Das Angebot umfasst über 100 E-Books der Jahre 2007-2022 des Brill-Verlags sowie die Sammlung Schöningh and Fink Biology E-Books Online der Jahre 2007-2017. Folgende fachliche Schwerpunkte werden berücksichtigt:
Der deutschlandweite Zugriff wird durch die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg im Rahmen des von der Bibliothek betreuten Fachinformationsdienstes (FID) Biodiversitätsforschung ermöglicht.
Im Wintersemester 2020/21 präsentiert sich die Einführung ins Literaturverwaltungsprogramm Citavi im neuen Gewand. War der Kurs bislang auf eine zweistündige Schulung angelegt, teilt er sich nun in zwei Webinare à 45 Minuten – ein „Grundkurs“ für Anfänger und ein „Aufbaukurs“ für Fortgeschrittene. Beide Kurse lassen sich gemeinsam und getrennt voneinander buchen (auch für Nicht-FU-Mitglieder).
Diese Woche ist Premiere für das neue Format und es können noch Plätze für die mit Cisco Webex veranstaltete Kurse gebucht werden. Als Antwort erhalten Sie eine E-Mail mit den Login-Informationen:
Citavi – Grundkurs für Anfänger (Inhalte) Donnerstag, 19. November 2020 10:00-10:45 Uhr (Online-Anmeldung – auch für Externe)
Citavi – Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Inhalte) Donnerstag, 19. November 2020 11:00-11:45 (Online-Anmeldung – auch für Externe)
Wir freuen uns auf Sie und sehen uns am Donnerstag!
Die Datenbank ist eine umfassende Bibliographie von Buchverkaufskatalogen, die in der Niederländischen Republik vor 1801 gedruckt wurden. Ein ausgeklügeltes Suchmenü bietet Zugang zu etwa 3750 digitalen Faksimiles aus ca. 50 Bibliotheken in ganz Europa, darunter bedeutende Sammlungen in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Russland. Einzelne Seiten lassen sich als JPG-Dateien herunterladen und für den Eigengebrauch abspeicheren. Zum Teil erhalten nicht alle Einträge in der Datenbank Digitalisate – weitere Kataloge werden in Zukunft hinzugefügt.
Diese Kataloge gelten als wichtige Primärquelle für die Forschung zur Buch- und Bibliotheksgeschichte, zur Ideengeschichte, zur Sammlungsgeschichte, zur Literaturgeschichte und zur Kunstgeschichte. Sie enthalten Informationen über Bücher aus ganz Europa in verschiedenen Sprachen, wie Niederländisch, Französisch und Latein.
Hinweise zur Nationallizenz
Der deutschlandweite Zugriff wird mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Fachinformationsdienstes (FID) Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Universitätsbibliothek Leipzig und Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel) sowie dem Fachinformationsdienst Benelux/Low Countries Studies (Universitäts- und Landesbibliothek Münster) ermöglicht. Die Bereitstellung wird durch die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen organisiert. Einzelpersonen mit ständigem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland können sich persönlich für einen kostenlosen Zugriff registrieren lassen, falls ihnen der Zugang über ein Universitätsnetz, bzw. über ihre wissenschaftliche Bibliothek, nicht zur Verfügung steht. Login für registrierte Einzelnutzer: https://nl.zugang.nationallizenzen.de/han/1b7496fe-ee8e-44d5-b4ea-504c60621737
Der Text ist weitgehend der Information in DBIS entnommen.
Seit Anfang November ist ein neues Video auf dem YouTube-Kanal der Universitätsbibliothek abrufbar (nur echt mit Mund-Nasen-Schutz ). Es beschreibt in gut fünfeinhalb Minuten die aktuell geltenden Benutzungsbedingungen für die UB. Dabei werden die Ausleihe und Rückgabe von Medien, die Benutzung der Arbeitsplätze und die außerdem angebotenen Services beschrieben. Außerdem wird ein Eindruck der Räumlichkeiten mit den allseits gegenwärtigen bunten Absperrbändern und Pfeilen vermittelt.
Neben den Services vor Ort bietet die Universitätsbibliothek seit Ende Oktober wieder Webinare mittels der Software Cisco Webex an. Neben FU-Mitgliedern sind zu diesen virtuellen Kursen natürlich auch externe Nutzerinnen und Nutzer willkommen. Auf der UB-Website bzw. im Vorlesungsverzeichnis (s. „Lernangebote und Erwerb von Informationskompetenz“) erhalten Sie einen Überblick über die Vielzahl an Themen (u. a. Primo-Tipps, Presse & Fake-News, Literaturverwaltung). Für diesen Freitag, den 13., sind noch „virtuelle Plätze“ für das Webinar Recherchieren im Bibliotheksportal Primo (15-16 Uhr) frei.
