Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.
Bis zum 30. Juni 31. Juli 2014 haben FU-Angehörige die Möglichkeit kostenfrei die Datenbank SpringerProtocols zu testen.
Dabei handelt es sich um einen Online-Service mit Zugang zu über 18.000 erprobten und peer-reviewed Forschungsprotokollen, die u. a. in den Reihenwerken Methods in Molecular Biology (1984 ff.) sowie Methods in Molecular Medicine (1996 ff.), Methods in Biotechnology (1997 ff.), Methods in Pharmacology and Toxicology (2001 ff.) und Neuromethods (1986 ff.) veröffentlicht werden. Schrittweise werden Aufbau und Durchführung eines Experiments erklärt und Sicherheitshinweise gegeben, die bei der Nachstellung hilfreich sein können.
Biotechnologie
(Herstellung von Arzneimitteln, Lebensmitteltechnologie, Ernährung, Umweltmonitoring, Schädlingsbekämpfung, Medizinische Grundlagenforschung)
Die Protokolle liegen wahlweise im HTML-Format oder als PDF-Datei zur Verfügung. Die Datenbank wird laufend aktualisiert und wächst jährlich um ca. 2000 Protokolle an.
Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!
In der UB gibt es seit dieser Woche einen Aufwerter für Mensacards. Er befindet sich im 1. OG im Bereich Leihstelle/Informationszentrum – an der Wand direkt neben dem RICOH Service Point.
Das biographische Nachschlagewerk liefert detaillierte Informationen zu über 1,5 Mio. Personen des öffentlichen Lebens vorwiegend aus dem US-amerikanischen Sprach- und Kulturraum. Verzeichnet werden führende Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart der Bereiche Politik, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Unterhaltung.
Die Datenbank enthält alle Biographien, die seit 1985 in den 24 Who’s-Who-Ausgaben des Verlags erschienen sind sowie die Kurzbiographien der zwischen 1607 bis 1985 publizierten Bände. Über den Reiter „Marquis Biographies Online“ lassen sich alle Inhalte der Datenbank durchsuchen, separate Einstiege existieren zusätzlich für „Who’s Who in American History“ (über 158.000 Kurzeinträge aus den Who’s Who-Ausgaben der Jahre 1607-1985), „Who’s Who in American Art“ (mehr als 16.000 Einträge zu bekannten amerikanischen Künstlern) und „Who’s Who in American Politics“ (über 23.000 zeitgenössische Politiker-Biographien).
Die Einträge lassen sich u. a. im Volltext durchsuchen, kopieren und ausdrucken.
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Prof. Dr. Giacomo Corneo stellt am 20. Mai 2014 um 18 Uhr sein neues Buch „Bessere Welt: Hat der Kapitalismus ausgedient? Eine Reise durch alternative Wirtschaftssysteme“ in einem Gespräch mit Prof. Dr. Irwin Collier in der Wirtschaftswissenschaftlichen Bibliothek vor.
Bankenkrise, Eurokrise, wachsende soziale Ungleichheit – auch in Deutschland wird wieder vermehrt unser kapitalistisches Wirtschaftssystem infrage gestellt. Mit Giacomo Corneo bezieht nun ein renommierter Ökonom Deutschlands Stellung und bringt sich mit seinem Buch „Bessere Welt“ in die gesellschaftliche Debatte ein.
Das Buch befindet sich im Offenen Magazin der Wirtschaftswissensschaftlichen Bibliothek unter der Signatur: W2014/ 210 (zurzeit leider ausgeliehen).
Im Mai 2014 beginnen Arbeiten zur Umgestaltung des Aussenbereiches der Universitätsbibliothek.
Neben einer teilweisen Neubepflanzung der Grünanlagen wird es einen neuen Eingangsbereich geben, der in seiner Gestaltung mit anderen FU-Gebäuden in der Garystrasse, also Henry-Ford-Bau und Fachbereich Wirtschaftswissenschaften korrespondieren wird.
Der Haupteingang wird durch eine Rampe barrierefrei werden und es wird neue Sitzbänke und Fahrradständer geben.
