Neue freie Datenbank in der Digitalen Bibliothek: KrimLit online

krimz_logoNeu in die Digitale Bibliothek der FU aufgenommen wurde die Datenbank KrimLit online.
Die Datenbank bietet sachbezogen erschlossene Nachweise kriminologisch bedeutsamer Beiträge zu den Erscheinungsformen der Kriminalität, zu Tätern und Opfern, Polizei, Sozialen Diensten und zum Strafvollzug. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Dokumente zu übergeordneten Themen und Problemen der Strafrechtspflege, Kriminalpolitik, Kriminalprävention und inneren Sicherheit.
Die Literaturdatenbank KrimLit online basiert auf den Beständen der Bibliothek der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ) und der Dokumentation von Aufsätzen aus Zeitschriften.

(Quelle: Datenbank-Infosystem (DBIS))

Online-Nachweissystem für kriminologische Literatur

Mit der freien Online-Datenbank KrimDok hat ein bibliographisches Nachweissystem für kriminologische Literatur Einzug in die Digitale Bibliothek der FU Berlin gehalten. Es wird in Kooperation zwischen den Instituten für Kriminologie der Universitäten Heidelberg und Tübingen betrieben. Gegenwärtig sind über 200.000 Titel nachgewiesen. Bei der deutschen kriminologischen Literatur wird weitgehende Vollständigkeit angestrebt; österreichische oder schweizerische Literatur wird vorerst in Auswahl erschlossen. Unselbständige Schriften (z. B. Aufsätze) werden anhand einer Auswahl wichtiger internationaler Zeitschriften bzw. Reihen für KrimDok erschlossen.

Außer der Kriminologie werden die sog. Grund- und Bezugswissenschaften im Rahmen des Möglichen einbezogen, vor allem die im weitesten Sinne kriminologisch relevanten oder aufgrund von Parallelproblemen für die Kriminologie generell interessanten Veröffentlichungen aus der Rechtswissenschaft (besonders Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafvollstreckung, Strafvollzug), der Rechtstatsachenforschung, der Kriminalistik (auch Polizeiforschung), der Psychologie (besonders Forensische Psychologie und Rechtspsychologie sowie der Sozialpsychologie), der Psychiatrie (besonders Forensische Psychiatrie, Maßregelpraxis), der Soziologie (besonders Rechtssoziologie, Kriminalsoziologie) und der Pädagogik (auch Sozialpädagogik).

Ab 2014 wird das Angebot als Fachinformationsdienst Kriminologie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und soll umfassend ausgebaut und auf eine komfortable Suchmaschinentechnologie umgestellt werden. Ebenfalls ist eine Integration von Volltexten über ein Open-Access-Repository geplant.

Der Text ist weitgehend den Infoseiten des Anbieters entnommen.