„Ammianus Marcellinus Online“ im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis voraussichtlich 2. Juli 2019 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Ammianus Marcellinus Online des Anbieters Brill getestet werden.

Die Datenbank beinhaltet einen umfassenden historisch-philologischen Kommentar zu den „Res Gestae“ des Ammianus Marcellinus (4. Jh. n. Chr.). Das Werk, von dem die Bücher 14-31 erhalten sind, behandelt die Geschichte Roms von der Zeit Kaiser Nervas (96 n. Chr.) bis zum Tod Kaiser Valens (378 n. Chr.) und ist von großer Bedeutung für Wissenschaftler der römischen Geschichte, der lateinischen Philologie, der Militärgeschichte und der Geschichtsschreibung im Allgemeinen.
Die erhaltenen achtzehn Bücher (Bücher 14-31) decken den Zeitraum von 353 bis 378 n. Chr. ab. Ferner beinhaltet die Online-Ausgabe zwei Volltextausgaben in Latein, auf denen die Kommentare basieren (Clark, 1910 und Seyfarth, 1978).

Der Online-Ausgabe liegt die von 1935 bis 2018 in 18 Bänden veröffentlichte Printausgabe zugrunde.

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Der Beschreibungstext ist weitgehend vom Fachhändler Digento entnommen.

Die Wahlergebnisse der Europawahl 2019

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Bild von Bruno Glätsch auf Pixabay

Europa hat gewählt. Die Wahlbeteiligung lag europaweit bei 50,97 %, die höchste Wahlbeteiligung bei Europawahlen seit 1999. Am höchsten lag sie in Belgien mit 88, 47 %, am niedrigsten in der Slowakei mit 22, 74 %. In Deutschland haben 61,41 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.

Alle Ergebnisse der Europawahl für ganz Europa können Sie hier einsehen.

Die Wahlergebnisse der Europawahl 2019 für Deutschland können Sie hier im Detail nachvollziehen.

Der nächste, entscheidende Schritt wird die Wahl des/der Kommissionspräsident/in sein. Sie/Er ist Vorsitzende/r der Europäischen Kommission, sie/er wird vom Europäischen Rat nominiert und durch das Europäische Parlament für fünf Jahre gewählt. Sie/Er gibt die Leitlinien der Kommissionsarbeit vor und soll für eine effektive und kollegiale Arbeitsorganisation der Kommission sorgen. Als Oberhaupt der Exekutive ist ihr/sein Amt mit dem eines/einer Regierungschefs/in auf nationaler Ebene zu vergleichen.

Und so funktioniert die Wahl des/der Kommissionspräsidenten/in:

  • Der Präsident des Europäischen Rates berät sich mit dem Europaparlament über mögliche Kandidaten für den/die Präsidenten/in der Kommission – unter Berücksichtigung der Wahlergebnisse.
  • Nach dieser Beratung schlägt der Präsident des Europäischen Rates den Staats- und Regierungschefs der EU einen/eine Kandidaten/in vor.
  • Die Staats- und Regierungschefs der EU entscheiden sich nach dem Vorschlag für einen/eine Kandidaten/in mit qualifizierter Mehrheit.
  • Wahl des/der Kommissionspräsidenten/in durch das Europäische Parlament mit einfacher Mehrheit (mindestens 376 Stimmen)

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

Nationallizenz für Russian Islamic Studies

Im Rahmen einer Nationallizenz kann ab sofort kostenfrei auf die Datenbank Russian Islamic Studies zugegriffen werden.

Die Universal Database of Russian Islamic Studies besteht aus einer Sammlung von Zeitschriften und Zeitungen über den Islam, die in Russland in russischer Sprache veröffentlicht werden. Diese in Moskau, Grosny, Machatschkala und Ufa produzierten Publikationen behandeln islamische Studien in Russland, Aktivitäten islamischer Organisationen in Russland und im Ausland sowie politische und wirtschaftliche Entwicklungen in den muslimischen Regionen Russlands.

Die Datenbank wird regelmäßig mit aktuellen Ausgaben aktualisiert, verfügt jedoch auch über ein Archiv. Einige Titel gehen auf den Zeitraum 2007 bis 2010 zurück.

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Neue Funktionen in Datenbank „beck-online“

Ende Mai 2019 sind neue Funktionen in der juristischen Fachdatenbank beck-online des Verlags C. H. Beck freigeschaltet worden. Diese sollen laut Anbieter in Zukunft die Arbeit erleichtern:

  • Zähler im Verweiszettel
  • Drucken von Fußnoten
  • Hervorhebung angeklickter Fußnoten
  • Erweiterung der persönlichen Einstellungen im Bereich Datenschutz
  • Hinweis in der Vorschlagsliste auf die persönliche Suchhistorie
  • Bereich „Zu Ihrer Suche“ wird stärker betont
  • Deutlicher Hinweis auf Neuauflagen
  • Deutlicher Hinweis auf künftig geltende Fassung von Normen
  • neue Tastenkombinationen
  • Tipp: In welchen Modulen ist ein Werk enthalten?

Eine PDF-Datei mit vielen Screenshots informiert im Detail über die Neuerungen.

Die FU Berlin hat via beck-online Fachmodule mit Dokumenten aus verschiedenen Rechtsgebieten lizenziert. Darüber hinaus online enthalten sind grundlegende juristische Werke von C. H. Beck bzw. Partnerverlagen.

JETZT IM LIVE-STREAM: 11. Berliner Europa-Dialog – Der Klimawandel – Neues Thema der Populisten?