Achtung: Die Buchrückgabekästen der Universitätsbibliothek im Haupteingang sind am 1. September 2014 nicht erreichbar – der Bereich bekommt neue Steinfliesen. Wir hoffen, dass dieser Zustand nicht mehr als 1-2 Tage dauern wird.
Der Eingang Garystrasse 39 wird während der gesamten Bauzeit benutzbar bleiben, teils mit Einschränkungen (evtl. Sperrung einer Hälfte). Die Beendigung der Bauarbeiten ist für das Ende der Sommerferien vorgesehen.
Für eventuelle Beeinträchtigungen bitten wir um Verständnis!
Die Online-Ausgabe umfasst sämtliche Bände der von Alexander Lubotsky und Robert Beekes unter Mitwirkung von zahlreichen internationalen Fachwissenschaftlern herausgegebenen Reihe der „Leiden Indo-European Etymological Dictionaries“ (IEED) und damit etymologische Wörterbücher zu den verschiedenen Gruppen der indo-germanischen Sprachfamilie.
Die Online-Ausgabe enthält die folgenden Wörterbücher, die laufend aktualisiert werden:
• Etymological Dictionary of Armenian
• Etymological Dictionary of Greek
• Etymological Dictionary of Hittite
• Etymological Dictionary of Iranian Verb
• Etymological Dictionary of Latin
• Etymological Dictionary of Luvian
• Etymological Dictionary of Old Frisian
• Etymological Dictionary of Persian — in Vorbereitung
• Etymological Dictionary of Proto-Celtic
• Etymological Dictionary of Proto-Germanic
• Etymological Dictionary of Proto-Nostratic
• Etymological Dictionary of Slavic
Eine gleichzeitige Suche in allen Wörterbüchern ist möglich ebenso wie die Suche in einzelnen ausgewählten Wörterbüchern.
Bei der Frage, warum man bei der Wahl des „Welttags des Buches“ auf den 23. April gekommen ist (vgl. unser Blogposting), wird als Begründung auch immer wieder der Todestag Shakespeares genannt, der auf den 23.4.1616 gefallen ist (übrigens vermeintlich identisch mit Cervantes, der vom Briten aufgrund der uneinheitlichen Einführung des Gregorianischen Kalenders allerdings faktisch um 10 Tage überlebt wurde).
Weniger bekannt bzw. weniger gesichert ist, dass auch der Geburtstag Shakespeares evtl. auf den 23.4. (1564) datiert werden kann. Überliefert ist, dass er laut Kirchenregister der Holy Trinity Church in Stratford-upon-Avon am 26. April 1564 getauft worden ist. Seit dem 18. Jahrhundert wird der 23. April dann oft als sein Geburtstag genannt, was häufig damit begründet wird, dass man im England des 16. Jahrhunderts Kinder drei Tage nach ihrer Geburt getauft habe. Nimmt man, wie etwa die Einwohner des Geburtsorts Shakespeares, Stratford-upon-Avon, den 23. April als Geburtstag an, wäre heute der 450. Geburtstag von Englands berühmtesten Dichter, der dort und an vielen anderen Orten in der Welt groß gefeiert wird.
Shakespeares Zauber und Faszination sind erstaunlich ungebrochen, was sich auch in überwältigenden Publikationszahlen ausdrückt. Jahr für Jahr erscheinen weltweit ca. 6.000(!) Publikationen über Shakespeare (darunter knapp 365 Bücher, also durchschnittlich täglich eines). Auch in der Liste der weltweit bedeutendsten Autoren des OCLC WorldCats (= weltweit größter Bibliothekskatalog) nimmt Shakespeare einen absoluten Spitzenplatz ein (vgl. „WorldCat Identities“).
