Noch 20 Türchen …

Traditionsgemäß präsentiert das Blog Bibliothekarisch.de wie in den vergangenen Jahren eine Linkliste mit Online-Adventskalendern von Bibliotheken, Verlagen, Hochschulen usw. (teilweise auch mit kommerziellem Hintergrund). Nach den Hiobsbotschaften über mineralölhaltige Schokolade in Kinderadventskalendern dieses Jahr eventuell eine passende Alternative (solange man nicht selbst Zeit für Bastelarbeiten findet ;-)).

Erste E-Books der Nomos eLibrary lizenziert

Nach einem Test dieses Jahr können FU-Angehörige ab sofort auf mehr als 30 E-Books in der Nomos eLibrary zugreifen.

Der Nomos Verlag mit Sitz in Baden-Baden gehört zur C. H. Beck Gruppe und hat sich auf die Publikation von wissenschaftlicher Fachliteratur aus den Bereichen Recht und Sozialwissenschaften spezialisiert. Die noch im Beta-Test befindliche E-Book-Plattform bietet Lizenzen für mehr als 3000 Monografien und über 350 Zeitschriftenheften an. Mehrheitlich ist Literatur aus dem Bereich Recht vertreten, gefolgt von Politik. Weitere Fachgebiete sind Wirtschaft, Medien und Kommunikation, Geschichte, Soziologie, Europa und Gesundheit. Jährlich sollen – zeitgleich mit den jeweiligen Druckausgaben – mehr als 500 Neuerscheinungen ergänzt werden.

Die vorerst 37 lizenzierten Titel (weitere Käufe sollen folgen) – überwiegend in deutscher Sprache – werden durch ein grünes Kreis-Symbol gekennzeichnet. Eine Suche nach gekauften Titeln ist auf der Verlagsplattform momentan leider nicht möglich, jedoch soll laut Anbieter bald eine entsprechende Facette ergänzt werden, mit der man das Trefferergebnis entsprechend einschränken können soll (auch die kostenfreie Registrierung auf der Plattform birgt noch keine Personalisierungsfunktionen o. ä.). Natürlich lassen sich die E-Bücher einzeln wie gewohnt über das Bibliotheksportal|Primo bzw. den FU-Katalog finden.

Die einzelnen Kapitel der E-Books liegen als PDF-Dateien vor und können für den Eigengebrauch abgespeichert bzw. ausgedruckt werden (die entsprechende Tool-Bar blendet sich automatisch am unteren Bildschirmrand ein).

Bild: Nur einer von fast 40 Titeln – What a President Can – Barack Obama und Reformpolitik im Systemkorsett der USA von Christoph Haas und Wolfgang Jäger (Neue Amerika-Studien, Bd. 1), 2012.

Für einen schnellen Überblick über alle bisher gekauften Titel in der Nomos eLibrary kann  man die Expertensuche im FU-Katalog verwenden – mit der Eingabe folgenden Befehls lassen sich alle beim Nomos-Verlag gekauften E-Books anzeigen: wvm=ZDB-18-NO?

Beta-Test der Deutschen Digitalen Bibliothek gestartet

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ist ab sofort in einer Beta-Version online verfügbar. Symbolisch über einen roten Knopf schalteten Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des Vorstands des Kompetenznetzwerks der DDB, Elke Harjes-Ecker, Kulturabteilungsleiterin im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und Vorsitzende des Kuratoriums des Kompetenznetzwerks der DDB, Matthias Harbort, Leiter des für Neue Medien zuständigen Referates beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums, sowie Jill Cousins, Executive Director der Europeana Foundation, gemeinsam das neue Portal frei.

