Online-Dokumentation zum Bürgerkrieg in Syrien

Syrian ArchiveNeu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und kostenfrei abrufbar ist das Syrian Archive.

Die Datenbank wurde von einer Gruppe Menschenrechtsaktivisten initiiert und Ende Dezember 2016 auf dem Chaos Communication Congress in Hamburg vorgestellt. Die Online-Plattform soll während des Bürgerkriegs in Syrien begangene Menschenrechtsverletzungen und andere Verbrechen dokumentieren. Herangezogen werden dafür Videos von mehr als 200 als vertrauenswürdig eingestuften Social-Media-Quellen sowie von Journalisten und Menschenrechtsaktivisten aus Syrien.
Filmmaterial von beispielsweise Videoportalen wie YouTube wird gesichert und einem Verifizierungsprozess unterzogen, bei dem u. a. Georeferenzierung, Berichte von Nachrichtenagenturen (u. a. Reuters, Smart News Agency, Aleppo Media Center, Qasioun News Agency, lokale Koordinationskomitees in Syrien), Menschenrechtsorganisationen (u. a. Human Rights Watch, Amnesty International) und syrischen Journalisten herangezogen werden. In der Beta-Version sind gegenwärtig über 2200 Zwischenfälle in englischer und arabischer Sprache verzeichnet, darunter auch spezielle Datasets zu russischen Angriffen, bei der Zivilbevölkerung zu Schaden kam sowie Angriffe mit Chemiewaffen. Das Metadatenschema der Einträge orientiert sich an dem vom United Nations Office of the High Commissioner for Human Rights (UNHCHR) verwendeten Format.

Für 2017 sind neben der Erweiterung des Datenbestands Kooperationen mit dem investigativen Recherchenetzwerk Bellingcat und dem Amnesty International Digital Verification Corps geplant. Auch die Entwicklung eines Toolkits für Open-Source-Ermittlungen und einer Online-Plattform zur Verifizierung größerer Datenmengen wurde angekündigt.

Deutsch-jüdische Quellen aus Palästina/Israel online

107820c0101Neu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und über das FU-Campusnetz abrufbar ist die Datenbank Deutsch-jüdische Quellen aus Palästina / Israel.

Palästina bzw. nach 1948 Israel nimmt eine singuläre Rolle unter den Zielorten der deutsch-jüdischen Immigration ein. In Ansätzen seit den Anfängen der zionistischen Siedlung um 1900, vor allem aber nach 1933 erschienen hier zahlreiche deutschsprachige Texte von bedeutenden Schriftstellern. Die Datenbank von De Gruyter erfasst über Genregrenzen hinweg Schriften deutsch-jüdischer Immigranten, die zwischen 1890 und 2000 in Palästina bzw. Israel veröffentlicht wurden. Sie enthält ca. 1500 Einträge, von denen über 250 zu ihren Volltexten verlinkt werden. Zu den Volltexten zählen Werke von u. a. Schalom Ben-Chorin (Jerusalem Blackout), David Ben-Gurion, Max Brod, Constantin Brunner, Sammy Gronemann (Autor von Der Weise und der Narr, dem ersten hebräischen Musical in Israel), Theodor Herzl, Georg Landauer oder Else Lasker-Schüler (Mein blaues Klavier). Die Volltexte liegen als PDF-Dateien vor und können für den eigenen Gebrauch ausgedruckt bzw. abgespeichert werden.

Daneben weist die Datenbank

  • Schriften zu Palästina und Israel im politischen Kontext (z.B. britische Mandatspolitik, Einwanderung, ökonomische Fragen)
  • Vereinszeitschriften und Schriften politischer und kultureller Organisationen, wie z.B. Broschüren der Arbeiterpartei (MAPAI), der Organisation für Einwanderer aus Deutschland oder des Jüdischen Nationalfonds
  • Texte des literarischen Kanons, etwa aus dem Umfeld des „Literarischen Salons“ in Tel Aviv (Ernst F. und Nadja Taussig)
  • Wiederzuentdeckende Schriften aus dem Umfeld des „Verbands deutschsprachiger Schriftsteller Israels“
  • Hektographien und Privatdrucke, die nur in Kleinstauflagen erschienen sind (etwa die Gedichtbände des Jerusalemer Peter Freund Verlags, darunter von Manfred Sturmann oder Paul Mühsam)
  • Seltene und vom Zerfall bedrohte Schriften

nach. Mit Hilfe der Suchkategorie „Sachgebiete“ können gezielt Texte aus den Bereichen der Politik, Religion oder Literatur u. a. gefunden werden. Dazu kommen chronologische Recherchemöglichkeiten, die es dem Nutzer erlauben, einen Überblick etwa über die politischen und kulturhistorischen Debatten spezieller Zeitabschnitte zu erarbeiten, Werke bestimmter Autoren zu recherchieren und Themen der Zeit anhand der Quellen zu studieren (z. B. zum Thema Einwanderung oder Verhältnis zur arabischen Bevölkerung).

