Nederlands

Beobachtungen zur niederländischen Sprache

Leraar Duits in NL

Eind jaren zeventig was ik lerares Duits aan een gymnasium in de buurt van Utrecht. Ten noorden van de grote rivieren was die taal destijds niet populair. Zo kwam ik op 20 april de klas (9. Klasse) binnen en op het bord stond geschreven: Herzliche Gluckwünsch zu Führers Gebürtstag!

Wij hadden het dus bepaald niet makkelijk.
Collega O. den Besten (oud-leraar Duits) was de prominentste onder ons:

We hadden de allerbeste bedoelingen (Absichten) en konden ook een en ander bijdragen… maar het was niet gewenst. O. den Besten kende de Klassiker Goethe en Schiller – net als wij – uiteraard op z’n duimpje (aus dem Effeff).

Duivel (Abb.: Jäinenbanaani, PD-self)

En tegenwoordig?
Allemaal vergeven en vergeten. Wie leert er überhaupt nog Duits (of Nederlands)?

Onze Erasmus-studenten zitten in NL in colleges en lezen Anne Frank en Gerard Reve in het Engels!
Dat mogen ze bij ons, aan de FU-Berlin, niet!

Was ist eigentlich ein „e“?

Een op de drie eigenaars van elektrische fiets kocht die voor woon-werkverkeer

Das schreibt De Morgen in einer Überschrift. Erstaunlich umständlich formuliert, vor allem wenn man bedenkt, dass man viel kürzer von e-bikes sprechen könnte.

Genauso kurz wäre e-fiets. Aber dieses Wort scheint im Niederländischen ziemlich selten zu sein. Genauso selten wie e-Fahrrad im Deutschen. E-Bikes als Alternative gibt es dagegen in beiden Sprachen. Anscheinend wird das Element e- als entlehnt und damit fremdsprachlich empfunden, so dass es nur zu bike passt, aber nicht zu fiets oder Fahrrad.

Das ist ein wenig verwunderlich, denn e könnte ja auch einfach für elektrisch stehen (in beiden Sprachen), was nicht mehr als Fremdwort wahrgenommen wird. Beim e-Bike wird das e- meistens [i] ausgesprochen. Damit ist ganz klar markiert, dass es als Entlehnung aus dem Englischen angesehen wird. Man könnte aber genauso gut [e]-fiets oder [e]-Fahrrad sagen, abgeleitet von elektrisch. Nur [i]-fiets oder [i]-Fahrrad scheint niemandem so recht über die Lippen zu gehen. Und weil man hier zwischen [i] und [e] vielleicht unsicher ist, belässt man es im Zweifelsfall lieber entweder bei der eindeutigen Zusammenstellung e-bike oder bei der komplett eigensprachlichen Bezeichnung elektrische fiets oder Elektrofahrrad. Die Variante Pedelec, mit der man unter anderem den entsprechenden Wikipedia-Eintrag findet, scheint sich jedenfalls nicht durchgesetzt zu haben.

Einstecken, laden, weiterfahren in Domburg, Zeeland. (Funky 5000, CC-BY-SA 3.0)

Nun kann man ohne allzu viel Spekulation annehmen, dass die englische Variante aus Marketingzwecken eingeführt wurde, um das neue Produkt modern und spannend erscheinen zu lassen. Das ist nichts Neues, allerdings geht es hier um ein Produkt, das sich oft an eine Generation richtet, die gar nicht unbedingt mit Anglizismen zu locken ist. So jedenfalls das Vorurteil – wie man sieht, scheint es nicht zu stimmen.

Bei anderen Wörtern findet man allerdings sehr wohl die Variante mit [e], beispielsweise bei der e-Zigarette bzw. der e-sigaret. Auch da ist es aber offenbar nicht die einzige Möglichkeit: Interessanterweise hat bei der Aussprachedatenbank forvo.com jemand die niederländische Variante so eingesprochen, dass sie sehr englisch klingt, obwohl die Schreibung klar niederländisch ist. Das niederländische e-boek kann problemlos mit [e] ausgesprochen werden, aber daneben besteht auch die angloniederländische Variante e-book mit [i], die wir im Deutschen auch kennen. Das E-Buch ist dagegen eher ungewöhnlich, da greift man auch wieder zum ausführlicheren elektronischen Buch, wenn es sein muss.

Bleibt noch die Frage, was das e- eigentlich strukturell ist. Ein Präfix? Eher nicht, es hat ja eine klare lexikalische Bedeutung. Ein Adjektiv ist es wahrscheinlich auch nicht mehr, denn es wird nicht mehr flektiert. Also muss es wohl ein lexikalisches Morphem sein, mit dem wir Komposita bilden können. Dafür spricht auch die Tatsache, dass bei e-Bike und e-sigaret immer das erste Element betont ist, genauso wie bei ‚gewöhnlichen‘ Komposita. Dann wäre {e} also ein gebundenes lexikalisches Morphem, denn alleine stehen kann es bisher nicht. Und das Lexem hat zwei Aussprachevarianten, nämlich [e] und [i], die anscheinend gleichbedeutend sind, aber tendenziell danach ausgewählt werden, ob sie als Zweitglied ein natives oder ein entlehntes englisches Element haben.

