Online-Sprechstunden Forschungsdatenmanagement

Das Team Forschungsdatenmanagement der Universitätsbibliothek bietet regelmäßig eine offene Online-Sprechstunde für Forschende, Lehrende und Studierende der Freien Universität an.

Beratung und Unterstützung erhalten Sie zu zahlreichen Themen rund um das Forschungsdatenmanagement, z. B.

  • Organisationsstrategien für Daten
  • Daten speichern, archivieren und teilen
  • Repositorienlösungen
  • Drittmittelanträge / Anforderungen der Förderer
  • Datenmanagementpläne
  • Datensicherheit
  • Copyright und Lizenzen
  • Dokumentation von Daten
  • Veröffentlichung von Daten.

Die Online-Sprechstunde erfolgt via Webex Meetings.
Die Anmeldung ist jeweils bis 10 min vor Beginn der Sprechstunde möglich.

Termine Wintersemester 2021/22

  • 11.11.2021, 13 bis 14 Uhr Anmeldung
  • 09.12.2021, 13 bis 14 Uhr
  • 12.01.2022, 13 bis 14 Uhr
  • 10.02.2022, 13 bis 14 Uhr
  • 10.03.2022, 13 bis 14 Uhr

Termine für detaillierte Einzelberatungen oder weitere Anliegen: forschungsdaten@fu-berlin.de

Wir freuen uns auf Sie!

Workshop: MashUp – Kimchi und Webtoon

Kann man Kimchi – das traditionell koreanisch zubereitete Gemüse – mit virtuellem Zeichnen kombinieren? Ja, natürlich: Bei unserem neuen Workshop MashUp – Kimchi und Webtoon am 8. Oktober im Institut der Koreastudien!

Zuerst weist uns die Köchin Yunhee Choi in die Kimchi-Herstellung ein, anschließend zeigt uns die Webtoonautorin Dohyeon Lee, wie die Software Medibang funktioniert. Wir erstellen gemeinsam einen Kimchi-Rezept-Webtoon – produzieren also einen digitalen Comic, in dem das Rezept beschrieben wird.

WANN? Freitag, 8. Okt. 2021, von 16 bis 18.30 Uhr
WO? Campusbibliothek, Multifunktionsraum
ANMELDUNG? Ja, vom 13. September bis zum 03. Oktober 2021

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung

25. Todestag der Dichterin May Ayim

Gestern vor 25 Jahren – am 9. August 1996 – starb May Ayim (auf dem Bild rechts, links daneben Audre Lorde): Dichterin, Pädagogin und Logopädin sowie bedeutende Aktivistin der afrodeutschen Bewegung.

Als May Ayim 1984 nach West-Berlin zog, erlebte sie ein weitaus offeneres und toleranteres Bild der Gesellschaft als in ihrem Heimatort Münster, wo sie als Kind mit ghanaisch-deutschen Wurzeln von einer Familie adoptiert aufgewachsen war. In Berlin knüpfte sie Kontakte zur US-amerikanischen Dichterin und Aktivistin Audre Lorde, die sie ermutigte, als Afrodeutsche vor allem gegen Rassismus und Sexismus zu schreiben. In der von Audre Lorde und der Verlegerin Dagmar Schultz initiierten Anthologie „Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte“ veröffentlichte May Ayim ihre Diplomarbeit zur Kultur- und Sozialgeschichte von Afro-Deutschen. Die Gedichtbände „blues in schwarz weiss“ und „nachtgesang“ thematisieren die Doppelidentität als Afro-deutsche und den dazu folgenden Rassismus. Außerdem spricht May Ayim in ihren Gedichten über die komplizierte Beziehung zu ihren Eltern und den bestehenden Sexismus. Den Begriff und die Doppelidentität des „Afro-deutsch“-Seins benutzte May Ayim auch in ihren Gedichten „afro-deutsch I“ und „afro-deutsch II“, welche im Gedichtband „blues in schwarz weiss“ zu finden sind.

Sie war eine der bekanntesten Frauen in Deutschland, welche sich zum einen mit der afro-deutschen Doppelidentität auseinandersetzte, zum anderen den dazugehörigen Kampf gegen Rassismus und Sexismus thematisierte.