Der Infotext ist überwiegend der Anbieterseite entnommen.

Tests für E-Zeitschriften aus der Geschichtswissenschaft

Bis Ende Januar 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die elektronischen Ausgaben folgender geschichtswissenschaftlicher Zeitschriften des Verlags Peter Lang zugegriffen werden: Mediaevistik, Neue Politische Literatur und die Zeitschrift für Weltgeschichte.

medDie seit 1988 erscheinende Zeitschrift Mediaevistik berücksichtigt interdisziplinäre Forschungen zum europäischen Mittelalter. Der Fokus liegt auf der Veröffentlichung von Studien, die auf der kombinierten Auswertung von Quellen bzw. Anwendung von Methoden aus verschiedenen mediävistischen Fachrichtungen basieren, zum anderen die Internationalität der Forschung zu betonen und zu fördern. Als Grenzen werden zeitlich in etwa das 5. bis 16. Jahrhundert angesehen, räumlich in etwa die der lateinischen Christenheit im Hochmittelalter.
Die Mediaevistik enthält Aufsätze, Rezensionen und aktuelle Informationen. Einzelne Bände können vorrangig einem bestimmten Themenkomplex gewidmet sein. Elektronischer Zugang existiert für die Ausgaben von 1999 bis 2015.

nplDie Neue Politische Literatur (NPL) berichtet seit 1956 über Forschungen zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Geschichte der Moderne (19.-20. Jahrhundert) sowie über Forschungen aus der theoriegeleiteten und historisch orientierten Politikwissenschaft. Besondere Aufmerksamkeit gilt Macht und Herrschaft, Formen der Ungleichheit sowie autoritären beziehungsweise diktatorischen Regimen. Die Neue Politische Literatur beschäftigt sich mit Fragen der Demokratie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und identifiziert etablierte sowie im Entstehen befindliche Forschungsfelder.
Sie veröffentlicht Essaybesprechungen zentraler Werke. Einzelbesprechungen der aktuellen Literatur bilden die Vielfalt der Forschung ab. Markenzeichen der «Neuen Politischen Literatur» sind ausführliche Besprechungsaufsätze. Hinzu kommen Essays zu emerging fields. In lockerer Folge werden Interviews mit bedeutenden Forscherpersönlichkeiten veröffentlicht.
Elektronischer Zugang existiert für die Ausgaben ab 2000 ff.

zfwDie seit dem Jahr 2000 erscheinende Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG) bietet ein deutschsprachiges Forum für die Internationale Debatte und Forschung über Global- bzw. Universalgeschichte. Sie sucht die Kooperation mit Regionalstudien, lädt Mitarbeiter aus anderen Disziplinen ein und wendet sich an eine breite Öffentlichkeit. Wichtige Beiträge aus der englischen, russischen, französischen, spanischen und chinesischen Diskussion sind für deutschsprachige Leser übersetzt worden. Es finden sich aber auch Forschungen und Beiträge aus der deutschen Debatte und gelegentlich die Publikation von Quellen.
Alle Nummern bieten außerdem Konferenzberichte, Rezensionen und bibliographische Notizen zur Geschichte der Welt und einzelner welthistorischer Themen.
Elektronischer Zugang existiert für die Ausgaben ab 2003 ff.

Die Volltexte liegen als PDF-Dateien auf der Online-Plattform Ingenta Connect bereit.

Sie möchten die E-Zeitschriften über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!
(Die Beschreibungstexte sind den Anbieterseiten bzw. dem geschichtswissenschaftlichen Online-Portal H-Soz-Kult entnommen.)

E-Books des Franz Steiner Verlags abrufbar

GemüseheiligeNeu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und über das FU-Campusnetz abrufbar ist die Franz Steiner Verlag eLibrary.

Dieser Online-Service bietet Zugang zu wissenschaftlichen Fach- und Sachbüchern des Verlags. Angeboten werden deutschsprachige Monographien aus dem Bereich Altertumswissenschaften (Altphilologie, Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte), Geschichte, Sozialwissenschaften (Wirtschafts- und Berufspädagogik, Ethik, Geographie, Politische Theorie, Recht) und Geisteswissenschaften (Germanistik, Linguistik, Romanistik, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Orientalistik, Philosophie). Gegenwärtig hat die FU Berlin 17 Titel lizenziert, weitere E-Book-Käufe sollen folgen.

