Globaler Klimastreik am 19.03.2021

Am 19.03.2021 wird weiter für die Rettung des globalen Klimas gestreikt. Vorrangig online werden weltweit Statements veröffentlicht, um für das gesetzte 1,5-Grad-Ziel zu kämpfen. Die Initiative Libraries4Future (L4F) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bibliotheken und deren Mitarbeiter*innen, Studierende und Auszubildende in Bibliothekspraxis und -forschung weltweit als Akteur*innen für den Klima- und Ressourcenschutz zu positionieren. Gemeinsam mit „Fridays for Future“ – fordert L4F die politisch Verantwortlichen in aller Welt auf, sich vehement für eine angemessene Politik zur Bewältigung der Klimakrise einzusetzen!

Im Angesicht der Leugnung des Klimawandels ist es eine Aufgabe von Bibliotheken weltweit, sich durch die Bereitstellung von Fakten, Bildungsangeboten und als Plattform für den gesellschaftlichen Diskurs aktiv einzubringen.

Die globalen Emissionen sind schon jetzt höher als vor Corona. Man spricht vom „worst case“ Szenario. Aber es geht anders, eine klimagerechte Welt ist möglich. Bibliotheken haben Potenziale, eine starke Rolle in Bezug auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit einzunehmen. Es sollte mehr darüber gesprochen werden, was Bibliotheken bereits tun. Die Wahrnehmung von diesen Potenzialen in Bibliotheken muss erhöht werden.

Wenn Sie die Klimabewegung und Libraries4Future unterstützen möchten, senden Sie ein Bild mit einem Statement, das im Blog und auf den Kanälen von Libraries4Future am 19.03.2021 veröffentlicht werden kann: info@libraries4future.org

Weiterführende Information zur Initiative:

https://libreas.eu/ausgabe38/wagner/

https://libreas.eu/ausgabe38/schumann/

https://libraries4future.org/

Online Streik 2020 von Mitgliedern des Netzwerks Grüne Bibliothek und Libraries4Future

Universitätsbibliothek bietet ab sofort Online-Sprechstunde an

Der Dienst wurde über das Sommesemester 2021 angeboten!

Ab sofort bietet die Universitätsbibliothek eine regelmäßige Online-Sprechstunde via Cisco Webex an. Sie haben Fragen rund um das Bibliotheksportal Primo, die Fernleihe, Datenbanken oder Zeitschriften? Dann können Sie uns ab sofort Montag bis Freitag in der Zeit von 14 bis 15 Uhr unter folgendem Link erreichen:

https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=m09783cbf20384208f677bc463cbdff66

Natürlich stehen wir Ihnen auch weiterhin ganz klassisch via Telefon oder E-Mail mit Rat und Tat zur Seite ?!

Auch die Kolleginnen und Kollegen aus der Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien (OSI) sowie die Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek bieten mittlerweile Online-Sprechstunden an.

Pandemiebedingt kann derzeit noch keine Vor-Ort-Beratung in den Bibliotheken angeboten werden.

(Bildquelle: Pixabay)

Ergebnisse zu Knochenfunden auf FU-Gelände präsentiert

In einer öffentlichen Online-Informationsveranstaltung sind am 23. Februar 2021 die Ergebnisse zu Funden menschlicher Skelettteile und Knochenfragmenten auf dem Gelände der Freien Universität präsentiert worden. Im Juli 2014 wurden diese bei Bauarbeiten auf dem Außengelände der Universitätsbibliothek gefunden. Dort befand sich von 1927 bis 1945 das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik (KWI-A). Es lieferte u. a. eine „wissenschaftliche“ Legitimation für die nationalsozialistische Rassenpolitik.

Die mehrstündige Online-Veranstaltung wurde von der Journalistin Shelly Kupferberg moderiert. Fragen konnten von Interessierten im Chat oder per Video gestellt werden. Universitätspräsident Prof. Dr. Günter M. Ziegler begrüßte die über 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, gefolgt von einem Vortrag von Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl (Universität Bielefeld) über den geschichtlichen Hintergrund. Er hat u. a. 2005 die wissenschaftliche Publikation Grenzüberschreitungen über das KWI-A verfasst. Es folgte der Vortrag der Archäologin Prof. Dr. Susan Pollock, vom Institut für Vorderasiatische Archäologie der FU Berlin. Sie hatte nach weiteren Funden im November 2015 und Februar 2016 die archäologischen Grabungen geleitet und präsentierte ihre Ergebnisse.

16.000 menschliche Knochenfragmente

Prof. Dr. Pollock und ihr Team konnten bei Grabungen an fünf verschiedenen Stellen auf dem Gelände insgesamt 16.000 Fragmente menschlicher Knochen bergen. Der Zustand der häufig Fingernagel-großen Objekte schloss einen möglichen Fund von Gräbern aus. Daneben fanden sich Tierknochen, Marken und Stücke von Gipsabformungen.

