Bionischer Finger & freie Katalogdaten

Die Bayern tun es, die Göttinger tun es, die Österreicher erst Recht – die Digitalisierung wissenschaftlich relevanter Texte in großer Fülle. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt der Futurezone-Artikel Digitalisieren mit dem „bionischen Finger“ von Claudia Glechner, die ein Wiener Startup-Unternehmen besucht hat. Auch nicht zu verachten ist der Artikel Freiheit für Bibliotheken, in dem das ORF-Magazin die Veröffentlichung der Katalogdaten der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln vom Wochenende bespricht.

Autor: Marc Spieseke

Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

Ein Gedanke zu „Bionischer Finger & freie Katalogdaten“

  1. Eine weitere Bibliothek die mit Köln zusammen diesen Schritt der freien bibliographischen Daten geht, ist die CERN Library in der Schweiz:

    https://www.bibliothek2null.de/2010/01/29/cern-library-publiziert-open-bibliographic-book-data/

    Darüber habe ich einen Vortrag vom Blogbetreiber Patrick Danowski auf dem BID Kongress in Leipzig zu hören. Der Vortrag wird voraussichtlich wie viele andere auch unter https://www.opus-bayern.de/bib-info/ nachzulesen sein.

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