Parzinger sprach mit dem Online-Gang des zentralen Portals für Kultur und Wissen in Deutschland von einer „Demokratisierung von Kunst und Kultur“ . Zielgruppen seien „alle“ – vom Touristen über den Wissenschaftler bis hin zum Schüler. Er lobte im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen die Verlässlichkeit der Daten, sprach aber auch am Rande ungelöste Fragen zu verwaisten Werken oder den Umgang von urheberrechtlich geschützten Dokumenten an. Auf die Frage eines Journalisten, ob sich die Museen mit geplanten virtuellen Ausstellungen nicht selbst abschaffen würden, hoben sowohl Harbort als auch Parzinger den Anreiz für eine persönliche Begegnung hervor. Laut Parzinger ist die DDB eine zeitgemäße Ergänzung zu überfüllten Lesesälen oder Museen.

Zum Start beherbergt die Deutsche Digitale Bibliothek 5,6 Mio. Dokumente – Bilder, Texte, Audio- und Videomaterialien. 1842 Kultureinrichtungen haben sich für eine Teilnahme registriert, von denen aber erst 90 Einrichtungen Daten in die DDB liefern. Der Löwenanteil kommt gegenwärtig aus der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Laut Matthias Harbort ist der Regelbetrieb für Ende 2013/Anfang 2014 vorgesehen. Den technischen Feinschliff liefert u. a. das Fraunhofer IAIS mit einem eigens entwickelten System namens „Cortex“. Bereits im ersten Halbjahr 2013 soll ein Kinder- und Jugendportal online gehen.

Zwei Entwickler führten in die neue Online-Plattform ein, die im klassischen Google-Layout mit einem Suchschlitz aufwartet. Die Ergebnisse können wie von den FU-eigenen Systemen Digitale Bibliothek oder Bibliotheksportal | Primo nicht anders gewohnt anhand von Facetten eingegrenzt werden. Gegenwärtig finden nur gemeinfreie Werke Eingang, die wissenschaftlich erschlossen sind. Ergänzungen durch Privatnutzer können momentan nicht vorgenommen werden und sind laut Parzinger auch nicht primäres Ziel.

Die Entwickler blickten am Ende der Pressekonferenz auf zukünftige Ziele. Neben einer besseren Vernetzung der Objekte untereinander, der Planung von wissenschaftlich kuratierten virtuellen Ausstellungen und Kollektionen sowie den Ruf nach mehr Inhalten, steht ab 2013 auch eine Öffnung des Datenpools an. Die unter freier Lizenz stehenden Daten könnten dann über eine offene Programmierschnittstelle (API) zur Weiterverarbeitung genutzt werden. Denkbar wäre z. B. das Erstellen von Apps.

Sucht man nach „Freie Universität Berlin“, findet man gegenwärtig fast 1000 Objekte. Die Mehrheit davon sind Hochschulschriften auf dem FU-Dokumentenserver, die über die Deutsche Nationalbibliothek in die DDB eingespielt werden.

Deutsche Digitale Bibliothek startet Ende November

Seit 2007 wird an der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) gearbeitet. Als zentrales nationales Portal soll sie die digitalen Angebote von ca. 30.000 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen miteinander vernetzen und in die europäische Digitale Bibliothek Europeana integrieren.

Ursprünglich war die Freischaltung der Beta-Version bereits für Mitte dieses Jahres angekündigt worden. Nun steht der endgültige Starttermin fest – am Mittwoch, den 28. November 2012 ab 11 Uhr wird im Rahmen einer Pressekonferenz im Alten Museum Berlin die Webseite offiziell gestartet und vorgestellt. Neben den Recherche-Möglichkeiten soll auch über geplante Erweiterungen der Datenbank ab 2013 informiert werden. Für die Veranstaltung wird ein eigener Internet-Livestream unter livestream.deutsche-digitale-bibliothek.de eingerichtet.

Neugierde und hohe Erwartungen sind an die Online-Plattform geknüpft, die als kulturelles Gedächtnis der deutschen Nation fungieren soll. Eine kleine Vorschau auf das Beta-Interface boten zuletzt im Mai 2012 auf dem Deutschen Bibliothekartag die Präsentationsfolien von Fedor Bochow (Digitales Schaufenster – das Webportal der Deutschen Digitalen Bibliothek, ab S. 17 ff.). Wird uns das dezente Layout mit abstrahierter weinroter Pusteblume Mitte nächster Woche wiederbegegnen? Auch die Frage des Namens ist noch nicht gelüftet. Wie oder nach wem soll das Portal benannt werden? Bei „Deutsche Digitale Bibliothek“ handelt es sich eigentlich um einen vorläufigen Arbeitstitel, wie in der Vergangenheit bekräftigt wurde.

