10 Jahre Campusbibliothek

2025 war ein aufregendes Jahr für die Campusbibliothek: Sie feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Ein ganzes Jahrzehnt voller Veränderungen, Projekte, Überraschungen und vor allem vieler Menschen, die die Bibliothek zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Eine Präsentation im PDF-Format vermittelt einen bildlichen Eindruck des Jubiläumsjahres.

Die Planungen für das Jubiläumsjahr begannen bereits 2024. In einem kleinen Jubiläumsteam wurde ein vielfältiges Programm für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt. Viele der Ideen stammten ursprünglich aus den Vorbereitungen für das 5-jährige Bestehen, das aufgrund der Corona-Pandemie nicht umgesetzt werden konnte.
Bevor die Aktionen des Jubiläumsjahres vorgestellt werden, lohnt sich zunächst ein Blick zurück auf die Anfänge der Campusbibliothek.

Der Weg bis zur Eröffnung

In der neuen Campusbibliothek wurden insgesamt 24 Instituts- und Bereichsbibliotheken zusammengeführt. Ab 2012 wurde dafür die ehemalige Erziehungswissenschaftliche Bibliothek saniert – der heutige Altbau – und gleichzeitig der Grundstein für den Neubau gelegt.

Die Erziehungswissenschaftliche Bibliothek im Jahr 2012 (links) und 2014 (rechts):


Bereits zwei Jahre später nahmen Altbau, Neubau und Eingangsbereich deutlich Gestalt an. Parallel dazu bereiteten sich mehrere kleinere Bibliotheken auf ihre Schließung ab März 2015 vor; rund 30 Kilometer Bücher mussten in dieser Zeit bewegt werden.
Am 20. April 2015 war es schließlich so weit: Nach jahrelanger Planung öffnete die Campusbibliothek für Natur-, Kultur- und Bildungswissenschaften, Mathematik, Informatik und Psychologie erstmals ihre Türen. Die ersten Nutzenden wurden feierlich vom damaligen Bibliotheksleiter Martin Lee begrüßt – mit Blumenstrauß und Büchergutschein. Im Mai folgte die offizielle Eröffnungsfeier.

Begrüßung der ersten Nutzenden durch Martin Lee (rechts) am 20.04.2015

Highlights und Neuerungen aus 10 Jahren

Am ersten Öffnungstag lief noch nicht alles reibungslos, doch seit 2015 hat sich die Campusbibliothek kontinuierlich weiterentwickelt. Für jedes Jahr wurde eine beispielhafte Neuerung ausgewählt:

  • 2016: Einführung eines Meinungskastens mit Pinnwand.
  • 2017: Die Schließfächer erhielten per Abstimmung liebevoll ausgewählte Städtenamen – aus allen Kontinenten sowie aus Fantasiewelten unserer Nutzenden.
  • 2018: Einzug der Kunst-am-Bau-Tapete sowie des Maskottchens, des Kojoten „Trickster“.
  • 2019: Start der Coffee Lectures – zehnminütige Kurzvorträge inklusive kostenlosem Kaffee.
  • 2020/2021: Pandemie-Betrieb
  • 2022: Premiere des Aktionsstandes zum Semesterstart mit Glücksspiel, Kaffee und hohem Wiedererkennungswert für Erstsemester wie Stammnutzende.
  • 2023: Der bisherige Stille Lesesaal wurde zur Learning Lounge umgestaltet – ein Ort für Gruppenarbeit und Austausch.
  • 2024: Der frühere Kopierraum wurde zum Veranstaltungsraum und bietet seither Platz für Coffee Lectures, Bewegte Pausen, Primo-Einführungen und weitere Angebote.

Das Jubiläumsjahr 2025

Das Jubiläumsjahr begann traditionsgemäß im April: Die erste Person, die an diesem Tag begrüßt wurde, erhielt ein nachhaltiges Geschenk in Form einer Topfpflanze sowie ein Goodie-Bag.