Zum Shakespeare-Jubiläum erscheinen naturgemäß besonders viele neue Titel. Hingewiesen sei an dieser Stelle exemplarisch auf drei jeweils in ihrer Art sehr gelungene Einführungen:
MacGregor, Neil: Shakespeares ruhelose Welt / Neil MacGregor. Aus dem Engl. von Klaus Binder. – München : Beck, 2013. – 347 S.. – zahlr. Ill., Kt. . – ISBN: 978-3-406-65287-5. – ISBN: 3-406-65287-5
Günther, Frank: Unser Shakespeare : Einblicke in Shakespeares fremd-verwandte Zeiten / Frank Günther. – Orig.-Ausg.. – München : Dt. Taschenbuch-Verl., 2014. – 335 S.. – Ill. . – ISBN: 978-3-423-26001-5. – ISBN: 3-423-26001-7. – (dtv ; 26001 : Premium)
Gelfert, Hans-Dieter: William Shakespeare in seiner Zeit / Hans-Dieter Gelfert. – München : Beck, 2014. – 471 S.. – zahlr. Ill. . – ISBN: 978-3-406-65919-5. – ISBN: 3-406-65919-5
[Annotation aus der „Digitalen Bibliothek“ der FU Berlin: „Die CD-ROM macht das Gesamtwerk des größten englischen Dichters auf vier verschiedenen Ebenen zugänglich: Sie enthält eine moderne, wissenschaftlichen Kriterien genügende Edition seiner Dramen und Gedichte in der Originalsprache sowie die bis heute am weitesten verbreitete Übersetzung in deutscher Sprache von August Wilhelm Schlegel, Dorothea Tieck, Ludwig Tieck und Wolf Graf Baudissin. Speziellen Interessen dienen das vollständige elektronische Faksimile der „First Folio“-Ausgabe von 1623 sowie deren komplette Transkription. Alle vier „Fassungen“ der jeweiligen Werke sind szenenweise miteinander verknüpft, so daß unkomplizierte Textvergleiche möglich werden. (Digitale Bibliothek ; Bd. 61)“]
Der 23. April ist der „UNESCO-Welttag des Buches und des Urheberrechts“ 2014. Rund um den weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren koordinieren der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen in Deutschland zahlreiche Aktionen.
Informieren Sie sich auf der Homepage über die Aktivitäten und Veranstaltungen …
Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.
Die Europäische Kommission bezieht die Öffentlichkeit in die Diskussion
um die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ein.
Auf der eigens dafür eingerichteten Webseite
können Interessengruppen über ein Online-Formular Stellung nehmen.
Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie über die Press Relaeses der EU
oder im Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union in der Universitätsbibliothek.
Die Datenbank, die gemeinsam von der Union of International Associations (UIA) und dem Wissenschaftsverlag Brill angeboten wird, enthält ca. 64.000 Einträge zu Organisationen weltweit, darunter sowohl staatliche, als auch nicht-staatliche, gemeinnützige und internationale Organisationen.
Bei der Recherche stehen verschiedene Such- und Filtermöglichkeiten zur Verfügung (u. a. auch nach geografischem Raum oder fachlicher Ausrichtung). Der Sucheinstieg unter „Organizations“ ist beim ersten Mal etwas gewöhnungsbedürftig – das Menü ist schmal am linken Bildschirmrand untergebracht und aufgrund der vielen Einstiege muss man etwas scrollen, um an den „Apply“-Button zu gelangen und seine Suche abzuschicken (Tipp: bei freien Textfeldern einfach „Enter“ drücken). Bis zu 100 Einträge lassen sich aus der Ergebnisliste im XLS-, CSV- oder Word-DOC-Format exportieren.
Die Einträge selbst enthalten neben den reinen Kontaktdaten auch Informationen zur Geschichte, zu Zielen, Struktur, Finanzen, Mitgliederzahlen und Hinweise auf eigene Veröffentlichungen. Die Einträge sind mit Google Maps verbunden und können auch kommentiert werden. Die Datenbank wird alle zwei Monate aktualisiert.
Weiterhin bietet das Yearbook of International Organizations Online eine Bibliographie, verschiedene Statistiken, eine Suchmöglichkeit nach leitenden Angestellten (Menüpunkt “Who’s Who”) sowie ein direktes Stöbern nach Organisationslogos („Logotypes“). Mittels der „IGO Search“ besteht außerdem die Möglichkeit, direkt in den Webangeboten von 3000 zwischenstaatlichen Organisationen (IGOs) zu recherchieren, darunter z. B. die Vereinten Nationen, die Europäische Kommission und die Weltbank.