Das Thema Klimaanlage im Lesesaal der Universitätsbibliothek ist ein Dauerbrenner, zu dem ein paar Hintergrundinformationen angebracht sind, weil gerade in den letzten Tagen NutzerInnen und MitarbeiterInnnen dort zusammen frieren mussten.
Dass es eine Klimaanlage gibt, ist natürlich eine feine Sache und für ein Gebäude aus den 50er Jahren nicht unbedingt selbstverständlich – im Hochsommer sind bspw. alle, die im „Naturklima“ in der Leihstelle oder im Informationszentrum arbeiten dürfen (schwitz!) ein wenig neidisch.
Leider gibt es jedoch ein Problem mit der Regelung – die Ventile sind alt, deswegen kann die Anlage nicht mehr genau eingestellt werden. Das hat zur Folge, dass es einen Tag zu kühl ist und am nächsten Tag wieder zu warm. Wenn es sehr sehr kalt oder sehr sehr warm ist, reicht gar die Kapazität der Anlage nicht aus.
Eine Verbesserung ist jedoch in Sicht – es wird in 2009 Arbeiten an der Anlage geben, womit wir hoffentlich stabil ein gutes Raumklima bekommen.
Darüber hinaus gilt: mit dem „Zwiebel-Look“ ist man gegen eventuelle Klimaschwankungen im Lesesaal gewappnet.
Im Rahmen der von der DFG finanzierten Nationallizenzen wurde eine neue Datenbank für die Freie Universität Berlin freigeschaltet:
Ob Blogs, Podcasting oder Wikis – Bibliotheken machen schon lange nicht mehr Halt vor Web 2.0-Anwendungen. Einen aktuellen Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Trends gibt Ronald – nicht Roland! – Kaiser in seinem, in der Reihe „B.I.T. online innovativ“ als Bd. 20 erschienenen, gut lesbaren Bändchen „Bibliotheken im Web 2.0 Zeitalter“. Die einzelnen Schwerpunktthemen (Blogs, Web-Feed usw.) werden jeweils durch ein Experteninterview abgerundet, so dass die Praxisanbindung nicht zu kurz kommt. Den Abschluss bildet eine Beispielsammlung von innovativen (Bibliothek 2.0-tauglichen) Projekten und Konzepten, wie etwa dem „Media Browser“ (kennt man inzwischen aus Elektrofachmärkten) oder Info-Displays in Bibliotheken.
Im Mai 2009 gibt der Verlag Palgrave Macmillan seine E-Journals kostenlos zum Testen für einen Monat lang frei. Dafür Dank an den Verlag!
Ergänzend zu knapp 60 E-Zeitschriften aus dem de Gruyter Verlag (Walter de Gruyter Archiv Paket I, 1998 – 2008), die die Freie Universität bereits als DFG-Nationallizenz anbietet, kommt jetzt das Walter de Gruyter Archiv Paket II, 1998 – 2008 – ebenfalls von der DFG finanziert – hinzu.