Frankophones E-Zeitschriften- und E-Book-Portal im Test

Bis voraussichtlich Ende Juni 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Inhalte von Cairn.info zugegriffen werden.

Die Online-Plattform bietet Zugang zu gegenwärtig 483 frankophonen Fachzeitschriften aus den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen teilweise ab dem Jahr 2000 ff. Die Artikel liegen im Volltext (HTML- und PDF-Format) vor. Enthalten sind namhafte Zeitschriften aus über 50 französischen und belgischen Verlagen, darunter De Boeck, Belin, Les Presses de Sciences Po, Les Presses universitaires de France, Lavoisier, La Documentation française, Les Belles Lettres, Éditions Vrin und Le Seuil.

Darüber hinaus bietet das Portal u. a. Zugang auf:

  • über 7500 Monographien und Sammelwerke von frankophonen Universitätsverlagen, u. a. von De Boeck, La Découverte, Erès, Editions Belin, Presses de Sciences Po und Quae, aus den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen
  • mehr als 900 in der renommierten Reihe „Que sais-je?“ erschienene Bände ab Erscheinungsjahr 1992
  • über 500 in der Reihe „Repères“ erschienene Bände ab Erscheinungsjahr 1996

Nicht im Test inbegriffen ist der Bereich Magazines mit neun Titeln!

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

7. Berliner Europa-Dialog am 04. Juli 2017: „Tour de Force – Mit Macron in ein anderes Europa?“

Der sozialliberale Proeuropäer Emmanuel Macron hat die französischen Präsidentschaftswahlen gewonnen. Europa atmete nach seinem Wahlsieg auf – die Mehrheit in der Nationalversammlung ist gesichert. Nun kommt es auf den Gestaltungswillen und die Durchsetzungskraft von Macron an, Reformen anzugehen. Diese Vorhaben stoßen in Deutschland teilweise auf Kritik, denn die Vertreter der finanzpolitischen harten Linie wollen keine finanziellen Spielräume eröffnen, auch wenn Macron die Einführung von Eurobonds ablehnt.
Welche Ursache hat der fundamentale Wandel des Wahlverhaltens in Frankreich? Bietet das Wahlergebnis Anlass zur Beruhigung oder bleibt der Front National auch weiterhin – gerade mit einer weiter auf die politische Mitte abzielenden Strategie – eine anhaltende Bedrohung? Wie sollten sich Deutschland und die EU gegenüber Präsident Macron verhalten, um die Reformvorhaben in Frankreich zu unterstützen?

Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und den weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Gesprächsrunde diskutieren:

4. Juli 2017 von 18:30–20:30 Uhr in der Freien Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystraße, 14195 Berlin-Dahlem (U3 Freie Universität, ehem. Thielplatz)

Moderation: Prof. Dr. Miriam Hartlapp (FU Berlin, OSI).

ReferentInnen:

  • E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin Frankreichs in Deutschland (angefragt)
  • Pascal Thibaut, Deutschland-Korrespondent Radio France International
  • Emmanuel Droit, Direktor des Centre Marc Bloch, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Felix Lennart Hake, Präsident des Deutsch-Französischen Jugendausschusses

Wir würden uns freuen, Sie zu der Podiumsdiskussion begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe Berliner Europa-Dialog wird kooperativ organisiert vom Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union der Freien Universität Berlin, dem Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e.V.) sowie der Europa-Union Berlin e.V

Weiter Informationen zur Europäischen Union finden Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU

Neue Datenbanken via „Brill Primary Sources“

Im Rahmen von Nationallizenzen kann ab sofort kostenfrei über die Plattform BrillOnline Primary Sources auf sechs Datenbanken zugegriffen werden:

logo_brill.png;jsessionid=D9C8A3197E1D72A434D38F6935CE9835Anti-Calvin Online
Die Sammlung Anti-Calvin Online: The Catholic Response to Calvin’s Writings in Sixteenth-Century France enthält 94 Titel (ca. 34.000 Seiten) mit Schwerpunkt katholischer Schriften gegen Calvin in Frankreich. Die im Wesentlichen in Frankreich überlieferten Texte wurden von Malcolm Walsby von der Unversity of St. Andrews ausgewählt.

Conrad Gessner’s Private Library Online
Conrad Gessner’s Private Library Online stellt keine reformationsgeschichtliche Sammlung im engeren Sinne dar, sondern bildet die 78 Titel (ca. 26.000 Seiten) der rekonstruierten Privatbibliothek des Schweizer Universalgelehrten und Zeitgenossen der Reformation Conrad Gessner (1515-1565) ab, die von ihm mit handschriftlichen Annotationen intensiv bearbeitet wurden. Die Sammlung ist damit von unikalem Wert und von großer wissenschaftshistorischer Bedeutung.