Seit dem 9. November 2020 sind die PC-Pools der ZEDAT für Studierende der Freien Universität Berlin unter Einhaltung entsprechender Abstands- und Hygieneregeln wieder geöffnet. Sie finden diese in der Silberlaube (Bereich JK27), Habelschwerdter Allee 45.
Insgesamt stehen 80 Computerabeitsplätze nach vorheriger Online-Buchung (Slots von max. 90 min) zur Verfügung. Gebucht werden können sowohl Apple- als auch Windows-Geräte. Um das Angebot zu nutzen, ist der Studierendenausweis und ggf. zusätzlich einen Lichtbildausweis und die Buchungsbestätigung digital oder als Ausdruck mitzuführen. Während des gesamten Aufenthalts in den Räumen muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.
Ebenfalls stehen für Nutzerinnen und Nutzer mit Online-Buchung Schwarz-Weiß-Drucker (DIN A4) zur Verfügung. Ein persönlicher Support kann aufgrund der aktuellen Situation nicht erfolgen.
Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. von 8:15 bis 17:45 Uhr
Sa. und So. von 10:15 bis 15:45 Uhr
Das Angebot gilt vorerst nur für FU-Studierende, jedoch nicht für Beschäftigte, Gäste oder Alumni!
Bis zum 30. November 2020 können über das FU-Campusnetz die Statista-Datenbanken International und Global Consumer Survey getestet werden. Die beiden Datenbanken im Überblick:
1) Statista International
Im Gegensatz zu den bereits lizenzierten deutschsprachigen Statista-Inhalten, die einen regionalen Fokus auf die Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz legen, bietet die internationale Datenbank laut Anbieter weiterführende Inhalte für ein internationales Publikum an Studierenden sowie für Master-Studiengänge an.
Für den Test freigeschaltet wurden drei zusätzliche Module:
englische Datenbank (regionaler Fokus auf Europa, Asien und Nord-/Südamerika)
spanische Datenbank (regionaler Fokus auf Spanien und Südamerika)
französische Datenbank (regionaler Fokus auf Frankreich)
Im Testzeitraum können somit gleichzeitig alle vier Plattformen nach renommierten Quellen durchsucht werden. Unter anderem ausgewertet werden Daten von Experian Simmons, Euromonitor oder KANTAR. Die inhaltliche Überschneidung der einzelnen Datenbanken liegt laut Statista bei max. 5-10 Prozent. Die Inhalte werden durch Analysten mehrfach auf Richtigkeit geprüft. Alle Daten sind transparent und vergleichbar und stehen in den gängigen Office-Formaten zum Download und zur direkten Weiterverarbeitung zur Verfügung.
2) Statista Global Consumer Survey
Das zusätliche Modul Statista Global Consumer Survey (kurz „Global Survey“) untersucht das Konsumverhalten und die Mediennutzung von Konsumenten weltweit und deckt dabei Online- und Offline-Aktivitäten ab.
Befragt wurden für die Ausgabe 2020 mehr als 700.000 Konsumenten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren aus 55 Ländern. Gegenstand waren über 50 Branchen und Themen aus der Online- und Offline-Welt.
Es wurden auch Daten zu mehr als 6500 internationalen Marken aus 50 Kategorien gesammelt. Die Ergebnisse der Studie richten sich laut Anbieter an Werbetreibende, Planer und Produktmanager und sollen diese dabei unterstützen, dass Konsumverhalten der Verbraucher sowie ihre Interaktion mit Marken besser zu verstehen.
Vom Global Survey berücksichtigte Länder (Quelle: Anbieter)
Der Global Consumer Survey 2020 wurde in 55 Ländern durchgeführt, darunter China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Österreich, die Schweiz und USA sowie das Vereinigte Königreich. Der Einstieg erfolgt über die jeweiligen Länderprofile. Die Daten können mit einem interaktiven Online-Analysetool (u. a. einfache Tabellen, Kreuztabellierung, Berücksichtigung individueller Zielgruppen) ausgewertet und im CSV- (zur Weiterverarbeitung in Excel) oder Powerpoint-Format exportiert werden. Ein direkter Vergleich verschiedener Länder im Analysetool ist mittlerweile auch möglich.
