Egal ob Hausarbeit, Dissertation oder die Gestaltung der Lehre: In dieser Woche unterstützen Dich unsere Universitätsbibliothek und FUB-IT mit einem vollen Programm. Von den Grundlagen der Recherche bis hin zum kritischen Umgang mit KI – hier ist für jede Fachrichtung etwas dabei.
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Wednesday, 04.02.2026 | 14:00–16:00 🇬🇧🇺🇸 How to check the quality of academic publications (Online Workshop for Doctoral candidates and advanced students – registration required) Organizer: Central Library
Horst W. Hartwichs Nachlass und der Altaktenbestand des Akademischen Außenamtes sind fertig erschlossen.
Hartwich, Horst W.
Gründung der Außenkommission und frühe Aufgaben (1949)
Die Außenkommission der Freien Universität Berlin wird im Jahr 1949 für die Erfüllung aller Aufgaben rund um die Außenbeziehungen der Universität ins Leben gerufen. Laut Beschluss des Akademischen Senats vom 10. Januar 1949 soll in seine Zuständigkeit nicht nur die Durchführung von Gastvorlesungen und -vorträgen ausländischer und westdeutscher Gäste, sondern auch die Initiierung und Betreuung des Studierendenaustausches sowie die Veranstaltungsorganisation mit Bezug zu auswärtigen Verbindungen fallen.
Internationale Ausrichtung der jungen Universität
Direkt nach ihrer Gründung und nicht zuletzt durch die von Beginn an enge ideelle Verbindung zu den USA, die sich anfänglich vor allem in der großzügigen finanziellen Förderung der Freien Universität durch die amerikanische Ford Foundation widerspiegelt, orientiert sich die junge Universität nach außen und beginnt, zahlreiche internationale Beziehungen zu knüpfen und zu pflegen – eine Aufgabe, die schnell über die ursprünglich vorgesehenen Tätigkeitsfelder der Außenkommission hinauswächst.
Vom Ehrenamt zur Verwaltungsstruktur: Das Akademische Außenamt
1958 wird parallel zur Außenkommission das Akademische Außenamt gegründet, um dem über die Jahre sich ausdifferenzierenden und wachsenden Tätigkeitsfeld mit entsprechender Infrastruktur innerhalb der Universitätsverwaltung gerecht werden zu können.
Horst W. Hartwich und vier Jahrzehnte Außenbeziehungen
Untrennbar verknüpft mit dem Auf- und Ausbau der Außenkommission bzw. des Akademischen Außenamtes ist sein langjähriger Geschäftsführer bzw. Leiter Horst W. Hartwich, der im Juli 1949 – damals noch Medizinstudent der Gründergeneration und Außenreferent des Allgemeinen Studentenausschusses der Freien Universität – als Sekretär in zunächst studentischer Anstellung die Arbeit rund um die Außenangelegenheiten der Freien Universität aufnimmt. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 1994 und über einige interne Umstrukturierungen und Umbenennungen der Abteilung hinweg hat Horst W. Hartwich die Leitung des Akademischen Außenamtes inne, prägt damit die Außenbeziehungen der Freien Universität über mehr als vier Jahrzehnte ohne Unterbrechungen und trägt maßgeblich zu ihrem Aufbau und nachhaltigen Bestehen bei.
Kontinuität über die Pensionierung hinaus
Kaum verwunderlich, dass kurz vor seiner planmäßigen Pensionierung im Jahr 1989 zahlreiche Vertreter der Fachbereiche und des Lehrkörpers den Präsidenten Prof. Dr. Dieter Heckelmann ihr Bedauern über das Ausscheiden von Horst W. Hartwich ausdrücken und um Prüfung von Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung über die offizielle Altersgrenze hinaus bitten. Tatsächlich übernimmt Horst W. Hartwich die kommissarische Leitung des Akademischen Außenamtes noch für einige Jahre bis 1994. Noch über seine endgültige Pensionierung hinaus engagiert er sich zudem als Leiter des Deutsch-Amerikanischen Informationsbüros auf dem Feld der internationalen Beziehungspflege und bleibt der Freien Universität als Geschäftsführer der Ernst-Reuter-Gesellschaft verbunden.
