Philologische Bibliothek bis Ende 2020 geschlossen, Ausleihe weiterhin möglich

Aufgrund einer umfangreichen Erneuerung der Sprinkleranlagen wird die Philologische Bibliothek bis Ende 2020 geschlossen bleiben. Die Ausleihe von Medien erfolgt dagegen weiterhin wie bisher über die Campusbibliothek (s. Ausleihbedingungen). Auch alle digitalen Dienstleistungen der Philologischen Bibliothek werden aufrechterhalten.

FU-Angehörige können in der Philologischen Bibliothek befindliche Medien wie bisher auch über das Bibliotheksportal Primo bestellen. Sie erhalten eine Benachrichtigung per E-Mail, wenn Ihre Bestellungen bereitgestellt sind. Bitte kommen Sie erst dann zur Abholung in die Leihstelle der Campusbibliothek (Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-16 Uhr).

Bedingt durch die laufenden Baumaßnahmen können einzelne Sachgruppen kurzfristig nicht zugänglich sein und es kann zu Verzögerungen beim Heraussuchen der Bücher durch das Team der Philologischen Bibliothek kommen. Wir bitten um Verständnis!

Due to an extensive renovation of the sprinkler systems, the Philological Library will remain closed until the end of 2020. Media can still be borrowed via the Campus Library as before (see loan conditions – in German). All digital services of the Philological Library will also be maintained.

FU members can, as before, order media from the Philological Library via the Library Portal Primo. You will receive email notification when your items are ready for pick-up. Please wait until you have received the pick-up notification for your items before you come to the Campus Library (opening times: Mon-Fri 10 a.m. – 4 p.m.).

Due to the ongoing construction work, individual library classification system groups may not be accessible for a short time and there may be delays in the search for the books by the team of the Philological Library. Thank you for your understanding!

Weg zur Campusbibliothek / Way to the Campus Library

Campusbibliothek bietet wieder Arbeitsplätze an

(See below for the English translation)

Seit dem 29. Juli 2020 bietet die Campusbibliothek Einzelarbeitsplätze für FU-Angehörige an. Aufgrund der notwendigen Maßnahmen zur Hygiene ist die Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze limitiert. Eine Voranmeldung für die Nutzung dieses Angebots ist deshalb notwendig.

Einzelarbeitsplätze in der Campusbibliothek

Zum Start des Angebots stehen insgesamt 90 Arbeitsplätze in der Campusbibliothek bereit. Als Mitglied der Freien Universität können Sie bis zu einer Woche im Voraus für maximal drei Tage je Woche einen Arbeitsplatz online reservieren.

Die Arbeitsplatzreservierung gilt jeweils am gebuchten Tag während der aktuellen Öffnungszeiten (gegenwärtig Mo-Fr, 10-16 Uhr), die Reservierungsbestätigung ist am Eingang vorzuzeigen. Wir bitten von Besuchen ohne Anlass Abstand zu nehmen.

Eingang zur Campusbibliothek am Rudi-Dutschke-Weg

Der Eingang zur Bibliothek wurde auf den Außenzugang Rudi-Dutschke-Weg am Parkdeck verlegt. Bitte denken Sie an Ihren Mund- / Nasenschutz, da dieser in der Bibliothek getragen werden muss. Die Scanner auf den geöffneten Ebenen sind nutzbar, die Kopiercenter und alle anderen Geräte bleiben weiterhin geschlossen, auch der Ricoh-Service ist weiterhin nicht vor Ort.

Weitere Informationen rund um die Services der Campusbibliothek finden Sie hier.

Neben der Campusbibliothek bieten gegenwärtig die Universitätsbibliothek (ebenfalls nur für FU-Angehörige) sowie die Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts und des Friedrich-Meinecke-Instituts (auch externe Nutzer) der FU Berlin Einzelarbeitsplätze an.

Since 29 July 2020 the Campus Library offers workspaces for members oft the Freie Universtät Berlin. Because of the pandemic preparedness and the high sanitary measures the number of study desks is limited. You have to book a study desk online in advance.

In the beginning the Campus Library is offering 90 study desks. As a member of Freie Universität, you can book a study desk online up to one week in advance for a maximum of three days per week.

