Bibliotheksdienste gestern & heute

Der stellvertretende Leiter der Universitätsbibliothek der FU in Berlin, Jiri Kende erklärt Radio detektor.fm, wie Bibliotheken vor noch gar nicht allzu langer Zeit ohne Computer funktionierten und welche Schwierigkeiten es mit der Umstellung auf digitale Bibliothekskataloge und Bibliotheksdienste gab.

Anmerkung zum Thema Mausbedienung lernen im Interview: Computerspiele gibt es übrigens schon lange nicht mehr auf unseren Dienstrechnern 🙁

Autor: Petra Kende

Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek, Team Digitale Dienste und Team des Informationszentrums

3 Gedanken zu „Bibliotheksdienste gestern & heute“

    1. Hallo Cassiopeia

      heutzutage stimmt das sicherlich (was den Arbeitgebern vermutlich manchmal Kopfschmerzen bereitet) – jedoch vor 15-20 Jahren waren Solitär und Hearts die über Windowsrechner zugänglichen Spielchen.
      Ein Ründchen Solitär spiele ich heute noch ab und zu auf dem heimischen Rechner, wenn mich die Nostalgie überkommt.

  1. Viele Menschen können sich auch nicht vorstellen wie Bibliotheken mit Computern (abgesehen von der Ausleihe) funktionieren. Oft hört man: „Du arbeitest in einer Bibliothek. Was machst du denn da den ganzen Tag?“
    Es ist oft nicht bewusst, dass die Erschließung von Medien im Hintergrund stattfindet und eine Menge Arbeit macht.

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