Eingeschränkter Notbetrieb der Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien am Freitag, den 26.06.2015

Wegen Arbeiten am Leitungsnetz wird es am Freitag, den 26.06.2015 wiederholt zu längeren Stromausfällen in der Garystr. 55 kommen. Daher bleibt dieser Bereich der Bibliothek ganztägig geschlossen.
Der Lesesaal in der Ihnestr. 21 wird regulär von 09.00 bis 19.00 Uhr für Sie geöffnet sein.
Im Lesesaal können Sie:
• Bücher aus dem Standort „Freihand“ per Leihschein bestellen und ausleihen
• Online-Bestellungen aus den geschlossenen Magazinen (regulär über Primo zu tätigen) abholen und ausleihen
• Bücher zurückgeben
• still arbeiten bzw. den Zeitschriften-Lesesaal als Gruppenarbeitsraum nutzen
Bitte beachten Sie zum Nutzungsbetrieb am Samstag, den 27.06.2015 die Hinweise auf der Website und Facebookseite der Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien! Sollte der Notbetrieb sich bis Samstag erstrecken, weil die Arbeiten länger dauern, würde dies dort kurzfristig bekannt gegeben werden.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!
Ihr Bibliotheksteam

Online-Test für Norden iLibrary

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Beispieltitel aus der Norden iLibrary
Ebenfalls bis Jahresende 2015 besteht für FU-Angehörige ein kostenfreier Testzugriff auf die Norden iLibrary.

Die Nordic Co-operation („Norden“) ist ein regionaler Zusammenschluss der nordischen Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden sowie der drei autonomen Gebiete Grönland, Färöer-Inseln und Åland.
Jedes Jahr veröffentlicht die Nordic Co-operation etwa 100 Publikationen zu Themen, die für diese Region von besonderer Bedeutung sind, darunter ca. 65 Prozent in englischer Sprache verfasst. Dazu gehören unter anderem Umwelt, Klima, grünes Wachstum, nachhaltige Entwicklung und die Arktis.

Gegenwärtig gewährt die Plattform Zugriff auf über 400 E-Books mit mehr als 4500 Buchkapiteln bzw. über 140 Working Papers. Die Inhalte sind als PDF- bzw. zum Teil auch als ePUB-Format downloadbar. Für externe Nutzer außerhalb des Campusnetzes gibt es laut Anbieter die Möglichkeit, auf eine Nur-Lese-Funktion („Read“) zuzugreifen.

Bild: Nur einer von zahlreichen Reports – Psychosocial working environment: Workplace Inspection of the psychosocial working environment in the Nordic countries (Mai 2015)

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Commonwealth iLibrary im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert. Eine kostenfreie Version mit Einschränkungen ist via DBIS nutzbar.

Beispieltitel aus der Commonwealth iLibraryBis Ende 2015 kann über das Campusnetz kostenfrei die Commonwealth iLibrary getestet werden.

Das Commonwealth ist eine der ältesten politischen Staatengemeinschaften und umfasst insgesamt 53 Mitglieder – in erster Linie das Vereinigte Königreich und seine ehemaligen Kolonien.
Jedes Jahr veröffentlicht das Commonwealth etwa 30 neue Titel zu Themen wie Globalisierung, Bildung, Gender, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Von besonderem Nutzen sind diese Publikationen für Studierende und Wissenschaftler in den Bereichen internationale Entwicklung und Wirtschaftspolitik.

Gegenwärtig gewährt die Plattform Zugriff auf über 400 E-Books mit mehr als 4500 Buchkapiteln bzw. über 140 Working Papers. Die Inhalte selbst liegen als PDF-Datei vor. Für externe Nutzer außerhalb des Campusnetzes gibt es laut Anbieter die Möglichkeit, auf eine Nur-Lese-Funktion („Read“) zuzugreifen.

Bild: Nur eine von zahlreichen Studien – Building the Resilience of Small States: A Revised Framework (2014)

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Neue freie Datenbank in der Digitalen Bibliothek: Lexikon der Fernerkundung

Titel3_Panorama_lrNeu in die Digitale Bibliothek der FU aufgenommen wurde das Lexikon der Fernerkundung.
Das fachliche Nachschlagewerk mit seinen über 1400 Stichwörtern bietet Informationen über den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern in Wissenschaft, Lehre, Wirtschaft, Umweltschutz, bei Planungsvorhaben, Sicherheitsüberwachung oder Katastropheneinsätzen. Es deckt den gestiegenen Bedarf an Hintergrundinformationen zu Satellitenmissionen, Sensoren, Fernerkundungsmethoden, Bilderquellen und Weiterem ab.

(Quelle: Datenbank-Infosystem (DBIS))

Online-Test für „Religion in Geschichte und Gegenwart“

Die Datenbank wurde ab September 2015 dauerhaft für das Campusnetz lizenziert.

