Der Zugriff auf die Online Egyptological Bibliography (OEB) war bisher nur für Angehörige des Ägyptologischen Seminars möglich. Ab sofort gibt es eine Lizenz für alle FU-Angehörigen.
Die Datenbank beinhaltet Christine Beinlich-Seebers „Bibliographie Altägypten“ (BA) von 1822-1946 und die Annual Egyptological Bibliography (AEB) von 1947-2001. Außerdem ist eine große Anzahl der Einträge aus der Datenbank Aigyptos enthalten, die vollständig in die OEB integriert werden soll. Insgesamt umfasst die OEB damit mehr als 100.000 Quellennachweise und Abstracts zur Ägyptologie von 1822 bis heute. Eine Aktualisierung erfolgt laufend.
„Zweiter Weltbericht Sozialwissenschaften“ – Neuerscheinung in der OECDiLibrary
Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.
Über die Digitale Bibliothek steht in der Datenbank OECDiLibrary der neu erschienene World Social Science Report 2013 im Volltext zur Verfügung.
Thema ist die Mitwirkung der Sozialwissenschaften an der Erforschung des Globalen Umweltwandels und von Nachhaltigkeit, sowohl disziplinär als viel mehr auch in inter- und gerade transdisziplinärer Zusammenarbeit.
Eine deutsche Zusammenfassung findet sich auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.
Den Volltext des ersten Reports 2010 findet man auf der Webseite der UNESCO.
Bibliotheksspot 2013
Zum Abschluss des Jahres 2013 präsentieren wir die „Hymne auf die Bibliotheken“, den neuen Imagefilm für Bibliotheken des Deutsche Bibliotheksverbands e.V. (dbv), der Rahmen der Kampagne „Treffpunkt Bibliothek 2013“ erstellt wurde.
Das Biblioblog-Team wünscht frohe Feiertage und ein gutes Neues Jahr
Ab dem 6. Januar sind die Bibliotheken der Freien Universität Berlin wieder für Sie da (vgl.: Posting zu den Betriebsferien).
Neuer Name: LexisNexis Wirtschaft heißt jetzt Nexis
Die Datenbank LexisNexis Wirtschaft hat ihren Namen geändert und heißt jetzt Nexis.
Das Recherchetool, das sich vor allem für die Suche nach nationalen und internationalen Presse-, Wirtschafts- und Firmeninformationen eignet, bietet einen mehr als 36.000 internationale Quellen umfassenden Informationsservice auf den Gebieten Nachrichten/Presse, Recht, Medizin und Wirtschaft (Firmeninformationen, Branchen- und Marktanalysen). Der Inhalt mehrerer tausend Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Zeitschriften steht im Volltext zur Verfügung.
Neu ist nach einem Release im Dezember das SmartIndexing, womit sich die Suche durch strukturierte und vorkonfigurierte Schlagworte optimieren lässt, sowie die Möglichkeit der Suche in nationalen und internationalen branchenrelevanten Websites („WebNews“).
ESO European Sources Online steht seit Dezember 2013 kostenfrei zur Verfügung
Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.
Die Datenbank ESO European Sources Online steht seit Dezember 2013 weltweit kostenfrei zur Verfügung.
ESO ist ein umfassender, internetbasierter Informationsdienst in englischer Sprache mit bibliographischen und Volltextinformationen über die Europäische Union, ihre Institutionen, politischen Prozesse und Mitgliedsstaaten. ESO beinhaltet sowohl eigene redaktionelle Angebote als auch Inhalte aus externen Quellen (vgl.: About ESO).
Bisher wurde die Datenbank von der UB lizenziert.
Inzwischen konnte sich der Informationsdienst, der von dem Europäischen Dokumentationszentrum (EDZ) Cardiff herausgegeben wird, als Gemeinschaftsprojekt des internationalen EDZ-Netzwerkes etablieren und somit kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die besonders hilfreichen Informationsführer zu den Politikbereichen, den Mitgliedsstaaten und Institutionen der EU sind fast alle 2013 aktualisiert worden.
Unterstützung bei der Recherche in dieser Datenbank bietet das Dokumentationszentrum UN-EU.
Thesaurus Linguae Graecae (TLG): Sperrung des Zugriffs bei „intensiver“ Nutzung?!
Der Thesaurus Linguae Graecae (TLG) stellt eine einzigartige Sammlung von Texten der klassischen griechischen Literatur aus der Zeit vom 8. Jahrhundert v. Chr. bis 600 n. Chr. sowie
historiographischen, lexikographischen und scholastischen griechischen Texten des Mittelalters von 600 bis 1453 dar. Der Umfang der Online-Ausgabe beträgt ca. 12.000 Texte von 3.700 Autoren. Die Freie Universität Berlin hat den Zugang zu dieser wichtigen Online-Datenbank subskribiert.