Bild: Nur einer vor mehr als einem Dutzend E-Books – Gemüseheilige: Eine Geschichte des veganen Lebens von Florentine Fritzen (2016)

Für die lizenzierten E-Books herrscht unbegrenzter simultaner Zugriff. Textteile können für den privaten Eigengebrauch kopiert oder ausgedruckt werden.

Enzyklopädie des Märchens Online

EMONeu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und über das FU-Campusnetz abrufbar ist die Enzyklopädie des Märchens Online.

Die Datenbank bündelt in ca. 4.000 Artikeln der 15-bändigen Printausgabe die Ergebnisse von fast 200 Jahren internationaler Forschung im Bereich volkstümlicher Erzähltradition (die im FU-Bereich nachgewiesene Print-Ausgabe erschien in 15 Bänden mit insgesamt ca. 10.800 Seiten). Sie berücksichtigt neben Märchen alle Gattungen und Medien schriftlichen und mündlichen Erzählguts, erschließt Typen, Stoffe und Motive, behandelt Theorien, Methoden und Stilfragen und stellt verschiedenste Länder und Regionen, aber auch einzelne Erzähler, Sammler und Forscher vor.

Der Titel Enzyklopädie des Märchens bedeutet keine gattungsmäßige Eingrenzung im Sinne neuerer Definitionen. Es geht in diesem Werk um alle Kategorien, die die Brüder Grimm seinerzeit in den „Kinder- und Hausmärchen“ unter ihrem weit gefassten Begriff zusammengenommen haben, also auch Tiergeschichten, Fabeln, Legenden, Ätiologien, Sagen, Novellenstoffe, Schwänke, Kettenmärchen etc.–; dies entspricht der Katalogisierung im Typenverzeichnis Aarne/Thompson und Aarne/Thompson/Uther.

In der EMO werden die reichen Sammelbestände mündlich und schriftlich überlieferten Erzählguts aus den verschiedenen Ethnien verglichen und ihre sozialen, historischen, psychischen und religiösen Hintergründe aufgezeigt. Das Werk erfasst schwerpunktmäßig die oralen und literalen Erzählformen Europas und der europäisch beeinflussten Kulturen wie auch die des mediterranen und asiatischen Raums. Das Erzählgut der bis vor kurzem schriftlosen Völker ist in den zuständigen regionalen Forschungsberichten berücksichtigt.

Der Beschreibungstext ist der Anbieterseite entnommen.

Noch 23 Türchen …

Traditionsgemäß präsentiert das Blog Bibliothekarisch.de wie in den vergangenen Jahren auch eine Linkliste mit Online-Adventskalendern von Bibliotheken, Verlagen, Hochschulen usw. (teilweise auch mit kommerziellem Hintergrund). Wer meint, aus dem Alter der klassischen Schokoladen-Kalender herausgewachsen zu sein, findet dort in der Zeit von Spekulations, Christstollen & Co. mit Sicherheit eine passende kalorienarme Variante 😉 …

Datenbank für chemische Normen lizenziert

IUPACNeu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und über das FU-Campusnetz abrufbar ist die Datenbank IUPAC Standards Online.

Die von De Gruyter angebotene Datenbank enthält die IUPAC-Normen und -Empfehlungen, die aus der Fachzeitschrift Pure and Applied Chemistry (PAC) entnommen wurden. Die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) ist für die Festlegung von chemischen Normen zuständig, die auf internationaler Ebene für Industrie und Wissenschaft, für Patentanwälte, Toxikologen, Umweltwissenschaftler, die Gesetzgebung usw. verbindlich sind. Diese Normen umfassen Definitionen für Begriffe, Standardwerte, Verfahren, Regeln für die Bezeichnung von Stoffen und Werkstoffen, Namen und Eigenschaften von Elementen im Periodensystem und viele mehr.

IUPAC Standards Online ist momentan die einzige Möglichkeit, mit der sich die Normen und Empfehlungen der IUPAC schnell und einfach suchen und abrufen lassen. Bislang liegen diese Informationen lediglich unsortiert im umfangreichen Archiv von Pure and Applied Chemistry vor. Für die Datenbank wurden alle relevanten Standards aus den Artikeln herausgetrennt und mit Metadaten angereichert. Sie versammelt alle Standards, die jemals publiziert wurden. Über 22.000 Seiten wurden aus Pure and Applied Chemistry weiterverarbeitet. Es sind alle publizierten Normen seit 1960 enthalten.

