EU Bookshop nun in Primo

Der EU Bookshop ist nun in Primo eingebunden. Dadurch ist es jetzt möglich, die dort verfügbaren kostenfreien Online-Publikationen zeitgleich mit dem gesamten Medienangebot der Universitätsbibliothek zu durchsuchen. Diese Funktion ist nicht nur auf die deutschen Ausgaben im EU Bookshop beschränkt. Auch Publikationen, die in anderen Sprachen angeboten werden, sind in Primo recherchierbar.

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Nicht nur die deutschen Ausgaben der Bookshop-Publikationen lassen sich in Primo finden, hier: dänisch

Lässt man sich die Online-Ressource anzeigen, wird im EU Bookshop automatisch die gesuchte Sprachvariante angeboten. Man kann dann falls gewünscht nachträglich die Sprache des Dokuments, welches man gerne lesen möchte, ändern.

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Unterhalb des Abstracts und den bibliographischen Daten zu den Publikationen befinden sich die Auswahlflächen für den Dokumentendownload bzw. für die „Print on Demand“-Bestellung.

In Primo können Sie sich auch mit der Suchanfrage „EU Bookshop“ den gesamten Online-Bestand des Bookshops anzeigen lassen und dann Stück für Stück über die Facetten nach Ihren Wünschen filtern.

Wenn Sie Fragen zur Recherche zum Thema EU haben, wenden Sie sich bitte an das Dokumentationszentrum UN-EU.

Weitere Berichte zum EU Bookshop

Primo für Smartphones

Für das Bibliotheksportal Primo gibt es jetzt – wie bereits für den FU-Katalog – auch eine für Smartphones optimierte Version.

Primo mobil bietet die grundlegenden Möglichkeiten der Recherche über den gesamten FU-Bestand (FU-Katalog Plus und Primo Central). Als Sucheinstieg steht nur die Schnellsuche zur Verfügung. Das kann, da hier auch der Megaindex Primo Central eingebunden ist, zu einer Vielzahl von Treffern führen. Hier helfen die Facetten/Kategorien beim Herausfiltern relevanter Treffer. Aus Platzgründen sind die Facetten unterhalb der Ergebnisliste angesiedelt.

Primo mobil eignet sich, um von unterwegs eine Recherche – auch nach Aufsätzen – durchzuführen, Bücher zu bestellen oder Ausleihen zu verlängern. Auf die in der klassischen Primo-Oberfläche eingebundene Recherchemöglichkeit in Sets von mehreren Datenbanken haben wir hier verzichtet.

Um an die für die Freie Universität Berlin lizenzierten Volltexte zu kommen, muss Ihr Smartphone über eduroam in das Campusnetz der FU Berlin eingewählt werden (vgl.: ZEDAT-Info).

In der Regel werden Sie sich Volltexte allein aus Platzgründen auf Ihrem Desktop-Rechner anschauen wollen. Tipp: Ergebnisse im Korb mit den Daten der Titel können ganz einfach per E-Mail versandt und später weitergenutzt werden.
Oder: Melden Sie sich in Primo (vgl.: Anmelden) an und gesammelte Titel bleiben im Korb gespeichert. Von hier aus können Sie Ergebnisse in eigenen Ordnern ablegen und jederzeit – bspw. von einem Desktop-Rechner wieder aufrufen.

Wir haben Primo mobil auf einem iphone für Sie getestet – sollte es dennoch Probleme geben, würden wir uns über eine Fehlermeldung freuen.

One (A Tribute to Primo …)

Vom 11. – 13. September 2011 fand die alljährlich veranstaltete IGeLU Conference in Haifa (s. a. Video mit Bildzusammenschnitten) statt.

IGeLU (International Group of Ex Libris Users) ist die Organisation, in der sich Anwender von Ex Libris Produkten organisieren, um Erweiterungen und Verbesserungen gemeinsam mit der Firma Ex Libris zu diskutieren und auf den Weg zu bringen. IGeLU repräsentiert 350 Institutionen in über 40 Ländern weltweit.

Im Rahmen dieser Konferenz hat es auch eine musikalische Performance eines amerikanischen und niederländischen Kollegen gegeben.