Der Aktenbestand des Akademischen Außenamtes
Der Bestand Akademisches Außenamt, dem die Akten der Außenkommission aufgrund der häufig nicht eindeutig abgrenzbaren Provenienzen zugeordnet wurden, gibt Einblicke in die Zusammenarbeit der Freien Universität mit der Ford Foundation und in diesem Zusammenhang insbesondere in die Verwendung der amerikanischen Spendengelder für den Auf- und Ausbau der Universität, so u. a. für den Bau des Henry-Ford-Baus und der Universitätsbibliothek in der Garystraße und die Weiterentwicklung der Fakultäten und Institute auf dem Gebiet von Forschung und Lehre.
Aufgabenbeschreibung ca. 1960
Internationale Studierende, Austausch und Partnerschaften
Darüber hinaus finden sich Unterlagen zum Studium ausländischer Studierender an der Freien Universität und zur Gründung eines Studienkollegs für die Vermittlung von deutschen Sprachkenntnissen und Vorbereitung der Aufnahme eines regulären Studiums an der Universität. Ein großer Teil der Akten dokumentiert die Etablierung und Pflege der zahlreichen internationalen Kontakte der Freien Universität zu ausländischen Universitäten in Form von Partnerschaften und akademischem Austausch sowohl auf der Ebene des Lehrkörpers als auch der Studierenden auf nahezu allen Kontinenten.
Internationale Netzwerke und herausragende Partnerschaften
So ist neben dem Kontakt zu zahlreichen anderen renommierten Universitäten die Verbindung zur Columbia University – erste offizielle ausländische Partneruniversität der Freien Universität – und zu ihren Vertretern, wie beispielweise dem Politikwissenschaftler Franz L. Neumann, im Bestand umfassend dokumentiert.
Gastdozierende, Kooperationen und Stipendienprogramme
Dementsprechend finden sich weitere Unterlagen zur Gewinnung von prominenten Gastdozierenden- und professor*innen für die Freie Universität durch das Akademische Außenamt bzw. die Außenkommission, bspw. zum Mitbegründer des Leo Baeck Institute Prof. Adolf Leschnitzer, der zunächst als Gastprofessor und später Honorarprofessor zwischen 1955 und 1972 Judaistik und Jüdische Geistesgeschichte an der Freien Universität lehrte. Aber auch Kooperationen und Kontakte mit Organisationen im Inland, v. a. mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Fulbright-Kommission, hier insbesondere auf dem Feld der Begabtenförderung und Stipendienvergabe, lassen sich anhand der Akten detailliert nachvollziehen.
Repräsentation und akademische Festkultur
Nicht zuletzt gibt der Bestand des Akademischen Außenamtes Einblicke in die Planung und Durchführung zahlreicher Festveranstaltungen an der Freien Universität wie die Besuche des US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy und seines Bruders Robert, Empfänge für wichtige – nicht nur ausländische – Vertreter*innen aus Politik und Wissenschaft und Feiern anlässlich der Verleihung von Ehrendoktor- und Ehrenbürgerwürden. Diese und viele weitere feierliche Anlässe sind in der Fotosammlung des Universitätsarchivs umfangreich dokumentiert.
Erschließung, Nutzung und Forschungspotenzial des Bestandes
Nicht nur das gesamte Berufsleben von Horst W. Hartwich, sondern zahlreiche spannende Aspekte der Entwicklung der Freien Universität hin zu einer international bestens vernetzten Universität spiegeln sich im Aktenbestand des Akademischen Außenamtes wider. Die Erschließung des Altaktenbestandes bis 1970, des kleinen beruflichen Nachlasses von Horst W. Hartwich sowie des korrespondierenden Protokollbestandes der Außenkommission konnte in diesem Jahr im Universitätsarchiv finalisiert werden.