Gesehen bei Archivalia

Hilfe bei lateinischen Autorennamen

Neu für FU-Angehörige in die Digitale Bibliothek griffbereit ist die CD-ROM-Datenbank Bibliotheca Scriptorum Latinorum Medii Recentiorisque Aevi (BISLAM).

Bei BISLAM handelt es sich um eine Autorennamen-Normdatei zur lateinischen Literatur der Zeit von 500 bis 1500. Die erste Ausgabe des Nachschlagewerks umfasst rund 12.500, aus den Jahrgängen 1989 bis 2000 der Bibliographie Medioevo latino exzerpierte Namen. Die Autoren-Sätze sind zum Teil mit detaillierten bio-bibliographischen Angaben und Verweisen auf ausgewertete Nachschlagewerke und Quelle sowie zu den entsprechenden Einträgen in Medioevo Latino versehen.

Die Datenbank, die einen gleichzeitigen Nutzer zulässt, ist in den Sprachen Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch verfügbar.

Bibliotheksnotizen aus Dänemark

Ab heute Abend läuft bei Arte die zweite Staffel der dänischen Fernsehserie Borgen an, die in Deutschland den aufmerksamkeitsheischenden Titel Gefährliche Seilschaften bekommen hat. Im Mittelpunkt der hochgelobte Serie steht die erste weibliche Premierministerin Dänemarks (gespielt von Sidse Babett Knudsen), die sich politischer Intrigen und Ränkespiele im Regierungssitz Schloss Christiansborg (Spitzname „Borgen“) erwehren muss.

Ebenfalls Raum gegeben wird dem Einfluss der Presse, stellvertretend durch die junge, ehrgeizige (und attraktive) Journalistin Katrine Fønsmark. Die Figur wird von der dänische Schauspielerin Birgitte Hjort Sørensen verkörpert, die sich in einem 2010 erschienen Artikel der Politiken-Serie Mit hemmelige sted (dt.: „Mein geheimer Platz“) als besonders bibliophil und bibliotheksliebend präsentierte. „Wenn ich Zeit hätte, könnte ich wirklich nur in der Bibliothek in Krystalgade sitzen und den ganzen Tag Bücher lesen.“, so Hjort Sørensen über ihren „geheimen Platz“ – die öffentliche Zentralbibliothek in Kopenhagen (Københavns Hovedbibliotek). „Dort gibt es Ruhe und Anonymität und es ist wie eine Art Klub, in dem jeder einbezogen ist. Du bist dort um zu Lesen, nichts weiter. Es [das Lesen] kann ermöglichen, zu verschwinden. Hineingezogen in völlig verschiedene Welten und Figuren, was ich getan habe seit ich klein war.“ Noch heute bereitet sich Hjort Sørensen eigenen Angaben zufolge mit passender Fachliteratur auf ihre Rollen vor. Ihr Rekord von elf gelesenen Büchern innerhalb von neun Tagen stammt allerdings noch aus ihrer Kindheit, als sie elf Jahre alt war.

Ebenfalls positives zu berichten gibt es von der Dänischen Königlichen Bibliothek in Kopenhagen (Det Kongelige Bibliotek). Bis voraussichtlich 2014 bietet die National- und Universitätsbibliothek einen kostenfreien Reproservice für dänische Bücher an, die im Zeitraum von 1701 bis 1900 erschienen sind. Mit wenigen Klicks kann man sein E-Book-Exemplar ohne Selbstkosten bestellen, das dann für alle Benutzer im lokalen Bibliothekskatalog hinterlegt wird. Werke von Hans Christian Andersen oder Søren Kierkegaard wären denkbar. An einem ähnlichen Service für Titel ab 1901 ff. wird aktuell gearbeitet.