Your reservation of a study desk is valid on the day you booked during the current opening hours (Mon to Fri, 10 a.m. to 4 p.m.). The booking confirmation sent via email must be produced at the entrance to get access. The entrance to the library has been moved to Rudi-Dutschke-Weg at the parking deck. Please bring your face mask as they are mandatory in the library. Please don’t visit Campus Library without cause – acess is only granted with valid reservation of a study desk, pick-up notification of your preordered media or for the return of media. The Document Imaging Systems in the opened areas are usable, the copy services and every other devices are still closed, also the Ricoh copy service team is still not on site.

Further information about the extended services oft he Campus Library you can find here.

Beside the Campus Library there are two more participating FU Libraries with workspaces: The University Library (study desks only for FU members) and the Library of the Art History Institute and the Friedrich-Meinecke-Institut (see German website, study desk for FU members and external users).

Ausleihe von Büchern aus der Philologischen Bibliothek für FU-Angehörige wieder möglich

Online vorbestellen in der Philologischen Bibliothek …

Seit heute ist die Ausleihe von Büchern aus der Philologischen Bibliothek für FU-Angehörige wieder möglich, wobei der Standort selbst vorerst noch geschlossen bleibt.

Die Titel können über das Bibliotheksportal Primo vorbestellt und in der Leihstelle der Campusbibliothek abgeholt werden. Bitte kommen Sie erst zur Bibliothek, wenn Sie eine Abholbenachrichtigung über die Bereitstellung der bestellten Bücher erhalten haben!

… Medium abholen in der Campusbibliothek!

Alle geöffneten Häuser bieten vorerst von Montag bis Freitag, 10:00-16:00 Uhr, eingeschränkte Services an. FU-Angehörige können vorab über Primo Medien vorbestellen und abholen, auch Rückgaben sind möglich. Die Bibliotheken sind ausschließlich für die kontaktarme Ausleihe geöffnet – Mund- und Nasenschutz sind mitzuführen und die bekannten Abstandsregeln einzuhalten. Die Nutzung der Lesesäle, Arbeitsplätze, Freihandbereiche, Kopier- und Scangeräte sowie PC-Arbeitsplätze ist bis auf Weiteres leider nicht möglich.

Wegbeschreibung zum Abholen bestellter Bücher aus der Campusbibliothek
Wegbeschreibung zum Abholen bestellter Bücher aus der Campusbibliothek

Campusbibliothek für die kontaktarme Ausleihe geöffnet

Seit gestern hat die Campusbibliothek mit der kontaktarmen Ausleihe für FU-Angehörige (FU-Studierende, -Dozent*innen, -Mitarbeiter*innen) begonnen. Wir folgen damit weiterhin dem Beispiel von HU und TU und können unseren Service vorerst nicht externen Benutzerinnen und Benutzern anbieten.

Die Campusbibliothek ist nach den Standorten Universitätsbibliothek, Rechtwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Sozialwissenschaften und Osteuropastudien, Geschichts- und Kulturwissenschaft (FMI) sowie Kunstgeschichte (KHI) der insgesamt siebte Bibliotheksstandort, der mittlerweile geöffnet ist. Der Eingang zur Bibliothek ist auf den Außenzugang Rudi-Dutschke-Weg verlegt. Weitere Bibliotheken werden folgen.

Alle geöffneten Häuser bieten vorerst von Montag bis Freitag, 10:00-16:00 Uhr, eingeschränkte Services an. FU-Angehörige können vorab über das Bibliotheksportal Primo Medien vorbestellen und abholen, auch Rückgaben sind möglich. Die Bibliotheken sind ausschließlich für die kontaktarme Ausleihe geöffnet – Mund- und Nasenschutz sind mitzuführen und die bekannten Abstandsregeln  einzuhalten. Die Nutzung der Lesesäle, Arbeitsplätze, Freihandbereiche, Kopier- und Scangeräte sowie PC-Arbeitsplätze ist bis auf Weiteres leider nicht möglich.