Begrüßung der ersten Nutzenden (links) durch Bibliotheksleiterin Monika Schade und dem kommissarischen Benutzungsleiter Francisco Lourenço am 23.04.2025


Zeitgleich starteten eine Instagram-Zeitreise und eine Jubiläumsausstellung im Altbau, in der unter anderem kuriose Fundsachen aus den vergangenen Jahren gezeigt wurden – darunter ein Skateboard, ein Cartier-Ring und sogar ein Erwachsenenspielzeug.

Im Juni erhielt die Campusbibliothek ein besonderes Geburtstagsgeschenk: ein Kunstwerk der Künstlerin Lea Ebeling. Es schmückt heute das Terrassenfenster im 1. Obergeschoss des Neubaus und spiegelt die Tier- und Pflanzenwelt des Campus wider. Auch das Maskottchen „Trickster“ ist darin vertreten.

Ende Juni folgte die große Feier im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften. Auf dem Programm standen Führungen mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen, Escape Rooms mit langen Warteschlangen, eine Stempel-Rallye zur Veranschaulichung der vielfältigen Bibliotheksarbeit sowie zahlreiche weitere Aktionen. Die Fotos in der PDF-Präsentation zeigen die Ruhe vor dem Sturm – kurz nach Beginn war die Bibliothek stark frequentiert. Ein intensiver, aber sehr gelungener Abend.

Jubiläumsfeier zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28.06.2025

Im Oktober fand schließlich eine interne Jubiläumsfeier statt. In entspannter Atmosphäre und gemeinsam mit vielen ehemaligen Kolleg*innen wurde auf zehn Jahre Campusbibliothek zurückgeblickt und Erinnerungen ausgetauscht.

Danke für 10 Jahre – und auf die nächsten!

Mit dem Jahresende ging auch das Jubiläumsjahr zu Ende. Der Dank gilt allen, die die Feierlichkeiten begleitet und die Campusbibliothek in den vergangenen zehn Jahren unterstützt haben. Die Vorfreude auf kommende Anlässe zum gemeinsamen Feiern ist bereits groß.

Maskottchen „Trickster“

Link zur PDF-Präsentation (36 Seiten)

Vielen Dank an Diana Merten für das Verfassen dieses Beitrags.

Biodiversität & Umweltbildung auf Glas: Kunstbild mit affektiver Kraft am Lernort Campusbibliothek

Im Neubau der Campusbibliothek (1. Obergeschoss) blickt Kojote „Trickster“ zusammen mit einem Tagfalter schmunzelnd-interessiert auf heimische Tier- und Pflanzenarten, die es am Campus gibt. Künstlerisch festgehalten als großes Wandbild auf einer der Glasfassaden im Lesesaal, wird der Lernort Bibliothek wieder ein Stück „grüner“und schafft eine Wohlfühlatmosphäre.

Für Lernende in Bibliotheken ist es bedeutsam, Aufmerksamkeit und Konzentration durch Pausen, Bewegung aber auch durch andere optische Ablenkung zu erfahren, um effektiv den Anforderungen im Studium begegnen zu können. Echte Pflanzen schaffen dazu in der Campusbibliothek bereits eine gute Atmosphäre. Seit Ende Juni 2025 ziert nun das Kunstbild der Ethnologin und Künstlerin Lea Ebeling eindrucksvoll einen großen Teil der Glasfassade im Neubau. Es ist ein Novum für eine wissenschaftliche Bibliothek: Inspiration und Konzeption des Glaswandbildes schlägt eine wichtige Brücke zum Jahr 2024.

Die Freie Universität hat im Mai 2024 das „Jahr der Biodiversität“ ausgerufen. Schutz und Förderung der biologischen Vielfalt wurden und werden begleitet mit einer Reihe von Veranstaltungen in Studium & Lehre sowie durch Förderung von mittelfristig geförderter Projekte wie das „Living Lab – Ein Multispecies Campus für Biodiversität, Kreativität und Gesundheit“. Die aktive Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit: „GreenFUBib“ der Universitätsbibliothek erstellte das Konzept für das Fensterbild zusammen mit der Bibliotheksleitung und der Verwaltungsleitung. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Campusbibliothek wurde diesem Kunstprojekt die Finanzierung ermöglicht. Lea Ebeling kreierte unter neugierigen Blicken der Bibliotheksnutzenden und dem Bibliotheksteam das einzigartige Kunstbild. Abgebildet sind sogenannte Zielarten, die es am Campus nachweislich gibt. Ihre Habitate sind die Flächen des Blühenden Campus, die Gärten der Fachbereiche oder auch die Blätterlaube.


