E-Books aus dem Bereich Psychologie testen

Und erneut ein Testzugriff, bei dem E-Book-Liebhaber auf ihre Kosten kommen: Von heute an bis 18. November 2010 bietet sich für FU-Angehörige die Gelegenheit die E-Collection der American Psychological Association (APA) zu nutzen.

Die „APA Books E-Collection“ umfasst derzeit 443 Titel der Erscheinungsjahre 2001 bis 2010. Der Schwerpunkt liegt wie nicht anders zu erwarten auf der Psychologie. Die Inhalte streifen aber auch verwandte Fachgebiete wie Medizin, Psychiatrie, Soziologie, Pädagogik, Pharmakologie oder Neurowissenschaft.

Die einzelnen Kapitel der E-Books wurden inhaltlich erschlossen und informieren noch vor Volltextzugriff mit Abstracts und Quellenangaben. Im Idealfall gelangt man mit einem Mausklick auch zum zitierten Artikel. Die Buchkapitel liegen wie gewohnt als einzelne PDF-Dateien vor, die man ausdrucken bzw. abspeichern kann.

Bild: Einer von über 400 Titeln – Lesbian and gay parents and their children: Research on the family life cycle von Abbie E. Goldberg (2010).

Brill E-Book Collections im Test

Ab sofort besteht ein Testzugriff für die Brill E-Book Collections Online. Bis zum 18. November 2010 haben FU-Angehörige Zugriff auf fast 600 größtenteils englischsprachige Monographien, Handbücher und sonstige Nachschlagewerke des niederländischen Wissenschaftsverlags.

Die E-Book Collections wurden ab dem 25. November 2010 lizenziert und sind jetzt uneingeschränkt für alle FU-Angehörigen nutzbar!

Das Angebot an elektronischen Büchern (Erscheinungszeitraum 2009-2010) gliedert sich in folgende Themenbereiche:

  • Asian Studies
  • Biblical Studies, Ancient Near East and Early Christianity
  • Classical Studies
  • European History and Culture
  • Middle East and Islamic Studies
  • Religious Studies, Theology and Philosophy
  • Social Sciences

Die einzelnen Kapitel der jeweiligen E-Books liegen als PDF-Dateien vor und können ausgedruckt oder abgespeichert werden. Aufgrund eines fehlenden Adobe-Acrobat-Plugins ist das Aufrufen der PDF-Dateien momentan leider nicht an den Benutzerarbeitsplätzen („ThinClients“) in den Bibliotheken möglich. Wir bemühen uns um Behebung dieses Problems. Der Zugriff von außen für FU-Angehörige mit ZEDAT-Account sollte dagegen ohne Probleme funktionieren. Problem behoben :)!

Bild: Nur eines von vielen aktuellen E-Büchern – Tracing the Economic Transformation of Turkey from the 1920s to EU Accession von Tevfik F. Nas (2008).

Bibliothek des Kennedy-Instituts auf Facebook

Pünktlich zum Semesterbeginn hat die Bibliothek des John-F.-Kennedy-Instituts ihre Facebook-Präsenz freigeschaltet. Künftig werden dort Neuigkeiten über die Bibliothek ebenso veröffentlicht wie Fotos und Links. Mit ihrem Schritt ins Web 2.0 möchte die Bibliothek transparenter für Sie, unsere Nutzer werden und Ihnen Feedback und Anregungen erleichtern. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Ihnen unsere Facebook-Seite gefällt:

https://www.facebook.com/pages/Bibliothek-des-John-F-Kennedy-Instituts-Library-of-the-JFK-Institute/117619801632381

Kopierraum in der Bibliothek des Kennedy-Instituts teilweise außer Betrieb

Das kann passieren, wenn Rohre durch einen Kopierraum führen: Gestern gab es in der Bibliothek des John-F.-Kennedy-Instituts einen massiven Wasserschaden, der uns dazu zwang, den größten Teil der Kopierer, Scanner und auch den Netzwerkdrucker abzuschalten. Wir bedauern sehr, dass wir deshalb in den nächsten Tagen keine Druckdienstleistungen anbieten können. Momentan steht nur der Kopierer im Erdgeschoss sowie ein Mikrofilmscanner im Keller zur Verfügung. Wir werden mitteilen, wenn wir wieder den vollen Service anbieten können. Bis dahin bitten wir Sie darum, den Druckservice der anderen FU-Bibliotheken zu nutzen.

