1,3 Mio zur Erforschung digitaler Gewalt

Gülay Çağlar, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender and Diversity an der Freien Universität, erhält umfangreiche Drittmittel, um mit ihrer rechtswissenschaftlichen Kollegin Kirstin Drenkhahn und weiteren Projektpartner*innen die Auswirkungen misogyner Gewalt im Netz zu erforschen. Das Projekt „Caught in the Crossfire“ finanziert die VolkswagenStiftung im Rahmen ihres Profilbereichs gesellschaftliche Transformationen.

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„A duty to care“: Impulse aus Irland

Wie gehen Hochschulen mit Fällen sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt um? Dazu tauschten sich Wendy Stollberg und Heike Pantelmann von der Freien Universität im Rahmen des Erasmus+ Programms mit Expert*innen vom University College Dublin aus. Wendy Stollberg berichtet über Eindrücke, neue Perspektiven und Impulse, die sie aus Dublin mitgebracht hat.

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Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Mitarbeiter*in gesucht | Bewerbungsfrist: 20. April 2026 – Sie interessieren sich für Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit und würden gerne in diesem Bereich arbeiten? Dann bewerben Sie sich bei uns. Gesucht wird administrativ-organisatorische Unterstützung für unser Weiterbildungsprogramm FUTURA und für die zentrale Ansprechperson bei sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt.

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Verantwortlich handeln als Führungskraft

Workshop | 26. Februar 2026 | 9:00 – 16:00 Uhr Die Weiterbildung „Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz – Professionalisierung für Führungskräfte“ richtet sich an Personen mit Leitungs-, Personal- und Ausbildungsverantwortung und befähigt sie zu einem professionellen Umgang mit sexualisierten Übergriffen am Arbeitsplatz.

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Von Mikroaggressionen und Männlichkeit

Vom 18. November bis 2. Dezember 2025 finden an der Freien Universität Aktionstage gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt statt. Auf dem Veranstaltungsprogramm stehen ein Theaterstück, das Verhalten und Verantwortung von Männern ins Visier nimmt, ein Online-Vortrag zum Thema Mikroaggressionen im Hochschulalltag sowie Empowerment-Workshops zu Selbstbehauptung und Selbstverteidigung.

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Gewalt am Arbeitsplatz: Asymmetrische Folgen

Sexualisierte Übergriffe und Gewalt gegen Frauen am Arbeitsplatz senken das Einkommen der Betroffenen und führen zu vermehrter Arbeitslosigkeit. Das sind die Ergebnisse einer Studie aus Finnland, die Anja Prummer, Professorin für Mikroökonomie an der Freien Universität, in diesem Beitrag erläutert. Trotz dieser Auswirkungen wird wenig getan, um die Täter – vorwiegend Männer in Machtpositionen – zur Rechenschaft zu ziehen.

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Wie nah ist zu nah? Prävention im Uni-Sport

Seit 2020 positioniert sich die Zentraleinrichtung Hochschulsport der Freien Universität gegen jegliche Form von Diskriminierung und Gewalt und hat dies in ihrem Leitbild verankert. Davor waren präventive Strukturen und Handlungssicherheit, insbesondere im Umgang mit betroffen Personen, kaum vorhanden. Diese Lücke wurde mit der Einführung eines Präventionskonzepts geschlossen.

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Gewalt gegen Frauen: Misogynie online

Vortrag | 26. Februar 2025 | 18:00 – 20:00 Uhr Gülay Çağlar, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender and Diversity am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, stellt in der Veranstaltung Gewalt gegen Frauen – von Beschimpfungen im Netz bis zu Hass im Alltag der Konrad-Adenauer-Stiftung Ergebnisse des transdisziplinären Forschungsprojekts „Misogynie online“ vor.

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Weiterbildungsangebot für Führungskräfte

Workshop | 20. Februar 2025 | 9 – 16 Uhr Der Workshop „Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt am Arbeitsplatz – Hintergründe und Handlungsräume“ ist ein Angebot für Führungskräfte und Personen mit Personal- und Ausbildungsverantwortung. Die Teilnehmer*innen erhalten eine Einführung in das Thema und werden für den Umgang mit sexualisierten Übergriffen am Arbeitsplatz geschult.

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„Ich wünsche mir Vertraulichkeit“

Das Beratungsangebot bei sexualisierten Übergriffen an der Freien Universität soll und muss vertraulich und niedrigschwellig sein. So steht es auf den Wunschzetteln von Studierenden und Beschäftigten, die das Team geschlechter*gerecht seit November 2024 in einer Wunschbox sammelt, um zu erfahren, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Betroffene Beratung in Anspruch nehmen.

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