Leider hatten wir in den vergangenen Monaten einige Male die Situation, dass NutzerInnen, die aus dem IP-Kreis der FU Berlin heraus auf den TLG zugegriffen hatten, an dem betr. Rechner gesperrt worden sind. Zu solchen Zugriffssperren greift der Anbieter der Datenbank, die University of California (Irvine), offenbar bereits, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass ein massenhaftes Herunterladen von Dokumenten aus der Datenbank stattfindet. Hierzu zählt unter Umständen auch das (zu?) rasche Hin- und Herklicken zwischen einzelnen Dokumenten. Leider wird die FU Berlin und das Team der Digitalen Bibliothek nicht automatisch vom Lizenzgeber über solche „Vorfälle“ informiert. Wir erfahren dies bislang nur, wenn sich gesperrte NutzerInnen an uns wenden. Die betr. Dunkelziffer und der potentielle Grad an Nutzerfrustration ist folglich schwer einzuschätzen.
Wir sind als Lizenznehmer sehr unzufrieden mit dieser „Praxis“ und wären daher an weiterem Feedback (digibib@ub.fu-berlin.de) zu Ihren Erfahrungen mit der Datenbank interessiert. Auf einer breiteren Grundlage möchten wir dann ggf. in kritische Gespräche und Verhandlungen mit dem Datenbankanbieter eintreten.
50 Jahre Europäisches Dokumentationszentrum in der Universitätsbibliothek!
Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.
Das Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union begeht dieses Jahr den 50. Jahrestag seines Status als Europäisches Dokumentationszentrum (EDZ). Der aus diesem Anlass erschienene Artikel von Bianca Schröder in campus.leben vom 11.12.2013: Europas Zusammenwachsen begleiten liefert Informationen und Hintergründe zur Arbeit des Dokumentationszentrums.
Seit 1956 mit dem Status einer Depository Library der Vereinten Nationen und seit 1963 dem Status eines Europäischen Dokumentationszentrums versehen, werden im Dokumentationszentrum Publikationen und Dokumente der Organisationen gesammelt, Sekundärliteratur erworben, Studierende und Lehrende der Universitäten sowie externe NutzerInnen mit Informationen, Literaturrecherchen und Schulungen zu den Themenbereichen Vereinte Nationen und Europäische Integration versorgt.
Das Dokumentationszentrum UN-EU befindet sich in der Universitätsbibliothek im Lesesaalbereich im 2. OG. Der gut sortierte Freihandbereich bietet Gelegenheit zum ruhigen Arbeiten. Unterstützung bei der Literatursuche und sonstigen Fragen zum Themenbereich UN-EU geben die Mitarbeiterinnen während der Beratungszeiten vor Ort, sonst nach Terminabsprache, per E-Mail: uneu-dok@ub.fu-berlin.de oder am Telefon.
Der Geburtstag des EDZ-Netzwerkes wird zur Zeit auch mit einem Artikel in den aktuellen EU-Nachrichten Nr. 19 vom 28.11.2013 gefeiert (auf Seite 6).
Neue freie Datenbank in der Digitalen Bibliothek: BARTOC
Neu in die Digitale Bibliothek der FU aufgenommen wurde das Basel Register of Thesauri, Ontologies and Classifications (BARTOC). Die Datenbank wird von der Universitätsbibliothek Basel betrieben und beinhaltet Thesauri, Ontologien, Klassifikationen, Kontrollierte Vokabulare und Taxonomien. Sie sammelt Metadaten kontrollierter und strukturierter Vokabulare und stellt eine Suchoberfläche in 20 Sprachen zur Verfügung. Die Metadaten werden mit Nummern der Dewey Decimal Classification (DDC) bis hinunter zur dritten Ebene und Schlagwörtern aus dem Eurovoc-Thesaurus angereichert. BARTOC enthält momentan ca. 600 Datensätze in 65 Sprachen und soll weiter wachsen.
Neuer Facebook-Auftritt
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Mehr oder weniger bibliothekarische virtuelle Adventskalender
Zum heutigen Nikolaustag möchte das Biblioblog-Team auf die Zusammenstellung von mehr oder weniger bibliothekarischen virtuellen Adventskalendern auf dem Blog „Bibliothekarisch.de hinweisen.
Herzlichen Dank dafür an Dörte Böhner.
Viel Vergnügen wünscht
Ihre Universitätsbibliothek
