Das Blog der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin
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Kategorie: Lehr- und Lernservices
Angebote, Services und Neuigkeiten der Abteilung Lehr- und Lernservices, Teaching Library, Gute Wissenschaftliche Praxis und Fortbildungen für Forschende und Lehrende.
Vom 20. bis 24. Juli 2026 fand die diesjährige Schreibwoche statt – und stieß auf großes Interesse: 75 Prozent der angebotenen Plätze wurden genutzt. Damit lag die Teilnahmequote deutlich über der des Vorjahres (54 Prozent).
Das Programm bot mit 20 Kursen, neun Beratungsangeboten und fünf Schreibzeiten ein vielfältiges Angebot rund um das wissenschaftliche Schreiben.
Vielfältige Angebote, große Nachfrage
Besonders erfreulich war die hohe Nachfrage nach zahlreichen Workshops. Mehrere Veranstaltungen waren vollständig ausgelastet – darunter Angebote zum Schreibprozess, zum Umgang mit Hausarbeiten sowie zum Lesen, Exzerpieren und Argumentieren.
Doch die Schreibwoche war nicht nur ein Ort, um Schreibkompetenzen zu erweitern. Sie bot auch Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung: Teilnehmende, die sich zuvor noch nicht kannten, kamen miteinander ins Gespräch und tauschten sich über ihre Erfahrungen und Herausforderungen beim wissenschaftlichen Schreiben aus.
Auch eine weitere Entwicklung ist besonders positiv: Studierende suchen die Schreibwoche inzwischen gezielt wieder auf. Das zeigt, dass sich die Angebote etabliert haben und als hilfreiche Unterstützung im Studienalltag wahrgenommen werden. Wie in den vergangenen Jahren wurde insbesondere die Schreibzeit von den Teilnehmenden sehr positiv hervorgehoben.
Was nehmen wir für die nächste Schreibwoche mit?
Die Erfahrungen aus diesem Sommersemester fließen direkt in die Planung der kommenden Schreibwochen ein. Unter anderem sollen die Beratungsangebote weiterentwickelt, die Bewerbung über die Fachbibliotheken früher gestartet und Möglichkeiten für mehr englischsprachige Angebote geprüft werden.
Ein großes Dankeschön gilt allen Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen, die mit ihrem Engagement zum Erfolg der Schreibwoche beigetragen haben. Sei es bei der Organisation, der Raumplanung, der Öffentlichkeitsarbeit sowie in Beratungen und Kursen.
Save the Date
Nach der erfolgreichen Sommerrunde geht es im kommenden Frühjahr weiter:
Die nächste Winterschreibwoche findet vom 15. bis 19. Februar 2027 statt.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
Vielen Dank für den Textentwurf und das Bild an Johanna Gröpler, Mitinitiatorin und Dozentin der Schreibwoche.
Wer öfter in der Campusbibliothek der Freien Universität Berlin lernt, kennt die Terrasse im Neubau wahrscheinlich eher als Durchgangsort. Grau, unauffällig, kaum jemand hat sich dort wirklich aufgehalten. Dies war der entscheidende Anlass für meine Teilnahme an einem wöchentlichen Seminar, das sich über ein gesamtes Semester hinweg ausschließlich diesem Ort widmete. Ziel war eine Neugestaltung der Terrasse mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Begrünung.
Studierende gestalten die Terrasse – der Kompetenzbereich Nachhaltige Entwicklung
Aus den Angeboten der Wahlpflichtmodule der Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) in Bachelorstudiengängen der Freien Universität gibt es Seminare zu: „Nachhaltigkeit verstehen und gestalten“. Ich studiere Geographie, mit Schwerpunkten unter anderem in Ökologie und Nachhaltigkeit. Insofern lag es nahe, sich für ein Seminar zu entscheiden, das genau diese Themen aufgreift, aber eben nicht nur theoretisch. Was mich konkret angesprochen hat: Die Bibliothek war mir als Lernort schon vertraut, die Terrasse dort aber wirkte ungenutzt. Einen Ort, den man kennt und trotzdem übersieht, praktisch mitzugestalten, fand ich naheliegender als ein weiteres Seminar, in dem Nachhaltigkeit nur diskutiert statt umgesetzt wird. Ob Lehre und Nachhaltigkeit zusammengehören, wurde im Seminar selbst eigentlich nicht groß thematisiert, aber genau darin lag für mich der Punkt: Man hat es einfach gemacht, statt lange darüber zu reden.
