KI und diversitätssensible Lehre

Das Bild zeigt einen modernen Hörsaal an einer Universität, in dem ein Seminar zum Thema Geschlechter- und Diversitätsbewusstsein in Technologiebereichen mithilfe eines KI-gesteuerten virtuellen Assistenten stattfindet. Der Raum ist gefüllt mit unterschiedlichen Studierenden. Der virtuelle Assistent wird auf einem großen Bildschirm dargestellt und nutzt interaktive Medien, um die Bedeutung von Inklusivität in der Entwicklung von KI zu veranschaulichen. Die Studierenden sind aktiv beteiligt; einige nutzen Laptops und Tablets, andere machen sich Notizen. Sie sind umgeben von Bildungspostern und digitalen Anzeigen, die wichtige Persönlichkeiten und Meilensteine der Diversität in der Technik hervorheben.

Spätestens durch ChatGPT ist greifbar geworden, dass Künstliche Intelligenz (KI) die nächste Welle der digitalen Transformation prägen wird. Der Chatbot ist ein Multifunktionswerkzeug, das Nutzende auffordert, kreativ zu werden. Mit Prompts wie zum Beispiel „Gib mir Tipps für gender- und diversitätsbewusste Lehre!“ lässt sich testen, was generative KI kann.

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Antidiskriminierung und Diversität „@school“

Das neue Projekt „@school“ der Toolbox Gender und Diversity in der Lehre soll Diversitätsbewusstsein in der Lehrkräftebildung verankern. Das Angebot möchte Dozierende dabei unterstützen, zukünftige Lehrer*innen gut auf einen diskriminierungskritischen Umgang mit heterogenen Schulklassen vorzubereiten. Von der Umsetzung berichten die Initiatorinnen Jana Gerlach und Claudia Sommer im Interview.

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Wissenschaftstag #4GenderStudies 2023

Rund um den 18. Dezember findet der jährliche Wissenschaftstag #4GenderStudies bereits zum siebten Mal statt. Geschlechterforscher*innen, Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien sowie Hochschulen im deutschsprachigen Raum beteiligen sich mit dem Ziel, die Vielfalt der Geschlechterstudien zu präsentieren und die wissenschaftliche Bedeutung dieses Forschungsfeldes deutlich zu machen.

In diesem Kontext möchten wir auf folgende Aktionen aufmerksam machen:

Am Dienstag, den 19. Dezember um 16:00 Uhr, veranstaltet das Margherita-von-Brentano-Zentrum einen Kinoabend im Hörsaal 2 (Rostlaube) mit der Vorführung des Dokumentarfilms FEMINISM WTF von Katharina Mueckstein aus dem Jahr 2023. Der Eintritt ist frei, und der Film wird auf Deutsch mit englischen Untertiteln gezeigt. Weitere Informationen unter: https://www.mvbz.fu-berlin.de/termine/20231218_feminism_wtf.html

Zusätzlich möchten wir die Ergebnisse eines Studierendenprojekts vorstellen, das im Rahmen des Seminars „Geschlechterpolitik in der Wissenschaftskommunikation“ im Masterstudiengang Intersektionalität & Politik an der Freien Universität Berlin entstanden ist. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Stimmen der Studierenden zu Gehör zu bringen und ihre Einschätzungen zum aktuellen Angebot sowie zur Relevanz von Gender Studies und Intersektionalität zu sammeln, auszuwerten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Projektergebnisse sind hier zu finden: https://www.mvbz.fu-berlin.de/wissenschaftskommunikation/wissenschaftstag_4genderstudies/projektbericht_4genderstudies/index.html

Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Wissenschaftstags werden unter #4GenderStudies auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg berlin) geteilt: https://afg-berliner-hochschulen.de/4genderstudies

 

Wir würden uns freuen, viele von Ihnen bei diesen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Aufstehen gegen sexualisierte Gewalt!

Aktionstage: 21.-29. November 2023 – Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25.11.) organisiert das Team Zentrale Frauenbeauftragte auch in diesem Jahr Anti-Gewalt-Aktionstage. Aufstehen gegen sexualisierte Gewalt! – unter diesem Motto laden vielfältige Angebote zur Auseinandersetzung mit dem Thema ein.

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Vorgestellt: Das Open Gender Journal

Vom 27.-29. September 2023 finden in Berlin die Open-Access-Tage statt. Unter dem Motto „Visionen gestalten“ wird diskutiert, wie sich Open Access und Open Science in Zukunft weiterentwickeln können. Aber was ist Open Access überhaupt und welche Rolle spielt es in der Geschlechterforschung? Das zeigen wir am Beispiel des Open Gender Journals.

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Call for Papers: Diversity und Rassismus im Hochschulkontext – glänzende Fassaden und gebrochene Versprechen

Nach der Durchführung der Veranstaltung „Diversity, Racism and the Broken Promise of Inclusion in German Higher Education“ im WS 2021/22 möchten wir die dort geführten Debatten nun in einem Special Issue der Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management (Heft 1/2025) aufgreifen und weiterführen. Dafür sind auch Kurzbeiträge aus der Praxis erwünscht.

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Open-Mic Geschlechterforschung – vielfältig und dennoch geeint

Im Rahmen des 75. FU- Jubiläums trafen sich am 20. Juni Vertreter*innen der Geschlechterforschung aus zehn Disziplinen zu einem Open-Mic. In zehn spannenden Kurzvorträgen wurde deutlich: Die Geschlechterforschung ist nicht nur so frei und vielfältig wie die FU selbst. Sie ist auch unersetzlich für eine emanzipatorische Wissenschaft, die Fragen nach Verteilung und Macht ins Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung stellt.

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Neue Publikation zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG) an Hochschulen

Sind Richtlinien das richtige Instrument, um SBDG an Hochschulen zu bekämpfen? Welche Besonderheiten gibt es bei SBDG auf Forschungs­fahrten oder an Musik­hochschulen? 16 Beiträge zu diesen und anderen Aspekten versammelt das neu erschienene Buch.

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Gesucht: Stud. Beschäftigte*r (m/w/d) für die Toolbox

– Bewerbungsfrist: 10.7.2023–

Die „Toolbox Gender & Diversity in der Lehre“ der FU Berlin sucht qualifizierte studentische Verstärkung!

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Open Mic Geschlechterforschung

Die Geschlechterforschung ist zentraler Bestandteil der Geschichte und Zukunft der Freien Universität Berlin. Sie ist so bunt und vielfältig wie die FU selbst. Kommt am 20. Juni von 12:30 – 14:00 in den Theaterhof der Rost- und Silberlaube und überzeugt Euch selbst davon.

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