Kurzinterview (Fragen von Janet Wagner) mit Lea Ebeling zum Entstehungsprozess:

Wie war für dich der Prozess der Bildentstehung?

„Für ein Wandbild setze ich mich immer intensiv mit der Thematik auseinander. Für das Fensterbild in der Campusbibliothek haben wir 42 Arten ausgewählt. Um sie alle unterzubringen, habe ich mich nicht nur mit ihrem Aussehen, sondern auch mit ihren Lebensräumen beschäftigt. Die Pflanzen sind im Wandbild von links nach rechts in Pflanzen, die auf trockenen Böden wachsen, Pflanzen, die stickstoffreiche Böden bevorzugen und Frühblüher organisiert. Die Tiere habe ich grob nach Lebensräumen sortiert, z.B. unterirdisch für den Bodenquerschnitt, in der Wiese, in der Luft oder auf dem Baum. Ich habe nicht bei allen Arten vorher geplant, wo genau ich sie am Ende platziere. Das entsteht dann nach und nach im Arbeitsprozess. Da ich direkt auf das Fenster male, mache ich keine Skizzen oder Vorzeichnungen. Dadurch muss ich manchmal improvisieren und es entstehen unerwartete Dinge. Ich finde es schön, wenn etwas Ungeplantes passiert und das Kunstwerk mich überrascht.“

Wie denkst du, kann deine Kunst bei Betrachtung auf andere Menschen (in Bibliotheken) wirken?

„Persönlich liebe ich Bibliotheken. Ich mag die Ruhe und die Atmosphäre, komplett von Büchern umgeben zu sein. Man muss nur ein Buch aus dem Regal ziehen, um in eine andere Welt einzutauchen und sich neues Wissen anzueignen. Besonders moderne Bibliotheken finde ich aber manchmal etwas trist, wenn alles einfarbig grau oder weiß ist. Ich glaube, es gibt Menschen, die nicht abgelenkt werden wollen, aber ich finde es beim Lernen angenehm, wenn ich ab und zu den Blick schweifen lassen kann, während mein Gehirn eine Pause macht. Bei einer weißen Wand bleibt das Auge nirgendwo hängen und der Effekt bleibt aus. Für mich tragen Farben, Formen und ein ästhetisches Umfeld dazu bei, mich wohl zu fühlen, was ich wichtig finde, an einem Ort, an dem man sich lange aufhält. Auch Pflanzen machen den Ort lebendiger. In manchen Räumen gibt es aber keine Möglichkeit, welche aufzustellen, dann kann man sie auch malen. „

Du befasst dich mit auch mit Wissenschaftskommunikation und bist Ethnologin. Welches Wandbild bzw. künstlerische Inhalte würdest du gestalten wollen, wenn du aktuell auf die Krisen der Welt schaust? Sollte dieses Wandbild dann in einer Bibliothek stehen? Wenn ja, warum?

„In meinen Wandbildern zeige ich gerne, dass eine Welt sich aus vielen kleinen Elementen zusammensetzt, die vielleicht auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben und dennoch gemeinsam ein Ganzes ergeben. Für meine Kunstwerke sammle ich daher immer ganz unterschiedliche Elemente und Perspektiven zu einem Thema, die ich dann in Beziehung zueinander setze. Das Schöne daran ist, dass man auch Dinge zeichnen kann, die normalerweise unsichtbar sind, wie etwa Erinnerungen, Gefühle, Erfundenes und Erträumtes. Dies finde ich auch für die Wissenschaft bereichernd.

In Bezug auf die multiplen Krisen unserer Zeit, finde ich es nicht nur wichtig, die Probleme zu verstehen, sondern auch Lösungen und Alternativen zu finden. Wenn man diese z. B. in einem Bild visualisiert, ist es leichter, sich kritisch mit ihnen zu beschäftigen. Ein visuelles Objekt hat außerdem eine affektive Kraft. Während meiner Forschung habe ich bemerkt, dass es Hoffnung macht, sich bessere Zukünfte vorzustellen und Hoffnung ist eine wichtige Antriebskraft für Veränderung.

