Fotos: Dr. Uwe Herrmann Kürzlich durften wir im Universitätsarchiv besonderen Besuch begrüßen: Unser Präsident, Günter M. Ziegler, nahm sich Zeit, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des Archivteams zu machen.
Im Gespräch mit den Kolleg*innen wurde deutlich, wie vielfältig die Aufgaben des Archivs sind. Hier werden nicht nur historische Dokumente bewahrt, sondern Quellen erschlossen, Bestände gesichert und Geschichte für Forschung, Lehre und Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Archiv ist damit weit mehr als ein Aufbewahrungsort – es ist das institutionelle Gedächtnis unserer Universität.
Der Besuch ist für uns ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung. Er unterstreicht, wie bedeutend die kontinuierliche Sicherung, Erschließung und Vermittlung unserer universitären Überlieferung für die Wissenschaftskultur ist.
Wir bedanken uns herzlich für das Interesse und den Austausch – und freuen uns darauf, die Geschichte unserer Universität auch künftig lebendig zu halten.
Wenn ein Kapitel zu Ende geht, bleiben Erinnerungen – und Geschichten.
Der Abschied von der Freien Universität Berlin wird unterschiedlich erinnert und erzählt: mal feierlich und herzlich, mal improvisiert oder pandemiebedingt leise. Zwischen Anerkennung, Wertschätzung und den Herausforderungen des Moments erzählen Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, was es heißt, nach vielen Jahren „Auf Wiedersehen“ zu sagen.
Abschied von der Freien Universität Berlin – die Online-Ausstellung „Erlebte Geschichte“ der Freien Universität Berlin präsentiert einen neuen Themenfilm.
Quelle: Erlebte Geschichte – Freie Universität Berlin Fotograf: Unbekannt
Langweilig wird es nie in der Kleintierklinik der Freien Universität – während der Alltag wie in einer humanmedizinischen Klinik abläuft, stellen das fehlende Sprachvermögen der Patienten und die die Sorge der Besitzer um ihr geliebtes Haustier das Personal immer wieder vor neue Herausforderungen.
Hund und Katz und auch mal ein Seeadler – die Online-Ausstellung „Erlebte Geschichte“ der Freien Universität Berlin präsentiert einen neuen Themenfilm.
Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir Dir eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.
🗓️ Wann? 16.–20.02.2026, Mo 9:00–19:00 Uhr, Di–Fr jeweils 10:00–19:00 Uhr 📍 Wo? Vor Ort in der Rostlaube / Philologischen Bibliothek (Habelschwerter Allee 45) oder online per Webex 🔍 Was erwartet Dich? Vormittags: bis zu 90-minütige Workshops mit Inputs und Übungen sowie Literaturlisten-Checks Nachmittags: 16:00–19:00 Schreibzeit – betreute Schreibgruppe zum Arbeiten an eigenen Schreibprojekten 👉 zum vollständigen Programm
Egal, ob Du gerade mit Deiner ersten Arbeit an der Uni startest oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringst: In unseren praxisnahen Workshops bekommst Du unter anderem Tipps, • wie Du Deinen Schreibprozess planen und organisieren kannst, • wo und wie Du relevante Literatur und Quellen zu Deinen Thema finden, • wie Du Deine Gedanken ordnen und strukturieren kannst, • oder wie Du Literaturverwaltungsprogramme und KI-Tools im Studium sinnvoll nutzen kannst.
Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starte in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder gib die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab!
Anläßlich des gestrigen BVG-Streiks präsentierte sich unser Campus in Dahlem in einer besonderen Limited Edition. Wer es trotz verschlossener U-Bahnhöfe, Geister-Straßenbahnfahrten oder glatter Wege zur Rost- und Silberlaube schaffte, verspürte trotz finaler Vorlesungszeit ein ungewöhnliches Gefühl der Entschleunigung:
📚 freie Platzwahl in den Bibliotheken, 🥗 keine Warteschlangen in der Mensa, 🚶♀️ entspannte Wege ohne Gedränge, 🤫 eine außergewöhnlich ruhige Lernatmosphäre,
Wir haben für Euch gestern die Eindrücke fotografisch dokumentiert und die Vorteile eines BVG-Streiks auf den Punkt gebracht:
Und wie habt Ihr den gestrigen Tag verbracht? Entschleunigt zu Hause oder auf dem Campus? Hinterlasst einfach unten Euren Kommentar.