Bei den ausführlicheren Varianten ohne e- scheint sich im Niederländischen außerdem wieder die Tendenz durchzusetzen, dass man Adjektive und Nomen lieber getrennt lässt, wo das Deutsche ein Kompositum bildet: Elektrische fiets vs. Elektrofahrrad, ähnlich wie rode wijn und Rotwein. Rotwein und e-Bike zusammen sind jedenfalls keine empfehlenswerte Kombination, das nur am Rande.

„Gran tangi gi Mama Aisa“

Die Bedeutung der Herrnhuter Mission für Suriname haben wir bereits früher erwähnt. Ich möchte hier ausdrücklich auch nochmal auf den interessanten Bericht des Surinamers Ricardo Macnack, der 1982 ein Praktikum in der DDR absolvierte, hinweisen.
Die Religion ist nicht unbedingt unser Thema, obwohl wir Maarten ´t Hart einen gewissen Platz eingeräumt haben, sich über ein Luther-Buch zu äußern.

Am 2. März ist Weltgebetstag der Frauen. Und die Herrnhuter Mission hat Suriname in den Mittelpunkt gestellt. Um darauf hinzuweisen, wurde auf Vorschlag der Surinamer Brüdergemeine ein Plakat der Künstlerin Alice Pomstra-Elmont, in Suriname geboren und aufgewachsen (geboren en getogen), ausgewählt. Wir sehen symbolisch die Hände, die die göttliche Gabe empfangen und sie an die nächsten Generationen weitergeben: Sie hat dazu diese einleuchtenden, erklärenden Worte (mit Foto) geschrieben.

© Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Das deutsche Weltgebetstagskomitee setzte sich aber über den Vorschlag hinweg, und gab in Suriname ein eigenes Bild (links) in Auftrag.

Das kam aus verschiedenen Gründen bei der Surinamer Gemeine nicht gut an (dat viel in slechte aarde), nicht zuletzt, weil die Künstlerin Sri Irodikromo (sie gehört der indonesischstämmigen Bevölkerungsgruppe an) in ihrem Bild auf die „heidnische“ Winti-Religion verweise. Der Titel des Kunstwerkes laute: Gran tangi gi Mama Aisa“.

Die deutsche Übersetzung „Mit Dank an Mutter Erde“ klingt harmlos. Aber Mama Aisa ist eine Gottheit des Winti-Kultus. Der Winti-Kult ist eine Naturreligion mit afrikanischen Elementen. Er wird von den christlichen Kirchen Surinams als „heidnisch“ betrachtet. Dabei schmerzt es surinamische Christen immer wieder, dass dieser Kult (auch in den Niederlanden) von Europäern sozusagen als legitime Religion der Afro-Surinamer dargestellt wird.

Das schreibt die Direktion der Evangelischen Brüder-Unität (Deutschland) in einer lesenswerte Stellungnahme. Sie ruft darin auch dazu auf, darüber zu diskutieren, wer welches Bild von Suriname bestimmt.

Mir persönlich gefallen beide Plakate… aber über das Wort „heidnisch“ gerate ich ins Stolpern.
Ja, wo leben wir denn? Der Duden gibt als Synonyme für „heidnisch“: atheistisch, ungläubig. Und das sind die Winti-Gläubigen doch wohl nicht!

Hindoetempel, Paramaribo (F. L. Bakker, CC-BY-SA-3.0)

Das ursprüngliche Bild (Alice Pomstra-Elmont) wird für den Kindesgottesdienst verwendet.

Die meisten Links zu diesem Thema finden Sie hier… und außerdem noch mehr zu diesem exotischen Land Suriname, in dem man neben Niederländisch noch viele andere Sprachen (Sranantongo, Sarnami, Aukaans, Saramaccaans…) spricht; zu dem selbstredend auch die Winti-Religion gehört; in dem neben der indigenen Bevölkerung auch die Nachfahren von Versklavten, von Indern (Hindoestanen) und Indonesiern, von Juden und Burus (niederländische Bauern), sowie Chinesen und mittlerweile auch andere „Nationalitäten“ leben.

Moschee, Synagoge (M. Ahsmann, GFDL)

Nicht umsonst sind die Surinamer stolz auf die friedliche Nachbarschaft ihrer Moschee und Synagoge in der Hauptstadt Paramaribo!

 

Und alles auf Deutsch!
Lesen Sie!

