Workshop für Promovenden bei der Dahlem Research School

Die Dissertation publizieren: Wie und Wo?

Für den Abschluss der Dissertation und den Erhalt der Promotionsurkunde besteht in Deutschland Publikationspflicht. Aber wie und wo soll ich meine Dissertation
publizieren? Wie sehen Alternativen zur Verlagspublikation aus? Was muss ich bei der Entscheidung über die Publikationsform (Online, Print, hybride Publikationsform)
beachten?

Die Dahlem Research School, Hittorfstraße 16, bietet zu diesem Thema einen kostenpflichtigen Workshop an.

Leitung: Dr. Anita Runge
Mi, 1. Februar 2017 09:00 – 17:00,
Dahlem Research School
Mehr Information und Anmeldung: https://www.drs.fu-berlin.de/node/2835/


→ Die Hochschulschriftenstelle in der Universitätsbibliothek unterstützt FU-Promovenden dabei, sich mit den Regelungen für die Promotion vertraut zu machen.
Bitte sprechen Sie uns an!

 

Malta erhält neuen EU-Ratsvorsitz

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Logo Malta EU 2017Ein Premiere findet derzeit im Rat der Europäischen Union statt. Zum ersten Mal seit dem Beitritt hat Malta den Vorsitz des Rats übernommen. Diesen wird das Land vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2017 innehaben. Jeder Mitgliedstaat wird mit dieser Aufgabe betreut, egal wann er dazugestoßen oder wie groß er ist.  So hat jeder Staat die Möglichkeit, die Pläne der EU zu beeinflussen. Um auch langfristige Ziele zu formulieren und durchzusetzen, sind immer drei aufeinanderfolgende Ratspräsidentschaften als Dreiervorsitz zusammengefasst. In diesem Fall arbeitet Malta mit den Niederlanden und der Slowakei zusammen, wobei die anderen beiden Staaten ihre Aufgabe als Vorsitzende bereits durchgeführt haben.

Das Programm des Dreiervorsitzes findet sich hier. Die Schwerpunkte der maltesichen EU-Ratspräsidentschaft liegen bei

  • Migration
  • Binnenmarkt
  • Sicherheit
  • Soziale Eingliederung
  • Europas Nachbarn
  • Maritimes

Und hier haben wir auch noch zwei Literaturtipps:

Eine Einführung in Den Rat Der Europäischen Union / [Rat Der Europäischen Union. Generalsekretariat]. Luxemburg: Amt Für Amtl. Veröff. Der Europ. Gemeinschaft, 2008.

Standort: Dokumentationszentrum UN-EU; Signatur edz 4300 E35

und

Der Europäische Rat Und Der Rat Der EU Im Wandel Der Zeit : Entscheidungsfindung Und Rechtsetzung Im Rahmen Der Europäischen Integration / Rat Der Europäischen Union. 2016.

Standort: Dokumentationszentrum UN-EU; Signatur edz 4100 E89 R232 oder online

 

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

Freie Plätze für den Kurs „Vertrauen ist gut – prüfen ist besser: Qualitätskriterien für wissenschaftliche Publikationen“

Für den Kurs Vertrauen ist gut – prüfen ist besser: Qualitätskriterien für wissenschaftliche Publikationen in der nächsten Woche gibt es noch freie Plätze.

Vorgestellt werden allgemeine Qualitätskriterien, Peer-Reviewing und die auf Zitierhäufigkeit basierenden Rankings Impact Factor für Zeitschriften und Hirsch-Index für Autoren. Die bibliometrischen Daten ermitteln wir im Web of Science, Journal Citation Report und Essential Science Indicators.

Termin: Do, 19.01.2017, 10:00 s.t. – 11:30 Uhr

Ort: Universitätsbibliothek, Garystr. 39, Schulungsraum
Treffpunkt: Informationszentrum

Anmeldung: UB/Informationszentrum: telefonisch 838-51111, per E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de oder persönlich vor Ort

Zugriff auf Beck-online Großkommentar zum Zivilrecht

Beck OnlineAb sofort steht über das FU-Campusnetz die Datenbank Beck-Online Grosskommentar zur Verfügung.

Dabei handelt es sich um das Großkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und den wichtigsten Nebengesetzen sowie zum Internationalen Privatrecht.
Der noch im Aufbau befindliche Kommentar ist mit dem umfangreichen Datenbestand von beck-online verlinkt. Der Großkommentar zum Zivilrecht bietet insbesondere:

  • eine vollständige Aufarbeitung des aktuellen Meinungsstandes und der Kasuistik,
  • eine drei monatige Aktualisierung,
  • einen schnellen Überblick und vertieften Einblick auf drei Ebenen,
  • eine Verknüpfung mit allen Inhalten von beck-online,
  • konzentrierte und prägnante Ausführungen zu allen wichtigen Rechtsfragen.