RGGO4Bis voraussichtlich 6. Juli 2015 kann man über das Campusnetz der FU Berlin kostenfrei auf die Datenbank Religion in Geschichte und Gegenwart Online (RGG4O) zugreifen.

Es handelt sich um ein umfassendes, interdisziplinäres Nachschlagewerk mit über 15.000, von rund 3.900 internationalen Fachautoren verfassten Beiträgen und Teilbeiträgen über Geschichte und Gegenwart des evangelischen Christentums wie auch aller anderen Religionen. Neben den klassischen Disziplinen der Theologie gehören auch Kirchenrecht, Musik, Philosophie, Ethik, Geschichte, Archäologie, Pädagogik, Literatur-, Wirtschafts-, Sozial- und selbst die Naturwissenschaft zu den Gegenständen der Fachenzyklopädie. Die Artikel erläutern auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes Personen, Begriffe, Länder, Orte, Ereignisse, Institutionen, Gruppierungen und vieles mehr aus unterschiedlichen Perspektiven, wobei eine Theologie liberaler Prägung überwiegt.

Der zweisprachigen Online-Ausgabe liegt die 4., völlig neu bearbeitete Auflage der Religion in Geschichte und Gegenwart (RGG4), die von 1998 bis 2007 beim Verlag Mohr Siebeck in acht Text- und einem Registerband veröffentlicht wurde, und die im Verlag Brill von 2006 bis 2014 in 14 Bänden erschienene englische Übersetzung zugrunde. Bislang war online für FU-Angehörige „nur“ die dritte, von Kurt Galling herausgegebene Auflage des Werkes („RGG3“), die von 1957 bis 1965 erschien, als CD-ROM-Datenbank abrufbar.

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Die Beschreibungen sind weitgehend dem Text des Fachhändlers Digento entnommen.

Bibliotheksmanagementsystem wandert in die Wolke

Kleiner Hinweis auf ein Interview mit dem leitenden Bibliotheksdirektor der Universitätsbibliothek Jiří Kende in campus.leben vom 8. Juni 2015 zum neuen Bibliotheksmanagementsystem Alma, das 2016 eingeführt werden soll.

Alma wird zukünftig in der „Cloud“ betrieben werden … Auch wenn unsere NutzerInnen keine großen Änderungen bemerken werden, denn Primo bleibt unser Such-Portal, bedeutet diese Umstellung für die FU-Bibliotheken einiges an Arbeit.

Drei weitere EU-Datenbanken neu in der Digitalen Bibliothek

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

europa-flagAb sofort sind folgende freie EU-Datenbanken in der Digitalen Bibliothek zu finden:

Transparenz-Register
Um den EU-Beschlussfassungsprozess transparenter zu machen, haben das Europäische Parlament und die Europäische Kommission am 23. Juni 2011 ein gemeinsames öffentliches Transparenz-Register eingeführt.
Es setzt das von der Europäischen Kommission 2008 eingerichtete Register der Interessenvertreter (Lobbyisten-Register) fort, in das sich bereits über 4000 Organisationen hatten eintragen lassen. Das „neue“ Transparenz-Register enthält weit mehr als nur die herkömmlichen Interessenvertreter; es erfasst u.a. auch Anwaltskanzleien, Nichtregierungsorganisationen, Denkfabriken oder auch freiberuflich tätige Einzelpersonen, die Einfluss auf die EU-Politik und Entscheidungsprozesse der europäischen Institutionen zu nehmen suchen.
Das Transparenz-Register will Antworten geben auf Fragen wie: Welche Interessen werden verfolgt? Wer verfolgt diese Interessen? Welche Finanzmittel stehen diesen Personen zur Verfügung?
Die Organisationen und Personen, die sich registrieren lassen, müssen u.a. Angaben machen über die Anzahl der Personen, die beratend tätig sind, die wichtigsten Gesetzesvorhaben, an denen sie mitgewirkt haben, und die empfangenen EU-Mittel.

Eurostat
Eurostat ist das statistische Amt der Europäischen Union mit Sitz in Luxemburg. Es hat den Auftrag, die Union mit europäischen Statistiken zu versorgen, die Vergleiche zwischen Ländern und Regionen ermöglichen.
Die wichtigste Aufgabe Eurostats ist die Verarbeitung und Veröffentlichung vergleichbarer statistischer Daten auf europäischer Ebene.
Eurostat selbst erhebt keine Daten. Das tun die Statistikbehörden der Mitgliedstaaten. Sie prüfen und analysieren nationale Daten und übermitteln sie an Eurostat, dessen Aufgabe es ist, die Daten zu sichern und zu gewährleisten, dass sie vergleichbar sind, d.h. nach einer einheitlichen Methodik erstellt werden. Die statistischen Daten lassen sich in der Eurostat-Datenbank u.a. nach Themen abrufen.