In weiteren nichtinvasiven osteologischen Untersuchungen konnten die menschlichen Knochenfragmente schätzungsweise 54 bis zu möglicherweise 107 Individuen zugeordnet werden. Es handelte sich um Frauen und Männer aller Altersklassen, darunter auch Jugendliche, Kinder, Säuglinge und Föten. An den Knochen ließen sich Klebstoffreste feststellen, ein kleiner Teil war auch mit rötlicher Schrift versehen. Die Tierknochen stammten hauptsächlich von Ratten und Kaninchen, die auch als Versuchstiere am KWI-A gehalten wurden. Die Marken dienten vermutlich zur Identifikation von Sammlungsstücken, so Prof. Dr. Pollock. Auch fand sich eine Ampulle mit Resten des im 20. Jahrhundert gebräuchlichen Lokalanästhetikums Procain.

Sowohl Prof. Dr. Pollock als auch Prof. Dr. Schmuhl vermuten, dass die menschlichen Knochen aus älteren Sammlungen des KWI-A stammen und nichts mit Verbrechen aus der Nazi-Zeit zu tun haben. Dennoch geben die Funde Rätsel auf, die absichtlich versteckt, eventuell später wieder ausgegraben werden sollten. Die menschlichen Knochen sind größtenteils älterer Herkunft und stammen aus allen Körperregionen. Eine solche Zusammensetzung ist für anatomische Theater bzw. Sammlungen aus dem frühen 20. Jahrhundert eher ungewöhnlich, so Prof. Dr. Pollock. Möglicherweise handelte es sich um Sammlungsreste. Die früher im KWI-A aufbewahrten anatomischen Sammlungen wurden 1943 aus Dahlem fortgeschafft und überstanden den Zweiten Weltkrieg. Entsprechende Akten aus dieser Zeit gelten als verschollen oder wurden absichtlich vernichtet, so Prof. Dr. Schmuhl. Unbekannter Herkunft sind aufgefundene Fragmente von abgeformten Gips, die auf eine seltene Ganzkörperabformung hindeuten. Anhand eines Papierstücks, dass die Russische Revolution erwähnt, kann die Form nicht vor 1917 hergestellt worden sein. Neben der Form gefundene menschliche Knochenfragmente sind deutlich jünger, als die übrigen Funde. Prof. Dr. Pollock schlug weitere Untersuchungen der Gipsfragmente vor. Bauarbeiten auf dem Gelände sollen auch zukünftig archäologisch begleitet werden.

Orte der Erinnerung gegen gewissenlosen Forschungsrassismus

Zwei Tierknochen wurden einer Radio-Karbon-Methode unterzogen und konnten auf die Zeit 1193-946 v. Chr. bzw. 1737-1530 v. Chr. zugeordnet werden. Ähnliche Analysen der menschlichen Knochen blieben aus, da man an diesen keine invasiven Methoden anwenden wollte. Prof. Dr. Pollock verwies auf die menschenverachtende Respektlosigkeit, mit denen die Überreste Jahrzehnte zuvor behandelt worden waren. Unter anderem hatten sich der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma dagegen ausgesprochen. Sie hatten sich nach den Funden an einer eigens gegründeten Arbeitsgruppe Gedenkstein beteiligt. In Bezug auf den gewissenlosen Forschungsrassismus erinnerten sowohl Prof. Dr. Pollock als auch Prof. Dr. Ziegler an den kürzlich begangenen Gedenktag zum Anschlag von Hanau (2021).

Prof. Dr. Ziegler erinnerte daran, dass weitere Fragen bleiben, die offen diskutiert werden sollen. So spricht man sich dafür aus, dass die Knochenfragmente würdevoll aber nicht religiös auf einem Friedhof bestattet werden sollen. Auf dem ehemaligen Gelände des KWI-A mit der früheren Direktorenvilla (heute CeDiS-Standort) und dem Gebäude Ihnestr. 22, wo heute das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) beheimatet ist, soll das Geschehene sichtbar gemacht werden. Grobe Ansätze dafür präsentierte als letzte Vortragende Dr. Manuela Bauche (OSI). Die wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Geschichte der Ihnestr. 22“ schlug Ausstellungselemente im Innen- und Außenbereich des ehemaligen KWI-A sowie Punkte mit Hinweisen auf eine realisierbare Online-Ausstellung vor. Auch könnte im Gebäude Garystr. 22 sichtbar gemacht werden, wofür die Räumlichkeiten in der Zeit des Nationalsozialismus ursprünglich genutzt wurden. An die unheilvolle Geschichte erinnert bislang nur eine unscheinbare Gedenktafel, die 1988 neben dem Eingang der Ihnestr. 22 angebracht wurde.