 

„Als“ als Verkleidung

Wer Sprachpuristen ein wenig ärgern will, kann bei Vergleichen absichtlich zum ‚falschen‘ Wörtchen greifen. Das funktioniert auf Deutsch und auf Niederländisch:

Ida ist größer wie Anna.

statt

Ida ist größer als Anna.

Ida is groter als Anna.

i.p.v.

Ida is groter dan Anna.

Deutscher Handtuchparkplatz. (D. Vorderstraße, CC-BY-SA 2.0)

In beiden Sprachen benutzt man umgangssprachlich oft die Form, die korrekt wäre, wenn beide gleich groß wären: genauso groß wie oder even groot als. In den Sätzen oben ist die Form mit als auf Deutsch die standardsprachliche, auf Niederländisch dagegen gerade nicht. Das ist kurios, aber nicht ganz überraschend, denn als ist in den beiden Sprachen schließlich nicht exakt identisch.

Das gilt auch für die temporale bzw. konditionale Verwendung:

Als ik mag, ga ik mee.

Wenn ich darf, geh ich mit.

Toen ik kwam, was jij al weg.

Als ich kam, warst du schon weg.

Trotzdem gibt es zwischen den beiden Sprachen auch eine Überschneidung, nämlich in der Verwendung von als im Sinne von in der Qualität von oder tritt auf in der Rolle von. Beispielsweise:

Ich als Sprachwissenschaftler…

Ik, als taalkundige…

Ob ich wirklich Sprachwissenschaftler bin oder mir das lediglich vorstelle, lässt sich aus dem als alleine noch nicht ablesen. Dazu braucht man zum Beispiel die passende Verbform im Satz oder aber die richtige Satzstellung:

Ich als Sprachwissenschaftler weiß, dass… (d.h. ich bin wirklich einer)

Ich als Sprachwissenschaftler würde empfehlen, dass… (d.h. ich bin wirklich einer, aber meine Empfehlung ist unsicher)

Als Sprachwissenschaftler würde ich empfehlen, dass… (ambivalent: entweder ich bin Sprachwissenschaftler und meine Empfehlung ist unsicher, oder aber ich bin keiner und würde etwas empfehlen, wenn ich einer wäre.)

Ik, als taalkundige, weet dat… (d.h. ich bin wirklich einer)

Ik, als taalkundige, zou aanbevelen dat… (d.h. ich bin wirklich einer, aber meine Empfehlung ist unsicher)

Als taalkundige zou ik aanbevelen dat… (vielleicht weniger ambivalent als auf Deutsch, d.h. ich bin Sprachwissenschaftler und meine Empfehlung ist unsicher)

Beim jeweils letzten Satz gibt es natürlich eine bessere Alternative, die auf jeden Fall nicht mehr zweideutig ist (die aber ein paar Fallen im Fremdspracherwerb zwischen Deutsch und Niederländisch mit sich bringt):

Wenn ich Sprachwissenschaftler wäre, würde ich…

Als ik taalkundige was, zou ik…

Um die Aussage eindeutiger zu machen, hilft manchmal auch der Artikel weiter:

Wie ein Sprachwissenschaftler würde ich… (d.h. in der Art und Weise, als wäre ich einer)

Als een taalkundige zou ik…

In beiden Fällen bleibt das Niederländische beim als, das Deutsche nicht mehr. Hier geht es nämlich einmal eindeutig um Konditionalität und nicht mehr um die Qualität von, und einmal um einen Vergleich der Art genauso wie. Das als kann aber auf magische Weise noch mehr. De Standaard schreibt in einer Überschrift:

Boek uw reis als Duitser en spaar honderden euro’s uit

Das schöne Paar von falschen Freunden zwischen uitsparen und aussparen lassen wir mal beiseite. Warum aber als Duitser? Das Internet macht die Sache hier finanziell leichter, aber sprachlich schwieriger. Man muss sich beim Buchen natürlich nicht benehmen wie ein Deutscher (z.B. währenddessen Helene Fischer hören oder auf Autobahnen ohne Tempolimit bestehen) oder die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Das alles ist dank EU nicht nötig. In Deutschland buchen muss man auch nicht, denn man kann ja bequem zuhause in Belgien bleiben und das online erledigen. Gemeint ist natürlich: Buchen Sie Ihre Reise bei einem deutschen Anbieter oder über eine deutsche Webseite – bloß ist das zu lang für eine Überschrift. Das als bedeutet also so als wären Sie Deutsche/r. Man kann nur hoffen, dass das Posieren als Duitser nicht weitergeht bis zur Reise – Sandalen mit Socken oder Handtücher als Liegestuhlreservierung sind leider immer noch verbreiteter als wie gedacht.

Als ik jou was…

Elke docent Nederlands in het Duitse taalgebied wordt vroeg of laat geconfronteerd met de CONJUNCTIEFde aanvoegende wijs.