Von der Idee zum Hochbeet
Der Einstieg ins Seminar war der Teil, der mir am meisten gebracht hat. Wir haben uns damit beschäftigt, welche regionalen, ökologisch wertvollen Pflanzen für die Beete überhaupt infrage kommen: Was ist für Insekten besonders wertvoll, was verträgt sich mit den Standortbedingungen auf der Terrasse, was spendet Schatten. Das war der Punkt, an dem aus einem vagen Nachhaltigkeitsbegriff etwas Konkretes wurde.
Danach ging es an die eigentliche Gestaltung, hier war der Spielraum unterschiedlich groß. Einige Elemente standen von vornherein fest, etwa die Pergola mit Sitzgelegenheit und die barrierefreie Tisch-Bank-Kombination. Hintergrund war, dass das Team der Campusbibliothek das Seminar mit einem bereits genehmigten Förderprojekt verknüpft hat. Für die Ausschreibung der „FUturist“-Förderung wurden vorab konkrete Ideen zur Umsetzung formuliert.
Pergola Bau mit allen Studierenden, Mai 2026
Bei den drei Hochbeeten und der übrigen Möblierung, den Sonnenstühlen, konnten wir dagegen eigene Ideen einbringen und ausprobieren. Was mir weniger gut gefallen hat: Der Gestaltungsrahmen war an mehreren Stellen enger vorgegeben, als ich erwartet hatte. Gerade weil der Einstieg so offen und explorativ war, wollte ich bei der eigentlichen Umsetzung mehr eigene Entscheidungen treffen, als am Ende möglich war. Das schmälert das Ergebnis nicht, aber es war ein Punkt, der mich im Semester phasenweise etwas frustriert hat.
Learned Lessons
Für mich überraschende Erkenntnisse aus dem Semester: Gartenarbeit macht Spaß und auch handwerkliches Arbeiten hat mir mehr Freude bereitet, als ich vorher gedacht hätte. Beides waren keine Bereiche, mit denen ich mich vor dem Seminar aktiv beschäftigt habe. Insofern war der praktische Teil, das tatsächliche Anpacken, für mich fast wichtiger als der inhaltliche Input zu Beginn.
Mein Blick auf Bibliotheken hat sich durch das Projekt konkret verändert, weniger abstrakt als vielmehr im Alltag spürbar. Wenn man in der Pause auf einer begrünten Terrasse sitzt, fast wie in einer Art Garten, fällt es einfach leichter, sich davon auch mental etwas zu lösen. Vorher war die Bibliothek für mich fast ausschließlich ein Ort zum Lernen, ein Zweckort. Jetzt sehe ich sie auch als Aufenthaltsort, an dem man sich gerne aufhält, unabhängig davon, ob man gerade etwas lesen oder schreiben muss oder nicht.
Nachhaltigkeit an der Universität?
Auch mein Blick auf die Freie Universität Berlin hat sich verändert. Ich hätte nicht erwartet, dass Studierende bei einem Nachhaltigkeitsprojekt auf dem Campus so viel Gestaltungsspielraum bekommen, wie wir ihn hatten. Ein Semester lang an einem Ort mitzuarbeiten, den danach alle nutzen können, ist etwas anderes als eine Hausarbeit zu schreiben, die am Ende in der Schublade landet. Partizipation ist an der Universität offenbar keine leere Floskel, zumindest habe ich das in diesem Seminar so erlebt. Und wenn die Universität Studierenden solche Projekte tatsächlich zutraut, sagt das auch etwas über ihr Verständnis von Nachhaltigkeit aus: nicht nur als Strategiepapier, sondern als etwas, das konkret angepackt wird.