Bereits (teilweise in Auszügen) kommentierte Vorschriften (Auswahl):

  • AdWirkG – Adoptionswirkungsgesetz
  • AGG – Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
  • BetrKV – Betriebskostenverordnung
  • BGB – Bürgerliches Gesetzbuch
  • BGB-InfoV – BGB-Informationspflichten-Verordnung
  • EGBGB – Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch
  • EuErbVO – Verordnung (EU) Nr. 650/2012 (Europäische Erbrechtsverordnung)
  • HeizKV – Heizkostenverordnung
  • WBVG – Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz
Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Wahl des neuen Präsidenten des Europäischen Parlaments

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Logo VoteWatchAm 17. Januar wird Martin Schulz als Präsident des Europäischen Parlaments abgelöst. Von wem ist noch völlig offen. Allerdings besteht die Möglichkeit, sich zur Wahl und auch sonst jederzeit ein Meinungsbild der Mitglieder des Europäischen Parlaments einzusehen.

Screenshot der App von VoteWatch

Dazu kann man die Services der Non-Profit-Organisation VoteWatch nutzen.

Neben einer Reihe Infografiken zur anstehenden Wahl, die Aufgrund des Wahlverhaltens der einzelnen Abgeordneten der letzten zweieinhalb Jahre erstellt wurden, gibt es auch eine detaillierte Aufstellung zu einzelnen Parlamentsmitgliedern, Parteien und Abstimmungen. Diese sind auch schnell und einfach über eine App für Android und iOS erreichbar.

 

Unsere Literaturtipps dazu:

Europäisches Parlament : Bürgerhandbuch.

Standort: Lesesaal UN-EU; Signatur edz 4200 B928-8.2014/19

 

The European Parliament / Richard Corbett, Francis Jacobs, Darren Neville. 9th ed. 2016.

Standort: Lesesaal UN-EU; Signatur edz 4200 C789

 

Wahlen Zum Europäischen Parlament / Wichard Woyke. Redaktionsschluss [der Printausg.]: März 2014 ed. BV039860494 25. Bonn : Roggentin: Bundeszentrale Für Politische Bildung ; IBRo, 2014.

Standort: Geschlossenes Magazin, muss bestellt werden

 

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Unternehmensdatenbank „Amadeus“ lizenziert

Eine neue Lizenz für die Datenbank existiert seit Oktober 2018.

BvD-Logo
Ab sofort steht über das FU-Campusnetz die Datenbank Amadeus zur Verfügung.

Amadeus ist eine europäische Unternehmensdatenbank, die Finanzinformationen zu über 21 Millionen Unternehmen aus 38 Ländern Europas beinhaltet. Dazu zählen sowohl öffentliche, als auch private Firmen (inkl. Osteuropa). Nicht enthalten sind Daten zu großen Banken und Versicherungen, aber zum Teil für deren Tochterunternehmen.

Zu jedem Unternehmen findet man neben allgemeinen Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Webseite auch speziellere Angaben wie Beschäftigtenzahlen, Führungskräfte, ausführliche Tätigkeitsbeschreibungen sowie standardisierte Bilanzdaten, Daten aus Gewinn- und Verlustrechnung und Unternehmenskennzahlen.

Durch die integrierte Auswertungssoftware lassen sich die Unternehmen miteinander vergleichen und die Analyseergebnisse in Form von Tabellen und Grafiken veranschaulichen sowie in alle gängigen Software-Formate (Excel-, Text- oder XML-Datei) exportieren.

Online-Portal zu Robert Musil

Denkmal für Musil in Genf
Denkmal für Musil in Genf

Neu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen ist die freie Ressource Musil Online.

Musil Online ist ein im Aufbau befindliches Online-Portal über den österreichischen Schriftsteller (1880-1942), das am Robert Musil-Institut in Klagenfurt entwickelt wird. Zeitgleich mit der Veröffentlichung der einzelnen Bände der „Musil-Gesamtausgabe“ (Die Druckausgabe wird in der Philologischen Bibliothek unter der Signatur GM 4901 A1.2016 zu finden sein) sollen die entsprechenden Teile parallel online veröffentlicht werden.

