Bis zum 10. Februar 2026 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Jackie Archive, 1964-1993 getestet werden.
Das britische Teenager-Magazin „Jackie“ erschien zwischen 1964 und 1993. Es prägte mehrere Generationen junger Leserinnen und spiegelte die Jugendkultur, Mode und Pop-Ästhetik der Zeit wider.
Über das Social History Archive ist nun erstmals das komplette digitalisierte Jackie-Archiv zugänglich.
Das Archiv umfasst mehr als 51.000 Seiten und gibt Einblicke in über drei Jahrzehnte britischer Jugend- und Mediengeschichte. Die Quelle ist insbesondere für Forschende der Geschlechter- und Jugendforschung, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Kulturgeschichte Großbritanniens von Interesse.
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Die letzte Woche vor den Ferien hält für Euch ein halbes Dutzend Lernangebote auf Deutsch bereit. Von klassischer Literaturrecherche und Datenbankschulungen über Publikationsstrategien für Geisteswissenschaftler*innen, XML und KI bis hin zur vorweihnachtlichen Coffee Lecture mit Geschenken und Plätzchen – direkt vor Ort, online oder hybrid.
Darüber hinaus können Dozent*innen der Freien Universität Sondertermine und Inhalte individuell mit uns vereinbaren!
Die neue Woche hält für Euch über 20 kostenfreie Lernangebote auf Deutsch bereit. Von der klassischen Bibliotheksführung bis hin zu Kursen über wissenschaftliches Schreiben, die Antiplagiatssoftware Identific, KI meets Coffee Lecture sowie Einführungen in die Literaturverwaltungsprogramme Citavi, Zotero und EndNote – direkt vor Ort, online oder hybrid.
Darüber hinaus können Dozent*innen der Freien Universität Sondertermine und Inhalte individuell mit uns vereinbaren!
Die neue Woche hält für Euch viele kostenfreie Lernangebote auf Deutsch bereit. Von der klassischen Bibliotheksführung zum Semesterstart bis hin zu Kursen über wissenschaftliches Schreiben & KI, Literaturverwaltung, Coffee Lectures und ein Open-Door-Talk für Promovierende – online, vor Ort oder hybrid.
Mittwoch, 26.11.2025 | 14:00–16:00 🎓 Die Publikation der Disseration im Fachverlag (Open-Door-Talk für Promovierende – Anmeldung erforderlich) Veranstalterin: Philologische Bibliothek
Laut Anbieter Gale ist die „Illustrated London News“ die erste vollständig illustrierte Wochenzeitung der Welt und markierte eine Revolution im Journalismus und in der Berichterstattung.
Die Datenbank bietet Zugang zu jeder veröffentlichten Ausgabe der Zeitung von der ersten im Jahr 1842 bis zur letzten im Jahr 2003. Das Archiv ist vollständig im Volltext durchsuchbar und verfügt über hochwertige digitale Bilder. Thematisch werden alle Aspekte aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport in Großbritannien und weltweit behandelt.
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Dabei handelt es sich um eine neue, digitale wissenschaftliche Gesamtausgabe der Werke Voltaires. Sie basiert auf der 205 Bände umfassenden Druckausgabe „The complete works of Voltaire / Les œuvres complètes de Voltaire“ (Oxford, Voltaire Foundation, 1967-2022).
Die Plattform bietet erweiterte Such-, Filter-, Browse- und Navigationsfunktionen. So ist beispielsweise eine Suche nach in den Metadaten definierten Entitäten wie Personen und Orten möglich.
Oxford University Voltaire geht offiziell Anfang 2026 an den Start. Im Rahmen des aktuellen Testzugriffs sind alle veröffentlichten Werke und Notizbücher Voltaires verfügbar.
Für die Zukunft sind Aktualisierungen geplant, beginnend mit den folgenden Ergänzungen:
Voltaires Korrespondenz im Januar 2026
Voltaires Marginalien im Sommer 2026
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Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.
Bis zum 30. September 2025 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank SpringerMaterials getestet werden.
SpringerMaterials ist eine umfassende Datensammlung zu physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien aus allen Gebieten der Physik, Chemie, Ingenieur- und Materialwissenschaften sowie angrenzender Fachbereiche. Neben werkstoffkundlichen Daten enthält SpringerMaterials u.a. auch Daten aus Astronomie und Astrophysik, Atom- und Kernphysik, Biophysik, Geophysik, sowie zu Molekülen und Radikalen, Kondensierter Materie und aus der Physikalischen Chemie.