Gemünzt ist das vielleicht nicht ganz perfekt vorgetragene Liedchen auf Primo, wie wir unser neues „Discovery-Tool“ an der FU Berlin nennen. Der Song hat auch die Konferenzteilnehmer amüsiert, wie man im Hintergrund wahrnehmen kann.

Übrigens – 860 Institutionen weltweit nutzen Primo; Primo wird zunehmend zu einer richtigen Erfolgsstory.

Danke und weiter so an Lucas Koster und Mark Dehmlow.

Für Fans gibt es als anschliessendes Video eine (nicht nur) bibliotheksbezogene Comedy-Einlage von Peter Klien aus dem Österreichischen Bibliotheksverbund, der sich auf Englisch anhört wie Arnold Schwarzenegger, wie er selbst behauptet.

Neues Feature: bX Recommendersystem

Der/die ein oder andere NutzerIn des Bibliotheksportals Primo hat es vielleicht bereits entdeckt – bei einigen Titeln einer Ergebnisliste erscheint seit Kurzem ein neues Tab mit der Bezeichnung „Empfehlungen“.

Hinter dieser Registerkarte verbirgt sich das Recommendersystem bX der Firma Ex Libris. Solche Empfehlungssysteme sind allgemein bekannt durch Online-Buchhandlungen (Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch …).

Empfehlungen findet man übrigens nicht nur in Primo, sondern auch in den SFX-Fenstern, die bspw. bei Datenbank-Recherchen vom Aufsatz zum Volltext führen.

Der bX Recommender ist ein neuer Service, der Wissen der vernetzten Welt der Wissenschaft anzapft, um Empfehlungen auf der Basis der Artikelnachfrage zu erstellen.

Analysiert werden Logfiles von Link Resolvern wie SFX, die von Tausenden von Bibliotheken auf der ganzen Welt eingesetzt werden. Sie zeigen Nutzungsmuster von Artikeln auf, die hochrepräsentativ in Bezug auf Benutzeraktivitäten und -vorlieben sind.

Von bX empfohlene Aufsätze können durch Anklicken des Titels oder des roten SFX-Symbols auf das Vorhandensein elektronischer Volltexte oder gedruckter Versionen geprüft werden.

Die Relevanz empfohlener Titel kann von den NutzerInnen mittels des Daumen-Symbols auf- oder abgewertet werden.

Der bX-Service wird nachträglich für die aktuell angezeigte Ergebnisliste ermittelt, der Aufbau der Registerkarte benötigt einen kurzen Moment. Empfehlungen stehen für viele, jedoch nicht für alle Aufsätze zur Verfügung.

bX wächst stetig durch die Aktivitäten bei der Nutzung von Link-Resolvern weltweit.

Hintergrund-Informationen finden interessierte Fachleute im Aufsatz von Johan Bollen und Herbert Van der Sompel (Forscher am Los Alamos National Laboratory), die bX entwickelt haben.

J. Bollen and H. Van de Sompel. An architecture for the aggregation and analysis of scholarly usage data. 24. Mai 2006.

Einführungsveranstaltung: Das Bibliotheksportal | Primo

Das neue Portal mit der einzigartigen Software PRIMO ersetzt die herkömmliche Recherche nach Medien der FU-Bibliotheken und kombiniert sie darüber hinaus mit der Recherche nach im FU-Campusnetz zugänglichen elektronischen Ressourcen (z.B. E-Journals, E-Books und Volltexten). Das Portal bietet Ihnen somit eine neuartige Orientierung in Millionen von Titeln elektronisch verfügbarer akademischer Fachliteratur. Auf der gleichen Oberfläche können fachbezogene Datenbanksets recherchiert werden, um weitere fachrelevante Literatur in renommierten Datenbanken zu recherchieren.
Die Veranstaltung führt in die wesentlichen Anwendungsbereiche und Optionen des neuen Portals ein und zeigt anhand von praktischen Übungen Möglichkeiten auf, die Informationsbeschaffung für Studium und Forschung zu optimieren.

