Der Fotograf Mahmoud Abu Zeid erhält den UNESCO/Guillermo Cano Press Freedom Prize 2018

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Mahmoud Abu Zeid (Mahmoud Abdel Shakour Abou-Zeid), bekannt unter seinem Künstlernamen Shawkan, wurde 1987 geboren. Er ist agyptischer Pressefotograf und wurde am 14. August 2013, als er während einer Demonstration am Rabaa Al-Adawiya Platz in Kairo, Demonstranten fotografierte verhaftet. Laut Amnesty International wurden gegen den Fotografen neun konstruierte Anklagepunkte erhoben, darunter „Mord“. Anfang 2017 hat der Staatsanwalt in seinem Fall, so  UN-News, die Todesstrafe gefordert.

Neben Reporter ohne Grenzen fordern Jornalistenverbände und Menschenrechtsaktivisten weltweit die sofortige Freilassung von Mahmoud Abu Zeid.

Seine Festnahme und Inhaftierung steht im Widerspruch zu den Rechten und Freiheiten, die durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte garantiert werden, so die UNESCO.

Mahmoud Abu Zeid erhält den mit 25.000 US-Dollar dotierten Preis für seinen herausragenden Beitrag zur Verteidigung und Förderung der Pressefreiheit, insbesondere im angesichts von Gefahren.

Damit wird sein Mut, sein Widerstand und sein Engagement für die Meinungsfreiheit  gewürdigt, sagte die Jury-Vorsitzende Maria Ressa in einer Pressemitteilung.

Benannt ist der Preis nach dem kolumbianischen Journalisten Guillermo Cano Isaza, der m 17. Dezember 1986 vor den Büros seiner Zeitung El Espectador in Bogotá ermordet wurde. Er wird von der Guillermo Cano Isaza Foundation (Kolumbien) und der Helsingin Sanomat Foundation (Finnland) finanziert .

Der Preis wird anlässlich des Welttages der Pressefreiheit verliehen, der dieses Jahr vom 2.-3. Mai in Accra, Ghana begangen wird. 

Der 25. Welttag der Pressefreiheit steht unter dem Motto: „Macht in Schach halten: Medien, Justiz und Rechtsstaatlichkeit“. Themen werden vor allem Medien und die Transparenz des politischen Prozesses, die Unabhängigkeit und Medienkompetenz des Justizsystems und die aktuellen Herausforderungen bezüglich der Gewährung von Pressefreiheit online sein.

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Abschied vom Kontinent? Der Brexit aus historischer und aktueller Perspektive

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: Paul Bissegger 2017, Dover (Kent), Brexit, wallpainting by Banksy 1

In der Reihe Geisteswissenschaft im Dialog der Berlin Brandenburgische Akademie der Wissenschaften findet am 03.05.2018 von 19:00 bis 21:30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Abschied vom Kontinent? Der Brexit aus historischer und aktueller Perspektive

Die Beziehungen Großbritanniens zu Kontinentaleuropa sind ambivalent. Als Weltmacht sah man sich nicht an europäische Belange gebunden und hielt sich, zumindest äußerlich, aus den Angelegenheiten heraus. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde ein gemeinsames Europa zur Vision aber erst 1973 wurde Großbritannien Mitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Auch diese Mitgliedschaft war und ist ambivalent. Erinnert sei an Margaret Thatcher, die 1984 in Richtung Brüssel forderte „We want our money back!“. Die Stimmen der Europagegner sind nie verstummt.

2016 haben die Briten nun per Referendum mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Bereits in einem Jahr, so der Plan, werden Sie ihre „Splendid Isolation“ wieder vollständig leben können.

Was bedeutet das für Großbritannien? Ist es ein Aufbruch oder ein Rückzug in alte Strategien? Welche Rolle spielt die Idee der „Splendid Isolation“ für die Identität der Briten? Wie nehmen wir den Brexit und die Briten wahr? Wie wichtig ist der Gegensatz zwischen Souveränität und Supranationalität und trifft dieser Gegensatz auch auf andere Länder zu? Wie werden die zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sowie Irland aussehen? Wie wirkt sich der Brexit auf die EU aus?  Welche Verwerfungen zeichnen sich in den Brexit-Verhandlungen bereits ab?

