Die Sommerschreibwoche 2025 der Universitätsbibliothek und SchreibGeist – Geisteswissenschaftliche Schreibwerkstatt geht vom 21.–25. Juli mit einem überarbeiteten und erweiterten Programm an den Start.
Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir Ihnen eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.
🗓️ Wann? 21.–25.07.2025, jeweils 10:15–19:00 Uhr 📍 Wo? Vor Ort in der Rostlaube / Philologischen Bibliothek (Habelschwerter Allee 45) oder online per Webex 🔍 Was erwartet Sie? Vormittags: 90-minütige Workshops mit Inputs (10:15–15:45 Uhr) Nachmittags: Betreute Schreibzeit (16:00–19:00 Uhr) – inkl. bewegter Pause (Di–Do)
Egal, ob Sie gerade mit Ihrer ersten Arbeit an der Uni starten oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringen: In unseren praxisnahen Workshops bekommen Sie unter anderem Tipps, • wie Sie Ihren Schreibprozess planen und organisieren können, • wo und wie Sie relevante Literatur und Quellen zu Ihrem Thema finden • oder wie Sie Ihre Gedanken ordnen und strukturieren können.
Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starten Sie in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder geben Sie die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab.
Im September 2018 startete die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin die Ko-Finanzierung von Publikationskosten (Book Processing Charges, BPCs) für bislang unveröffentlichte Open-Access-Monografien und -Sammelbände.
Die aktuelle Visualisierung der Gesamtkosten pro Publikation über das Projekt Open BPC der Universität Bielefeld findet sich unter
Fragen zu den Möglichkeiten der Finanzierung von Open-Access-Publikationen für Angehörige der Freien Universität Berlin beantwortet Ihnen jederzeit gern die Redaktion Dokumentenserver | Abt. Forschungs- und Publikationsservices der Universitätsbiliothek unter edocs@ub.fu-berlin.de
Die neue Woche hält spannende Lernangebote rund um das wissenschaftliche Schreiben, Literaturverwaltung, Publikationsstrategien für Wissenschaftler*innen und Blended-Learning-Konzepte für Lehrende bereit – online, vor Ort, hybrid oder als Selbstlernkurs.
Das Angebot an buchbaren Veranstaltungen der 29. Kalenderwoche im Überblick:
Die Forschung in der Veterinärmedizin berührt Felder, die auch in der Humanmedizin ein Thema sind. Ob das Beheben der Folgen von Milzverletzungen oder die Optimierung der Behandlung von Knochenbrüchen – viele der Erkenntnisse, die aus der Arbeit mit Tieren gewonnen werden, lassen sich auch für die Arbeit mit menschlichen Patienten nutzen.
Standort am Botanischen Garten eine Woche für die Benutzung nicht zugänglich.
In der Woche vom 21.–25.07.2025 bleibt die Fachbibliothek Biologie (Königin-Luise-Str. 6–8) aufgrund von Arbeiten im Bestandsmanagement geschlossen. Fällige Medien können Sie in diesem Zeitraum an jedem anderen Bibliotheksstandort der Freien Universität zurückgegeben.
Am Montag, den 28. Juli ist die Bibliothek wieder regulär für den Publikumsverkehr geöffnet.
Library at the Botanic Garden closed from 21.–25.07.2025
During the week of July 21–25, 2025, the Specialist Library Biology (Königin-Luise-Str. 6-8) will be closed due to inventory management work. Items that are due can be returned to any other Freie Universität library location during this period.
The library will reopen to the public on Monday, July 28.
Die neue Woche hält spannende Lernangebote rund um die Themen ChatGPT, Dissertationsexposé, Literatursuche und Services der Universitätsbibliothek bereit.
Das Angebot der 28. Kalenderwoche im Überblick (Update: 09.07.2025):
Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.
Bis zum 30. September 2025 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank SpringerMaterials getestet werden.
SpringerMaterials ist eine umfassende Datensammlung zu physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien aus allen Gebieten der Physik, Chemie, Ingenieur- und Materialwissenschaften sowie angrenzender Fachbereiche. Neben werkstoffkundlichen Daten enthält SpringerMaterials u.a. auch Daten aus Astronomie und Astrophysik, Atom- und Kernphysik, Biophysik, Geophysik, sowie zu Molekülen und Radikalen, Kondensierter Materie und aus der Physikalischen Chemie.
Hierzu werden über die SpringerMaterials-Plattform die Inhalte des „Landolt-Börnstein“ ab 1961 sowie weiterer Datenbanken (Subset Databases) bereitgestellt:
Pauling Files: Kristallstrukturen, Phasendiagramme und physikalische Eigenschaften anorganischer Verbindungen
Dortmund Data Bank of Software and Separation Technology (DDBST): Daten zu thermophysikalischen Eigenschaften von Reinstoffen und ihren Gemischen
The Adsorption Database: verzeichnet Daten zu über 1.500 physikalischen Adsorptions-Isothermen
Polymer Thermodynamics Database: Daten zu über 150 Polymeren und Makromolekülen
Corrosion Database (CORR-DATA Database des NIST): über 24.000 Einträge zu Korrosionsdaten von über 1.000 verschiedenen Stoffen, die unter den verschiedensten Umgebungen und Bedingungen betrachtet werden können; Suchbar über die CORROSION SEARCH
Neben der Eingabe von Suchtermen wird die Suche nach Elementen und ihren Verbindungen über ein Periodensystem sowie eine Struktursuche angeboten. Die Treffer lassen sich nach Datenquelle, Fachdisziplin und Stoffeigenschaften filtern.