Gegenwärtig enthält das Portal die ersten beiden Teile von Musils unvollendetem Hauptwerk Der Mann ohne Eigenschaften, die 1930 und 1932 veröffentlicht wurden. Zu den Nachlassteilen des Romans sollen laut Anbieter ab 2017 textgenetische Dossiers mit den Fassungen zu jedem Romankapitel sowie hypertextuelle Strukturen für die Navigation, Recherche und Datenbanken mit archivalischen und philologischen Informationen hinzugefügt werden. Ebenfalls geplant ist ein Online-Kommentar, das als umfassendes Informationssystems für LeserInnen der Gesamtausgabe fungieren soll (mit Erläuterungen zu Werkfiguren, Eigennamen, Realien, zum historischen Hintergrund, zur Wortgeschichte usw.).

Parallel existiert eine FU-Lizenz für die Datenbank Robert Musil: Klagenfurter Ausgabe (DVD).

Bild: Albrecht Conz (Lizenz: CC-BY-SA-3.0/GFDL)

Stabsstelle NS-Raubgut und Beutegut der Universitätsbibliothek erhält Drittmittelförderung

Stempel aus einem Buch des Bankhauses Samuel Bleichröder. Gefunden in der UB der Freien Universität Berlin.

Die Stabsstelle NS-Raubgut und Beutegut der Universitätsbibliothek erhält für ihr seit 2015 laufendes Projekt „Provenienzrecherche nach NS- verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut im Altbestand 1952-1968 der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin“ Drittmittel durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste. Damit kann die Arbeit bis März 2018 fortgesetzt werden.

In dem Projekt werden etwa 70.000 Bücher der Universitätsbibliothek systematisch auf Vorbesitzermerkmale, sogenannte provenienzen, geprüft. Gefundene Einträge werden dahingehend untersucht, ob sie darauf hinweisen, dass früherer Besitzer der Bücher zwischen 1933 und 1945 durch die Nationalsozialisten enteignet wurden oder aufgrund von Flucht und Vertreibung in dieser Zeit ihr Eigentum zwangsveräußern mussten.

Bislang konnten etwa 90 Bücher als Raubgut identifiziert werden, ein Teil davon wurde an heutige Eigentümer zurückgegeben.

Noch freie Plätze für den Intensivkurs Recherche

Für den Intensivkurs Recherche in der nächsten Woche gibt es noch freie Plätze.

Sie lernen das Bibliotheksportal Primo durch eigene Recherchen kennen.

Wir erklären, wie Sie Primo, Datenbanken und bspw. Google Scholar sinnvoll nebeneinander nutzen, Suchergebnisse speichern und exportieren können. Anhand eines Beispiels zeigen wir, wie Sie eine Recherche vorbereiten und wie Sie die Suche zu einem Thema gestalten können.

Termin: Mi, 11.01.2017, 11:00 s.t. – 12:30 Uhr

Ort: Universitätsbibliothek, Garystr. 39, Schulungsraum
Treffpunkt: Informationszentrum

Anmeldung: UB/Informationszentrum: telefonisch 838-51111, per E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de oder persönlich vor Ort

2017 mehr Inhalte bei EBSCO, JSTOR und Springer, Scopus-Zugang fällt weg

Zum Jahreswechsel 2016/17 werden die Datenbanken der FU Berlin künftig im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen  (s. Biblioblog, 21.11.2016). Aber auch beim Datenbankangebot selbst gab es Änderungen, darunter viele Neuzugänge. Einen erheblichen Zuwachs gibt es bei den Volltextarchiven, aber auch den deutschen und internationalen E-Book-Markt haben wir verfolgt und für deutliche Erweiterung im FU-Angebot gesorgt.

Neuzugänge

Wie bereits im Biblioblog berichtet, ist Academic Search Ultimate lizenziert worden. Die multidisziplinäre, umfangreiche EBSCOhost-Datenbank soll bei ihrer Fertigstellung mehr als 16.000 wissenschaftliche Zeitschriften, Magazine, Berichte, Bücher und Videos aller Fachgebiete auswerten. Bis Ende Juni 2017 sollen laut Anbieter 11.000 dieser Zeitschriften im Volltext zugänglich sein und die bisher lizenzierte Datenbank Academic Search Premier bei Abdeckung von Themengebieten und der globalen Reichweite um Längen überholt haben.