Der Nachlass May Ayims befindet sich im Universitätsarchiv der Freien Universität in Berlin.

Autorin: Rabia Sikora
Bildquelle: Fotografin: Dagmar Schultz / FU Berlin, UA, V/N-2, Sig. 34

Philologische Bibliothek: Öffnung der Arbeitsplätze und des Freihandbereichs

Ab Dienstag, dem 03.08.2021 ist der Zugang zum Freihandbereich der Philologischen Bibliothek für FU-Angehörige wieder möglich. Voraussetzung für den Einlass ist eine Arbeitsplatzbuchung und die Vorlage entsprechender medizinischer Nachweise (3 Gs). Die Bibliothek öffnet wochentags von 10 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen: https://www.fu-berlin.de/sites/philbib/04Nutzungshinweise/Arbeiten-in-der-Bibliothek/index.html

Wir freuen uns sehr, nach der langen, sanierungsbedingten Schließung wieder persönlich für Sie da zu sein.

Campusbibliothek: Erweiterte Öffnungszeiten

Ab Montag, den 19. Juli, erweitert die Campusbibliothek ihre Öffnungszeiten auf 10 – 18 Uhr (Mo. – Fr.).
285 Arbeitsplätze sind dort buchbar.

Bitte denken Sie an die medizinische Maskenpflicht (OP- oder FFP2-Maske).
Wir freuen uns auf Sie!

Bildquelle: Bernd Wannemacher, Freie Universität Berlin

Neue Dauerausstellung „En Passant“

Im Foyer der Universitätsbibliothek können Sie nun En Passant Statements rund um das Thema Bibliothek lesen.
Die Ausstellung beleuchtet das Thema Bibliotheken durch Aussagen, Erinnerungen und Erlebnisse von bekannten oder innovativen Menschen, die einen Bezug zu unserer Universität haben. Ziel ist es, eine lebendige, persönliche und leichtgewichtige Auseinandersetzung mit der Rolle und Wahrnehmung von Bibliotheken zu ermöglichen. Die Ausstellung gibt kritischen, kuriosen, humorvollen und ehrlichen Erinnerungen Raum und lässt unsere (ehemaligen) Nutzenden zu Wort kommen.

Zum Turnus der beginnenden Hochschulsemester werden die jeweils fünf Personen ausgetauscht, deren Texte in der Vitrine präsentiert werden, so dass sich ein etwa halbjähriger Wechsel ergibt.

Aktuell sehen Sie Statements von

  • Cathrin Bonhoff – Journalistin, Moderatorin und Alumna der Freien Universität
  • Thea Dorn – Schriftstellerin, Alumna und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin der Freien Universität
  • Caterina Granz – Leichtathletin und Studentin der Freien Universität
  • Sebastian Fitzek – Bestsellerautor und Alumnus der Freien Universität
  • Johannes Nichelmann – Journalist, Autor und Alumnus der Freien Universität

Wir danken allen gezeigten Personen für Ihre tatkräftige Unterstützung.

Wo? Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, Garystraße 39, 14195 Berlin
Kontakt: kommunikation@ub.fu-berlin.de

Erfahrungsbericht von der International Staff Week 2021 an der Freien Universität

Nachdem sie letztes Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie ausfallen musste, fand dieses Jahr vom 14. bis 18. Juni wieder die International Staff Week statt. Das Format bringt das nichtwissenschaftliche Personal von Universitäten aus der ganzen Welt zusammen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. In diesem Jahr nahmen insgesamt 100 Teilnehmende aus 39 Ländern in Europa, Asien, Afrika und Nord- sowie Südamerika teil. Neben einem gemeinsamen Rahmenprogramm bilden an drei der fünf Tage be-reichsspezifische Programme das eigentliche Herzstück der Staff Week. Wie in den letzten Jahren bot die Universitätsbibliothek den „Library Track“ an und gab uns sowie 19 Bibliotheksmitarbeitenden aus 15 verschiedenen Ländern die Gelegenheit, in einen Austausch über aktuelle Entwicklungen zu treten.