Podium:

  • Prof. Dr. Ulrike Guérot – Donau-Universität Krems
  • Prof. Dr. Christopher Harvie – Universität Tübingen
  • Prof. Dr. Christina von Hodenberg – Queen Mary University of London
  • Prof. Dr. Brendan Simms – University of Cambridge
  • Prof. Dr. jur. Dr. h. c. Christian Tomuschat – Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Moderation:

  • Patrick Bahners – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich: Charlotte Jahnz gid@maxweberstiftung.de

Berlin Brandenburgische Akademie der Wissenschaften -Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin

Sie können die Veranstaltung am 3. Mai als Audio-Livestream unter folgender URL verfolgen: https://voicerepublic.com/talks/abschied-vom-kontinent.

Darüber hinaus wird die Diskussion auch auf Video aufgezeichnet und wird demnächst unter https://vimeo.com/album/2645072 zu finden sein.

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Beck-online-Modul „IDW Wirtschaftsprüfung“ im Test

Bis voraussichtlich 31. Mai 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei das Online-Modul IDW Wirtschaftsprüfung genutzt werden.

Die in Beck online integrierten Inhalte des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) bieten u. a. Zugriff auf:

  • IDW Verlautbarungen und ISA (inkl. IDW Prüfungsstandards, International Standards on Auditing – ISA, Englisch – Deutsch)
  • WP Handbuch – Hauptband 2017 sowie WPO-Kommentar, Kommentar zum Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer (Hrsg. Hense/Ulrich)
  • Zeitschriftenarchiv WPg – Die Wirtschaftsprüfung (2010 ff.) – aktuelle Fragen und Probleme rund um das (inter-)nationale Prüfungswesen und die (inter-)nationale Rechnungslegung sind zentrales Arbeitsgebiet der WPg. Die Themen Unternehmensbewertung, interne Revision, Steuern und betriebswirtschaftliche Beratung vervollständigen das Spektrum.
  • Beck’sche Normen (Auswahl insbesondere zum nationalen und internationalen Bilanzrecht sowie zum Wirtschaftsrecht) sowie weitere wichtige Normen (rechtsgebietsübergreifend)
  • Rechtsprechung aus BeckRS und BeckEuRS (Auswahl insbesondere zum nationalen und internationalen Bilanzrecht sowie zum Handelsrecht)

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Der Beschreibungstext ist den Informationen des Anbieters entnommen.

23. April – Der Welttag des Buches und des Urheberrechts

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die 28. Generalkonferenz der UNESCO hat 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ erklärt. Es ist der Todestag zweier Größen der Literatur William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Seit 1996 wird der Welttag des Buches auch in Deutschland begangen. Er wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Lesen unterstützt.  Unter dem Motto „Freude am Lesen verbreiten, Geschichten teilen“ werden sich Schulen, Bibliotheken und zahlreiche Verlage bundesweit mit Lesungen, Schreibwettbewerben, Diskussionsrunden und anderen Aktionen für den Welttag des Buches und für die Leseförderung engagieren.

Bücher sind ein Tor zur Welt. Sie ermöglichen den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen. Das Lesen oder Hören eines Buches hilft uns, andere Menschen über kulturelle und geographische Grenzen hinweg zu verstehen. In einer Zeit zunehmender Verunsicherung und sich vertiefender Grenzziehungen ist diese Fähigkeit wichtiger denn je. Sie ist zentral für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung“, sagt Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission (Quelle: https://www.welttag-des-buches.de/aktuelles/ein-festtag-fuer-das-lesen-unesco-welttag-des-buches-und-des-urheberrechts/).

Aktionen:

  • Ich schenk dir eine Geschichte
  • Zusteller der Deutschen Post überreichen Menschen in ganz Deutschland kostenlos Bücher.
  • Verlagsbesuche – Verlage bieten vom 20. bis 23. April in ganz Deutschland Lesungen, Werkstattgespräche, Führungen und Veranstaltungen zum Mitmachen an.
  • Im Rahmen der „Lese-Reise“ nehmen Kinder- und Jugendbuchautoren bei rund 100 Lesungen in Buchhandlungen ihre Zuhörer mit in ferne Welten.