Ich finde Bibliotheken sind ein wichtiger Ort, um sich mit der Zukunft zu beschäftigen, weil sie das Wissen der Vergangenheit sammeln aus dem man lernen und sich etwas Neues überlegen kann. Sie sind ein konkreter Ort der Vielfalt, weil so viele unterschiedliche Stimmen dort gesammelt sind und von jedem der sie liest, neu interpretiert werden. Sie machen Wissen außerdem für die meisten Menschen zugänglich. Es wäre spannend, ein Wandbild zu machen, das die Zukunftsvorstellungen verschiedener Menschen zusammenbringt, um zu zeigen, dass es nicht nur eine einzelne Zukunft für alle gibt, sondern viele verschiedene, die co-existieren und miteinander verwoben sind. Damit würde auch ein Zeichen für Inklusion, Toleranz und ein respektvolles Miteinander gesetzt werden und dazu einladen, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. „


©Fotos: Lea Ebeling

5 Jahre Coffee Lectures in der Campusbibliothek – Koffein-Kicks, spannende Vorträge und herzliche Gespräche!

Die Campusbibliothek der Universitätsbibliothek blickt zurück auf 5 erfolgreiche Jahre „Coffee Lectures“. Dieses Format trägt seit 2019 dazu bei, Bibliotheksbesucher*innen, Studierenden und weiteren Interessierten verschiedenste Akteure der Hochschule vorzustellen und deren Angebote kennenzulernen.

Coffee Lectures – Was ist das?

Bei der erfolgreichen Reihe handelt es sich um monatlich stattfindende Kurzvorträge von 10–15 Minuten, in denen es um bibliothekarische Angebote der Bibliothek, aber auch um studienrelevante Themen geht. Als niedrigschwelliges Format der Informationskompetenz steht vorrangig die Vermittlung von neuen Kenntnissen und Fertigkeiten im Vordergrund. Dafür arbeitet das Team der Campusbibliothek mit den verschiedensten Einrichtungen der Freien Universität Berlin eng zusammen. Als Nebeneffekt profitieren nicht nur die Campusbibliothek und ihre Kooperationspartner, sondern die jeweils Teilnehmenden vom Netzwerken innerhalb der Hochschule.

Die Coffee Lectures wurden als analoge Pausen konzipiert, in denen es darum geht, bewusst auf jeglichen Einsatz von technischen Geräten zu verzichten und dafür den direkten Austausch unter den Teilnehmenden zu fördern. Und wie der Name Coffee Lectures schon vermuten lässt, darf das Wichtigste natürlich nicht fehlen: Kaffee, Eiskaffee und noch mehr Kaffee. Im Anschluss jeder Lecture besteht die Möglichkeit für Fragen sowie weiteren Kaffeegenuss.

Das Tassen-Maskottchen und sein Kuchenpendant

Rückblick

Im Fokus der ersten Coffee Lecture standen die Arbeitsräume der Campusbibliothek. Die Themen gingen bald über das bibliothekarische Spektrum hinaus – an der Freien Universität bieten Zentralinstitute, Fachbereiche und verschiedenste Initiativen eine große Brandbreite an Angeboten und Mitmach-Möglichkeiten.

Mit Vorträgen zu Ausleihkonditionen über Prokrastination bis hin zu Tischtennis-Turnieren war schon vieles dabei und konnte bei den Teilnehmenden punkten. Themenplanungen werden in enger Abstimmung mit den Kooperationspartner*innen gemacht. Circa 12 Termine im Jahr sind geplant, ob im Semester oder in der vorlesungsfreien Zeit.

In all den Jahren kommt das Team der Campusbibliothek auf insgesamt 37 durchgeführte Coffee Lectures und 685 Teilnehmende. Dabei sind rund 200 Liter Kaffee, 130 Liter Milch und 50 Liter Tee geflossen. Eine Coffee Lecture ohne Teilnehmende gab es noch nie.

