Datenbanken von East View via Nationallizenzen zugänglich

Im Rahmen von Nationallizenzen kann ab sofort auf fünf Datenbanken des US-amerikanischen Anbieters East View zugegriffen werden:

Gudok Digital Archive
Die russische Tageszeitung Gudok, die seit 1917 kontinuierlich veröffentlicht wird, ist eine der ältesten und führenden Fachzeitungen in Russland. Obwohl sie als kleine Zeitung begann, die sich hauptsächlich mit Branchennachrichten befasste, entwickelte sie sich im Laufe der Zeit aufgrund ihrer wachsenden Popularität zu einer landesweit verbreiteten Zeitung, die Top-Talente aus der aufstrebenden sowjetischen Literaturszene anzog.
Behandelt wird eine breite Palette von Themen, die sich mit der Eisenbahnindustrie befassen. Zudem liefert die Zeitung wichtige Kommentare zur sowjetischen und postsowjetischen russischen Kultur, Politik und zum sozialen Leben. Ihr Hauptzweck besteht darin, den allgemeinen sowjetischen und später russischen Leser über das wichtige Geschehen im Land zu informieren, in Kombination mit einer Mischung aus beißenden sozialen Kommentaren und Satire, einem der beliebtesten Merkmale der Zeitung.

Afghan Serials Collection
Bei der Datenbank handelt es sich um eine Sammlung seltener Zeitungen und Zeitschriften unterschiedlicher politischer Gruppierung aus der Wahdat Library, einer umfassenden Privatsammlung aus Afghanistan. Die Sammlung umfasst über 45 Titel, die von den frühen 1970er Jahren bis in den späten 1990er Jahren erschienen sind, in einer kritischen Phase für die Geschichte des Landes.
Die Afghan Serials Collection enthält Presseberichte aus verschiedenen politischen Epochen und von unterschiedlichsten Gruppen und Strömungen, die zu dieser turbulenten Zeit die soziale und intellektuelle Landschaft zu gestalten suchten. Sie reichen von den Taliban über antitalibanische Rebellen, antisowjetische Dschihadi- und Mudschaheddin-Gruppen bis hin zur Demokratischen Volkspartei Afghanistans.
Die Datenbank beinhaltet einzigartige Pressematerialien aus einer entscheidenden Ära, die nicht nur Afghanistan und den Nahen Osten prägte, sondern die ganze Welt. Mit Inhalten, die nirgendwo sonst gesammelt wurden, ist die Sammlung ein Zeugnis der vielfältigen und lebendigen afghanischen Presse und eine wichtige Quelle für Wissenschaftler und Forscher der Region. Die Texte wurden in Persisch, Puschtu, Arabisch, Urdu oder Englisch veröffentlicht.

Belarus Anti-Fascist Resistance Leaflets 1942 – 1944
Die Datenbank enthält 97 Flugblätter aus dem Zweiten Weltkrieg, die während der deutschen Besetzung von Belarus in den Jahren 1941 bis 1944 erstellt wurden. Die Flugblätter wurden heimlich von den mehreren sowjetischen Partisanenabteilungen sowie von Dutzenden von unterirdischen Widerstandsgruppen veröffentlicht, die in von Deutschland besetzten Städten und Dörfern operierten. Die Flugblätter wurden an die Bevölkerung der besetzten Gebiete verteilt und richteten sich an die belarussischen Brüder und Schwestern, an die jungen Männer, die zum Dienst in deutschen Polizei- und paramilitärischen Einheiten gelockt wurden, an die Arbeiter und Bauern verschiedener belarussischer Regionen usw.

Belarus Anti-Fascist Resistance Press 1942 – 1945
Die Datenbank enthält 30 Zeitungstitel (etwa 10 bis 20 Ausgaben pro Titel, jeweils 2 bis 4 Seiten), die zwischen 1942 und 1945 während der Besetzung von Belarus durch die Nationalsozialisten veröffentlicht wurden. Die Publikationssprachen sind: Russisch und Belarussisch. Die meisten dieser Ausgaben wurden in geheimen Druckereien im Untergrund von Widerstandsgruppen gedruckt, welche in kleinen belarussischen Städten in den von Deutschen besetzten Gebieten tätig waren. Andere wurden von belarussischen Partisanenabteilungen verteilt, die aus Wäldern und abgelegenen Gebieten von Belarus heraus operierten.