SpringerMaterials umfasst Daten zu mehr als 3.000 Eigenschaften von über 290.000 Substanzen oder Materialsystemen basierend auf mehr als 1 Mio. Literaturnachweisen.
Der Beschreibungstext wurde dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.
Sie möchten die Datenbank auch über den Testzeitraum hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns gerne Ihre Bewertung zukommen!
Auch 2025 ist die Universitätsbibliothek (UB) mit einem vielseitigen Programm und insgesamt 15 Beiträgen auf der BiblioCon vertreten. Vom 24. bis 27. Juni präsentieren zahlreiche Kolleg*innen in Vorträgen, Labs, Podiumsdiskussionen und Postersessions, wie wir aktuelle Themen rund um Open Science, digitale Transformation, Nutzerforschung und Personalentwicklung aktiv mitgestalten.
Open Science, Barrierefreiheit und KI – unsere Themenvielfalt
Sascha Eckhold beleuchtet in seinem Kurzvortrag das Zusammenspiel von Open Educational Resources und digitaler Barrierefreiheit. Im Bereich Digitalisierung und KI stellen fünf Kolleg*innen das Projekt „Der Research Assistant in Primo und KI-gestützte Datenbanken – ein Test in progress“ vor. Ergänzt wird dieses Themenfeld durch eine Posterpräsentation zur KI-Leitlinie von Berlin Universities Publishing, präsentiert von Michael Kleineberg.
Benutzungsforschung, UX und Serviceinnovation
Mehrere Beiträge stammen aus der Stabsstelle Benutzungsforschung: Sina Menzel und Miriam Wildermuth präsentieren die Ergebnisse der groß angelegten Nichtnutzungsstudie „Out of Bib“. Zudem lädt Sina Menzel zum interaktiven UX-Roundtable ein – mit der zentralen Frage: Wie betreiben wir eigentlich Benutzungsforschung in Bibliotheken?
Personalentwicklung in Bibliotheken – notwendig und machbar
Ein Impuls zur internen Weiterentwicklung kommt von der Stabsstelle Personalentwicklung: Im Vortrag „Braucht es eine eigene Personalentwicklung in der Bibliothek? Ja!“ plädieren Sigrid Abenhausen und Simone Schütte für systematische Personalstrategien im Bibliotheksbereich.
Kooperation und Perspektivwechsel – international und dekolonial
Die Bedeutung von Netzwerken und Partnerschaften beleuchten mehrere Beiträge aus dem Forschungsdatenmanagement: Beispielsweise in der Paneldiskussion „Beyond the Methods Lab“ oder im #Freiraum-Panel zur Dekolonialisierung wissenschaftlicher Bibliotheken. Cosima Wagner bringt hier mit einem DACH-weiten Netzwerk neue Impulse in die Debatte um Machtstrukturen und Wissensproduktion ein.
Johanna Gröpler stellt mit dem „Referenzrahmen WISAR“ ein Instrument zur Förderung wissenschaftlicher Arbeit in Bibliotheken vor. Ergänzend dazu wird das innovative Workshopformat „Wissenschaftliches Schreiben im Tandem“ präsentiert – eine Kooperation von Fachinhalten und Schreibkompetenz.
Fazit: Bibliothek als Impulsgeberin
Die Beteiligung an der BiblioCon 2025 zeigt: Wir sind nicht nur Dienstleisterin, sondern aktive Mitgestalterin im Wissenschafts- und Bildungsbereich. Mit Themen von Barrierefreiheit über KI bis hin zu dekolonialen Perspektiven bringen unsere Kolleg*innen frische Ideen und starke Impulse in die Fachcommunity ein.
Wir freuen uns auf den Austausch vor Ort in Bremen!
Seit Mai 2025 beteiligt sich die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin am DFG-geförderten Projekt SeDOA – Aufbau einer bundesweiten Servicestelle für Diamond Open Access. Ziel des zunächst auf drei Jahre angelegten Vorhabens ist es, das wissenschaftsgeleitete, kostenfreie Publizieren im Diamond Open Access in Deutschland gezielt zu stärken.
Gemeinsam mit Berlin Universities Publishing (BerlinUP) ist die Freie Universität Teil eines Konsortiums aus 15 Einrichtungen. Im Rahmen des Projekts werden unter anderem zentrale Informationsangebote bereitgestellt, Publikationsservices verbessert, rechtliche Beratung ermöglicht und innovative Ansätze in einem eigenen Innovation Lab erprobt.
Unsere Rolle
Die UB der Freien Universität übernimmt Aufgaben im Arbeitspaket 2. Zusammen mit der ZB MED Köln, der ULB Darmstadt, der UB Heidelberg sowie der HU und der TU Berlin entsteht ein Verteilzentrum für Diamond-Open-Access-Zeitschriften und -Buchreihen. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung standardisierter Workflows und Angebote zur Langzeitarchivierung.
Auch in weiteren Arbeitspaketen – etwa zur Vernetzung und Innovationsförderung – bringt sich BerlinUP ein. Ende Juni richtet wir das offizielle Kick-off-Treffen des Projekts in Dahlem aus.