Hierzu werden über die SpringerMaterials-Plattform die Inhalte des „Landolt-Börnstein“ ab 1961 sowie weiterer Datenbanken (Subset Databases) bereitgestellt:
Pauling Files: Kristallstrukturen, Phasendiagramme und physikalische Eigenschaften anorganischer Verbindungen
Dortmund Data Bank of Software and Separation Technology (DDBST): Daten zu thermophysikalischen Eigenschaften von Reinstoffen und ihren Gemischen
The Adsorption Database: verzeichnet Daten zu über 1.500 physikalischen Adsorptions-Isothermen
Polymer Thermodynamics Database: Daten zu über 150 Polymeren und Makromolekülen
Corrosion Database (CORR-DATA Database des NIST): über 24.000 Einträge zu Korrosionsdaten von über 1.000 verschiedenen Stoffen, die unter den verschiedensten Umgebungen und Bedingungen betrachtet werden können; Suchbar über die CORROSION SEARCH
Neben der Eingabe von Suchtermen wird die Suche nach Elementen und ihren Verbindungen über ein Periodensystem sowie eine Struktursuche angeboten. Die Treffer lassen sich nach Datenquelle, Fachdisziplin und Stoffeigenschaften filtern.
SpringerMaterials umfasst Daten zu mehr als 3.000 Eigenschaften von über 290.000 Substanzen oder Materialsystemen basierend auf mehr als 1 Mio. Literaturnachweisen.
Der Beschreibungstext wurde dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.
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Bis zum 31. Juli 2025 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Computer Science, Data & AI getestet werden.
Laut Anbieter Coherent Digital handelt es sich um die maßgebliche Datenbank für graue Literatur im Bereich moderner Technologien. Der Fokus liegt auf den Gebieten Informatik, Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz.
Die Datenbank bietet Zugriff auf Berichte, White Papers, Podcasts, Blogs und weitere Inhalte, die nicht von klassischen wissenschaftlichen Verlagen, sondern direkt von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen veröffentlicht werden. Die stetig wachsende Sammlung umfasst mehr als 700 Einrichtungen und enthält über 200.000 Artikel aus den Jahren 1995 bis heute.
Neben den Kerntechnologien künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen, Datenwissenschaft, Computerlinguistik und Computer Vision werden auch neue Trends wie generative KI, digitale Zwillinge und föderales Lernen abgedeckt. Darüber hinaus wird die praktische Anwendung von KI in Bereichen wie dem Gesundheitswesen, der Katastrophenhilfe und der Bildung thematisiert. Auch ethische Überlegungen wie KI-Governance und die Bedeutung einer nachhaltigen Datenverarbeitung werden untersucht.
Der Beschreibungstext wurde den Informationsseiten des Anbieters entnommen.
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Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.
Bis zum 30. Juni 2025 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank LitBase getestet werden.
Die Literaturdatenbank des Anbieters EBSCOhost ermöglicht den Zugriff auf über 425.000 Primärquellen, 100.000 Sekundär- und Referenzquellen sowie hunderte wissenschaftliche Zeitschriften und Literaturmagazine.
Enthalten sind u.a. Interviews mit Autor*innen, Biografien, kreative Sachbücher, Literaturkritiken, Gedichte, Gedichtrezensionen, Skripte und Drehbücher sowie Kurzgeschichten. Die Werke stammen aus der ganzen Welt und decken den Zeitraum von der Antike bis zum 21. Jahrhundert ab.
Die Datenbank umfasst:
600 Zeitschriften und Magazine im Volltext
32.000 Datensätze zu Literaturkritiken
12.800 Interviews mit Autor*innen
11.300 Biografien u.v.m.
Eine komplette Titelliste kann hier eingesehen werden.
Der Beschreibungstext wurde den Informationsseiten des Anbieters entnommen.
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Die Ressource wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.
Update: Der Test wurde verlängert! Der Zugriff ist bis zum 31. Mai 2025 möglich.
Bis zum 12. Mai 2025 kann über das FU-Campusnetz Research.Table getestet werden.
Der Verlag schreibt:
„Der Research.Table ist das Professional Briefing für Wissenschaftspolitik, Forschungsstrategie und Innovationsmanagement von Table.Briefings.
Der Research.Table richtet sich an die entscheidenden Köpfe in der Forschungsszene, die den Rahmen für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung setzen und ausfüllen: in Parlamenten und Ministerien, Universitäten und Instituten, Unternehmen, Stiftungen, Think Tanks und Verbänden.
Der Deep Journalism-Ansatz von Table.Media verbindet die Qualität von Leitmedien mit der Tiefe von Expertenpublikationen und geht den entscheidenden Fragen nach:
Welche Rahmenbedingungen befördern wissenschaftliche Exzellenz, was behindert sie?
Welche Forschungsansätze können einen Beitrag zum Wohlstand leisten und Leben verbessern, welche Branchen verfolgen welche Forschungsstrategien?
Wo setzen Geopolitik und Dual-Use Grenzen, welche internationalen Trends bewegen den Forschungsstandort Deutschland, welche Persönlichkeiten prägen die Forschung?“
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(Bildquelle: Anbieter)
Der Beitrag wurde ursprünglich am 7. April 2025 veröffentlicht.