Heute präsentiert sich der Unicampus wieder lebendig, was uns sehr freut. Trotz Mensa-Schlangen und Flurverkehr auf der K- und L-Straße 😉.
Egal ob Hausarbeit, Dissertation oder die Gestaltung der Lehre: In dieser Woche unterstützen Dich unsere Universitätsbibliothek und FUB-IT mit einem vollen Programm. Von den Grundlagen der Recherche bis hin zum kritischen Umgang mit KI – hier ist für jede Fachrichtung etwas dabei.
Schnell sein lohnt sich: Für die meisten Termine musst Du dich vorab anmelden! Darüber hinaus können Dozent*innen der Freien Universität Sondertermine und Inhalte individuell mit uns vereinbaren!
Wednesday, 04.02.2026 | 14:00–16:00 🇬🇧🇺🇸 How to check the quality of academic publications (Online Workshop for Doctoral candidates and advanced students – registration required) Organizer: Central Library
Horst W. Hartwichs Nachlass und der Altaktenbestand des Akademischen Außenamtes sind fertig erschlossen.
Hartwich, Horst W.
Gründung der Außenkommission und frühe Aufgaben (1949)
Die Außenkommission der Freien Universität Berlin wird im Jahr 1949 für die Erfüllung aller Aufgaben rund um die Außenbeziehungen der Universität ins Leben gerufen. Laut Beschluss des Akademischen Senats vom 10. Januar 1949 soll in seine Zuständigkeit nicht nur die Durchführung von Gastvorlesungen und -vorträgen ausländischer und westdeutscher Gäste, sondern auch die Initiierung und Betreuung des Studierendenaustausches sowie die Veranstaltungsorganisation mit Bezug zu auswärtigen Verbindungen fallen.
Internationale Ausrichtung der jungen Universität
Direkt nach ihrer Gründung und nicht zuletzt durch die von Beginn an enge ideelle Verbindung zu den USA, die sich anfänglich vor allem in der großzügigen finanziellen Förderung der Freien Universität durch die amerikanische Ford Foundation widerspiegelt, orientiert sich die junge Universität nach außen und beginnt, zahlreiche internationale Beziehungen zu knüpfen und zu pflegen – eine Aufgabe, die schnell über die ursprünglich vorgesehenen Tätigkeitsfelder der Außenkommission hinauswächst.
Vom Ehrenamt zur Verwaltungsstruktur: Das Akademische Außenamt
1958 wird parallel zur Außenkommission das Akademische Außenamt gegründet, um dem über die Jahre sich ausdifferenzierenden und wachsenden Tätigkeitsfeld mit entsprechender Infrastruktur innerhalb der Universitätsverwaltung gerecht werden zu können.
Horst W. Hartwich und vier Jahrzehnte Außenbeziehungen
Untrennbar verknüpft mit dem Auf- und Ausbau der Außenkommission bzw. des Akademischen Außenamtes ist sein langjähriger Geschäftsführer bzw. Leiter Horst W. Hartwich, der im Juli 1949 – damals noch Medizinstudent der Gründergeneration und Außenreferent des Allgemeinen Studentenausschusses der Freien Universität – als Sekretär in zunächst studentischer Anstellung die Arbeit rund um die Außenangelegenheiten der Freien Universität aufnimmt. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 1994 und über einige interne Umstrukturierungen und Umbenennungen der Abteilung hinweg hat Horst W. Hartwich die Leitung des Akademischen Außenamtes inne, prägt damit die Außenbeziehungen der Freien Universität über mehr als vier Jahrzehnte ohne Unterbrechungen und trägt maßgeblich zu ihrem Aufbau und nachhaltigen Bestehen bei.