Ik heb in Utrecht Duits gestudeerd, aan het Instituut Frantzen in de Biltstraat. Wij zaten in het midden van dit gebouw; onze buur links was de abortuskliniek. Veel Duitse patiëntes kwamen bij ons terecht en werden in hun moedertaal naar de buren verwezen. Wij spraken Duits en/of Limburgs – Hollanders waren in de minderheid.

Voor mijn grammatica-examen Duits ben ik 3 keer gezakt (durchgefallen)… en altijd met de afscheidszin van docent Peter Delvaux: Frau Ridderbeekx, mit Gefühl alleine schaffen Sie das nicht. Ik begreep alles en kon alles feilloos vertalen… maar een regel (toch niet onbelangrijk als je lerares wilt worden) kon ik niet geven.
De 4e poging lukte!
Alleen daarom kan ik nu Duitstaligen, die het verschil tussen de 1e en 2e conjunctief niet kennen (waarom ook? – ze voelen dat), precies uitleggen waarom het gaat.

© Andrea Deckers 1997

Niet zo moeilijk is wat in het Duits de Zweiter Konjunktiv heet (afgeleid van het imperfectum): die wordt gevormd met zou + infinitief.

Als ik geld zou hebben, zou ik nu een huisje in de Speckgürtel (ring van voorsteden rond een grote stad) van Berlijn kopen.

Deze voorwaardelijke aanvoegende wijs kan vervangen worden door het imperfectum:

Als ik geld had, kocht ik …
Als ik geld zou hebben, kocht ik …
Als ik geld had, zou ik … kopen
Als ik geld zou hebben, zou ik … kopen

Allemaal goed!

 

MAAR…

* Had ik dat maar niet gedaan! (Hätte ich das bloß nicht getan)
Als ik jou (hem, haar, hen, jullie) was, had ik dat anders gedaan! (wenn ich du wäre, hätte ich… / … würde ich…)
Hier wordt in het Nederlands het imperfectum, resp. het plusquamperfectum gebruikt.

* Ook oppassen bij een vriendelijk verzoek (höfliche Bitte): würdest mir bitte das Salz reichen?
Zou je mij (alsjeblieft) het zout willen/kunnen geven?
Het werkwoord (Verb) willen / kunnen moet aangevuld worden! *Zou je mij (alsjeblieft) het zout geven? – is fout!

* Heel moeilijk wordt het voor Duitstaligen wanneer het werkwoord „sollen“ (moeten) een rol speelt. Het Nederlandse moeten kan vertaald worden met sollen (eigenlijk moeten) en müssen (wet/Gesetz: jeder Arbeitnehmer muss Steuer zahlen).
De tweede Duitse Konjunktiv is soms identiek met de Duitse onvoltooid verleden tijd (Imperfekt): du solltest weniger trinken! – Je zou minder moeten drinken! (goede raad)

Der erste Konjunktiv, de aanvoegende wijs van de tegenwoordige tijd, komt in het Nederlands voor, maar slechts (nur) in vaste uitdrukkingen:

Leve de koning!
Men neme een ei en klutse het… (kookboek)
God beware!
Men kijke op deze site…
Het zij zo!

Wat onze studenten (bijna) vergeten hebben – ik niet, dankzij Peter Delvaux – is dat voor de indirecte rede in het Duits het presens (de conjunctief afgeleid van de presensvorm) wordt gebruikt: er habe gesagt… Alleen wanneer het presens Konjunktiv in conflict komt met het werkelijke presens (de indicatief) wordt de verleden tijd (Imperfekt) gebruikt:  *er hat gesagt, ich habe recht – dat moet zijn: er hat gesagt, ich hätte recht.
In het Nederlands behelpt men zich met het presens en toevoeging: …, aldus de spreker.

Ik heb gezegd.

Missverständliches Süßholz

Die Geschichte der Lakritze ist eine Geschichte der Missverständnisse. Meiner persönlichen Meinung nach besteht das allererste Missverständnis darin, dass geschmolzene, gezuckerte Autoreifen angeblich gut schmecken. Aber da scheinen viele anderer Ansicht zu sein, also lassen wir die Geschmacksdiskussion und schauen nach den sprachlichen Missverständnissen.

Auf Deutsch haben wir zunächst einmal wieder ein Artikelproblem: Es gibt der und das Lakritz und die Lakritze. Manches davon ist regional, aber das muss uns jetzt nicht weiter kümmern.

Der Begriff Lakritz und fast alle Bezeichnungen in anderen europäischen Sprachen gehen zurück auf die griechische Bezeichnung der Süßholzwurzel, aus der das Produkt gewonnen wird: glykyrrhíza, aus γλυκύς (glykys für süß) und ῥίζα (rhiza für Wurzel). Ab da begannen die Irrtümer, nämlich schon bei den Lateinern. Weil man aus der Süßholzwurzel einen flüssigen Extrakt herstellte, kam liquidus ins Spiel. Daraus wurde für das Endprodukt liquiritia, heute auch im Italienischen noch liquirizia. Für die germanischen Sprachen ist der Weg zu Lakritz, engl. liquorice oder auch lakris u.ä. in Skandinavien einigermaßen erkennbar.