Die Terrasse der Campusbibliothek ist jetzt grüner, mit drei Hochbeeten, Schatten unter der Pergola und Platz zum Sitzen für alle. Ob sie dadurch auch wirklich mehr genutzt wird, zeigt sich erst, wenn die ersten warmen Tage kommen und die Leute anfangen, dort tatsächlich zu sitzen statt nur vorbeizulaufen.
Fertige Pergola, die zukünftig begrünt Schatten spenden soll.
Text von Tom Luca Czerny (Studierender im Sommersemester 2026 an der Freien Universität Berlin)
Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir ab heute eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.
🗓️ Wann? 20.–24.07.2026, Mo 9:00–19:00 Uhr, Di–Fr jeweils 10:00–19:00 Uhr (gerne auch spontan vorbeikommen) 📍 Wo? Vor Ort in der Rost- & Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45) oder online per Webex 🔍 Was erwartet Dich? • Vormittags: bis zu 90-minütige Workshops mit Inputs und Übungen sowie Literaturlisten-Checks • Nachmittags: 16:00–19:00 Schreibzeit – betreute Schreibgruppe zum Arbeiten an eigenen Schreibprojekten 👉 zum vollständigen Programm
Egal, ob Du gerade mit Deiner ersten Arbeit an der Uni startest oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringst: In unseren praxisnahen Workshops bekommst Du unter anderem Tipps, • wie Du Deinen Schreibprozess planen und organisieren kannst, • wo und wie Du relevante Literatur und Quellen zu Deinen Thema finden, • wie Du Deine Gedanken ordnen und strukturieren kannst, • oder wie Du Literaturverwaltungsprogramme und KI-Tools im Studium sinnvoll nutzen kannst.
Am Mittwoch und Donnerstag (jeweils von 12 bis 16 Uhr) hast Du außerdem die Gelegenheit, unsere Schreibberater*innen Cora und Ronja vom studierendenWERK persönlich zu treffen und individuelle, auf Deine Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung zu erhalten. 👉 zur Anmeldung
Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starte in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder gib die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab!
Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir Dir eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.
🗓️ Wann? 20.–24.07.2026, Mo 9:00–19:00 Uhr, Di–Fr jeweils 10:00–19:00 Uhr (gerne auch spontan vorbeikommen) 📍 Wo? Vor Ort in der Rost- & Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45) oder online per Webex 🔍 Was erwartet Dich? • Vormittags: bis zu 90-minütige Workshops mit Inputs und Übungen sowie Literaturlisten-Checks • Nachmittags: 16:00–19:00 Schreibzeit – betreute Schreibgruppe zum Arbeiten an eigenen Schreibprojekten 👉 zum vollständigen Programm
Egal, ob Du gerade mit Deiner ersten Arbeit an der Uni startest oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringst: In unseren praxisnahen Workshops bekommst Du unter anderem Tipps, • wie Du Deinen Schreibprozess planen und organisieren kannst, • wo und wie Du relevante Literatur und Quellen zu Deinen Thema finden, • wie Du Deine Gedanken ordnen und strukturieren kannst, • oder wie Du Literaturverwaltungsprogramme und KI-Tools im Studium sinnvoll nutzen kannst.
Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starte in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder gib die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab!
Ein Jahr geht schnell vorbei. Erst recht in einer Bibliothek, in der täglich gelernt, geforscht, beraten, organisiert, digitalisiert, publiziert, geplant und entdeckt wird.
Mit unserem Jahresbericht 2025 blicken wir auf zwölf abwechslungsreiche Monate zurück. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Projekte. Es geht vor allem um die Menschen, die die Universitätsbibliothek jeden Tag mit Leben füllen: unsere Mitarbeitenden, unsere Nutzer*innen und unsere vielen Partner*innen innerhalb und außerhalb der Freien Universität.
Der Bericht versammelt Geschichten, Entwicklungen und Ergebnisse aus den unterschiedlichen Bereichen der Bibliothek. Er zeigt, wie sich unsere Angebote weiterentwickeln, welche Themen uns beschäftigt haben und welche Projekte wir gemeinsam auf den Weg bringen konnten. Von Open Science und Open Access über Digitalisierungs- und Erschließungsprojekte bis hin zu Veranstaltungen, Ausstellungen und neuen Services für Studium, Forschung und Lehre.