Welttag des Buches 2018 – Freude am Lesen verbreiten, Geschichten teilen. 

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Förderung von Open-Access-Publikationen in Geistes- und Sozialwissenschaften

Seit Januar 2018 unterstützt die Universitätsbibliothek das Bibliotheks-Konsortium Knowledge Unlatched zur Finanzierung von Open-Access-Zeitschriftenpublikationen der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht gemeinsam mit Bibliotheken weltweit nach dem Prinzip des Crowdfunding wissenschaftliche Inhalte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften kostenfrei verfügbar zu machen.

Die Freie Universität Berlin unterstützt im Rahmen des Konsortiums gezielt Zeitschriftentitel von jenen Verlagen, bei denen Autor*innen vollständig Open Access publizieren können.

FU-Autor*innen können aus den  Zeitschriftentiteln der KU-Selektion 2017 (sortiert nach Fachgebiet) wählen und dort ihre Manuskripte einreichen. Es fallen keine Publikationsgebühren an.

weitere Informationen: https://www.fu-berlin.de/sites/open_access/finanzierung/index.html

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Redaktion Dokumentenserver

 

 

Euromonitor-Datenbank “Passport“ im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis zum 20. Mai 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Passport getestet werden.

Die von der Firma Euromonitor International erstellte Datenbank bietet ein umfassendes Datenangebot zur weltweiten Markt-und Länderforschung. Passport enthält Statistiken, Unternehmensprofile, Prognosen und Forschungsberichte zu einer Vielzahl von Branchen.
Primärdaten zu Branchen werden von mehr als 1200 Euromonitor-Analysten vor Ort in 100 Industrie-, Schwellen-, und Entwicklungsländern erhoben. International standardisierte makroökonomische Indikatoren (u.a. zu Wirtschaft, Finanzen, Logistik) und Verbraucher-Daten (u.a. zu Digitalisierung, Lifestyles, Einkommen & Ausgaben) sind für bis zu 210 Länder abfragbar.

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Sieben am stärksten gefährdete Kulturdenkmäler Europas 2018 verkündet

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: pixabay.com – CC0 License

Im Rahmen des Europäischen Jahres des Kulturerbes haben Europa Nostra, die führende Kulturerbeorganisation Europas, und das Institut der Europäischen Investitionsbank die am stärksten bedrohten Kulturstätten Europas für 2018 bekannt gegeben.

Diese Schätze des europäischen Kulturerbes sind in großer Gefahr, einige aufgrund von Vernachlässigung oder unzureichender Förderung, andere aufgrund mangelnder Fachkenntnisse oder Ressourcen. Experten werden zusammen mit anderen Partnern die sieben ausgewählten Standorte besuchen und sich in den kommenden Monaten mit den wichtigsten Interessengruppen treffen. Die multidisziplinären Teams werden technische Beratung leisten, mögliche Finanzierungsquellen ermitteln und eine breite Unterstützung zur Rettung dieser Sehenswürdigkeiten mobilisieren. Die Spezialisten werden bis Ende des Jahres realisierbare Aktionspläne für die aufgeführten Standorte erarbeiten.

Die gefährdeten Kulturdenkmäler aus 7 europäischen Ländern sind:

  • Post-Byzantinische Kirchen in Voskopoja und Vithkuqi in Albanien
  • Historisches Zentrum von Wien in Österreich
  • Buzludzha-Denkmal in Bulgarien
  • David Gareji Klöster und Eremitage in Georgien
  • Constanta Casino in Rumänien
  • Prinkipo Griechisches Waisenhaus auf Prinzeninseln in der Türkei
  • die Grimsby-Eisfabrik in Großbritannien

Video von Europa Nostra mit bildlichen Inhalten zu den gefährdeten Kulturdenkmälern.

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Kulturgeschichtliches Bildarchiv mit über 800.000 Artefakten im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis voraussichtlich 8. Mai 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Arkyves getestet werden.