Sie möchten die Datenbanken auch über den Testzeitraum hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!
Am Montag hatten wir schon in einem Blogbeitrag darüber berichtet, dass die FU-Bibliotheken im November geöffnet bleiben. Einige Häuser verlängern die Öffnungszeiten zum Start ins Wintersemester, andere starten mit einem Angebot an vorab reservierbaren Einzelarbeitsplätzen für Universitätsmitglieder. Die Neurungen im Detail:
Im November 2020 ist eine aktualisierte SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung in Kraft getreten, um die Pandemie besser eindämmen zu können. Zusammen mit allen Berliner Hochschulen bleibt die Freie Universität bis auf Weiteres in Stufe 2 des Berliner Stufenplans (vgl. aktuelle Coronahinweise).
Gemäß den gültigen Abstands- und Hyigienevorschriften bleiben die Bibliotheken für die Ausleihe und die Arbeit vor Ort für Universitätsmitglieder weiterhin geöffnet, zum Teil auch für externe Nutzerinnen und Nutzer. Auch die in einigen Bibliotheken bereitsgestellten PC-Arbeitsplätze können weiterhin vorrreserviert und genutzt werden. Zum Semesterstart haben auch einige Bibliotheken ihre Öffnungszeiten verlängert. Zur Übersicht:
Lehrveranstaltungen werden im Wintersemester 2020/21 in der Regel digital durchgeführt. Das bedeutet, dass auch die bisher wenigen als Präsenzkurs ausgewiesenen Lernangebot der Universitätsbibliothek durchweg als Webinare angeboten werden. Auf unserer Website bzw. im Vorlesungsverzeichnis (s. „Lernangebote und Erwerb von Informationskompetenz“) haben wir entsprechende Änderungen vorgenommen.
Auch wenn sich die Voraussetzungen in dieser schwierigen Zeit stark verändert haben, wünschen wir dennoch allen einen guten Start in das Wintersemester und heißen vor allem die „Erstis“ herzlich an der Freien Universität Berlin und in den Bibliotheken willkommen! Damit Sie sich im Hochschulalltag besser zurechtfinden, steht u. a. ein Online-Studieneinstiegs-Assistent parat.
Bis Ende 2020 kann im FU-Campusnetz die Datenbank juris PreLex getestet werden.
Das zusätzliche Modul im Rechtsportal juris bietet frühzeitige Informationen über sich abzeichnende Rechtsänderungen. Es informiert über den gesamten Entstehungsprozess von Gesetzen und Verordnungen. Sobald der Entwurf als Drucksache vorliegt, werden die wesentlichen Stationen und relevanten Dokumente des Werdegangs sowie das Gesetz selbst für die Onlinenutzung aufbereitet, umfassend verlinkt und in der juris Datenbank bereitgestellt. Gegenwärtig finden sich fast 3000 Einträge.
Die Inhalte von juris PreLex im Überblick:
juris Bundesrecht
Landesrecht aller 16 Bundesländer
Ortsrecht (Kommunen über 15.000 Einwohner)
Europäische Gesetzgebung
Alle Verkündungsblätter des Bundes
Alle Gesetz- und Justizministerialblätter der Länder
Weitere Amtsblätter der Länder
Historische Verkündungsblätter
Werdegänge (Bundesgesetze)
Bundesrats- und Bundestagsdrucksachen
Plenarprotokolle
Handbuch des Staatsrechts, Isensee/Kirchhof (Hrsg.)
Blick auf das freigeschaltete Modul in der juris-Datenbank
Der News-Bereich lässt sich auf individuelle Bedürfnisse (Betroffene Normen, Initiative, Status, Themengebiete) konfigurieren und es existiert ein vollautomatischer Benachrichtigungsservice. Neu ist laut Anbieter auch ein innovatives Compliance-Monitoring, das die online verfügbaren Satzungen ausgewählter Kommunen hinsichtlich der dort zitierten Normen überprüft und bei Handlungsbedarf benachrichtigt. Dabei werden sowohl neue Gesetzesentwürfe im Bundesrecht (Werdegänge in den wesentlichen Verfahrensschritten), als auch verkündete Gesetze im Bundes- und Landesrecht (konsolidierte Fassung) berücksichtigt, sobald Letztgenannte von juris dokumentarisch bearbeitet wurden.
Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!