Kontinuität über die Pensionierung hinaus
Kaum verwunderlich, dass kurz vor seiner planmäßigen Pensionierung im Jahr 1989 zahlreiche Vertreter der Fachbereiche und des Lehrkörpers den Präsidenten Prof. Dr. Dieter Heckelmann ihr Bedauern über das Ausscheiden von Horst W. Hartwich ausdrücken und um Prüfung von Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung über die offizielle Altersgrenze hinaus bitten. Tatsächlich übernimmt Horst W. Hartwich die kommissarische Leitung des Akademischen Außenamtes noch für einige Jahre bis 1994. Noch über seine endgültige Pensionierung hinaus engagiert er sich zudem als Leiter des Deutsch-Amerikanischen Informationsbüros auf dem Feld der internationalen Beziehungspflege und bleibt der Freien Universität als Geschäftsführer der Ernst-Reuter-Gesellschaft verbunden.
Der Aktenbestand des Akademischen Außenamtes
Der Bestand Akademisches Außenamt, dem die Akten der Außenkommission aufgrund der häufig nicht eindeutig abgrenzbaren Provenienzen zugeordnet wurden, gibt Einblicke in die Zusammenarbeit der Freien Universität mit der Ford Foundation und in diesem Zusammenhang insbesondere in die Verwendung der amerikanischen Spendengelder für den Auf- und Ausbau der Universität, so u. a. für den Bau des Henry-Ford-Baus und der Universitätsbibliothek in der Garystraße und die Weiterentwicklung der Fakultäten und Institute auf dem Gebiet von Forschung und Lehre.
Aufgabenbeschreibung ca. 1960
Internationale Studierende, Austausch und Partnerschaften
Darüber hinaus finden sich Unterlagen zum Studium ausländischer Studierender an der Freien Universität und zur Gründung eines Studienkollegs für die Vermittlung von deutschen Sprachkenntnissen und Vorbereitung der Aufnahme eines regulären Studiums an der Universität. Ein großer Teil der Akten dokumentiert die Etablierung und Pflege der zahlreichen internationalen Kontakte der Freien Universität zu ausländischen Universitäten in Form von Partnerschaften und akademischem Austausch sowohl auf der Ebene des Lehrkörpers als auch der Studierenden auf nahezu allen Kontinenten.
Internationale Netzwerke und herausragende Partnerschaften
So ist neben dem Kontakt zu zahlreichen anderen renommierten Universitäten die Verbindung zur Columbia University – erste offizielle ausländische Partneruniversität der Freien Universität – und zu ihren Vertretern, wie beispielweise dem Politikwissenschaftler Franz L. Neumann, im Bestand umfassend dokumentiert.
Gastdozierende, Kooperationen und Stipendienprogramme
Dementsprechend finden sich weitere Unterlagen zur Gewinnung von prominenten Gastdozierenden- und professor*innen für die Freie Universität durch das Akademische Außenamt bzw. die Außenkommission, bspw. zum Mitbegründer des Leo Baeck Institute Prof. Adolf Leschnitzer, der zunächst als Gastprofessor und später Honorarprofessor zwischen 1955 und 1972 Judaistik und Jüdische Geistesgeschichte an der Freien Universität lehrte. Aber auch Kooperationen und Kontakte mit Organisationen im Inland, v. a. mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Fulbright-Kommission, hier insbesondere auf dem Feld der Begabtenförderung und Stipendienvergabe, lassen sich anhand der Akten detailliert nachvollziehen.
Repräsentation und akademische Festkultur
Nicht zuletzt gibt der Bestand des Akademischen Außenamtes Einblicke in die Planung und Durchführung zahlreicher Festveranstaltungen an der Freien Universität wie die Besuche des US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy und seines Bruders Robert, Empfänge für wichtige – nicht nur ausländische – Vertreter*innen aus Politik und Wissenschaft und Feiern anlässlich der Verleihung von Ehrendoktor- und Ehrenbürgerwürden. Diese und viele weitere feierliche Anlässe sind in der Fotosammlung des Universitätsarchivs umfangreich dokumentiert.