Recherchieren im Internet

Googeln kann doch jeder, oder?!
Irgendwie googeln ja – um wirklich die wichtigsten und besten Quellen zu finden, braucht es jedoch ein paar Vorkenntnisse, die eben auch beim Googeln nützlich sein können. Ganz abgesehen von der Erkenntnis, dass es auf anderen Webseiten oder in Datenbanken bestimmt (noch) bessere Infos geben kann.

Diese Kenntnisse – in der Fachsprache Informationskompetenz genannt – will ein neuer Online-Kurs mit dem Titel „Professionelle Internetrecherche und Wissensmanagement an Hochschulen“ kurz und bündig vermitteln. Erarbeitet hat dieses Tutorial ein Team von deutschen und schweizer BibliothekarInnen und WissenschaftlerInnen.

Also, reinschauen und dazulernen! 🙂

Tipp: Studierende der FU Berlin, die im Recherchieren und Arbeiten mit Informationen und Literatur topfit werden wollen, können für den Erwerb von Informationskompetenz sogar Leistungspunkte erwerben … mit dem Modul zur Informations- und Medienkompetenz für die Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV) in Bachelor-Studiengängen

Führungen durch die Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek

Zum Semesterstart bieten wir für Erstsemester wieder Führungen durch die Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek an.

Termine:

Dienstag, 19. und 26. Oktober 15 Uhr

Mittwoch, 20. und 27. Oktober 10 Uhr und 11 Uhr

Donnerstag, 21. und 28. Oktober 15 Uhr

Treffpunkt: vor dem Eingang der Bibliothek (Garystr. 21)
Dauer: ca. 45 Minuten

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Mindestteilnehmer 3 Personen, Höchstteilnehmer 15 Personen)

Weitere Termine folgen im November!

Testzugriff für Statista

Ab sofort besteht für FU-Angehörige ein Testzugriff auf Statista. Damit sind bis voraussichtlich 15. 26. November 2010 die bisher durch das Euro-Icon () gekennzeichneten kostenpflichtigen Premium-Inhalte frei zugänglich.

Das Online-Portal hält über eine Million Einzelstatistiken zu mehr als 40.000 verschiedenen Themen bereit. Die Statistiken entstammen repräsentativen und seriösen Umfragen und sind einheitlich aufbereitet. Sie sind mit Quellenangaben und Stichwörtern versehen und halten weiterführende Informationen zur Erhebung, Befragung und Veröffentlichungsgeschichte bereit.

Als Datenpartner fungieren unter anderem so renommierte Institutionen wie das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Auch Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) sind einsehbar.

Die Statista-Graphen können in Form von JPEG-, Powerpoint- oder Excel-Datei heruntergeladen werden.

Sie möchten das Angebot über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns Ihre Bewertung zukommen!

Organisiert(er) durchs Studium – EndNote Day am 29.10.2010

Seit Juni 2010 bieten Universitätsbibliothek und ZEDAT gleich zwei Programme für die Literaturverwaltung, nämlich Citavi und EndNote als kostenlose Studierenden-Lizenz an. MitarbeiterInnen können beide Programme übrigens mit Preisnachlass bei der ZEDAT erwerben.

Ein Karteikasten mit Titelangaben zu bibliographierten und benutzten Büchern oder Aufsätzen; Aufzeichnungen zu Ideen und Struktur der Arbeit und dann noch Stapel mit Exzerpten, Zitaten und Kopien ausgewerteter Literatur – so sah die alte, papiergestützte Art des wissenschaftlichen Arbeitens aus. Von (Bibliotheks-)Büchern mit Anstreichungen oder gar Markerspuren mal ganz abgesehen.

Heute entlasten Literaturverwaltungsprogramme wie Citavi oder EndNote Studierende und WissenschaftlerInnen von „Nebensächlichkeiten“ wie Sortierarbeiten oder dem perfekten Umgang mit Zitierstilen und helfen dabei, sich beim wissenschaftlichen Arbeiten mit dem Wesentlichen, nämlich den Inhalten zu beschäftigen.

Wer sich intensiver mit dem Programm EndNote auseinandersetzen will oder zunächst einfach die Möglichkeiten eines solchen Werkzeugs kennenlernen möchte, sei herzlich eingeladen zum EndNote Day an der FU Berlin, am 29.10.2010.