Huguenots
In der Kollektion Huguenots sind 121 Originalschriften (ca. 22.000 Seiten) der französischen Hugenotten von den Anfängen in den 1530er Jahren bis zum Ende des 16. Jahrhunderts enthalten, die sich vornehmlich an Leser in Frankreich selbst richteten. Enthalten sind auch anonyme Werke, denen für die Entwicklung der Bewegung in den 1560er Jahren eine besondere Bedeutung zukommt. Die Kollektion wurde von Andrew Pettegree von der University of St. Andrews zusammengestellt.

Hungarian Reformation Online
Die Sammlung Hungarian Reformation enthält 98 in Deutschland kaum verbreitete Titel zur Reformation in Ungarn mit insgesamt ca. 35.000 Seiten. Die Zusammenstellung erfolgte durch Graeme Murdock von Trinity College Dublin. Die Kollektion dokumentiert die vielfältigen reformatorischen Strömungen im frühneuzeitlichen Ungarn in der Zeit der 1540er Jahre bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. Diese Originalschriften beleuchten eine noch wenig erforschte Facette des Reformationszeitalters.

The Italian Reformation Online
Die Kollektion The Italian Reformation Online enthält 145 in Deutschland wenig verbreitete Titel mit ca. 34.000 Seiten zur Reformation in Italien. Ein zweiter Teil ist nicht erschienen. Die Werke, deren Zusammenstellung von Emidio Campi von der Universität Zürich betreut wurde, entstammen dem Fondo Guicciardini der Biblioteca Nazionale Centrale di Firenze. Die Sammlung bietet insbesondere Quellenmaterial für die wenig erforschte theologische Diversität der Reformation in Italien an.

Cold War Intelligence
Die Sammlung Cold War Intelligence von 2.360 ehemals geheimen US-Regierungsdokumenten (die meisten davon als “Top Secret” oder höher klassifiziert) ermöglicht erstmalig einen Einblick in die freigegebene Dokumentation zu den Erfolgen und Fehlschlägen des amerikanischen Geheimdiensts beim Ausspionieren der Sowjetunion in der Zeit des „Kalten Krieges“.

Die Beschreibungstexte sind dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Ratgeber für den Frankreich-Aufenthalt

Sich in einem fremden Land zurechtzufinden kann unerwartete Schwierigkeiten mit sich bringen. Gerade bei einem zeitlich begrenzten Aufenthalt wie einem Praktikum sind Hindernisse, die einem unnötig Zeit rauben, ziemlich ärgerlich. Es können Hürden in den verschiedensten Bereichen auftreten. Bei der Beantragung von Zuschüssen, der Wohnungssuche oder der Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e. V. (ZEV) ist ein deutsch-französischer Verein und Ansprechpartner für alle, die Verbraucherfragen mit Bezug zu Frankreich haben. Dieser Verein hat genau dazu jetzt eine kostenfreie Broschüre herausgegeben: Studieren und Leben in Frankreich – ein Ratgeber für den Alltag.

Dieser Ratgeber erläutert kurz und knackig, was in welchen Bereichen und im Umgang mit Behörden zu beachten ist und gibt dazu auch kleine sprachliche Hinweise.

Weitere Informationen zur Europäischen Union finden Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU

Information Guide zur Wahl in Frankreich

Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich stehen vor der Tür. Am 23. April findet der erste Wahlgang statt. Wenn einer der Kandidierenden dabei die Absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält, hat dieser die Wahl gewonnen. Ist das nicht der Fall, wird ein zweiter Wahlgang in Form einer Stichwahl durchgeführt.

Das EDC (European Documentation Centre) Cardiff hat zur Wahl einen neuen ESO (European Sources Online) Information Guide zusammengestellt. Darin werden alle Kandidaten der Präsidentschaftswahl näher beleuchtet. Den Information Guide gibt es hier.

Weitere Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Französische Aufsatzdatenbanken kostenfrei verfügbar

Pascal und FrancisPascal und Francis sind zwei vom französischen CNRS betriebene bibliographische Aufsatzdatenbanken mit 14 Mio. Literaturnachweisen aus Fachzeitschriften und Tagungsbänden der Jahre 1972 bis 2015. Seit Sommer 2016 stehen beide zuvor lizenzpflichtige Produkte kostenfrei zur Verfügung.