Russia Presidential Election 2018
Die Datenbank enthält Wahlkampfmaterialien zu den russischen Präsidentschaftswahlen am 18. März 2018. Laut internationalen Beobachtern, die zur Beobachtung der Wahlen eingesetzt wurden, wurden diese größtenteils nach international anerkannten Standards durchgeführt, obwohl es an echtem Wettbewerb mangelte und die Mechanismen zur Bekämpfung verschiedener Unregelmäßigkeiten nie transparent waren.

Via Nationallizenz bzw. FU-Campuslizenz sind weitere Datenbanken dieses Anbieters nutzbar.

Die Beschreibungstexte sind dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

10 wissenschaftliche Journals der Royal Society zum Testen

Bis zum 01. Juli 2019 kann via Datenbank-Infosystem (DBIS) auf 10 wissenschaftliche Journals der britischen Royal Society zugegriffen werden.

Folgende Zeitschriften gehören zum Test-Package:

  • Philosophical Transactions of the Royal Society series A
  • Philosophical Transactions of the Royal Society series B
  • Proceedings of the Royal Society series B
  • Proceedings of the Royal Society series A
  • Biology Letters
  • Journal of the Royal Society Interface
  • Interface Focus
  • Notes & Records
  • Open Biology
  • Royal Society Open Science

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Bibliographie zur Byzantinischen Zeitschrift

Neu im Campus-Netz für FU-Angehörige nutzbar ist die Bibliographie zur Byzantinischen Zeitschrift.

Die CD-DROM-Datenbank von Saur präsentiert Daten der bibliografischen Anzeigen der Byzantinischen Zeitschrift und der Supplementa inklusive der Rezensionshinweise für die Bände 83(1990)-97(2004), Supplemente I-III. Beim Login taucht eine Passworteingabe auf, die mit einem Klick auf die Schaltfläche „OK“ übersprungen werden kann.

Systemvoraussetzungen sind Oracle (SUN) Java Runtime Environment (JRE), Version 1.6.23 oder höher. Alternativ: Citrix Receiver 3.x.

Historische Periodika aus Spanien und Uruguay

Biblioteca Virtual de Prensa Histórica

In der spanischen virtuellen Bibliothek historischer Zeitungen und Zeitschriften (BVPH) stellen verschiedene Bibliotheken, Archive, Stiftungen, Universitäten und sonstige Einrichtungen im Rahmen eines großen kooperativen Digitalisierungsprojekts spanische Periodika aus dem 18.-20. Jahrhundert frei zur Verfügung. Besondere Bestände wie beispielsweise die Digitalisate klandestiner Zeitschriften der kommunistischen Opposition gegen das Franco-Regime sind in thematischen Sammlungen zusammengefasst.
Die Digitalisate liegen in hoher Auflösung vor und sind mit OCR auch als Volltext erfasst und durchsuchbar gemacht worden.

Publicaciones Periódicas del Uruguay
Die Datenbank Publicaciones Periódicas del Uruguay ermöglicht die Suche nach uruguayischen Zeitungen und Zeitschriften aus den letzten Jahren vor der Unabhängigkeit bis heute. Sie umfasst unter anderem Publikationen von ExilantInnen und ImmigrantInnen in Uruguay. Alle Zeitschriften liegen in digitalisierter Form vor, eine Volltextsuche ist nicht möglich.

Danke für dieses Posting an Katja Selmikeit, Bibliotheksreferendarin.

„Illustrated London News“ online testen

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis zum 8. April 2013 können FU-Angehörige kostenfrei das Illustrated London News Historical Archive testen.