Zugang und Kontakt zum Universitätsarchiv
Schon vor Abschluss der Verzeichnungsarbeiten erfreute sich der Bestand Akademisches Außenamt eines regen Interesses durch Archivnutzende. Durch die inzwischen vollständige Veröffentlichung aller Erschließungsinformationen in der Online-Findhilfe des Universitätsarchivs ist aufgrund der größeren Sichtbarkeit eine weiterhin hohe Nutzungsfrequenz zu erwarten.
Inhaltliche Anfragen nimmt das Team des Universitätsarchivs gerne unter der E-Mail-Adresse archiv@fu-berlin.de entgegen.
Egal, ob Du gerade erst mit der Hausarbeit startest oder mitten in der Promotion steckst – diese Woche hat das Programm der Universitätsbibliothek und der FUB-IT wieder einiges an Input für dich. Von Python-Coding über ChatGPT bis hin zum automatisiert erstellten Literaturverzeichnis mit Citavi oder EndNote ist alles dabei.
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Wednesday, 28.01.2026 | 10:00–12:00 🇬🇧🇺🇸Introduction to Data Management Plans (online workshop for researchers and doctoral candidates – registration required) Organizer: Central Library
2025 war ein aufregendes Jahr für die Campusbibliothek: Sie feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Ein ganzes Jahrzehnt voller Veränderungen, Projekte, Überraschungen und vor allem vieler Menschen, die die Bibliothek zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Eine Präsentation im PDF-Format vermittelt einen bildlichen Eindruck des Jubiläumsjahres.
Die Planungen für das Jubiläumsjahr begannen bereits 2024. In einem kleinen Jubiläumsteam wurde ein vielfältiges Programm für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt. Viele der Ideen stammten ursprünglich aus den Vorbereitungen für das 5-jährige Bestehen, das aufgrund der Corona-Pandemie nicht umgesetzt werden konnte. Bevor die Aktionen des Jubiläumsjahres vorgestellt werden, lohnt sich zunächst ein Blick zurück auf die Anfänge der Campusbibliothek.
Der Weg bis zur Eröffnung
In der neuen Campusbibliothek wurden insgesamt 24 Instituts- und Bereichsbibliotheken zusammengeführt. Ab 2012 wurde dafür die ehemalige Erziehungswissenschaftliche Bibliothek saniert – der heutige Altbau – und gleichzeitig der Grundstein für den Neubau gelegt.
Die Erziehungswissenschaftliche Bibliothek im Jahr 2012 (links) und 2014 (rechts):
Bereits zwei Jahre später nahmen Altbau, Neubau und Eingangsbereich deutlich Gestalt an. Parallel dazu bereiteten sich mehrere kleinere Bibliotheken auf ihre Schließung ab März 2015 vor; rund 30 Kilometer Bücher mussten in dieser Zeit bewegt werden. Am 20. April 2015 war es schließlich so weit: Nach jahrelanger Planung öffnete die Campusbibliothek für Natur-, Kultur- und Bildungswissenschaften, Mathematik, Informatik und Psychologie erstmals ihre Türen. Die ersten Nutzenden wurden feierlich vom damaligen Bibliotheksleiter Martin Lee begrüßt – mit Blumenstrauß und Büchergutschein. Im Mai folgte die offizielle Eröffnungsfeier.
Begrüßung der ersten Nutzenden durch Martin Lee (rechts) am 20.04.2015
Highlights und Neuerungen aus 10 Jahren
Am ersten Öffnungstag lief noch nicht alles reibungslos, doch seit 2015 hat sich die Campusbibliothek kontinuierlich weiterentwickelt. Für jedes Jahr wurde eine beispielhafte Neuerung ausgewählt:
2016: Einführung eines Meinungskastens mit Pinnwand.
2017: Die Schließfächer erhielten per Abstimmung liebevoll ausgewählte Städtenamen – aus allen Kontinenten sowie aus Fantasiewelten unserer Nutzenden.
2018: Einzug der Kunst-am-Bau-Tapete sowie des Maskottchens, des Kojoten „Trickster“.