Jubiläumsveranstaltung im Januar 2024

Ausblick

Für das Jahr 2024 stehen alle Termine: Meist am letzten Mittwoch des Monats sind die jeweiligen Lectures geplant. Neben der Werbung auf der Webseite und in den sozialen Medien, erschallt am Tag selbst stets eine Durchsage und lädt Anwesende zum Format ein. In den Coffee Lectures herrscht immer eine lockere Atmosphäre ; monologisierende Vorträge mit PowerPoint-Präsentationen sind tabu. Entspannte Kaffeepausen, unterschwelliges Aneignen von neuem Wissen, interessante Begegnungen, Teilen von Erfahrungen – das macht die Coffee Lectures seit Jahren in der Campusbibliothek aus. Das Orga-Team spricht die Einladungen auch an Bibliothekskolleg*innen aus, ganz niederschwellig, ohne Anmeldung ist eine Teilnahme möglich. Partizipativ können neue Themenvorschläge in einen lokalen Briefkasten in der Campusbibliothek eingeworfen werden. Das Team steht zudem mit dem Titel: „Feedback, Fragen & Fantasien“ bereit, ins Gespräch zu kommen oder einfach mal zwischen Hausarbeit, Klausurvorbereitung oder Texte lesen, eine Pause zu machen.

„Wissen und Kaffee“ – zusammen mit Partnerschaften und Kooperationen stecken in der DNA von Bibliotheken. Der Erfolg dieses Formats spricht für sich.

Bildquellen: Coffee Lecture-Team

Erweiterte Öffnungszeiten für fünf Bibliotheken ab 16. Oktober 2023

Zu Semesterbeginn 2023/24 erweitern die Campus-, die Fachbibliothek Geschichts- und Kunstwissenschaften, die Geowissenschaftliche, Wirtschaftswissenschaftliche und die Zentralbibliothek ihre Öffnungszeiten:

Campusbibliothek (Fabeckstr. 23-25):
Montag–Freitag 09–22 Uhr,
Samstag–Sonntag 10–20 Uhr.

Fachbibliothek Geschichts- und Kunstwissenschaften (Kosterstr. 20):
Montag–Donnerstag 9–20 Uhr,
Freitag 9–18 Uhr.

Geowissenschaftliche Bibliothek (Malteserstr. 74-100):
Montag–Donnerstag: 10–18 Uhr,
Freitag: 10–15 Uhr

Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek (Garystr. 21):
Montag–Donnerstag 9–20 Uhr,
Freitag 9–19 Uhr.

Zentralbibliothek (Garystr. 39):
Montag–Freitag 09–20 Uhr,
Lesesaal im 2. Stock weiterhin 09–18 Uhr.

Die Services und Raumangebote wie Gruppenräume, Carrels, PC-Pool & Scannen stehen ebenfalls zur Verfügung.

Wir freuen uns sehr, unter der Woche wieder länger für Sie da zu sein!


From Monday, October 16th, 2023, five libraries will extend its opening hours:

Campus Library
Monday – Friday 09 – 22 h,
Saturday – Sunday 10 – 20 h.

Central Library
Monday – Friday 09 – 20 h

Earth Sciences Library
Monday – Thursday 10 am – 6 pm
Friday 10 am – 3 pm

Library of Economics
Monday – Thursday 09 – 20 h,
Friday 09 – 19 h.

Subject Library History and Art History (Koserstr. 20):
Monday – Thursday 09 – 20 h,
Friday 09 – 18 h.

The services and room offers such as group study rooms, carrels, PC pool & scanning are also available.

We are pleased to offer you longer opening hours.

(Images: Werner Huthmacher, Bernd Wannemacher und Susanne Kahlau)

Campusbibliothek führt Sonntagsöffnung wieder ein

Ab dieser Woche hat die Campusbibliothek (Fabeckstr. 23–25) ihre Öffnungszeiten erweitert und zusätzlich samstags und sonntags 10:00–20:00 Uhr geöffnet.

Die Services und Raumangebote wie Gruppenräume, Carrels, PC-Pool, Drucken & Scannen, stehen ebenfalls zur Verfügung.