Erschließung, Nutzung und Forschungspotenzial des Bestandes
Nicht nur das gesamte Berufsleben von Horst W. Hartwich, sondern zahlreiche spannende Aspekte der Entwicklung der Freien Universität hin zu einer international bestens vernetzten Universität spiegeln sich im Aktenbestand des Akademischen Außenamtes wider. Die Erschließung des Altaktenbestandes bis 1970, des kleinen beruflichen Nachlasses von Horst W. Hartwich sowie des korrespondierenden Protokollbestandes der Außenkommission konnte in diesem Jahr im Universitätsarchiv finalisiert werden.
Zugang und Kontakt zum Universitätsarchiv
Schon vor Abschluss der Verzeichnungsarbeiten erfreute sich der Bestand Akademisches Außenamt eines regen Interesses durch Archivnutzende. Durch die inzwischen vollständige Veröffentlichung aller Erschließungsinformationen in der Online-Findhilfe des Universitätsarchivs ist aufgrund der größeren Sichtbarkeit eine weiterhin hohe Nutzungsfrequenz zu erwarten.
Inhaltliche Anfragen nimmt das Team des Universitätsarchivs gerne unter der E-Mail-Adresse archiv@fu-berlin.de entgegen.
Egal, ob Du gerade erst mit der Hausarbeit startest oder mitten in der Promotion steckst – diese Woche hat das Programm der Universitätsbibliothek und der FUB-IT wieder einiges an Input für dich. Von Python-Coding über ChatGPT bis hin zum automatisiert erstellten Literaturverzeichnis mit Citavi oder EndNote ist alles dabei.
Schnell sein lohnt sich: Für die meisten Termine musst Du dich vorab anmelden! Darüber hinaus können Dozent*innen der Freien Universität Sondertermine und Inhalte individuell mit uns vereinbaren!
Wednesday, 28.01.2026 | 10:00–12:00 🇬🇧🇺🇸Introduction to Data Management Plans (online workshop for researchers and doctoral candidates – registration required) Organizer: Central Library
2025 war ein aufregendes Jahr für die Campusbibliothek: Sie feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Ein ganzes Jahrzehnt voller Veränderungen, Projekte, Überraschungen und vor allem vieler Menschen, die die Bibliothek zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Eine Präsentation im PDF-Format vermittelt einen bildlichen Eindruck des Jubiläumsjahres.
Die Planungen für das Jubiläumsjahr begannen bereits 2024. In einem kleinen Jubiläumsteam wurde ein vielfältiges Programm für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt. Viele der Ideen stammten ursprünglich aus den Vorbereitungen für das 5-jährige Bestehen, das aufgrund der Corona-Pandemie nicht umgesetzt werden konnte. Bevor die Aktionen des Jubiläumsjahres vorgestellt werden, lohnt sich zunächst ein Blick zurück auf die Anfänge der Campusbibliothek.
Der Weg bis zur Eröffnung
In der neuen Campusbibliothek wurden insgesamt 24 Instituts- und Bereichsbibliotheken zusammengeführt. Ab 2012 wurde dafür die ehemalige Erziehungswissenschaftliche Bibliothek saniert – der heutige Altbau – und gleichzeitig der Grundstein für den Neubau gelegt.
Die Erziehungswissenschaftliche Bibliothek im Jahr 2012 (links) und 2014 (rechts):
Bereits zwei Jahre später nahmen Altbau, Neubau und Eingangsbereich deutlich Gestalt an. Parallel dazu bereiteten sich mehrere kleinere Bibliotheken auf ihre Schließung ab März 2015 vor; rund 30 Kilometer Bücher mussten in dieser Zeit bewegt werden. Am 20. April 2015 war es schließlich so weit: Nach jahrelanger Planung öffnete die Campusbibliothek für Natur-, Kultur- und Bildungswissenschaften, Mathematik, Informatik und Psychologie erstmals ihre Türen. Die ersten Nutzenden wurden feierlich vom damaligen Bibliotheksleiter Martin Lee begrüßt – mit Blumenstrauß und Büchergutschein. Im Mai folgte die offizielle Eröffnungsfeier.