Bild: Innenansicht von Københavns Hovedbibliotek, 2007 (© www.mysona.dk, Lizenz: CC-BY-SA-3.0)

Zugriff auf die International Encyclopedia of Education

Mit der International Encyclopedia of Education steht ein weiteres Online-Nachschlagewerk aus dem Verlag Elsevier zur Verfügung.

Bei dem Titel handelt es sich um ein umfassendes, interdisziplinäres Nachschlagewerk mit über 1.350 ausführlichen Beiträgen von über 1.100 internationalen Fachwissenschaftlern zur Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung sowie zu den unterschiedlichen pädagogischen Fachrichtungen bzw. Teildisziplinen. Dabei werden auch Nachbarwissenschaften wie Soziologie, Psychologie, Anthropologie, Neurowissenschaften und Verhaltensbiologie miteinbezogen.

Abgedeckt werden 24 Themenbereiche, darunter u. a. Technologie und Lernen, Demographie und sozialer Wandel, Lehrplan-Entwicklung, Mitarbeiterführung und Management, Bildungs-Controlling und Erwachsenenbildung.

Der Online-Ausgabe liegt die 2010 erschienene, 8-bändige Printausgabe zugrunde. Wie die Encyclopedia of Creativity davor liegen die einzelnen Einträge liegen als PDF-Datei vor und können für den Eigengebrauch abgespeichert bzw. ausgedruckt werden.

Die Beschreibung ist weitgehend dem Text des Fachhändlers Digento entnommen.

Encyclopedia of Creativity lizenziert

Ab sofort haben FU-Angehörige Zugriff auf die Encyclopedia of Creativity.

Die internationale Fachenzyklopädie liegt die 2011 im Elsevier-Verlag erschienene, 2-bändige Printausgabe von Mark A. Runco und Steven R. Pritzker (Hrgs.) zugrunde. Behandelt wird der Themenbereich Kreativität als Objekt wissenschaftlicher Beschäftigung in verschiedenen Disziplinen, darunter Psychologie, Kunst und Geisteswissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Pädagogik und Wirtschaft, in denen die Erforschung kreativer Prozesse und ihre Beherrschbarkeit und Berechenbarkeit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Inhalt sind u.a. Themenbereiche wie Kreativität und Bildung, kognitive Aspekte der Kreativität, wirtschaftliche und organisatorische Kreativität, Wechselbeziehungen zwischen Gesellschaft und Kreativität, persönliche und zwischenmenschliche Kreativität.

Sämtliche Beiträge sind mit umfangreichen Querverweisen und weiterführenden Literaturhinweisen versehen und entstanden unter Mitwirkung zahlreicher Fachwissenschaftler. Die einzelnen Einträge liegen als PDF-Datei vor und können für den Eigengebrauch abgespeichert bzw. ausgedruckt werden.

Die Beschreibung ist weitgehend dem Text des Fachhändlers Digento entnommen.

Karriereende für Philip Roth

Weitgehend unbemerkt hat der US-Amerikaner Philip Roth seine Tägigkeit als Schriftsteller für beendet erklärt. Bereits in einem am 7. Oktober 2012 erschienenen Interview mit dem französischen Kulturmagazin Les Inrocks gab Roth bekannt, dass das 2010 erschienene Werk Nemesis sein letztes Buch sei. Dass sich der Autor vom Schreiben zurückziehen werde, bestätigte nun am 9. November sein Verlag Houghton Mifflin. Roth habe laut dem französischen Interview mit 74 Jahren damit begonnen, seine Lieblingsautoren wie Dostojewski, Turgenew, Conrad oder Hemingway erneut zu lesen. Auch habe er seine eigene Literatur ab seinem letzten Buch Nemesis in nicht-chronologischer Reihenfolge bis Portnoys Beschwerden (1969) studiert. Er sei zu dem Ergebnis gelangt, dass er recht erfolgreich gewesen war, wolle aber danach nicht mehr als Autor arbeiten, auch keine neue Literatur mehr lesen oder darüber sprechen.