(Bildquelle: Bernd Wannenmacher)

Beginning this week, the Campus Library (Fabeckstraße 23–25) extended its opening hours to include Saturdays and Sundays from 10:00 am–8:00 pm.

The services and room offers such as group study rooms, carrels, PC pool, printing & scanning will remain available.

Sommersemester 2022: Erweiterte Öffnungszeiten & Gruppenarbeitsräume

Zum offiziellen Start ins Sommersemester 2022 haben einige Bibliotheken der Freien Universität ihre Öffnungszeiten verlängert. Auch bieten mehrere Standorte wieder Gruppenarbeitsräume an. Weiterhin gilt die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer FFP2-Maske in allen Bereichen der jeweiligen Bibliotheksstandorte, auch am Lesesaal-Arbeitsplatz.

Erweiterte Öffnungszeiten

Ab dem 19. April 2022 verlängern die Campusbibliothek und die Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien ihre wöchentlichen Öffnungszeiten.

Die Campusbibliothek („Holzlaube“, Fabeckstr. 23-25) hat ab sofort Montag bis Freitag von 10–20 Uhr geöffnet (vorher bis 18 Uhr). Alle Arbeitsplätze im Freihandbereich sind – bis auf einige geschützte Bereiche (ca. 60 Plätze) mit Abstandsregelung – wieder frei zugänglich.

Die Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien (Garystr. 55) hat ab sofort Montag bis Freitag von 9–19 Uhr geöffnet (vorher 10–18 Uhr).

Bereitstellung von Gruppenarbeitsräumen

Sechs Bibliotheken bieten gegenwärtig wieder Gruppenarbeitsräume bzw. entsprechende -plätze an. Auch hier gilt die FFP2-Maskenpflicht:

BibliothekDetailsVorabbuchung (ja/nein)
Bibliotheksstandort Garystr. 397 Gruppenarbeitsräumeja (zur Online-Reservierung)
Bibliothek Rechtswissenschaft
(Van’t-Hoff-Str. 8)
7 Gruppenarbeitsräume (inkl. Familienraum und separater Raum für von Maskenpflicht befreite Nutzer*innen)ja (zur Online-Reservierung; Plätze einzeln buchbar)
Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien (Garystr. 55)Gruppenarbeitsplätze für jeweils 5 Personen (Freihandbereich)nein
Philologische Bibliothek (Habelschwerdter Allee 45)3 Gruppenräumenein (bzw. nur für den Arbeitsgruppenraum)
Geowissenschaftliche Bibliothek (Malteserstr. 74-100, Haus O)2 Gruppenarbeitsräume (jeweils max. vier Personen) für max. 120 Minutenja (zur Online-Reservierung)
Veterinärmedizinische Bibliothek (Oertzenweg 19b)2 Gruppenarbeitsräumenein bzw. E-Mail an info-vetlibrary@fu-berlin.de
(Bild: Petra Kende)

Beziehung auf dem Prüfstand – schreiben Sie uns einen Brief!

Englische Version unten / english version below!

Wie läuft gegenwärtig die Beziehung zur Campusbibliothek oder zur Philologischen Bibliothek? Das würden wir gerne von Ihnen erfahren – egal, ob Sie schon lange mit einem der beiden Standorte auf „Du“ sind oder erst dieses Semester kennengelernt haben.

Aus diesem Grund findet in der Woche vom 14. bis 18. Februar 2022 in beiden Bibliotheken eine Briefaktion statt. Wählen Sie zwischen einem „Liebesbrief“, einem „Schlussmachbrief“ oder beiden Optionen aus und klären Sie uns über Ihre Beziehung zu dem von Ihnen genutzten Standort auf. Aus welchen Gründen führen Sie die Partnerschaft mit uns weiter – und wenn nicht, warum würden Sie sich trennen wollen?

Und so einfach geht es:

  1. Ausgelegten Briefbogen in der Campusbibliothek oder der Philologischen Bibliothek nehmen
  2. Anonymen Brief an uns schreiben
  3. Brief in vorbereitete Briefkästen an den Leihstellen einwerfen

ODER

Schreiben Sie uns Ihren Brief vom 14.02.-18.02. elektronisch per E-Mail an kommunikation@ub.fu-berlin.de

An den Leihstellen Campusbibliothek und der Philologischen Bibliothek können Sie sich beim Einwurf der Briefe auch gerne ein kleines Dankeschön für Ihre Offenheit abholen.