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/un-eu/veranstaltungen/BED-11/Live-Stream-BED-11/index.html

Link zum Live-Stream

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Kostenfreies OA-Publizieren für Wissenschaftler*innen der Freien Universität Berlin

Seit dem 1. Januar 2019 können FU Wissenschaftler*innen als Corresponding Author im Rahmen eines DFG-geförderten Konsortiums unbegrenzt und kostenfrei in allen subskriptionspflichtigen Zeitschriften von Cambridge University Press mit vorhandener Open Access-Option veröffentlichen. Die Publikation in den goldenen Open Access-Zeitschriften des Verlags ist von dieser Regelung ausgeschlossen.

Bitte informieren Sie sich auch über unsere weiteren Finanzierungsmodelle  unter
https://www.fu-berlin.de/sites/open_access/finanzierung/index.html
Beratung dazu jederzeit unter edocs@ub.fu-berlin.de

Kamingespräch zum Thema Brexit (04.06.2019)

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Am 4.6. 2019 organisiert die Arbeitsstelle für Europäische Integration des Otto-Suhr-Institutes ein ‚Kamingespräch‘ im Henry-Ford-Bau, Konferenzraum III, zum Thema Brexit und den kurz zuvor stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament mit MdB Metin Hakverdi (SPD), Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema Brexit, Mitglied des Europaausschusses und des Finanzausschusses.

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Tanja A. Börzel, Leiterin der Arbeitsstelle und des Jean Monnet Exzellenzzentrums ‚The EU and its citizens‘, und einer kurzen Einführung von Herrn Hakverdi, bietet sich hier die Möglichkeit, in kleiner Runde mit Herrn Hakverdi insbesondere zum Thema Brexit ins Gespräch zu kommen: Wie geht es weiter mit dem (noch immer nicht völlig sicheren) Austritt Großbritanniens aus der EU? Wie bewertet ein Mitglied des Bundestages die Rolle des britischen Parlaments im Ringen um den Brexit? Welche Auswirkungen haben die Wahlen zum Europäischen Parlament am 26. Mai auf den Brexit-Prozess?

Im Anschluss an das Gespräch findet ein kleiner Empfang statt.

Eine Anmeldung per Mail ist bis zum 28.05.19, 24:00 Uhr notwendig: europe@zedat.fu-berlin.de

WANN?     04. Juni 2019 | 18.00 – 20.00 Uhr

WO?           Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin, Konferenzraum III

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Neue freie Datenbank: Arolsen Archives

Neu im Datenbank-Infosystem (DBIS) aufgenommen wurden die lizenzfreien Arolsen Archives.

Die Arolsen Archives sind das weltweit umfassendste Archiv zur nationalsozialistischen Verfolgung. Die Dokumente wurden als Hilfsmittel für die Klärung von Schicksalen gesammelt. Sie enthalten Informationen zu Opfern des Holocaust und Häftlingen der Konzentrationslager, zu ausländischen Zwangsarbeiter*innen und den Überlebenden, die als Displaced Persons versuchten, ein neues Leben aufzubauen.

Heute gehören die über 30 Millionen Originaldokumente zum UNESCO-Weltdokumentenerbe und sind eine wichtige Wissensquelle und zugleich Mahnung für die heutige Gesellschaft.

Die Datenbank enthält auch Dokumente zu Effekten, die Häftlingen bei der Einlieferung ins Konzentrationslager abgenommen wurden, sowie Karten und Dokumente zu Todesmärschen.

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Am Sonntag ist Europawahl!

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

https://unsplash.com/photos/x_0hW-KaCgI

Am Sonntag (26.05.) wird in der Bundesrepublik Deutschland von 08:00 bis 18:00 Uhr das 9. Europäische Parlament gewählt.

In mehreren Ländern wurde bereits gestern und wird heute gewählt (z.B. gestern in den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich), in den meisten Ländern, wie auch bei uns, wird am Wochenende gewählt.

Falls Sie noch unsicher sind, was Sie wählen möchten, haben Sie beim Euromat die Möglichkeit, Ihre Tendenzen durch die Beantwortung verschiedener Fragen zu kanalisieren.

Wenn Sie noch mehr Informationen zur Europawahl 2019 sammeln möchten, besuchen Sie doch einen unserer umfangreichen Blogbeiträge zum Thema.

Europawahl 2019: Das Europäische Parlament

Europawahl 2019: Die Fraktionen im Europäischen Parlament

Europawahl 2019: Die interfraktionellen Arbeitsgruppen des Europäischen Parlaments

Sie fragen sich, wo genau Sie überhaupt wählen? Die Adresse Ihres Wahlraums finden Sie auf Ihrer Wahlbenachrichtigung. Beachten Sie: Wenn Sie Ihre Wahlbenachrichtigung vergessen haben, müssen Sie Ihren Ausweis vorlegen.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Informationsveranstaltung: Projekt DEAL und Wiley

Der Verlag Wiley lädt zu einer Informationsveranstaltung über Projekt DEAL und seine Bedeutung für Open Access (OA) in Deutschland ein.

Veranstaltungsort ist die Freie Universität Berlin, aber die Teilnahme ist offen für alle Forscher*innen, Bibliothekar*innen und OA Referent*innen in und um Berlin.

Zeit & Ort

29.05.2019 | 11:00 s.t. – 13:45

Freie Universität Berlin, Seminarzentrum, Raum L116, Otto-von-Simson-Str. 26 (Silberlaube), 14195 Berlin
Seminarzentrum

Weitere Informationen

Zum Programm und zur Anmeldung geht es hier:
http://www.cvent.com/d/t6qhb2