JSTORViele Studierende werden JSTOR bereits kennen. Das Online-Archiv hält hochauflösende Scans von wissenschaftlichen Zeitschriften bereit, wobei die aktuellen Jahrgänge (je nach Titel 2 – 5 Jahre vor dem aktuellen Jahrgang) durch eine sogenannte „moving wall“ gesperrt sind. 2017 wird das bisher schon große Angebot an Zeitschriften aus den Geistes- und Sozialwissenschaften durch folgende JSTOR-Kollektionen ergänzt:

  • Arts & Sciences XI (138 Titel, darunter wichtige Zeitschriften aus der Klassischen Altertumswissenschaft, Architektur und Architekturgeschichte sowie der Musik)
  • Arts & Sciences XII (130 Titel aus den Bereichen Recht, Politik und Erziehungswissenschaft, darunter die Zeitschrift für Rechtspolitik)
  • Arts & Sciences XIII (140 Titel aus Sprache und Literatur, Kunst und Kunstgeschichte, Philosophie und Religion, darunter die Philosophische Rundschau)
  • Arts & Sciences XIV (140 Titel aus Kultur und Kommunikationswissenschaften)
  • Arts & Sciences XV (bis 2018 Freischaltung von 150 Titel aus Literatur, Film, Kunst, Musik, Religion, Altertumswissenschaft, Geschichte, Erziehungswissenschaft, Wirtschaft, Politikwissenschaft und Soziologie sowie 20 neue Titel zu Mathematik/Statistik und 21 Titel zur Judaistik)

Die JSTOR-Journal-Archive sind damit abgeschlossen und für den geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich komplett für FU-Angehörige zugänglich.

springerIn Sachen E-Books werden auf SpringerLink neue englischsprachige Titel aus sämtlichen Wissenschaftsbereichen freigeschaltet. Auch auf den E-Book-Plattformen von C.H. Beck, Duncker & Humblot sowie Wiley wird sich das Titelangebot enorm erweitern. Bereits zuvor hatten wir im Blog auf neue Online-Referenzwerke von De Gruyter (Deutsch-jüdische Quellen aus Palästina/Israel, Treasury of Linguistic Maps Online, Enzyklopädie des Märchens Online, IUPAC Standards Online) und Elsevier hingewiesen. Bei Elsevier erworben werden konnten darüber hinaus zwei umfangreiche E-Book-Archive (Agricultural and Biological Sciences – Legacy 1 sowie Chemistry – Legacy 1). Die betreffenden Monografien können über die ScienceDirect-Plattform oder in Kürze über die Suche in Primo gefunden werden.

Die Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek bietet zum neuen Jahr in ihren Räumlichkeiten eine Einzelplatzlizenz für die Datenbank Thomson Reuters Eikon an. Finanzexperten erhalten mit verschiedensten Tools umfassende Informationen zu Rohstoffen, Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Hedge Fonds, zum Devisen & Geldmarkt und zum Wealth Management.

Testdatenbanken
Auch im Jahr 2017 werden wir weiterhin Datenbanken anbieten, die für einen bestimmten Zeitraum kostenfrei getestet werden können. Gegenwärtig sind bis Ende Januar auf der Online Plattform des Verlags Peter Lang die E-Zeitschriften Mediaevistik, Neue Politische Literatur (NPL) und Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG) freigeschaltet.

Ebenfalls bis Ende Januar gibt es mit Kluwer Arbitration Zugriff auf eine der führenden weltweiten Ressourcen im Bereich Internationale Schiedsgerichtsbarkeit. Dort können zahlreiche Zeitschriften, Monographien, Kommentare und Rechtsquellen im Volltext getestet werden (Biblioblog, 03.01.17).

Bei Testdatenbanken freuen wir uns generell auch über Feedback von Studierenden und WissenschaftlerInnen, das wir dann bei der Entscheidung zur weiteren Lizenzierung mitberücksichtigen können. Dazu reicht einfach eine E-Mail an digibib@ub.fu-berlin.de aus.

Abgänge

ScopusWie in jedem Jahr sind natürlich auch Abgänge von Datenbanken zu verzeichnen. Einigen ist bereits der Wegfall von Scopus aufgefallen. Eine gleichzeitige Finanzierung von Scopus und Web of Science war leider nur temporär und über zusätzliche zentrale Mittel möglich, die jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Lizenz zur UN iLibrary wurde ebenfalls nicht verlängert. Diese hat Auswirkungen auf den Zugang zu Volltexten im PDF-Format. Der Lesezugriff zu Publikationen der Vereinten Nationen im HTML-Volltextformat ist weiterhin nutzbar.

Vergleichsweise wenig genutzt wurde leider die World Bank e-Library mit Zugriff auf Online-Publikationen der Weltbank. Ab 2017 stehen via Nationallizenz daher nur noch die Archivinhalte (bis einschließlich Erscheinungs Jahr 2014) zur Verfügung.