Programm:

Von der Recherche zur Publikation! – Publikationen ganz entspannt erstellen
Funktionsüberblick und praktische Anwendung von EndNote X4 & EndNote Web

Schulung offen für alle Angehörigen der FU

  • Wann?

29.10.2010, 10:00-12:00 Uhr

  • Wo?

Henry-Ford-Bau
Garystraße 35
14195 Berlin-Dahlem
Hörsaal C

Referent: Mathias Krummheuer, Adept Scientific

Aus dem Inhalt:

  • Importieren Sie PDF-Dateien inklusive der Metadaten einfach in EndNote
  • Suchen Sie in Fachdatenbanken und Bibliothekskatalogen direkt aus EndNote und übernehmen Sie Ihre Rechercheergebnisse in Ihre EndNote Datenbank
  • Nutzen Sie die Funktion Find Full Text, um automatisch Volltexte aus dem Internet zu laden
  • Organisieren Sie Ihre Literatur in übersichtlichen Gruppen und verwalten Sie Ihre Volltexte mit EndNote
  • Arbeiten Sie mit Hilfe der Funktion „Shared EndNote Web Group“ gemeinsam im Team
  • Zitieren Sie mit EndNote in Ihrer Textverarbeitung (Word, OpenOffice Writer, Pages) und EndNote erstellt automatisch das Literaturverzeichnis

Weitere Infos zu unseren Studierendenlizenzen für EndNote und Citavi, Literaturverwaltungsprogrammen im allgemeinen und zur Software selbst (inklusive kostenlosem Download) gibt’s unter: https://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/literaturverwaltung/.

Sara Stridsberg wird neue Samuel-Fischer-Gastprofessorin

Diesjährige Samuel-Fischer-Gastprofessorin ist die schwedische Journalistin und Autorin Sara Stridsberg.

Stridsberg (geboren 1972) sieht in Marguerite Duras, Unica Zürn, Elfriede Jelinek und Sarah Kane ihre literarischen Vorbilder. 2003 erlangte sie durch die schwedische Übersetzung des „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ (The S.C.U.M. Manifesto) der US-Amerikanerin Valerie Solanas (1936-1988) Bekanntheit. Solanas rief darin zur Rettung der Welt durch die Tötung aller Männer auf, ehe diese 1968 durch einen erfolglosen Mordanschlag auf Andy Warhol selbst für Aufsehen sorgte.

Stridsbergs nachfolgender Roman „Traumfabrik“ (Originaltitel: Drömfakulteten) über das Leben Valerie Solanas‘ brachte der Schwedin 2007 den renommierten Literaturpreis des Nordischen Rates ein. Ebenfalls adaptierte sie das Leben der US-Amerikanerin zum erfolgreichen Theaterstück „Valerie Jean Solanas soll Präsidentin von Amerika werden“ (Originaltitel: Valerie Jean Solanas skal bli president fra Amerika).

Seit 1998 besteht am Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft die Samuel-Fischer-Gastprofessur, die viele renommierte Autoren inne hatten – Stridsberg ist u. a. Nachfolgerin von Mircea Cărtărescu, Richard Powers, Nuruddin Farah oder Nobelpreisträger Kenzaburo Oe. Ihr wöchentlich angebotenes Seminar in diesem Wintersemester trägt den Titel „Destroy she says – Destruction, Alienation & Literature from ‚Medea’ (Euripides) to ‚Blasted’ (Sarah Kane)“.

1200 E-Zeitschriften im Test

Auf der Online-Plattform Informaworld des internationalen Wissenschaftsverlags Taylor & Francis stehen neben dem Archivzugriff via Nationallizenz ab sofort ca. 1200 englischsprachige Zeitschriftentitel ab dem Erscheinungsjahr 1997 ff. zur Verfügung. Die kostenlose Nutzung ist für FU-Angehörige zunächst bis Ende 2010 möglich. Bedient wird eine Vielzahl an Disziplinen aus den Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften.

Die betreffenden Titel sind auf der Plattform durch ein oranges Symbol () und den Zusatz „Partial Access“ gekennzeichnet. Die einzelnen Zeitschriftenartikel liegen wie gewohnt als PDF-Dateien vor.

Nur einer von vielen aktuellen Zeitschriftentiteln: Food and Foodways – die vom Verlag Routledge herausgegebene interdisziplinäre Zeitschrift befasst sich mit Geschichte und Kultur der menschlichen Ernährungsweise.