Eurobarometer
Die Datenbank Eurobarometer bietet ein interaktives Suchsystem zu den Trend-Fragen der Länder der Europäischen Union.
Daten können für ein bestimmtes Land oder eine Gruppe von Ländern gesucht werden. Für eine bestimmte Frage können nicht nur die Ergebnisse mehrerer Länder miteinander verglichen werden, auch eine Analyse der Ländertrends ist möglich. Die Daten können als Graf, Kreisdiagramm, Excel-Tabelle oder in Spalten angezeigt werden.
Die Umfrageergebnisse lassen sich auch auf einer Karte der EU anzeigen. Mithilfe der Farbcodes sind Ländervergleiche rasch und einfach möglich.

Die Beschreibungstexte sind weitgehend den Anbieterseiten entnommen.

Neue freie EU-Datenbank in der Digitalen Bibliothek: European Parliament : Legislative Observatory

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

header_icon_eplogo_2Neu in der Digitalen Bibliothek der FU ist die Datenbank European Parliament : Legislative Observatory.

Die Datenbank analysiert und verfolgt den interinstitutionellen Entscheidungsprozess der Europäischen Union, die Position des Parlaments in der Ausarbeitung der europäischen Gesetzgebung und die Aktivitäten der am Gesetzgebungsprozess beteiligten Institutionen.
Angaben zu den Verfahren liegen in Form von Merkblättern vor, anhand derer sich der Stand und der bisherige Verlauf eines Verfahrens bzw. die vorgesehene Weiterbehandlung verfolgen lässt (in französischer und englischer Sprache).
Außerdem enthalten die sehr ausführlichen Merkblätter Zusammenfassungen der wichtigen Phasen eines Verfahrens bzw. der Vorgänge im Verlauf eines Verfahrens.

(Quelle: Datenbank-Infosystem (DBIS))

Berliner Europa-Dialog am 16. Juni 2015: Europa in der Krise? Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die Nachrichten in Europa überschlagen sich: drohender „Grexit“, Ukraine-Krise, Flüchtlingspolitik und viele weitere Themen füllen die Zeitungen, Blogs und Nachrichtensendungen. Auf allen Kanälen findet Europa statt.

Aber geht es dabei auch um europäische Lösungen europäischer Herausforderungen? Oder kochen die Mitgliedsstaaten ihr eigenes Süppchen ohne Blick für das große Ganze? Wie beurteilen Korrespondentinnen und Korrespondenten europäischer Medien die deutsche Europa-Debatte?

Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Podiums diskutieren. Unter dem Motto „Europa in der Krise? Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten“ bieten wir einen Blick von außen auf die Diskussion in Deutschland.

Die Veranstaltung findet am 16.06.2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Freien Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem (U3 Thielplatz) statt. Sie wird moderiert von Prof. Dr. Tanja A. Börzel, Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration der Freien Universität Berlin.

Als Podiumsgäste haben folgende Korrespondentinnen und Korrespondenten europäischer Medien in Deutschland zugesagt:

• Herr Luis Doncel, Tageszeitung „El País“ (Spanien)
• Herr Jacek Lepiarz, Nachrichtenagentur „PAP“ (Polen)
• Frau Tonia Mastrobuoni, Tageszeitung „La Stampa“ (Italien)
• Herr Georgios Pappas, Tageszeitung „Ta Nea“ (Griechenland)
• Herr Pascal Thibaut, Radiosender „Radio France International“ (Frankreich)

Wir würden uns freuen, Sie zu der Podiumsdiskussion begrüßen zu dürfen. Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis zum 12. Juni 2015 an info@eu-infozentrum-berlin.de

Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Reihe „Berliner Europa-Dialog.“

Sie wird kooperativ organisiert vom Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e.V.), dem Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union der Freien Universität Berlin, der Kolleg-Forschergruppe „The Transformative Power of Europe“ am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin sowie der Europa-Union Berlin e.V. Medienpartner ist korrespondenten.tv.

Magazinturm der UB bekommt eine neue Fassade

Magazinturm Ist-Zustand - Sollzustand nach der Restaurierung
Magazinturm Ist-Zustand – Sollzustand nach der Restaurierung

In der Universitätsbibliothek wird in den nächsten 6 Monaten die Seitenfassade zur Harnackstraße hin erneuert.

Dabei werden auch die kleinen Balkone entfernt. Diese Arbeiten sind zumindest teilweise mit Lärm und Staub verbunden. Zum Schutz von Menschen und Büchern gegen die Staubentwicklung wurden in allen Magazingeschossen Staubschutzwände um den Baustellenbereich gezogen werden. Bücher aus diesen Bereichen wurden bereits verlagert.

Die Zugänge zu den unteren Etagen des Offenen Magazins werden deshalb vorübergehend in ein anderes Treppenhaus verlegt. Die neuen Wege für unsere NutzerInnen sind ausgeschildert.

Wir gehen derzeit davon aus, dass wir den Betrieb in allen Bauphasen aufrecht erhalten können. Die Baumaßnahme soll spätestens im November 2015 beendet sein.

Wir bitten um Verständnis
Ihre Universitätsbibliothek