Begrüßung der ersten Nutzenden durch Martin Lee (rechts) am 20.04.2015
Highlights und Neuerungen aus 10 Jahren
Am ersten Öffnungstag lief noch nicht alles reibungslos, doch seit 2015 hat sich die Campusbibliothek kontinuierlich weiterentwickelt. Für jedes Jahr wurde eine beispielhafte Neuerung ausgewählt:
2016: Einführung eines Meinungskastens mit Pinnwand.
2017: Die Schließfächer erhielten per Abstimmung liebevoll ausgewählte Städtenamen – aus allen Kontinenten sowie aus Fantasiewelten unserer Nutzenden.
2018: Einzug der Kunst-am-Bau-Tapete sowie des Maskottchens, des Kojoten „Trickster“.
2022: Premiere des Aktionsstandes zum Semesterstart mit Glücksspiel, Kaffee und hohem Wiedererkennungswert für Erstsemester wie Stammnutzende.
2023: Der bisherige Stille Lesesaal wurde zur Learning Lounge umgestaltet – ein Ort für Gruppenarbeit und Austausch.
2024: Der frühere Kopierraum wurde zum Veranstaltungsraum und bietet seither Platz für Coffee Lectures, Bewegte Pausen, Primo-Einführungen und weitere Angebote.
Das Jubiläumsjahr 2025
Das Jubiläumsjahr begann traditionsgemäß im April: Die erste Person, die an diesem Tag begrüßt wurde, erhielt ein nachhaltiges Geschenk in Form einer Topfpflanze sowie ein Goodie-Bag.
Begrüßung der ersten Nutzenden (links) durch Bibliotheksleiterin Monika Schade und dem kommissarischen Benutzungsleiter Francisco Lourenço am 23.04.2025
Zeitgleich starteten eine Instagram-Zeitreise und eine Jubiläumsausstellung im Altbau, in der unter anderem kuriose Fundsachen aus den vergangenen Jahren gezeigt wurden – darunter ein Skateboard, ein Cartier-Ring und sogar ein Erwachsenenspielzeug.
Im Juni erhielt die Campusbibliothek ein besonderes Geburtstagsgeschenk: ein Kunstwerk der Künstlerin Lea Ebeling. Es schmückt heute das Terrassenfenster im 1. Obergeschoss des Neubaus und spiegelt die Tier- und Pflanzenwelt des Campus wider. Auch das Maskottchen „Trickster“ ist darin vertreten.
Ende Juni folgte die große Feier im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften. Auf dem Programm standen Führungen mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen, Escape Rooms mit langen Warteschlangen, eine Stempel-Rallye zur Veranschaulichung der vielfältigen Bibliotheksarbeit sowie zahlreiche weitere Aktionen. Die Fotos in der PDF-Präsentation zeigen die Ruhe vor dem Sturm – kurz nach Beginn war die Bibliothek stark frequentiert. Ein intensiver, aber sehr gelungener Abend.
Jubiläumsfeier zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28.06.2025
Im Oktober fand schließlich eine interne Jubiläumsfeier statt. In entspannter Atmosphäre und gemeinsam mit vielen ehemaligen Kolleg*innen wurde auf zehn Jahre Campusbibliothek zurückgeblickt und Erinnerungen ausgetauscht.
Danke für 10 Jahre – und auf die nächsten!
Mit dem Jahresende ging auch das Jubiläumsjahr zu Ende. Der Dank gilt allen, die die Feierlichkeiten begleitet und die Campusbibliothek in den vergangenen zehn Jahren unterstützt haben. Die Vorfreude auf kommende Anlässe zum gemeinsamen Feiern ist bereits groß.