Bild: Bernd Wannenmacher (2016)

Weiter Artikel zu den Knochenfunden (2014-2016) hält das FU-eigene Online-Magazin campus.leben bereit.

Freie Universität veröffentlicht Artikelgebühren für OA Zeitschriften

Die Universitätsbibliothek veröffentlicht die in 2020 über den Publikationsfonds der FU gezahlten Artikelgebühren für Open Access Zeitschriften.

Eine Visualisierung erfolgt über Open APC der Universität Bielefeld
https://treemaps.intact-project.org/apcdata/fu-berlin/

Blogbeitrag:
https://openapc.github.io/general/openapc/2020/04/01/fuberlin/

Wissenschaftler*innen der Freien Universität Berlin haben auch in
2021 weiterhin die Möglichkeit, die Gebühren Ihrer in Open Access Zeitschriften publizierten Artikel  über den Publikationsfonds der Freien Universität Berlin finanzieren zu lassen.

Bitte sprechen Sie uns an!

Kontakt: Universitätsbibliothek Redaktion Dokumentenserver edocs@ub.fu-berlin.de 

Zwei Bibliotheksreferendar/-innen (m/w/d) in Vollzeitbeschäftigung gesucht

Noch bis 19. Februar 2021 können Sie sich auf zwei Stellenangebote für Bibliotheksreferendar/-innen (m/w/d) in Vollzeitbeschäftigung (befristet bis 30.09.2023) bewerben.

Der Vorbereitungsdienst vermittelt den Bibliotheksreferendarinnen und Bibliotheksreferendaren die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden sowie die berufspraktischen Fähigkeiten und Kenntnisse, die zur Erfüllung der Aufgaben in ihrer Laufbahn erforderlich sind.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium vorzugsweise mit einem Mastergrad der Informatik, oder eines medien-, informations- oder kommunikationswissenschaftlichen Studienganges, eine gleichwertige Diplomprüfung, eine erste Staatsprüfung oder eine Magisterprüfung sowie gründliche Kenntnisse der englischen Sprache.

Aus gegebenen Anlass bitten wir Sie, sich elektronisch per E-Mail zu bewerben. Die Bearbeitung einer postalischen Bewerbung kann nicht sichergestellt werden.

Bildquelle: Pixabay.com

Bibliothekspartnerschaft mit der Open Library of Humanties

Bildquelle: https://www.openlibhums.org/

Die Freie Universität Berlin ist dem Förderprogramm der Open Library of Humanities (OLH) beigetreten – einer gemeinnützigen Organisation, die als wissenschaftlich geführter Open-Access-Verlag keine Autorengebühren erhebt. Anfänglich durch die Andrew W. Mellon Foundation finanziert, werden die Kosten der Plattform inzwischen durch Zahlungen eines internationalen Bibliothekskonsortiums gedeckt, zu dem seit 2020 auch die Universitätsbibliothek der Freien Universität gehört.

Wir freuen uns sehr, die Freie Universität Berlin an Bord begrüßen zu dürfen“, erklärt Paula Clemente Vega, Vertreterinder OLH. „Die Relevanz des offenen Zugangs zum wissenschaftlichen Publizieren war noch nie so klar, und es ist schön zu sehen, dass sich Forschungseinrichtungen zusammenschließen und gemeinsam in diese Richtung weitergehen“, führt sie weiter aus. Die Unterstützung von wissenschaftlich geführten, nicht auf Autorengebühren beruhenden Open-Access-Initiativen wie der Open Library of Humanities sei heute wichtiger denn je. Mithilfe der Freien Universität Berlin – und anderer Mitgliedsinstitutionen – könne die Initiative für Open Access in den Geisteswissenschaften gestärkt werden. So erhielten Forschende unabhängig von ihrer Institution und Finanzierungssituation die Möglichkeit, im Open-Access-Modell zu veröffentlichen, betont Paula Clemente Vega.

Dr. Andreas Brandtner, Leitender Direktor der Universitätsbibliothek, sagt: „Die Freie Universität Berlin unterstützt die Idee des freien Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen seit vielen Jahren. Die Universitätsbibliothek bietet eine Reihe von Open-Access-Services an. Allen unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird empfohlen, digitale Volltexte ihrer Veröffentlichungen nach Möglichkeit frei zugänglich zu machen. Wir freuen uns, das Open-Access-Publizieren durch den Beitritt zum Förderpartnerschaftsprogramm der Open Library of Humanities weiter zu unterstützen und zu intensivieren.“

Der Text ist weitgehend dieser Pressemitteilung entnommen.