„Coffee Lectures“ in der Campusbibliothek

Seit Dezember werden wieder 1-2 Mal im Monat an einem Mittwoch Coffee Lectures in der Campusbibliothek angeboten. Dabei handelt es sich um kurze Vorträge (ca. 10-15 Minuten) zu bibliothekarischen Themen und Angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und gemäß Format-Titel gibt es eine Tasse Kaffee kostenfrei dazu 😉 …

Die noch stattfindenden Coffee Lectures im Überblick:

Termin Uhrzeit Thema Ort
19.02., Mittwoch 14:00 Uhr EndNote, Citavi, Zotero – Literaturverwaltungsprogramme im Überblick Campusbibliothek,
Gruppenraum 12, Altbau (Ebene 5)
25.03., Mittwoch 14:00 Uhr „Kreatives Schreiben, Prokrastination oder Fit für die Prüfung“ – Die Zentraleinrichtung Studienberatung stellt ihre Kurse und Workshops vor Campusbibliothek,
Gruppenraum 12, Altbau (Ebene 5)
29.04., Mittwoch 14:00 Uhr Überlegungen für den richtigen Master
(In Kooperation mit der Zentraleinrichtung Studienberatung)
Campusbibliothek,
Gruppenraum 12, Altbau (Ebene 5)
13.05., Mittwoch 14:00 Uhr Welche Arbeitsräume gibt es in der CB und wie kann ich sie nutzen? Campusbibliothek,
Gruppenraum 12, Altbau (Ebene 5)
27.05., Mittwoch 14:00 Uhr Fit für die Prüfung
(In Kooperation mit der Zentraleinrichtung Studienberatung)
Campusbibliothek,
Gruppenraum 12, Altbau (Ebene 5)

Universitätsbibliothek und Campusbibliothek am 14. Mai erst um 12 Uhr geöffnet!

Aufgrund einer internen Veranstaltung öffnen die Universitätsbibliothek und die Campusbibliothek am Dienstag, den 14. Mai 2019, erst um 12 Uhr.

Wir bitten, etwaige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Ihre Universitätsbibliothek

Digitalisierungsprojekt „Altsinica“ startet an der Campusbibliothek

An der Campusbibliothek wurde im Februar das Projekt „Altsinica“ eingerichtet, das die Digitalisierung und Kuratierung älterer chinesischer Drucke vorbereiten und Anwendungsmöglichkeiten der Digital Humanities erproben wird. Während des Pilotprojekts sollen Methoden und Werkzeuge identifiziert und getestet werden, die geeignet sind, die wissenschaftliche Auswertung digitaler Texte speziell in komplexen Sprachen zu verbessern.

Das FU-Projekt „Altsinica“ ist auf eine Laufzeit von einem Jahr angelegt und wird aus den Mitteln für Digitalisierungsmaßnahmen aus dem Hochschulvertrag der FU Berlin mit dem Berliner Senat finanziert.

Ausgangslage

Materialgrundlage des Projekts ist eine Auswahl chinesischer Drucke des 17. bis 19. Jahrhunderts im Bestand der Campusbibliothek. Diese „Altsinica“ gelten, ebenso wie Texte in anderen nicht-lateinischen Schriften oder Handschriften, als besonders komplexe Herausforderung für die maschinelle Texterkennung. Die Lückenhaftigkeit und geringe Zuverlässigkeit der mit den gängigen OCR-Methoden erreichbaren Ergebnisse erweisen sich wiederum als gravierendes Hindernis für die wissenschaftliche Auswertung und Textanalyse.

Projektziel

Übergeordnetes Ziel des Projekts „Altsinica“ ist es, digitale Werkzeuge und
Plattformen zu erproben, die die wissenschaftliche Textanalyse von digitalisierten chinesischen Textkorpora ermöglichen. Dabei geht das Projekt von den Altsinica als Anwendungsbeispiel aus. Es nimmt aber auch andere nicht-lateinische Schriften in den Blick, um generische Lösungen für die Tiefenerschließung von Text- und Bilddigitalisaten ohne verfügbares OCR zu finden.

In einem ersten Schritt werden hierzu verschiedene methodische Ansätze der Digitalisierung, Texterkennung, Annotation und Kuratierung miteinander verglichen. Aus dem Altsinica-Bestand werden in einem zweiten Schritt Textbeispiele digitalisiert und Testsets gebildet, um Methoden der Texterkennung und -analyse zu erproben. Abschließend werden die dem Material und den wissenschaftlichen Anforderungen adäquaten Visualisierungsumgebungen untersucht.