2022: Premiere des Aktionsstandes zum Semesterstart mit Glücksspiel, Kaffee und hohem Wiedererkennungswert für Erstsemester wie Stammnutzende.
2023: Der bisherige Stille Lesesaal wurde zur Learning Lounge umgestaltet – ein Ort für Gruppenarbeit und Austausch.
2024: Der frühere Kopierraum wurde zum Veranstaltungsraum und bietet seither Platz für Coffee Lectures, Bewegte Pausen, Primo-Einführungen und weitere Angebote.
Das Jubiläumsjahr 2025
Das Jubiläumsjahr begann traditionsgemäß im April: Die erste Person, die an diesem Tag begrüßt wurde, erhielt ein nachhaltiges Geschenk in Form einer Topfpflanze sowie ein Goodie-Bag.
Begrüßung der ersten Nutzenden (links) durch Bibliotheksleiterin Monika Schade und dem kommissarischen Benutzungsleiter Francisco Lourenço am 23.04.2025
Zeitgleich starteten eine Instagram-Zeitreise und eine Jubiläumsausstellung im Altbau, in der unter anderem kuriose Fundsachen aus den vergangenen Jahren gezeigt wurden – darunter ein Skateboard, ein Cartier-Ring und sogar ein Erwachsenenspielzeug.
Im Juni erhielt die Campusbibliothek ein besonderes Geburtstagsgeschenk: ein Kunstwerk der Künstlerin Lea Ebeling. Es schmückt heute das Terrassenfenster im 1. Obergeschoss des Neubaus und spiegelt die Tier- und Pflanzenwelt des Campus wider. Auch das Maskottchen „Trickster“ ist darin vertreten.
Ende Juni folgte die große Feier im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften. Auf dem Programm standen Führungen mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen, Escape Rooms mit langen Warteschlangen, eine Stempel-Rallye zur Veranschaulichung der vielfältigen Bibliotheksarbeit sowie zahlreiche weitere Aktionen. Die Fotos in der PDF-Präsentation zeigen die Ruhe vor dem Sturm – kurz nach Beginn war die Bibliothek stark frequentiert. Ein intensiver, aber sehr gelungener Abend.
Jubiläumsfeier zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28.06.2025
Im Oktober fand schließlich eine interne Jubiläumsfeier statt. In entspannter Atmosphäre und gemeinsam mit vielen ehemaligen Kolleg*innen wurde auf zehn Jahre Campusbibliothek zurückgeblickt und Erinnerungen ausgetauscht.
Danke für 10 Jahre – und auf die nächsten!
Mit dem Jahresende ging auch das Jubiläumsjahr zu Ende. Der Dank gilt allen, die die Feierlichkeiten begleitet und die Campusbibliothek in den vergangenen zehn Jahren unterstützt haben. Die Vorfreude auf kommende Anlässe zum gemeinsamen Feiern ist bereits groß.
Die Semesteruhr tickt, und die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten wachsen stetig. Ob Ihre Eure Schreibblockaden lösen, die neuesten KI-Tools für Eure Recherche bändigen oder Eure Lehre digital optimieren wollt – die Universitätsbibliothek und die FUB-IT unterstützen Euch dabei!
Diese Woche erwartet Euch ein dicht gepacktes Programm: Von der kurzen Coffee Lecture über spezialisierte Datenbank-Schulungen bis hin zu individueller Beratung ist für jeden Fachbereich etwas dabei.
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Das Angebot der 4. Kalenderwoche im Überblick:
Dienstag, 20.01.2026 | 14:00–14:45 🤖 Primo AI – der „KI-Assistent“ (online – Anmeldung erforderlich) Veranstalterin: Zentralbibliothek
Mit der neuen Online-Gesprächsreihe FDM@BUA startet ein praxisnahes Austauschformat rund um Forschungsdatenmanagement in Berliner Wissenschaftseinrichtungen.
Die Reihe richtet sich an FDM-Einsteiger:innen und Fortgeschrittene der Berlin University Alliance. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungsbeispiele, erprobte Lösungsansätze und der direkte Austausch mit Praktiker*innen – disziplinübergreifend und dialogorientiert.