Ihr Blick interessiert uns. Bitte helfen Sie uns, die Bibliotheken aus Ihrer Sicht besser zu verstehen und zu verbessern. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Your library relationship put on test bench – write us a letter!

How is your relationship with the Campus Library or Philological Library going? We want to know more about your view – no matter if it has been a long-term partner to you or it is your first semester together: We would like to know more.

From February 14th to 18th, we would like to get your love- or breakup-letter to the Campus Library or Philological Library. You can find letterheads in both our branches.

How it works:

•           Take a letterhead laid out in the Campus Library or Philological Library

•           Write your anonymous letter

•           leave it in our Mailbox at the loan desk

ALTERNATIVELY

  • Send your e-letter via E-Mail to kommunikation@ub.fu-berlin.de

Why are you still in this relationship and, if you would breakup, why? Please help us understand and improve the Philological Library further and drop us a letter! At the loan desks in both branches, you will receive a litte thank-you-gift when returning your letter.

Thank you for your participation, your perspective is important to us!

(Bildquelle: Pixabay.com)

Workshop: MashUp – Kimchi und Webtoon

Kann man Kimchi – das traditionell koreanisch zubereitete Gemüse – mit virtuellem Zeichnen kombinieren? Ja, natürlich: Bei unserem neuen Workshop MashUp – Kimchi und Webtoon am 8. Oktober im Institut der Koreastudien!

Zuerst weist uns die Köchin Yunhee Choi in die Kimchi-Herstellung ein, anschließend zeigt uns die Webtoonautorin Dohyeon Lee, wie die Software Medibang funktioniert. Wir erstellen gemeinsam einen Kimchi-Rezept-Webtoon – produzieren also einen digitalen Comic, in dem das Rezept beschrieben wird.

WANN? Freitag, 8. Okt. 2021, von 16 bis 18.30 Uhr
WO? Campusbibliothek, Multifunktionsraum
ANMELDUNG? Ja, vom 13. September bis zum 03. Oktober 2021

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung

Campusbibliothek: Erweiterte Öffnungszeiten

Ab Montag, den 19. Juli, erweitert die Campusbibliothek ihre Öffnungszeiten auf 10 – 18 Uhr (Mo. – Fr.).
285 Arbeitsplätze sind dort buchbar.

Bitte denken Sie an die medizinische Maskenpflicht (OP- oder FFP2-Maske).
Wir freuen uns auf Sie!

Bildquelle: Bernd Wannemacher, Freie Universität Berlin

Neue Abholorte in Primo: Campusbibliothek und JFKI-Bibliothek

Seit dem 1. Juli 2021 lassen sich über das Bibliotheksportal Primo wieder die Campusbibliothek und die Bibliothek des J.F. Kennedy-Instituts als Abholorte für Bestellungen/Vormerkungen angeben. Sollten Sie den besitzenden Standort nicht als Abholbibliothek auswählen wollen, können Sie ein Medium zur Nachhause-Ausleihe in eine der folgenden 11 Häuser bestellen:

  • J.F. Kennedy-Institut
  • Universitätsbibliothek
  • Campusbibliothek
  • Sozialwissenschaften
  • Veterinärmedizin
  • Wirtschaftswissenschaft
  • Rechtswissenschaft
  • Geowissenschaften
  • Theaterwissenschaft
  • Geschichte (FMI)
  • Botanischer Garten – Botanisches Museum

Die Lieferung an eine andere als die besitzende Bibliothek nimmt in der Regel 1-2 Tage Zeit in Anspruch. Sie werden per E-Mail über die Bereitstellung und die Frist zur Abholung informiert.

Gegenwärtig nicht an diesem Service teil nimmt die Philologische Bibliothek. Aus logistischen Gründen sind in Primo auch die Charité-Bibliotheken als Abholorte ausgeschlossen.

Weitere Informationen über die einzelnen Bibliotheken erhalten Sie im Bibliothekenführer.