Handbuch der historischen Buchbestände frei zugänglich

Seit letztem Jahr ist das Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa frei im Netz über das Wissenschaftsportals b2i zugänglich. Das Werk, herausgegeben von Bernhard Fabian und 2003 im Olms-Verlag erschienen, war bisher als etwas umständlich zu bedienende CD-ROM-Datenbank in der Digitalen Bibliothek zu finden.

Verzeichnet werden Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, Musikdrucke, Karten und ephemeres Schrifttum, Handschriften bleiben außer Betracht.
Für Deutschland und Österreich werden Bestände aus 1.500 bzw. 250 Bibliotheken einbezogen. Deutsches und fremdsprachiges Schrifttum findet in gleicher Weise Berücksichtigung.

Hinsichtlich der historischen Buchbestände in Europa beschränkt sich das Handbuch auf Drucke, die im deutschsprachigen Raum erschienen sind (unabhängig von der Sprache) und auf deutschsprachiges Schrifttum, das seinen Ursprung außerhalb des deutschsprachigen Raumes hat. Nach den Gegebenheiten in den einzelnen Ländern wurden diejenigen Bibliotheken für die Verzeichnung ausgewählt, die besonders große und signifikante Bestände aufweisen.

Das Handbuch sieht für jeden Eintrag folgende Abschnitte vor:

– administrative Angaben
– Bestandsgeschichte
– Bestandsbeschreibung, chronologische und systematische Übersicht über die Bestände
– Übersicht über die Kataloge
– Literaturhinweise zu Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Bibliothek
– Literaturhinweise zu Veröffentlichungen zu den Beständen

Es kann bequem im Volltext durchsucht werden.

Der Text ist zum überwiegenden Teil der Infoseite des Datenbank-Infosystems (DBIS) entnommen.

Autor: Marc Spieseke

Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

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