Ähnlich dem gemeinfreien Online-Portal Europeana bietet Arkyves des Verlags Brill eine Sammlung aus unterschiedlichen Quellen zum Studium der Kulturgeschichte. Die Datenbank enthält über 800.000 Einträge zu u. a. Gemälden, Buchillustrationen, Emblemen und Handschriftenillustrationen aus verschiedenen Sammlungen, z. B. aus dem Getty Center Los Angeles, dem Rijksmuseum Amsterdam oder dem Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

Die Bilder werden mit Hilfe des Klassifikationssystems ICONCLASS inhaltlich erschlossen und können über eine fachliche Suche oder über kombinierte Suchworte (Volltext, Orte, Personen etc.) gesucht werden. Auch über ICONCLASS Codes kann gesucht werden. Die Bildqualität ist häufig sehr gut. Arkyves verbindet diese stets mit der Originalquelle via Open Access, sodass man Gewissheit über die Authentizität des Materials hat.

Die Datenbank wird laut Anbieter laufend ergänzt.

Datenbanken zu Wahlen in der Ukraine lizenziert

Via Nationallizenz sind über das FU-Campusnetz ab sofort zwei Datenbanken zur ukrainischen Parlamentswahl 2012 und zur Präsidentenwahl 2014 abrufbar. Damit sind insgesamt vier neue Datenbanken zur jüngsten Geschichte des Osteuropäischen Staates mit abrufbar (vgl. Posting vom 26. März 2018).

Die Datenbanken im Überblick:

  1. Ukraine Parliamentary Election, 2012 ist eine Sammlung von Ephemera und Quellenmaterial zur Parlamentswahl am 28. Oktober 2012 in der Ukraine. Sie gilt als bislang umfangreichste dieser Art. Die Datenbank enthält mehr als 12.000 Seiten an Print-Materialien aus dem Wahlkampf, welche in Kiew, Charkiw, Simferopol, auf der Krim und andernorts von East-View-Mitarbeitern gesammelt wurden. In digitalisierter Form sind diese auf der East-View-Plattform zugänglich.

  2.  Ukraine Presidential Election, 2014 stellt eine einzigartige Sammlung von Präsidentschafts-Ephemera aus dem Verlauf der Präsidentschaftswahlen im Mai 2014 in der Ukraine dar. Sie beinhaltet Tausende von Seiten gescannter und digitalisierter Druckmaterialien, die von East-View-Forschern in Kiew und anderswo in den Tagen vor der Wahl gesammelt wurden.
    Das Material ermöglicht es Forschern und Analysten, den Wahlprozess zu rekonstruieren, wertvolle Einblicke in die wichtigsten thematischen Anliegen und Ideen zu gewinnen, die von den Kandidaten in einer Zeit tiefgreifender nationaler Krisen formuliert wurden, und den Wahlprozess und seine Ergebnisse aus Primärquellen zu bewerten.
    Im Einzelnen können Nutzer auf folgende Digitalisate zugreifen:
  • Unterlagen der Zentralen Wahlkommission zur Durchführung der Präsidentenwahl
  • Programme, Flyer, Transparenzberichte usw. der Präsidentschaftskandidaten
  • Die endgültigen Wahlergebnisse
  • Sonstiges wie Flyer

In digitalisierter Form sind diese Materialien auf der Plattform des US-amerikanischen Anbieters East View zugänglich. Via Nationallizenz bzw. FU-Campuslizenz sind weitere Datenbanken dieses Anbieters nutzbar.

Die Beschreibungstexte sind dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Einführungskurse in der Universitätsbibliothek

Zum Semesterstart bieten wir wieder Einführungskurse für die Universitätsbibliothek und für die Recherche an.

Folgende Termine haben wir im Angebot (Update: 23.04.):

  • Mo 16.04.2018, 14:00 – 15:00 Uhr
  • Do 19.04.2018, 10:00 – 11:00 Uhr (abgesagt)
  • Mi 25.04.2018, 16:00 – 17:00 Uhr (abgesagt)
  • Fr 27.04.2018, 12:00 – 13:00 Uhr (abgesagt)
  • Do 03.05.2018, 14:00 – 15:00 Uhr
  • Di 08.05.2018, 10:00 – 11:00 Uhr

Anmeldung:
UB/Informationszentrum: telefonisch 838-51111, per E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de oder persönlich vor Ort
Treffpunkt: Informationszentrum, Universitätsbibliothek, Garystr. 39