Don’t F***(ake) Up

© Europäische Union, [2017] – Quelle: Europäische Kommission (Logo: Don’t F***(ake) Up campaign)

Schon vor einigen Wochen haben wir einen Blogpost veröffentlicht, in dem es darum ging, wie Sie unter den unzähligen, im Internet angebotenen Waren, sichere Produkte erkennen und sorglos kaufen können.

Europol hat nun eine Kampagne zu einem ganz ähnlichen Thema gestartet: „Don’t F***(ake) Up“. Dabei geht es um Produktfälschungen, die online immer häufiger angeboten werden. Über das Internet können gefälschte Produkte wie beispielsweise Kleidung, Kosmetik, Elektronik und sogar Medikamente zu einem günstigeren Preis als das Original bestellt werden. Auf den ersten Blick wirkt das natürlich sehr verlockend. Vorallem da viele der Onlineshops, die diese Produkte anbieten, immer seriöser erscheinen und zudem eine gute Produktqualität suggerieren.

Doch der Schein trügt! Auf der offiziellen Website von #dontfakeup werden einige Gefahren aufgelistet, denen man sich bei dem Kauf von Produktfälschungen aussetzt. Darunter ist auch ein nicht kalkulierbares Gesundheitsrisiko, da die Produkte ohne Gesundheits- und Sicherheitsstandards produziert werden, die denen des EU-Marktes entsprechen.

Sie können sich gerne einmal selbst durch die Webseiten klicken, dort gibt es auch hilfreiche Tipps dazu, wie Sie Onlineshops erkennen können, die Produktfälschungen anbieten.

Europol plädiert dafür, dass Verbraucher im Cyberspace „street-smart“ bleiben sollen und hat dieser Verhaltensempfehlung mittels eines YouTube-Videos Ausdruck verliehen.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Informationen über Terrorismus im Jahr 2016

TE-SAT 2016 CoverDer European Union terrorism situation and trend report, kurz TE-SAT, wird jedes Jahr erneut von Europol herausgegeben und stellt einen Überblick bezüglich des Terrorismus in Europa dar.

In diesem Report sind alle Daten über den Terrorismus in Europa für das Jahr 2016 zusammengestellt. Er ist ein Werkzeug für die Planung von politischen Entscheidungsträgern und Strafverfolgungsbeamten.

Der TE-SAT wird von Experten bei Europol erstellt und basiert auf Informationen, die von den EU-Mitgliedstaaten und von den Partnern von Europol bereitgestellt und überprüft werden. Sie stützt sich auch auf quantitative und qualitative Daten, die Eurojust und die Mitgliedstaaten vorsehen.

Der aktuell TE-SAT kann eingesehen hier online eingesehen werden.

Weitere Informationen zur Europäischen Union finden Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.