Coronabedingt musste er, anders als sonst, digital stattfinden. Das hat überraschend gut funktioniert. So wurde insgesamt sehr viel interagiert, etwa, um die Themen vor dem Hintergrund der länderspezifischen Unterschiede einzuordnen und zu diskutieren. Um die Konzentrationsfähigkeit am Bildschirm nicht überzustrapazieren, wurde das Programm durch sportliche Aktivitäten aufgelockert. Im Rahmenprogramm gab es außerdem ein „Berlin Bingo“ sowie einen virtuellen Stadtrundgang.

Von Dienstag bis Freitag fand dann der „Library Track“ unter dem Motto „Libraries on the move: innovating services for research, learning and publishing“ statt. Nach einer Einführung in das deutsche Bibliothekssystem und den Change-Prozess der Universitätsbibliothek berichteten Mitarbeitende der UB und des Centers für Digitale Systeme (CeDiS) über aktuelle Themen und Projekte. Die Kolleginnen und Kollegen stellten unter anderem die digitalen Interviewsammlungen vor, die auf großes Interesse stießen. Ein für die Teilnehmenden wichtiges Thema sind die aktuellen bibliothekarischen Entwicklungen im Zusammenhang mit Open Access, Forschungsdaten und E-Publishing. Vor allem die unter den Namen „Projekt DEAL“ laufenden Verhandlungen deutscher Wissenschaftsinstitutionen mit den großen Wissenschaftsverlagen interessierten die Teilnehmenden, die sich auf ähnliche Weise mit der Frage nach dem freien Zugang zu Wissen auseinandersetzen.

Ein wichtiges Thema waren schließlich die eigens an der Freien Universität entwickelten Dienste zu zu E-Learning und E-Examinations und die Herausforderungen für digitale Lehre unter Pandemiebedingungen. Die letzten 18 Monate und die mit ihr verbundenen bibliothekarischen Herausforderungen boten insgesamt viel Stoff zur Diskussion. Es war spannend, zu erleben, dass tatsächlich alle Beteiligten über ganz ähnliche Erfahrungen berichten konnten. Solche Gemeinsamkeiten des täglichen Erlebens haben uns allen vor Augen geführt, dass die Bibliotheken eine lebendige, weltweite Community bilden. Wir freuen uns auf die International Staff Week 2022, dann hoffentlich wieder vor Ort in Berlin.

Autor: Dr. Mirco Limpinsel, Bibliotheksreferendar an der Universitätsbibliothek

Meteorologische Bibliothek aktuell geschlossen

Innenansicht der Meteorologischen Bibliothek

Die Meteorologische Bibliothek hat vom 12. bis zum 27. Juli geschlossen. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an die Geowissenschaftliche Bibliothek in Lankwitz: geolib@zedat.fu-berlin.de.

Danach sind wir gerne wieder für Sie da – pandemiebedingt jeweils Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 16 Uhr.

UBtoDate

Neuer Newsletter der Universitätsbibliothek

Der neue Newsletter der Universitätsbibliothek UBtoDate erscheint ab jetzt drei Mal im Jahr.
Er informiert über unsere Services und Aktivitäten und gibt Einblicke in die Bibliotheken, das Universitätsarchiv und die CeDiS-Services. So spiegelt er unser Zusammenwachsen im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprojekts wider.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, Stöbern und Schauen!

Zur Anmeldung

(Bildquelle: Pixabay)

Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien am 11. Mai geschlossen

Am 10. und 11. Mai wird das Telekommunikationsnetz im Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften modernisiert. Die Bibliothek ist am Montag (10.5.) wie üblich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Am Dienstag (11.5.) bleibt die Bibliothek geschlossen.

PRIMO-Direktbestellungen, die Sie an diesen Tagen auslösen, können Sie ab dem 12.05.21 entleihen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.
—-
The telecommunication network of the Department for Social and Political Science will be modernised on May 10th and 11th, 2021. The library will be open on Monday (10th) just as usual from 10 to 16h. On Tuesday (11th), the library will be closed.

PRIMO direct orders that you place on these days can be borrowed on May 12th at the earliest.

We kindly ask for your understanding.