1,3 Mio zur Erforschung digitaler Gewalt

Gülay Çağlar, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender and Diversity an der Freien Universität, erhält umfangreiche Drittmittel, um mit ihrer rechtswissenschaftlichen Kollegin Kirstin Drenkhahn und weiteren Projektpartner*innen die Auswirkungen misogyner Gewalt im Netz zu erforschen. Das Projekt „Caught in the Crossfire“ finanziert die VolkswagenStiftung im Rahmen ihres Profilbereichs gesellschaftliche Transformationen.

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„A duty to care“: Impulse aus Irland

Wie gehen Hochschulen mit Fällen sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt um? Dazu tauschten sich Wendy Stollberg und Heike Pantelmann von der Freien Universität im Rahmen des Erasmus+ Programms mit Expert*innen vom University College Dublin aus. Wendy Stollberg berichtet über Eindrücke, neue Perspektiven und Impulse, die sie aus Dublin mitgebracht hat.

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Girls’Day 2026: Engagement und Erfahrung

Am 23. April feierte der bundesweite Girls’Day seinen 25. Geburtstag. Die Freie Universität lädt seit 24 Jahren dazu ein. In diesem Jahr kamen rund 350 Schülerinnen nach Dahlem, Lankwitz und Steglitz, um zu experimentieren, zu forschen und um Wissenschaftler*innen zu begegnen. Dieser Beitrag würdigt vor allem die FU-Mitarbeiter*innen, deren Engagement diesen Tag erst möglich macht. Drei davon geben persönliche Einblicke zu ihrem Einsatz beim Girls’Day.

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Warum Sichtbarkeit zählt

Frauen in den Quantentechnologien und Prozesse ihrer Un/Sichtbarmachung stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts WomenInQuantumTech von Martina Erlemann, Professorin für Wissenschafts- und Geschlechtersoziologie der Physik an der Freien Universität. Gefördert vom Forschungsministerium (BMFTR), zielt das Projekt darauf ab, Strategien für eine bessere Sichtbarkeit und Teilhabe von Wissenschaftlerinnen zu entwickeln.

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Zeit, den Staffelstab weiterzugeben

Kirsten Schmiester, hauptberuflich in der Abteilung Internationales tätig, ist seit 2022 nebenberufliche Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Zentralen Universitätsverwaltung. Das bevorstehende Ende ihrer Amtszeit nimmt sie zum Anlass, um auf die letzten vier Jahre zurückzublicken und Kolleginnen zu ermutigen, sich zur Wahl zu stellen und sich damit für Gleichstellung an der Freien Universität stark zu machen.

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Als Studentin aktiv für Gleichstellung

Nora Tuchelt, stellvertretende zentrale Frauen- und Gleichstellungbeauftragte seit April 2024, verlässt – mit dem ersten juristischen Staatsexamen in der Tasche – das Team geschlechter*gerecht. In diesem Beitrag blickt sie zurück auf Erfolge und Herausforderungen ihrer Amtszeit. Ihr Blick nach vorn richtet sich auf Studentinnen, die sie ermuntern möchte, sich für Gleichstellung an der Freien Universität zu engagieren.

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Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft

Was hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten für Frauen in der Wissenschaft geändert und was muss sich noch ändern? Anlässlich des International Day of Women and Girls in Science beantworten Prof. Dr. Petra Knaus, Vizepräsidentin für Forschung, Prof. Dr. Judith Meinschaefer, Professorin in der Romanistik, sowie Dr. Corinna Tomberger, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der FU, diese Fragen in campus.leben.

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Zur LakoF-Sprecherin gewählt

Dr. Corinna Tomberger, zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Freien Universität, ist neu in das Sprecherinnenteam der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Hochschulen (LakoF) gewählt worden. Zusammen mit Susanne Plaumann, zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Berliner Hochschule für Technik, nimmt sie das Amt seit Mitte Januar 2026 wahr.

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Frauenförderpläne 2025–2026 veröffentlicht

Seit Anfang Dezember sind die Frauenförderpläne 2025–2026 veröffentlicht, die der Akademische Senat am 21. Mai 2025 verabschiedet hat. Im Vorfeld gab es eine lebhafte Diskussion in dem Gremium über Qualitätsstandards und eine zukünftige Qualitätssicherung im Erstellungsprozess.

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Ausgezeichnet: Margherita-von-Brentano-Preis

Preisverleihung 5. Dezember 2025 | 18:00-20:00 Uhr – Den Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität in Höhe von 15.000 Euro teilen sich in diesem Jahr zwei Projekte: der Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte und das studentische Übersetzungskollektiv der Romanistik. Auf dem Programm der Preisverleihung stehen neben der Begrüßung und den Laudationes auch Musik sowie ein festlicher Empfang.

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