E-Zeitschrift „Datenschutz-Berater“ im Test

Die E-Zeitschrift wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis zum 31. Mai 2019 kann über das FU-Campusnetz die E-Zeitschrift Datenschutz-Berater kostenfrei getestet werden.

Die seit 2010 monatlich erscheinende Zeitschrift richtet sich an alle, die sich professionell mit Themen rund um Datenschutz und -sicherheit beschäftigen. Neben praxisnahen Tipps, Hilfestellungen und Empfehlungen bietet die Zeitschrift aktuelle Informationen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Politik sowie Neuigkeiten von den Aufsichtsbehörden.

Folgende Themen werden in der Zeitschrift behandelt:

• IT-Sicherheit
• Auftragsdatenverarbeitung
• Arbeitnehmerdatenschutz
• Videoüberwachung
• Verfahrensverzeichnisse
• Schutz vor Hackerangriffen
• Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
• Cloud-Computing

(Der Beschreibungstext ist weitgehend den Informationen des Anbieters entnommen.)

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Online-Magazin „EUobserver“ im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert, da die Inhalte mit einwöchiger Verspätung in der bereits von der FU lizenzierten Pressedatenbank Nexis zu finden sind.

Bis zum 17. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Premium-Inhalte des EUobserver zugegriffen werden.

Der EUobserver ist eine gemeinnützige, unabhängige Online-Zeitschrift, die im Jahr 2000 in Brüssel gegründet wurde. Sie veröffentlicht täglich Nachrichtenartikel, exklusive Analysen, Interviews, Untersuchungen und Meinungsartikel zum Themenbereich Europäische Union und den EU-Mitgliedsstaaten, überwiegend in englischer Sprache. EUobserver bezeichnet sich selbst als einziges EU-fokussiertes Medium, dass grenzübergreifenden sowie investigativen Journalismus anbietet. Das Journalisten-Netzwerk erstreckt sich über derzeit alle 28 Mitgliedsstaaten sowie deren Nachbarländer.

Das Nachrichtenmagazin gilt als redaktionell unabhängig, hat sich der Munich Declaration of the Duties and Rights of Journalists angeschlossen und finanziert sich durch Werbung, der Lizenzierung von kostenpflichtigen Premium-Inhalten und Fördermitteln. Leserschaft und Abdeckung werden mit der von Financial Times und EURACTIV.com gleichgesetzt. Mehrere unabhängige Umfragen bescheinigen dem EUobserver ein einflussreiches Medium für EU-Angelegenheiten für Journalisten in Brüssel zu sein. In Österreich zogen das Bundesverwaltungsgericht und der Asylgerichtshof den Informationsdienst oft als Quelle für ihre Entscheidungen heran. Kooperationen bestehen u. a. mit Huffington Post (Deutschland), Gazeta Wyborzca (Polen), Der Standard (Österreich), Publico (Portugal), Dennik N (Slowakei) und Vox Europe (Europa).

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Neuer Human Rights Watch Report

Logo_Human_Rights_WatchZu Beginn eines neuen Jahres erscheinen neue Jahresberichte. So auch der World Report 2016 von Human Rights Watch.

Der 26. Jahresbericht dokumentiert die Menschenrechtslage in über 90 Staaten und Regionen und reflektiert die Arbeit der Nichtregierungsorganisationen in den Gebieten im Jahr 2015.

Für die Europäische Union sind Themen beispielsweise die Einwanderungs- und Asylpolitik sowie die Terrorismusbekämpfung.

 

Noch mehr Informationen zur Human Rights Watch bekommen Sie in unserem Primo Online-Katalog.

Human Rights Watch World Report 2014 erschienen

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Soeben ist der Human Rights Watch World Report 2014 erschienen. Der 24. Jahresbericht dokumentiert die Menschenrechtslage in über 90 Staaten und Regionen und reflektiert die Arbeit der Nichtregierungsorganisationen in den Gebieten im Jahr 2013.

Scientific-American-Archiv kostenfrei testen

Seit Anfang November ist das Online-Archiv der Zeitschrift Scientific American auf nature.com komplettiert. Sie erscheint seit 1845 monatlich und gilt damit als eine der ältesten und weltweit angesehensten populärwissenschaftlichen Zeitschriften.

Mit Vervollkommnung des Archivs geht ein kostenfreier Testzugriff einher, der 75.000 Artikel von August 1845 bis Dezember 1909 der Öffentlichkeit zugänglich macht. Bis 30. November 2011 kann man in den PDF-Scans schmökern, Originalberichte zu New Yorks erster U-Bahn (1870), den Erfindungen des Telefons (1876) und der Glühbirne (1879) oder den ersten Flugversuchen von Wilbur Wright (1899) inbegriffen.

Die Freie Universität Berlin hat gegenwärtig Online-Zugriff auf die Jahrgänge 1845 bis 1865, die US-amerikanische Cornell University Library bietet kostenfrei die Hefte bis 1869 an.

Bild: Cover der Februar-Ausgabe 1876 (Vol. 34, No. 7), das ein neues Teleskop im Pariser Observatorium anpreist.

Test für London Review of Books

Bis zum 3. März 2011 haben FU-Angehörige die Möglichkeit das Online-Archiv der London Review ob Books (LRB) kostenfrei zu testen.
Seit 23. Juni 2011 ist die Datenbank für FU-Angehörige und BibliotheksnutzerInnen lizenziert.

Die Zeitschrift wurde im Jahr 1979 gegründet, als die Veröffentlichung der britischen Tageszeitung The Times für ein Jahr unterbrochen wurde. Nachdem sie anfänglich als Beilage zur New York Review of Books erschien, avancierte die LRB im Mai 1980 zur unabhängigen Literaturzeitschrift.

Mit einer Auflage von 48.555 Exemplaren im Jahr 2009 gilt die London Review of Books nach Verlagsangaben als am weitesten verbreitete Literaturzeitschrift in Europa. Sie erscheint 24 Mal im Jahr, alle zwei Wochen, und präsentiert neben Rezensionen zur Literatur, Kunst und Film auch Essays aus Kultur und Politik sowie Gedichte und Leserbriefe. Als Autoren fungierten u. a. so bekannte Persönlichkeiten wie John Ashbery, Alan Bennett, Tony Blair, Stanley Cavell, Anne Enright, Stephen Greenblatt, Eric Hobsbawm, Hilary Mantel oder Salman Rushdie.

Das Online-Archiv beinhaltet alle Artikel seit der Erstausgabe, insgesamt 12.000 Artikel von über 2000 Autoren. Neben der obligatorischen Volltextsuche ist das Stöbern in Kategorien möglich, z. B. nach rezensierten Schriftstellern, Artikel-Typ, Inhalt, Handlungsort oder Zeitperiode. Die Artikel selbst liegen als reiner HTML-Text vor und können ausgedruckt werden (layoutgetreue PDF-Dateien werden kostenpflichtig über den LRB-Online-Shop angeboten). Interessante Inhalte lassen sich über Web-2.0-Dienste wie Facebook oder Twitter teilen.

Bild: die aktuelle Ausgabe vom 18. November 2010, die u. a. mit Essays zu Barack Obama und der Wirtschaftskrise sowie einer Rezension von Julian Barnes zu Flauberts Madame Bovary aufwartet.