Lesesaal-Umbau in der Universitätsbibliothek

Seit Juni 2020 ist der Lesesaal der Universitätsbibliothek wegen Umbauarbeiten geschlossen. Ziel ist es, die Attraktivität dieses Bereichs durch die Bereitstellung geeigneter, moderner Lernräume zu erhöhen.

Der erste Bauabschnitt mit einer Coworking-Zone im ehemaligen „Stillen Lesesaal“ sowie neuen Gruppenarbeitsräumen („Labs“) ist nun fast abgeschlossen. Fehlen nur noch die Möbel!

Mehr Informationen über das Bauprojekt und Bilder finden Sie hier.

Neu gestalteter Eingangsbereich
Blick in den geplanten Coworking-Bereich (ehemals „Stiller Lesesaal“)
Blick in einen der Gruppenarbeitsräume („Labs“)

Elektronischer Versand von Fernleih-Kopien wieder möglich

Ab sofort dürfen deutsche Bibliotheken per Fernleihe bestellte Aufsätze in elektronischer Form wieder direkt an Endnutzerinnen und -nutzer weiterübermitteln. Basis hierfür ist eine in der letzten Woche kurzfristig getroffene Einigung zwischen der Kultusministerkonferenz (KMK) und den Verwertungsgesellschaften VG Wort und VG Bild-Kunst.

Die neue Regelung gilt bis vorerst 31. März 2021. Bis dahin müssen Sie nicht mehr persönlich in die Leihstelle der Universitätsbibliothek kommen, um bestellte Aufsatzkopien abzuholen. Per Fernleihe bestellte Bücher und andere Medien müssen nach wie vor in der Leihstelle abgeholt werden.

Weiterhin steht Ihnen noch unser ausgebauter Digitalisierungsservice zur Verfügung.

(Bildquelle: Pixabay)

Neue Campuslizenz: WILA Arbeitsmarkt

Campuslizenz wird nicht mehr bezogen (Stand November 2023)!

Ab sofort steht über das Campusnetz der Freien Universität die Zeitschrift „WILA Arbeitsmarkt“ zur Verfügung. Sie ist auf Akademikerinnen und Akademiker mit einem breit gefächerten oder interdisziplinären Studium spezialisiert.

Bildquelle: www.wila-arbeitsmarkt.de

Jobsuchende mit einem geistes- und sozialwissenschaftlichen Hintergrund oder auch Naturwissenschaftler:innen ohne einen klar „vorgegebenen“ Berufsweg bringen häufig Kompetenzen wie analytisches Denken und Verhandlungsgeschick mit. Damit können diese Fachkräfte in vielen verschiedenen Branchen arbeiten. Trotz – oder gerade wegen – der Vielfalt an Möglichkeiten ist die Phase der (Um-)Orientierung anstrengend. WILA Arbeitsmarkt unterstützt Hochschulabsolventinnen und –absolventen daher durch ausgewählte Stellenangebote, hilfreiche Artikel und Insider-Tipps.  

Herausgeber der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift ist der gemeinnützige Verein Wissenschaftsladen Bonn, der zahlreiche Bildungsprojekte organisiert. In der aktuellen Ausgabe 21/03 geht es unter anderem darum, wie Onboarding in Zeiten der Pandemie funktioniert, was den beruflichen Neustart erleichtert und welche Rituale bei der Jobsuche helfen können.
Die Titel können im Campusnetz der Freien Universität Berlin online gelesen werden.

Zugriff auf „WILA Arbeitsmarkt“

Citavi-Webinare am 20. Januar

Im Wintersemester 2020/21 präsentiert sich die Einführung ins Literaturverwaltungsprogramm Citavi im neuen Gewand. War der Kurs bislang auf eine zweistündige Schulung angelegt, teilt er sich nun in zwei Webinare à 45 Minuten – ein „Grundkurs“ für Anfänger und ein „Aufbaukurs“ für Fortgeschrittene. Beide Kurse lassen sich gemeinsam und getrennt voneinander buchen (auch für Nicht-FU-Mitglieder). Eine weitere Neuerung ist die die Web-Beta-Version, die mittlerweile auch ohne „Virtuelle Maschine“ für Mac OS nutzbar ist).

Diese Woche geht es in Runde zwei für das neue Format und es können noch Plätze für die mit Cisco Webex veranstaltete Kurse gebucht werden. Als Antwort erhalten Sie eine E-Mail mit den Login-Informationen:

Citavi – Grundkurs für Anfänger (Inhalte)
Mittwoch, 20. Januar 2021
10:00-10:45 Uhr (Online-Anmeldung – auch für Externe)

Citavi – Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Inhalte)
Mittwoch, 20. Januar 2021
11:00-11:45 (Online-Anmeldung – auch für Externe)

Wir freuen uns auf Sie und sehen uns am Mittwoch!