Was mal Lakritz werden wird. (E. Silversmith, GFDL)

Viele slawische Sprachen beteiligen sich am selben Muster, etwa russ. лакрица, poln. lukrecja, tschech. lékořice. In den romanischen Sprachen hat man die Silben noch ein bisschen weiter gemischt und durch Metathesen (Vertauschungen) wurde daraus spanisch und portugiesisch regaliz oder französisch réglisse. Die ganzen Bezeichnungen und weitere Volksetymologien in der Romania kann man hier (pdf) ausführlicher nachlesen. Sogar ‚Außenseiter‘ wie Baskisch (erregaliz), Estnisch (lagrits) oder Maltesisch (likorizja) tanzen nicht aus der Reihe.

Und dann kommt Niederländisch mit drop. Bei dem ganzen Laut- und Buchstabensalat dachte man sich wohl: Das geht doch auch einfacher! Da die Lakritz-Rohmasse relativ flüssig ist, formt(e) man daraus Drops zum Lutschen. Das Produkt wurde und wird schließlich auch als Arzneimittel eingesetzt, etwa gegen Husten. Und da die Niederlande bei der Produktion und dem Konsum von Lakritze europaweit Spitzenreiter sind, ist ein eigenes Wort sicher nicht unangemessen. Ein wort, dass auch unsere Studierenden gelegentlich schon verwirrt hat.

Damit ist es im Niederländischen aber trotzdem noch nicht zu Ende, denn jetzt kommt Flandern ins Spiel. Dort gibt es die regionale Bezeichnung kalisse und ähnliche Formen. Man ahnt es schon: Französisch. Jedenfalls wahrscheinlich, denn ganz genau weiß man es nicht. Vielleicht ist es auch unabhängig vom Französischen aus dem Latein gekommen, jedenfalls ist es am Ende doch wieder dieselbe Grundlage wie Lakritz und all die anderen Wörter. Damit das Spiel der Entlehnungen und Umformungen noch ein bisschen unübersichtlicher wird, ging kalisse in Belgien (vor allem Brüssel) den Weg wieder zurück ins Französische, als caliche. Damit ist der Drops gelutscht: Außer der Tatsache dass irgendwo ein [k], ein [l] und ein [i] vorkommt, hat das mit der griechischen Urform nicht mehr viel gemein.

Bobbejaanland

Bobbejaan klim die berg
so haastig en so lastig
Bobbejaan klim die berg
om die boere te vererg [zu ärgern]

Hoera! vir die jollie [lustig] bobbejaan
O moenie huil nie [weine nicht]
O moenie treur nie [sei nicht traurig]
die Stellenbosch se boys kom weer. Bron

Een baviaan is een Pavian is een baboon en in het Afrikaans een bobbejaandie bobbejaan of Kaapse bobbejaan is, buiten die mens, die grootse primaat wat in Suider-Afrika voorkom.
Je komt ze overal tegen, die bobbejane, in Suider-Afrika (Bobbejaanland). Pas op je tas: voor je het weet (ehe man sich’s versieht), is bobbejaan ermee vandoor.

Voer van bobbejane Verbode

Maar Bobbejaan (met een hoofdletter) was een Belgische zanger (geboren als Modest Schoepen) met een zwak voor het Afrikaans. In 1943 debuteerde hij met het Afrikaanse lied „Mamma,’k wil ’n man hê“, een liedje dat ik nog – evenals Sarie Marais – op de basisschool geleerd en vrolijk meegezongen heb. Bobbejaan Schoepen werd daarvoor echter door de nazi’s gearresteerd.

Waarom?
Omdat dochterlief geen Duitser wil???

Wil jij dan een Duitser hè
Nee, mamma, nee
’n Duitse man, die wil ik nie
Want schweinefleisch, dat lus ik nie
Dit is my plesier met die boerjongkerels hier. Bron

Dochterlief wil ook geen Fransman (’n Franseman die wil ek nie want „parlez-vous“ verstaan ek nie), geen Engelsman (’n Engelsman, die wil ek nie want „I love you“ verstaan ek nie ) of een Hollander (’n Hollander die wil ek nie want klompe dra, dit sal ek nie).
Wat wil ze? ’n Boere man, die wil ek hè – In ’n Boer se arme wil ek lè!

Bobbejaan en Rudi (B. Schoepen Archive)

Maar Bobbejaan Schoepen dus …
Misschien zijn er zelfs nog een paar Duitse lezers die zich deze uitzending herinneren.