Roth gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Gegenwart. Er wurde 1933 in New Jersey als Kind jüdischer Eltern geboren. 1954 erwarb er den B.A.-Grad in Englisch, woraufhin Posten in der akademischen Lehre folgten. Seit Ende der 1950er Jahre ist Roth als freier Schriftsteller tätig und machte sich einen Namen durch zahlreiche Romane, Erzählungen und Essays, in denen er dem jüdischen Leben in den USA, dem „Amerikanischen Idyll“ und der Ideologie der „Political Correctness“ nachging.

Erstes internationales Aufsehen erregte er mit seinem Bestseller Portnoy’s Complaint (1969), der von der Beichte Alexander Portnoys auf der Couch seines Analytikers Dr. Spielvogel handelt. Zwischen 1979 und 1986 entstand die „Zuckerman-Trilogie“ um Roths fiktionales Alter ego Nathan Zuckerman. Ende der 1980er Jahre widmete sich Roth erfolgreich autobiographischen Fiktionen, darunter Patrimony (1991), in denen er Leben und Tod seines Vaters thematisierte. 1998 erhielt er für den Roman American Pastoral den Pulitzer-Preis zugesprochen, der den Zusammenbruch einer amerikanischen Vorzeigefamilie behandelt.

Ebenfalls viel Kritikerlob erntete Roth für The Human Stain (1998), der dem Weg eines sehr hellhäutigen Afroamerikaners folgt. Dieser hat sich als weißer Jude eine Karriere als Professor für Philosophie aufbaut, kann seiner Herkunft aber nicht entfliehen. Das Buch wurde 2003 mit Anthony Hopkins und Nicole Kidman in den Hauptrollen verfilmt. 2010 vollendete Roth mit seinem 31. Werk Nemesis eine Tetralogie an Kurzromanen, die er mit Everyman (2006), Indignation (2008) und The Humbling (2009) begonnen hatte und um den Tod und der Vergeblichkeit menschlichen Mühens kreist. 2011 wurde Roth mit dem wichtigsten britischen Literaturpreis, dem Man Booker International Prize, gewürdigt. Dieses Jahr erhielt er für sein literarisches Werk den renommierten Prinz-von-Asturien-Preis. (Literatur von Philip Roth im FU-Katalog)

Roth werde eigenen Angaben zufolge nur noch seinem Biografen Blake Bailey dabei helfen, zu Lebzeiten seine Biografie fertigzustellen.

Adress- und Firmenverzeichnis OECKL-Online im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis 15. Dezember 2012 können FU-Angehörige kostenfrei die Datenbank OECKL-Online – Deutschland und Europa testen.

Das Online-Nachschlagewerk vom Festland-Verlag – basierend auf den Druckausgaben – wartet mit Informationen über alle Bereiche des Öffentlichen Lebens in Deutschland und Europa auf. OECKL-Online verzeichnet Institutionen mit Postanschrift, Telefon-, Telefax-, E-Mail- und Internet-Adressen sowie leitenden Ansprechpartnern. Eine Vielzahl von Einträgen enthält zusätzlich statistische Detailangaben über Mitgliederzahlen, Mitgliederstruktur, Verbandszugehörigkeit sowie Etatzahlen. Die Datenbank wird laut Anbieter regelmäßig aktualisiert.

Der Datenbestand zu Deutschland verzeichnet mehr als 13.000 deutsche Institutionen und 23.000 Ansprechpartnern. Die Einträge zu Europa (inkl. die Europäische Union) beinhalten über 9900 europäische und internationale Institutionen und 20.000 Ansprechpartner.

Die enthaltenen Einträge lassen sich pro Sitzung u. a. zu individuellen Kontaktlisten zusammenführen, exportieren (als CSV-Datei bzw. via Outlook) oder ausdrucken. Im Testzeitraum können max. fünf Nutzer gleichzeitig auf die Datenbank zugreifen.