Sexualisierte Diskriminierung an Hochschulen

Die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen hat ihr Grundsatzpapier zu Sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen aktualisiert. Darin betont sie die Notwendigkeit einer Beschwerdestelle für Studierende, die das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bisher nur für Beschäftigte vorsieht.

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Von Flucht und Elend, Hilfe und Hoffnung

„Ich komme aus der Ukraine. Aus dem Osten, dem Kriegsgebiet“, so musste ich mich in Deutschland schon immer vorstellen. In meiner Heimatstadt Donezk bin ich seit 2013 nicht mehr gewesen. Die Stadt liegt in dem Teil der Ukraine, der seit 2014 nicht von der ukrainischen Regierung kontrolliert wird. Schon vor acht Jahren habe ich erlebt, dass jedes Gespräch mit der Familie das letzte sein kann.

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Sexualisierte Übergriffe am Arbeitsplatz

Schwieriges Thema, starke Nachfrage: Die zwölf Plätze im Workshop „Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz – Hintergründe und Handlungsräume“ waren schnell ausgebucht. Teilgenommen haben FU-Beschäftigte aus unterschiedlichen Bereichen und Statusgruppen. Die berufsbezogene Weiterbildung fand Mitte Februar zum ersten Mal statt.

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Vom Überleben erzählen

Der Roman „Blaue Frau“ ist die Geschichte einer Vergewaltigung. Die Schriftstellerin Antje Rávik Strubel wurde dafür mit dem Deutschen Buchpreis 2021 ausgezeichnet. Die Literaturwissenschaftlerin Lea Haneberg kommentiert diese Entscheidung und postuliert die Notwendigkeit neuer Narrative von sexualisierter Gewalt, die vom Überleben erzählen.

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Bildergalerie: So war die Demo am 25.11.

Am 25.11. machten Dutzende Frauen*organisationen, feministische Präventions- und Betreuungsnetzwerke auf Gewalt gegen Frauen*, Mädchen und queere Menschen aufmerksam. Bei der Veranstaltung vor dem Roten Rathaus protestierten sie außerdem gegen die unsichere finanzielle Lage vieler Einrichtungen. Das Team Zentrale Frauenbeauftragte war mit der Kamera dabei.

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Frauenbeauftragte gegen sexualisierte Gewalt

Die Frauenbeauftragten fungieren seit Jahrzehnten als Anlaufstelle für Betroffene sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt (SBDG). Das Thema spielte auch in der Einführung des Amtes eine wichtige Rolle. Das Engagement gegen SBDG an der Freien Universität schloss früh Forschung ein, aus der Vorschläge für Maßnahmen resultierten. Welche sind heute realisiert?

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Feministische Anti-Gewalt-Demo am 25.11.

– 25.11.2021, 09:00h: Rotes Rathaus Frauen*Organisationen, Anti-Gewalt-Projekte und feministische Zentren rufen am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen* und Mädchen zur Demonstration auf. Sie plädieren für die konsequente Durchsetzung der Istanbul-Konvention und protestieren gegen die prekäre finanzielle Lage feministischer Projekte in Berlin.

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Hinter der glänzenden Diversity-Fassade

Diversity ist ein Buzzword an Universitäten; konkrete Probleme und Dynamiken, die Diversität behindern, werden jedoch meist nicht benannt. Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie im Hochschulkontext Probleme tabuisiert und totgeschwiegen werden. Im Mai beleuchtete diesen Zusammenhang ein Vortrag bei der Tagung Diversity Affects an der FU.

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Gewalt gegen Frauen: Facetten und Fakten

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist keine Randerscheinung, sondern ein weltweites Problem, das in allen gesellschaftlichen Schichten und Institutionen vorkommt – auch an der Hochschule. Gewalt gegen Frauen hat viele Ausprägungen, sie kann sich äußern in Form von körperlicher, psychischer, sozialer und/oder sexualisierter Gewalt.

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Es darf keine weiteren Opfer geben

Datenbank-Projekt zu Tötungsdelikten an Frauen und Mädchen erhält den Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität

Ni Una Menos, Ni Una Más! Nicht eine weniger, nicht eine mehr! Mit diesen Forderungen gehen Frauen in Lateinamerika immer wieder auf die Straße.

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