In Lichtaart (in de provincie Antwerpen) bouwde Bobbejaan Schoepen een pretpark (Freizeitpark) op.

Wie naar Bobbejaanland wil – maar dicht bij huis wil blijven – wipt dus even over de grens en gaat naar België.

 

Over Diksmuide en een gans of vijf

Er was eens een toerist die naar Brugge trok en er in een hotel in de Goezeputstraat sliep. Zonder het goed te beseffen was ze midden in de Nederlandse taalgeschiedenis beland. Luister.

De Goezeputstraat blijkt, via omwegen, iets met ganzen te maken te hebben. Goeze blijkt een “oud” woord voor gans – misschien heeft een leek genoeg aan die informatie. Maar als we eens met een taalhistorisch oog naar dat woord kijken, merken we dat het in een opmerkelijke rij past. Zoek in volgend rijtje maar eens de gemeenschappelijke elementen:

Engels five – goose – mouth
Duits fünf – Gans – Mund

Je ziet woorden die qua structuur erg gelijkend zijn, maar waar het Duits telkens een nasaal (hier een n) heeft, komt in het Engels een lange klinker voor een fricatief (een wrijfklank, hier labiodentale v, een alveolaire s en een dentale th).

In het Engels is die nasaal weggevallen wat voor een verlenging van de klinker zorgde. Heel regelmatig allemaal, deze nasale syncope met compensatie in vocaallengte.

Eksterganzen zijn verrre verwanten van de ganzen die we in Europa kennen maar komen enkel in Oceanie voor. (benjamint, CC-BY-SA 3.0)

Maar hoe zit het voor het Nederlands? We breiden het tabelletje uit:

Engels five – goose – mouth
Duits fünf – Gans – Mund
Nederlands vijf – gans – mond

Weg is de symmetrie! Je kan hoogstens zeggen dat het Nederlands tussen het Duits en het Engels zit.

Of je kunt met onze toerist eens preciezer naar die Nederlandse woorden kijken. Eerst de gans: in Brugge, de hoofdstad van de provincie West-Vlaanderen, vind je de vorm zonder -n, in de straatnaam. En ook in West-Vlaanderen vind je nog de stad Diksmuide (beroemd/berucht door de Eerste Wereldoorlog en de IJzerbedevaart), het suffix -muide in toponiemen wijst op een monding. En dat je ook in het West-Vlaams bij het tellen tot tien geen nasaal meer voor de fricatief hebt, zal nog nauwelijks verbazen.

Ook in het West-Vlaams vinden we dit klankfenomeen dus terug, een fenomeen dat het West-Vlaams met het Engels, en overigens ook met het Fries, deelt. Het is een vroege aftakking binnen het Germaans, die in de Ingveoonse of Kustgermaanse talen bewaard bleef, terwijl de kenmerken in het Algemeen Nederlands soms wel en soms niet overgenomen werden.

P.S. In het gastcollege van Cefas van Rossem kwam nog een ander voorbeeld aan bod. In zijn Nederlandse data uit Zuid-Amerika komt “dissedag” voor dinsdag voor. Een nasaal voor een fricatief die wegvalt, je ziet het patroon.

Pieter in Congo

Is dit geen sympathieke 17e-eeuwer?
Pieter van den Broecke (1585-1640) geportretteerd door Frans Hals.

Frans Hals – Pieter van den Broecke

Geboren werd hij in Antwerpen. In 1585 (de val van Antwerpen) vluchtte het calvinistische gezin naar het noorden en landde in Amsterdam. Pieter werd koopman, handelde in suiker (Madeira) en maakte carriere bij de VOC.

Dit prachtige portret hangt in Kenwood (GB). En Pieter leerde ik kennen dankzij een boekje getiteld: Kongo. Een voorgeschiedenis van Lucas Catherine, een Belgisch Historicus van Vergeten Zaken, zoals de omslag vermeldt.

Pieter van den Broecke was namelijk een paar keer (1608-1612) in Congo en heeft daarvan ook verslag gedaan. En wat ik over en van hem las, past bij dit portret. Onderstaande citaten komen uit Pieter van den Broeckes reisverslag dat Klaas Ratelband in 1950 heeft uitgegeven.

Pieter ontdekte aldaar een soort mensen, naakt, behaard en de taal niet machtig met een duimgroot staartje boven de aarsopening:

een secker slach menssen (Raul654, GFDL)

Ontrent de reviere Cacongo, gelegen op de hoochte van 5 graden, onthouden haer een secker slach menssen, bij de Portogissen genampt Salvagis; sijn heel wil<t>, connen niet sprecken, loopen nackt ende sijn heel ruych over haer heele licham van haer; achter boven de clove van den ars staet een stertien, gelijck een duym groodt. (p. 71)

Zijn beschrijving van de lokale sprekende bevolking is niet minder vriendelijk dan die van de gorilla’s: ze zijn pikzwart, fraai geproportioneerd, hebben mooie gelaatstrekken, zijn goedaardig, geen dieven, beminnelijk en beleefd en zijn meer op de Nederlanders gesteld dan op de Portugezen; als ze elkaar tegenkomen klappen ze in hun handen en roepen welkom!