Der Beschreibungstext ist der Anbieterseite und dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Zugriff auf „Treasury of Linguistic Maps Online“

TLMNeu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und über das FU-Campusnetz abrufbar ist die Online-Datenbank Treasury of Linguistic Maps (TLM).

Die Datenbank präsentiert linguistisches Kartenmaterial aus den zahlreichen Sprachatlanten und anderen sprachwissenschaftlichen Publikationen, die bei De Gruyter Mouton und anderen De Gruyter-Imprints erschienen sind. Diese hochwertigen und für linguistische Forschung zentralen Inhalte werden nun erstmalig an einem Ort durchsuchbar gemacht und in neuem, verbessertem Format präsentiert.

Alle Karten wurden hochauflösend eingescannt und mit detaillierten Metadaten angereichert. Dank spezifischer Suchoptionen (z.B. Sachgruppe/Teildisziplin, behandelte Sprache(n), geographischer Ort, beschriebenes Jahr etc.) ist Treasury of Linguistic Maps eine interessante Quelle für visualisierte Daten und Informationen aus unterschiedlichsten Bereichen der Linguistik. Viele der enthaltenen Karten waren bislang nicht digital verfügbar, und einige sind selbst in gedruckter Form nur schwer zugänglich. Über die Benutzeroberfläche lassen sich Kartendetails vergrößern und Karten ausdrucken sowie im PDF-Format exportieren.

Bei Veröffentlichung enthält die Datenbank ca. 2000 Karten sowie die dazugehörigen Metadaten. Im Anschluss an das Einführungsjahr wird sie in jährlich zwei Updates um etwa 1200 Karten pro Jahr erweitert. Die Aktualisierungen, die durch die FU-Lizenz gedeckt sind, werden sowohl Wiederentdecktes aus den De-Gruyter-Archiven enthalten als auch Material aus neuen Publikationen.

Die Beschreibungstext ist der Seite des Anbieters entnommen.

Über 50 E-Books des Peter-Lang-Verlags abrufbar

9783035395136Neu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen und über das FU-Campusnetz abrufbar ist das E-Book-Angebot von Peter Lang.

Auf der Plattform kann mittels Lizenz auf 41 elektronische Bücher zugegriffen werden. Zwölf weitere bietet der Schweizer Verlag im Open-Access-Verfahren an. Die Bücher sind in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfasst. Der Großteil der Titel stammt aus dem Bereich Geschichte und Politikwissenschaften (21 Titel), gefolgt von Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur 10) und Linguistik (7).
(Hinweis: Aufgrund einer irreführenden Ergebnisdarstellung auf der Peter-Lang-Plattform war ursprünglich von über „1000 E-Books“ die Rede)

Die Inhalten können kapitelweise als PDF-Datei für den Eigengebrauch ausgedruckt bzw. heruntergeladen werden. Die Einzeltitel sind auch über das Bibliotheksportal Primo auffindbar.

Bild: Nur eines von über 50 E-Books – Destination Italy: Representing Migration in Contemporary Media and Narrative von Emma Bond, Guido Bonsaver und Federico Faloppa (2015)

Französische Aufsatzdatenbanken kostenfrei verfügbar

Pascal und FrancisPascal und Francis sind zwei vom französischen CNRS betriebene bibliographische Aufsatzdatenbanken mit 14 Mio. Literaturnachweisen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden der Jahre 1972 bis 2015. Seit Sommer 2016 stehen beide zuvor lizenzpflichtige Produkte kostenfrei zur Verfügung.

Pascal enthält bibliographische Literaturnachweise aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik und Medizin (12 Mio. Nachweise).

Francis enthält Nachweise aus ca. 2300 Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften (zwei Mio. Nachweise). Die Geschichtswissenschaften werden nicht ausgewertet, aber verwandte Fachgebiete wie Kunstgeschichte, Literaturgeschichte, Religionsgeschichte, Technik- und Wissenschaftsgeschichte, Archäologie und Vorgeschichte, ferner Geographie, Ethnographie, Linguistik etc.

Die Anwendung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Bei der Recherche werden beide Datenbanken gleichzeitig abgefragt. Dies führt zu hohen Treffermengen, vor allem aus dem Gebiet der Naturwissenschaften. Das nachträgliche Filtern nach Datenbank bzw. weiteren Kriterien (z. B. Disziplin, Sprache, Publikationsland) ist nicht immer zuverlässig. Bei den Verfassern werden verschiedene Namensvarianten nicht zusammengeführt bzw. gleichnamige Autoren nicht unterschieden.