Die nächsten Termine
27. Januar 2026 | 10:00–12:00 Uhr (Webex) Vereinbarungen zum Umgang mit Forschungsdaten in Arbeitsgruppen und Kooperationsprojekten Dr. Andreas Hübner und Dr. Thomas Weitner (FU Berlin) geben einen praxisnahen Überblick zu Datenmanagementplänen, projektbezogenen Policies sowie Nutzungs- und Verwertungsrechten an Forschungsdaten.
11. Februar 2026 | 10:00–11:30 Uhr (Webex) Forschungsdatenmanagement in Verbünden nachhaltig gestalten: Das RETAIN Fellowship-Programm Dr. René Bernard (Charité) stellt das RETAIN Fellowship vor und zeigt, wie nachhaltige FDM-Strukturen in Verbundprojekten aufgebaut werden können.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eigene Fragen und Fallbeispiele sind ausdrücklich willkommen. Weitere Termine für das Sommersemester sind in Planung.
Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.
Bis zum 10. Februar 2026 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Jackie Archive, 1964-1993 getestet werden.
Das britische Teenager-Magazin „Jackie“ erschien zwischen 1964 und 1993. Es prägte mehrere Generationen junger Leserinnen und spiegelte die Jugendkultur, Mode und Pop-Ästhetik der Zeit wider.
Über das Social History Archive ist nun erstmals das komplette digitalisierte Jackie-Archiv zugänglich.
Das Archiv umfasst mehr als 51.000 Seiten und gibt Einblicke in über drei Jahrzehnte britischer Jugend- und Mediengeschichte. Die Quelle ist insbesondere für Forschende der Geschlechter- und Jugendforschung, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Kulturgeschichte Großbritanniens von Interesse.
Sie möchten die Datenbank auch über den Testzeitraum hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns gerne Ihre Bewertung zukommen!
Die dritte Woche des neuen Jahres hält für Euch über ein Dutzend Lernangebote auf Deutsch bereit. Von der klassischen Bibliothekseinführung und Recherche über den Einstieg in ein Literaturverwaltungsprogramm bis hin zur Vorstellung der Antiplagiatssoftware Identific. Die FUB-IT hilft Euch unter anderem bei der Erstellung von Lehrvideos mittels Smartphone oder Tablet und beim KI-Chatbot KI.Assist@FU auf die Sprünge.
Darüber hinaus können Dozent*innen der Freien Universität Sondertermine und Inhalte individuell mit uns vereinbaren!
Mit Thorsten Meyer hat die Universitätsbibliothek ab Januar 2026 einen neuen Direktor.
Neuer Direktor der Universitätsbibliothek Thorsten Meyer. Bildquelle: Sven Wied
Thorsten Meyer kommt von der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kiel und Hamburg, wo er zuletzt als stellvertretender Direktor und bibliothekarischer Leiter tätig war – einer der größten Bibliotheken für Wirtschaftswissenschaften weltweit. Zur Übernahme seiner neuen Aufgabe an der Freien Universität Berlin sagt er:
„Universitätsbibliotheken verbinden Tradition mit Innovation – sie organisieren und bewahren Wissen und gestalten aktiv den Wandel in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den Kolleg*innen und allen Universitätsbereichen die Bibliothek als modernen Lern- und Arbeitsort weiterzuentwickeln und ihre Rolle in der digitalen Welt zu stärken.“
Wir heißen Herrn Meyer herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Ein besonderer Dank gilt unserer bisherigen kommissarischen Direktion, Dr. Andrea Tatai und Benjamin Blinten. In herausfordernden Zeiten haben sie zusätzlich zu ihren regulären Aufgaben diese anspruchsvolle Führungsrolle übernommen und dazu beigetragen, dass unsere Universitätsbibliothek nicht nur weiterfunktioniert, sondern sich auch weiterentwickelt. Gemeinsam mit Thorsten Meyer werden sie ihre Arbeit künftig als stellvertretende Leitungen der Universitätsbibliothek fortsetzen.