Das vergangene Jahr hat uns nicht nur fachlich gefordert. Angesichts angespannter finanzieller Rahmenbedingungen und organisatorischer Veränderungen war vieles nicht selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns über die Projekte, Entwicklungen und Erfolge, die durch das große Engagement, die Kreativität und die Zusammenarbeit unserer Kolleg*innen möglich wurden.
Ein Jahresbericht ist immer auch eine Gelegenheit, kurz innezuhalten und zurückzuschauen: Was haben wir erreicht? Was haben wir gelernt? Und wohin möchten wir uns weiterentwickeln?
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns auf das Jahr 2025 zurückzublicken und danken allen, die unsere Bibliothek begleiten, unterstützen und nutzen.
Im Bibliotheksportal Primo steht mit Primo AI seit Anfang des Jahres eine zusätzliche Suchfunktion im Pilotbetrieb zur Verfügung, die den Einstieg in die Literatur- und Informationsrecherche unterstützen kann. Die Erweiterung wird auf der Primo-Startseite als gesonderte Option angeboten und ergänzt die bestehenden Recherchemöglichkeiten um eine Suche auf Basis natürlicher Sprache. Dabei werden ausschließlich elektronische Ressourcen ausgewertet.
Mit Primo AI können Suchanfragen nicht nur über einzelne Schlagwörter, Titelbegriffe oder standardisierte Suchoperatoren formuliert werden, sondern auch in Form natürlichsprachiger Fragen oder thematischer Beschreibungen. Nutzende haben damit die Möglichkeit, ihr Informationsanliegen in Alltagssprache einzugeben, beispielsweise als konkrete Forschungsfrage oder thematische Problemstellung. Auf Grundlage dieser Eingabe ermittelt das System bis zu fünf Quellen und generiert aus den Metadaten und Abstracts eine Zusammenfassung als Antwort auf die eingegebene Frage.
Die Funktion kann insbesondere in frühen Phasen einer Recherche hilfreich sein, etwa bei der ersten Orientierung in einem Themengebiet, bei der Präzisierung eines Suchinteresses oder wenn noch keine geeigneten Fachbegriffe bekannt sind. Sie kann außerdem dabei unterstützen, erste zur Anfrage passende Literatur zu identifizieren.
Gleichzeitig ersetzt Primo AI keine systematische wissenschaftliche Recherche. Die Ergebnisse sollten stets kritisch geprüft, eingeordnet und durch etablierte Recherchemethoden ergänzt werden. Primo AI versteht sich daher als ergänzendes Werkzeug für einen niedrigschwelligen Rechercheeinstieg, nicht als alleinige Grundlage wissenschaftlicher Informationssuche.
Vom 19. bis 22. Mai 2026 findet die BiblioCon in Berlin statt: die wichtigste Fachkonferenz für Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.
Wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit zahlreichen Beiträgen vertreten zu sein. Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen unserer UB gestalten Vorträge, Hands-on-Labs, Panels und Arbeitssitzungen zu Themen wie UX-Forschung, Informationskompetenz, Open Access, Forschungsdatenmanagement, generativer KI, Nachhaltigkeit und Liaison Librarianship.
Eine chronologische Übersicht unserer Programmpunkte:
Dienstag, 19. Mai
Zwischen Auskunft und Schreibberatung: Niederschwellige Wege für Hochschulbibliotheken
Schätzen, wiegen, handeln – die Klimowaage unterstützt Bibliotheken in einer wirksamen Klimakommunikation!
AG „Vereinbarungen zu Nutzungsrechten an Forschungsdaten“
Quo vadis DH-Zentren/Labs: Kompetenzen der Digital Humanities kollaborativ vermitteln (Öffentliche Arbeitssitzung)
Gute wissenschaftliche Praxis und generative KI in wissenschaftlichen Bibliotheken“
Mittwoch, 20. Mai
Bedarf und Angebot – ist es ein Match? Vermittlung von Publikationsdienstleistungen für Diamond Open Access durch SeDOA
Arbeitskreistreffen „Liaison Librarianship D-A-CH
Qualitative Daten auswerten – UX-Roundtable für Informationsspezialist*innen
Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste
Luft raus beim Thema Nachhaltigkeit? Praxistipps konkret und wirksam: Wie Sie sich und ihr Team wieder boostern!