Termin: Fr, 14.1., 10.00-11.30 Uhr Universitätsbibliothek Garystr. 39, Schulungsr. (Infozentrum) .

Anmeldung: UB/Informationszentrum: telefonisch 838-51111, per E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de oder persönlich vor Ort , Treffpunkt Informationszentrum

Voraussetzungen: Windows- und Internet-Grundkenntnisse, sicherer Umgang mit einem Web-Browser

Das neue Bibliotheksportal ist online!

FU-Katalog, Digitale Bibliothek, Datenbanken, E-Journals, E-Books – welcher Bibliotheksbenutzer blickt schon so genau durch, was wo gesucht werden sollte?! Diese Frage stellt sich an der FU Berlin seit heute nicht mehr. „Ein Einstieg für alles“ ist die Devise – im Bibliotheksportal | Primo der Freien Universität Berlin.

One-Stop-Shop
Das Bibliotheksportal mit der Software Primo hat ein ganz neues Konzept. Der Nutzer kann seine Recherche googleähnlich starten. Erschlossen werden 3.500.000 Medien aus dem Bestand der FU Berlin: Bücher, Zeitschriften, CDs/DVDs, E-Books und lizenzierte Online-Zeitschriften mit Volltexten. Neu ist jedoch, dass auch Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden in Primo gefunden werden: im FU-KatalogPlus sind etwa 20 Mio. bibliographische Titelnachweise zu Zeitschriftenaufsätzen aller Fächer geladen, in Primo Central sind zusätzlich mehr als 200 Mio. Titel elektronisch verfügbarer akademischer Fachliteratur von externen Anbietern (u. a. JSTOR, EBSCO, IngentaConnect) enthalten.

Volltexte verfügbar
Für die meisten Aufsätze findet der Nutzer sofort Volltexte, deren Verfügbarkeit direkt angezeigt oder über „Weitere Services“ ermittelt werden kann (Voraussetzung: ein Rechner im Campusnetz der FU Berlin vgl. Zugangsberechtigungen).

Facetten
Die Suchergebnisse lassen sich sehr elegant verfeinern: Facetten schlüsseln die gefundenen Treffer nach bestimmten Kriterien auf. Sie wollen nur Bücher? „Bücher“ anklicken! Gedruckt? „Printmedien“ anklicken! In der UB? „FU, Universitätsbibliothek“ anklicken! Nach 1990 erschienen? „Nach 1990“ anklicken! Alle ausgewählten Kriterien lassen sich durch einen Klick auch wieder abwählen und mit anderen Kriterien verbinden. Vielleicht Aufsätze?! aus 2010?! als Online-Ressource?! aus einer bestimmten Datenbank oder einem Volltextarchiv?!
Integriert ist übrigens auch die Digitale Bibliothek, die den Zugang zu den speziellen Fachdatenbanken ermöglicht und die Suche in mehreren Datenbanken gleichzeitig (fachbezogene Quicksets) bietet.

Web 2.0 in Primo
Neu ist auch die Möglichkeit, Titel zu rezensieren, eine Bewertung abzugeben oder eigene Tags zu vergeben (zuzeit wegen technischer Probleme leider abgeklemmt). RSS-Feeds von der Ergebnisliste oder vom Ordner Gespeicherte Suchen & Benachrichtigungen (im Korb) können abonniert werden.

Benutzerkonto
Bücher bestellen, das Benutzerkonto aufrufen oder eine Fernleihbestellung aufgeben geht im Bibliotheksportal | Primo natürlich auch.

Probieren Sie unser neues Portal doch einfach einmal aus!

Die Adresse lautet https://primo.fu-berlin.de

Und – ein Feedback wäre super. Wir nehmen alles: Lob 🙂 Kritik 🙁 Fehler 😯 !!!

Das Bibliotheksportal | Primo ist eine Beta-Version, d. h. einige kleinere Baustellen gibt es zwar noch, den Mehrwert von Millionen von Daten wollten wir unseren Nutzern und NutzerInnen nicht länger vorenthalten. Unsere bewährten Rechercheinstrumente FU-Katalog und Digitale Bibliothek stehen bis auf weiteres weiterhin zur Verfügung.