Dit volck is altsamen peckswardt, fray gepropossionert van lijff ende leeden, ende seer wel besneden van tronnien, goedardich van natur, onsse natie meer als de Portogissen (die daer over de 40 jaeren gefrequentert hebben) toegedaen; niet dieffachtich, maer haten deselvigh seer. Sijn heel minnelijck en cortoes; alse malcanderen gemoeten, cloppen in haer handen en roepen sacarilla sacarilla, dat soo veel te seggen is willecom, weest gegroet. (p. 66)

Goedaardig zijn ze, maar de vrouwen doen het zware werk; de heren laten zich bedienen en zijn zo lui als Spaanse vrouwen:

De vrouwen moeten de mans den coost voor winnen, sayen, mayen, ploegen het landt met houwellen, ende doen voorts veel bloedighen arbaydt; ondertusschen lijdt den man wel mack op sijn sijde  (min noch meer als de luye vrouwen in Spannien doen) (p. 67)

Maar opgepast: er liggen ziektes op de loer voor wie intiem met deze vrouwen verkeert. Binnen 9 dagen kan een man dit contact met de dood bekopen, want hun aard komt met de onze niet overeen.

Een ider moet hem in dese quartieren wel wachten bij vrouwen te loopen of te veel te converserren, wanter van 10 niet een is ofte sal een harde sickte crijghen, ofte om de 9 dach, als begint sieck te woorden, doot sijn, om dat haerre naturre met donsse niet overeen en compt, gelijck ick bij experentie in mijnnen tijdt, doen ick daer ongeveer 16 maenden aen landt lach, bevonden hebbe. (p. 68)

Tot zover Pieter van den Broecke in oktober 1612.

Maar onze Pieter was ook geen onschuldslam, geen watje (Weichei).
Wat lees ik in Kind aan de Ketting, een publicatie van KIT Publishers? Hij kocht een fray jonck maysken van ontrent 10 jaeren voor 130 pond rijst (p. 23). En kinderen had hij, behalve met zijn Nederlandse vrouw, met verschillende „slavinnen“. (p. 23)

Laat ik er ook op wijzen dat in het begin van de 17e eeuw de Republiek, de VOC in opkomst was. De Hollanders zetten (nog) hun beste beentje voor (sich von seiner Schokoladenseite zeigen). De Portugezen hadden een deel van hun koloniale rijk verloren en waren in 1580 Spaans geworden. En Spanje was de de doodsvijand van de Republiek, wat Pieters harde oordeel over de Spaanse señorita’s deels verklaart.

Nieuwsgierig geworden? Kijk ook eens op Historiek.


Pieter van den Broecke: Reizen naar West-Afrika van Pieter van den Broecke, 1605–1614. Bezorgd door Klaas Ratelband. Nijhoff, ’s-Gravenhage 1950.

Aspha Bijnaar (red.): Kind aan de ketting. Opgroeien in slavernij toen en nu. KIT Publishers, Amsterdam 2010


 

Rundfunk zieht „blank“…

…aus dem Verkehr. Wenn es darum geht, rassistischen Sprachgebrauch und alte koloniale Muster zu vermeiden oder insgesamt einfach respektvoll zu sprechen und zu schreiben, dann steht häufig das „N-Wort“ im Raum. Es ist nicht lange her, dass es einem AfD-Politiker immer noch nicht zu blöd war, es zu benutzen.

In den Niederlanden diskutiert man jetzt über das Gegenstück. Der öffentliche Rundfunk NOS hat eine redaktionelle Entscheidung getroffen, wie Menschen mit heller Hautfarbe genannt werden sollen: Ab sofort will man statt blank eher wit sagen. Nicht unbedingt als feste Regel, aber als Empfehlung an die Redaktionen. Andere Medien, vor allem Zeitungen, schließen sich dem an.

Warum diese Änderung? Für viele scheint blank fest zu einem Begriffspaar zu gehören und damit das längst nicht mehr akzeptable Wort für dunkelhäutige Menschen sozusagen unsichtbar mit aufzurufen. Das ist nicht völlig von der Hand zu weisen, denn blank ist ein Begriff, der gerade in Texten aus der Kolonialzeit immer dann vorkommt, wenn es um Gegensätze zwischen den Menschen geht, um „wir“ und „die Anderen“. Blank bedeutet in diesem Fall vor allem farblos. „Farbe“ haben eben in der kolonialen Logik nur „die Anderen“.

