Bibliotheksmotiv gewinnt Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie

Um die Tragweite von Wissenschaft und Forschung der Öffentlichkeit zu demonstrieren, veranstaltet die Zeitschrift Bild der Wissenschaft seit 2006 einen Fotowettbewerb. Dieses Jahr hatte in der Sparte „Einzelfoto“ der Stuttgarter Klaus Mellenthin die Nase vorn. Als Motiv wählte der Fotograf die Räumlichkeiten der Philologischen Bibliothek, die von Norman Foster entworfen wurde. „Die Speicherung und Vermittlung von Wissen wurden hier äußerst kreativ und anspruchsvoll umgesetzt“ so die Jury, der der Fotograf Wolfgang Volz vorstand. Hier geht es zum Schnappschuss.

Autor: Marc Spieseke

Zentralbibliothek, Team Auskunft und Teaching Library / Stabstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

1 Gedanke zu „Bibliotheksmotiv gewinnt Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“

  1. Auch wenns schon 2010 war:
    Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Auszeichnung, die eindrucksvoll beweist, wie ästhetisch und faszinierend die Architektur von Bibliotheken fotografisch festgehalten werden kann. Als Fotograf begeistert mich die präzise Bildsprache, die den Wissensraum perfekt in Szene setzt und eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Deine Arbeit ist eine wunderbare Bestätigung dafür, dass wissenschaftliche Motive eine enorme künstlerische Kraft entfalten können.

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