Pascal enthält bibliographische Literaturnachweise aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik und Medizin (12 Mio. Nachweise).

Francis enthält Nachweise aus ca. 2300 Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften (zwei Mio. Nachweise). Die Geschichtswissenschaften werden nicht ausgewertet, aber verwandte Fachgebiete wie Kunstgeschichte, Literaturgeschichte, Religionsgeschichte, Technik- und Wissenschaftsgeschichte, Archäologie und Vorgeschichte, ferner Geographie, Ethnographie, Linguistik etc.

Die Anwendung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Bei der Recherche werden beide Datenbanken gleichzeitig abgefragt. Dies führt zu hohen Treffermengen, vor allem aus dem Gebiet der Naturwissenschaften. Das nachträgliche Filtern nach Datenbank bzw. weiteren Kriterien (z. B. Disziplin, Sprache, Publikationsland) ist nicht immer zuverlässig. Bei den Verfassern werden verschiedene Namensvarianten nicht zusammengeführt bzw. gleichnamige Autoren nicht unterschieden.

Kunst- und Satirezeitschriften des 19. und 20. Jh. online

Neu aufgenommen in die Digitale Bibliothek wurde die kostenfreie Online-Datenbank art journals – Kunst- und Satirezeitschriften.

Mit dieser Datenbank bietet die UB Heidelberg den freien Zugang zu den von ihr digitalisierten Kunst- und Satirezeitschriften an. Schwerpunktmäßig handelt es sich um deutschsprachige und im europäischen Ausland erschienene Zeitschriften des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. In Zusammenarbeit mit dem polnischen Partner Collegium Artium sind zusätzlich wichtige polnische Kunstzeitschriften mit ihrem Gesamtbestand bis in die Gegenwart zugänglich.

Die Datenbank umfasst derzeit bereits über 100 Zeitschriftentitel mit dem Inhalt von ca. 50.000 Bänden im Volltext. Der Zugriff auf die Zeitschriftentitel kann sowohl über das Erscheinungsland, eine alphabetische Titelliste als auch nach Erscheinungsjahren erfolgen. Für die übergreifende Recherche innerhalb der bibliographischen Daten und Inhaltsverzeichnisse der digitalisierten Zeitschriftenbände steht eine Recherchemaske zur Verfügung (u.a. Autor-/Titelstichwortsuche). Die Volltextsuche ist für in Antiqua gedruckte Texte möglich. Die Karikaturen und Illustrationen der Satirezeitschriften werden zusätzlich in der von der UB Heidelberg betriebenen Bild- und Multimediadatenbank HeidICON erfasst und erschlossen.

Der Text ist weitgehend der entsprechenden Informationsseite aus DBIS entnommen.

Blick auf den französischen Buchhandel zur Zeit der Aufklärung

Neu in der Digitalen Bibliothek der FU Berlin vertreten ist die freie Ressource The French Book Trade in Enlightenment Europe, 1769-1794. Die Datenbank der University of Leeds wurde im Rahmen eines Projektes zum Handel mit französischsprachigen Büchern im Europa der späten Aufklärungszeit entwickelt. Anhand des Schweizer Verlages STN (Société Typographique de Neuchâtel) der auch Werke anderer Verlage und in Frankreich zensierte Werke sowie Raubdrucke vertrieb, und somit als repräsentativ für den französischen Buchhandel dieser Zeit gelten kann.

Die Verbreitung von ca. 400.000 Exemplaren von 4.000 Werken in ganz Europa und somit auch der Ideen der Aufklärung, lässt sich durch auswählbare Grafiken und Tabellen visuell und statistisch nachvollziehen.
Die Datenbank basiert auf den Inhalten der Rechnungsbücher der STN. Ausgewertet wurden u. a. Daten zur Herkunft des Buches, Verkaufsort, Käufer, Genre und Inhalt. Abgefragt werden können Autor, Titel, Verleger, Sachgebiet, Genre, Zeitperiode als auch Namen, Beruf und Wohnort der Käufer und Lieferanten. Durch spezielle Abfragen lassen sich beliebte Bücher und Autoren für bestimmte Zeiten und Orte ermitteln. Sich verändernde Lesevorlieben und Nachfrage-Muster sowie Netzwerke des europaweiten Handels mit Büchern sind ebenfalls nachvollziehbar. Durch diverse Filter und Optionsmenüs kann man z. B. die Verkäufe von illegalen Büchern, den Verkauf von Büchern an weibliche Buchhändler oder die Verbreitung von englischen Werken in französischer Übersetzung ermitteln.