Dass wit im Niederländischen als unverfänglicher gilt, ist aus deutscher Perspektive vielleicht überraschend. Wit wurde für die Beschreibung von Hautfarben auf Niederländisch seltener benutzt. Auf Deutsch und auch Englisch dagegen sehr wohl: Der weiße Mann ist ein absolut koloniales Konzept (interessanterweise spielt dabei auch das Geschlecht noch eine Rolle), und auf Englisch ist die Phrase von The White Man’s Burden fest verankert für koloniales Denken. Blank ist auf Deutsch dagegen zum Beispiel ein glänzendes Metall oder umgangssprachlich jemand der nackt oder pleite ist.

Wer nur die unschuldige weiße Vase sehen will, blendet die schwarzen Gesichter bereitwillig aus. (B. Derksen, CC-BY-SA 3.0)

Es überrascht wenig, dass die PVV von dem neuen Formulierungsvorschlag wenig hält. Der Rundfunk zitiert den Abgeordneten Martin Bosma mit der Beschwerde „dat je aan de andere kant van de wereld moet kijken om een woord in diskrediet te brengen.” Das ist ziemlicher Unsinn, denn die Bezeichnungen gingen schließlich von den Niederlanden als Kolonialmacht aus. Sie haben sich selbst in Misskredit gebracht. Dass die Rechte nicht gern ans andere Ende der Welt schaut, weil man dort mit Kolonialgeschichte konfrontiert wird, ist kein Wunder.

Lustigerweise beruft sich Bosma selbst auf die Sprachgeschichte: Blank sei schon tausende Jahre alt. Wit ist das allerdings auch. Beide Wörter gehören zum uralten Wortschatz – aber wofür genau das ein Argument sein soll, ist fraglich. Auch alte Wörter können respektlos und diskriminierend sein oder im Laufe der Zeit eine solche Konnotation entwickeln. Bosma möchte jedenfalls selbst kein witte man sein, sondern weiterhin blank. Was implizit ausgedrückt mit sich bringt: Er möchte auch weiter neger sagen dürfen.

In der Diskussion hat sich auch der flämische Rundfunk zu Wort gemeldet. Der nieuwsombudsman der VRT, Tim Pauwels, findet den Wechsel von blank zu wit ebenfalls überflüssig. Pauwels räumt frei ein, dass er sich über blank keine Gedanken macht und es deshalb auch keine Konnotation hat. Sich selbst nimmt er großzügig als Modell, um die gesamte Debatte für unsinnig zu erklären.

Pauwels und Bosma berufen sich beide auf den Van Dale. Bosma sagt, laut Wörterbuch sei wit kein Wort für eine Hautfarbe, und die Entscheidung damit schlichtweg falsch. Er hat nicht verstanden, dass der Van Dale keine ewig gültigen Regeln aufstellt, sondern den Sprachgebrauch abbildet und erst damit Orientierung über den Bereich des Standards bietet. Wenn also künftig wit häufiger für eine helle Hautfarbe benutzt wird, dann wird das demnächst auch im Van Dale ankommen. Pauwels sagt seinerseits, von einer Konnotation des Wortes blank stünde nichts im Van Dale, also gebe es sie nicht. Auch er scheint auf eine große magische Kraft des Wörterbuches zu vertrauen: was drin steht, ist Teil der Sprache; was fehlt, existiert in der Sprache nicht.

Der Van Dale gibt selbstverständlich bei den allermeisten Wörtern keine Konnotationen an, weil es davon unendlich viele gibt. Das Buch würde einfach überquellen. Dass man es mit negativen Konnotationen gerade im Bereich von rassistischen Begriffen beim Van Dale sowieso nicht so genau nimmt, haben wir hier schon einmal gesehen. Unabhängig davon muss Pauwels Blick in den Van Dale unter dem Eintrag blank sehr selektiv gewesen sein. Bei Punkt 4 wird dort das Begriffsfeld rund um die Hautfarbe abgehandelt. Die ersten beiden Beispiele: „het blanke ras“ und „blanke slavinnen“. Man muss schon sehr gezielt wegschauen um dabei nicht den kolonial-rassistischen Kontext des Wortes zu erkennen.

Natürlich steht bei der ganzen Debatte auch immer eine weitere Frage im Raum: Brauchen wir überhaupt einen Begriff, mit dem Menschen nach Hautfarben klassifiziert werden? Ideal wäre eine Gesellschaft, in der wir das nicht tun und daher auch der Wortschatz dafür irrelevant wird. Solange es aber rassistische Strukturen in der Welt gibt, müssen wir diese beschreiben können. Wir brauchen also Begriffe für die Konzepte, die rassistische Vorstellungen benutzen: für Menschenbilder auf der Basis von Hautfarbe. Nur sollten wir dabei nicht in die Falle tappen, bei der Bezeichnung dieser Konzepte auch die abwertenden Begriffe zu übernehmen. Dass manche genau darauf bestehen, kann einem das blanke Entsetzen einjagen.