Donnerstag, 21. Mai
oa.atlas zum Mitmachen: Chancen, Herausforderungen und neue Features diskutieren
BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten (FID)
Kommunikation als Kernaufgabe oder warum wir als Bibliotheksbeschäftigte alle kommunizieren sollten
Algorithmic Literacy im Spannungsfeld von KI-Effizienz und Informationskompetenz
Freitag, 22. Mai
Willkommen?! Untersuchung der emotionalen und sozialen Dimensionen der Bibliotheksnutzung für First Generation Studierende
Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und den Austausch mit Kolleg*innen aus Bibliotheken und Wissenschaftseinrichtungen.
Die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin hat auch in 2025 die Ko-Finanzierung von Publikationskosten (Book Processing Charges, BPCs) für bislang unveröffentlichte Open-Access-Monografien und -Sammelbände von FU affilierten Wissenschaftler*innen übernommen.
Die aktuelle Visualisierung der Gesamtkosten pro Publikation über das Projekt Open BPC der Universität Bielefeld findet sich unter
Fragen zu den Möglichkeiten der Finanzierung von Open-Access-Publikationen für Angehörige der Freien Universität Berlin beantwortet Ihnen jederzeit gern das Open-Access-Team | Abt. Forschungs- und Publikationsservices der Universitätsbiliothek unter open-access@ub.fu-berlin.de
Promotion – und plötzlich tausend praktische Fragen?
Wer promoviert, merkt schnell: Forschung ist nur die halbe Miete. Die echte Herausforderung liegt oft in der Organisation: Wie verwalte ich meine Literatur? Wie manage ich mein Projekt? Und wie bringe ich meine Arbeit am Ende als Publikation in die Welt?
Die Berliner Universitätsbibliotheken (Freie Universität, Humboldt-Universität, Technische Universität) und die Staatsbibliothek zu Berlin bündeln ihre Kräfte, um Licht ins Dunkel zu bringen!
In kompakten, virtuellen Sessions teilen Expert*innen ihr Wissen zu u. a.:
Ziel des Relaunchs war es, unsere Angebote klarer, verständlicher und nutzungsorientierter darzustellen. Die neue Webseite führt Sie schneller zu den gesuchten Informationen und unterstützt Sie dabei, sich intuitiv zu orientieren.
Dafür haben wir die Struktur vereinfacht: Statt gewachsener Organisationslogiken stehen nun Services und Nutzungsszenarien im Mittelpunkt. Inhalte wurden gebündelt, überarbeitet und deutlich reduziert. Die Texte sind kürzer, verständlicher und auf die Nutzung im Web ausgerichtet. Barrierearmut und Suchmaschinenoptimierung haben wir von Anfang an mit bedacht.
Die neue Webseite basiert nicht nur auf internen Überlegungen, sondern auch auf Rückmeldungen von Nutzenden. In mehreren Testphasen wurde die Navigation überprüft und gezielt angepasst.
Der Relaunch ist in enger Zusammenarbeit vieler Kolleg*innen aus der Universitätsbibliothek entstanden. Künftig sollen klare Zuständigkeiten und ein gemeinsamer Redaktionsleitfaden dafür sorgen, dass die Inhalte aktuell und konsistent bleiben.
Im Moment arbeiten wir an der Feinjustierung und der englischen Sprachversion, um die Inhalte künftig auch international zugänglich zu machen.
Die neue UB-Webseite ist der Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen: Perspektivisch sollen auch die Webseiten der Fachbibliotheken stärker vereinheitlicht werden. Die neue Webseite der Zentralbibliothek, die parallel online ging, könnte dabei als Orientierung dienen.
Wir laden Sie ein, die neuen Seite zu entdecken, und freuen uns über Feedback an kommunikation@ub.fu-berlin.de.