Danke für dieses Posting an Hannes Dress, Azubi zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste an der FU Berlin.

Kostenfreie biographische Nachschlagewerke aus aller Welt

Neu aufgenommen in die Digitale Bibliothek der FU wurden folgende kostenfreie Online-Ressourcen, die teilweise auf gedruckte biographische Nachschlagewerke zurückgehen:

Biographical Directory of the United States: Enthält die offiziellen Kurzbiographien aller Kongressmitglieder seit 1774, zum Teil mit Bild und Bibliografie. Neben einzelnen Namen kann auch nach Position, Bundesstaat, Parteizugehörigkeit und Jahreszahlen gesucht werden.

BRAHMS – Base de Documentation sur la Musique Contemporaine: Internationales Verzeichnis mit französischsprachigen Kurzbiographien zeitgenössischer Komponisten (ab 1900 ff.). Die Redaktion obliegt dem am Pariser Centre Pompidou beheimateten Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM).

Dansk Kvindebiografisk Leksikon (DKL): Elektronische Version der gleichnamigen Printausgabe in dänischer Sprache, die Biographien von etwa 1900 bedeutenden dänischen, färöischen und grönländischen Frauen bereithält, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart gewirkt haben.

Dictionary of Art Historians: Enthält Kunsthistoriker, die in den wichtigsten Beschreibungen zur Geschichte der Kunstgeschichte erwähnt werden. Herausgeber ist Lee Sorensen, Kunsthistoriker und Bibliothekar an der Duke University.

Dizionario Biografico degli Italiani (DBI): Vom Istituto Treccani herausgegebenes Nachschlagewerk in italienischer Sprache, das Infos über verstorbene Persönlichkeiten beinhalten soll, die nach dem Ende des Weströmischen Reiches in Italien geboren sind oder dort einen wesentlichen Teil ihres Lebens und Wirkens verbracht haben. Geplant sind 110 Bände mit 35.000 Biographien und einem Umfang von rund 80.000 Seiten.

Magyar Életrajzi Lexikon: Verbesserte und überarbeitete Onlineversion der Printausgabe des Akadémiai Kiadó mit Kurzbiographien von Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte, Kultur etc. im Zeitraum 1000-1990.

Slovenski Biografski Leksikon: Die Datenbank enthält Kurzbiographien zu mehr als 5.000 bedeutende Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart Sloweniens. Sie basiert auf der Erstauflage des gedruckten Slovenski Biografski Leksikon, das zwischen 1925 und 1991 in 16 Bänden erschien.

Svenskt biografiskt lexikon (SBL): Seit 1917 herausgegebenes schwedischsprachiges, sehr detailliertes Lexikon über verstorbene Persönlichkeiten. Bis 2011 wurden 33 Bände veröffentlicht. Jeder Band umfasst 800 Seiten und bisher wurden auf rund 25.000 Seiten mehr als 9.000 Einträge zu Familien und Personen veröffentlicht, womit das SLB eines der umfangreichsten Nachschlagewerke Nordeuropas ist.

Kostenfrei in tausenden von französischen Doktorarbeiten blättern

Seit 2009 verzeichnet thèses.fr französische Dissertationen. Die Seite wurde von der Agence bibliographique de l’enseignement supérieur (ABES) in Zusammenarbeit mit dem französischen Bildungsministerium ins Leben gerufen.

Insgesamt sind schon über 6000 Doktorarbeiten, die seit 2006 publiziert wurden, erfasst. Laut Datenbankbetreiber sind mehr als 5000 davon frei zugänglich. Die Veröffentlichung auf thèses.fr von mehr als 60.000 Titeln (ab Erscheinungsjahr 2001) ist in Vorbereitung. Die Inhaltsangaben liegen in englischer und französischer Sprache vor.

Sofern man der französischen Sprache mächtig ist, kann man die Suche auch nach Themen, Hochschulen, Sprachen etc. anhand von Facetten einschränken und die Treffer wie im Bibliotheksportal Primo z. B. nach Autoren oder Datum sortieren. Ebenfalls kann man sich über neue Doktorarbeiten per RSS informieren lassen. Ältere Dissertationen können im französischen Verbundkatalog SUDOC ermittelt werden.

Vielen Dank für dieses Posting an Joscha Petersen und Samuel Schlicht, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste an der Freien Universität Berlin