Lecture Performance in Deutsch und Koreanisch in der Campusbibliothek

Plakat BACH YU RAM GI
Plakat BACH YU RAM GI

Am 7. Juli findet in der Campusbibliothek die Lecture Performance „BACH YU RAM GI (Eine Reise nach BACH)“ auf Deutsch und Koreanisch statt.

Donnerstag, 07.07.2016 um 18 Uhr
Campusbibliothek Neubau, 2. O.G.
Fabeckstr. 23-25
14195 Berlin
Der Eintritt ist frei

Das Musiktheaterstück ‚BACH YU RAM GI‘ wurde am 26. März 2015 in Leipzig uraufgeführt. Die Regisseurin Soo-eun LEE untersuchte die Ikone der Stadt Leipzig  ‚Johann Sebastian Bach‘ in Korea und Deutschland und berichtet von ihrer Recherchereise.

Soo-eun LEE zweifelt die geradezu mythische und sagenumwobene Figur und die historische Einzigartigkeit Bachs an. Dank ihres eigenen kulturellen Hintergrunds glaubt sie noch einen anderen bzw. andere Bachs zu erkennen. Wo? In Korea! Wer? Der Familienklan Bahg. Der Familienname 박 (ausgesprochen Bahg) ist ein sehr bekannter und der dritthäufigste koreanische Nachname, der von Nutzern westlicher Sprachen aufgrund seiner Romanisierung, also P-A-R-K, nie richtig ausgesprochen wird.

Wer oder was ist Bach also eigentlich? War Bach gar Koreaner? Oder sind die Bahgs Nachkommen des großen Komponisten?  Soo-eun LEE und ihr kollektives Theaterteam begeben sich durch ihre Recherche in Südkorea und Deutschland auf Spurensuche nach Bach.


Mitwirkende

Soo-eun Lee: Regisseurin, Bühnenbildnerin, Leiterin der Projektgruppe für Gegenwartskunst „Melting Dots“
Peter Ehwald, Jazzmusiker
Janek Kaftan, Doktorand am Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin
Lisa Schulze, Studentische Hilfskraft, Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin

 

SciFinder-Training für ChemikerInnen durch Spezialistin der Firma CAS

cas_logoAm kommenden Dienstag, dem 3. November 2015 bietet Frau Dr. Karin Färber, Trainerin von CAS/SciFinder, auf Einladung der Campusbibliothek zwei interaktive SciFinder-Recherche-Trainings für Fortgeschrittene zu den Themen SciFinder-Recherche in der Anorganischen Chemie für Fortgeschrittene (10 Uhr s.t. – 11:30 Uhr) und SciFinder-Recherche – Spezialthema Metallkomplexe (11:45 Uhr s.t.-12:45 Uhr) an.

Ort ist der Seminarraum 25.20 im 1. Stock des OC-Gebäudes, Takustr. 3.

Ergänzend steht Frau Dr. Färber von 14:00 -15:30 Uhr im Foyer des OC-Gebäudes,Takustr. 3 im Rahmen des SciFinder-Helpdesks für die Beantwortung von Recherche-Fragen zur Verfügung.

Beim SciFinder handelt es sich um eine sehr komplexe und umfangreiche Fachdatenbank für die Chemie und verwandte Fachgebiete.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Auszeichnung für die Campusbibliothek

Architektur: Florian Nagler Architekten
Architektur: Florian Nagler Architekten

Nur fünf Wochen nach der Eröffnung ist der Neubau der Kleinen Fächer der Freien Universität durch den Berliner Landesverband des Bundes Deutscher Architekten (BDA) ausgezeichnet worden.

Die etwa 52 Millionen Euro teure Erweiterung der sogenannten Rost- und Silberlaube, in der 14 Kleine Fächer des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften unter einem Dach zusammengeführt werden, erhielt die Ehrung im Rahmen des Festaktes zum 100jährigen Gründungsjubiläum des BDA Berlin. Entworfen wurde der Bau im Zentrum des Dahlemer Campus an der Fabeckstraße von dem renommierten Münchner Architekten Florian Nagler.

Weitere Informationen gibt es in der Pressemitteilung der Freien Universität Berlin vom 08.07.2015.

Bild: Stefan Müller-Naumann