Die Illustrated London News (kurz „ILN“) wurde 1842 von Herbert Ingram gegründet. Der frühere Drucker und Zeitungshändler hatte beobachtet, dass der Zeitungsverkauf zunahm, sobald die Ausgabe über einen Holzschnitt zur Illustration verfügte. Gleichzeitig hatten seine Kunden häufig nach den „Londoner Neuigkeiten“ gefragt. Daraufhin brachte er mit der Illustrated London News ein eigenes wöchentliches Magazin heraus, dessen erste Ausgabe auf 16 Seiten 32 Holzschnitte enthielt. Der Erfolg der „ersten“ illustrierten Zeitschrift der Welt war mit allein 26.000 verkauften Exemplaren in der ersten Woche überwältigend. Schon 1843 folgten Ableger in Frankreich (L’Illustration, Paris) und Deutschland (Illustrirte Zeitung, Leipzig).

Bild: Titelblatt aus dem Jahr 1889, das von einem verheerenden Zyklon auf Samoa berichtet.

Die Illustrated London News berichteten bis Juli 2003 über in- und ausländische Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. In den früheren Jahrzehnten der Zeitschrift konnten u. a. so bekannte Fotografen wie Felice Beato, Antoine Claudet, Joseph Cundall oder Roger Fenton für Illustrationen gewonnen werden. Auch entsandte die Zeitschrift Kriegszeichner zu Konflikten nach Kontinentaleuropa.
Ab den 1960er und 1970er Jahren konnten die Illustrated London News mit dem Erfolg der Nachrichtenberichterstattung im Fernsehen nicht mithalten und sie erschienen quartalsweise und zuletzt zweimal im Jahr.

Das Online-Archiv gewährt Zugriff auf alle erschienenen Ausgaben von 1842 bis 2003 als digitalisierte Faksimiles. Über 260.000 Seiten können im Volltext durchsucht werden. Einzelne Artikel oder Seiten kann man ausdrucken bzw. im PDF-Format abspeichern. Zitate können direkt in Literaturverwaltungsprogramme wie EndNote oder RefWorks übernommen werden.

QR-Codes im Zeitschriftenfreihandmagazin der UB

Mobile Tagging durch QR-Codes sind durch die weite Verbreitung von Smartphones inzwischen zu einem beliebten und unkomplizierten Mittel geworden, um von Eyecatchern wie etwa Plakaten auf elektronische Angebote bzw. weiterführende Informationen im Internet zu lenken.

Nach der Philologischen und der Sozialwissenschaftlichen Bibliothek hat jetzt auch die Universitätsbibliothek (UB) ihre Druckzeitschriften im Zeitschriftenfreihandmagazin (ZFM) über QR-Tags mit der elektronischen Zeitschrift verlinkt. Die Tags wurden an den Aufstellern der ungebunden Ausgaben angebracht.

NutzerInnen benötigen für ihr Smartphone lediglich eine kostenfreie App „QR Code Reader and Scanner“ und eine VPN-Verbindung zum Campusnetz der Freien Universität Berlin.

Die Weiterleitung auf den elektronischen Volltext wird durch konsequente Verlinkung in das SFX-System des Bibliothekssystems umgesetzt. Ein selbstprogrammiertes Word-Makro erzeugt ein QR-Tag, das in unterschiedlichen Formaten für Aufsteller, Buchplatzhalter – also bspw. zusammen mit Titel und Signatur der Druckversion – ausgedruckt werden kann.

Der OpenURL Linkresolver SFX kann diverse dynamische Services erzeugen. Hierbei wird auf die SFX Central Knowledge Base zugegriffen, wo die Lizenzen einer Bibliothek freigeschaltet werden. Damit ist garantiert, dass über die Links der QR-Tags immer die aktuellste Information über den elektronischen Bestand präsentiert wird, wodurch das Problem der „Veraltung von URLs“ aufgehoben ist. Bei mehreren Anbietern werden die Lizenzen einzeln angezeigt, d. h. der Nutzer kann genau sehen welchen Jahrgang die Bibliothek bei welchem Anbieter lizenziert hat.

In der UB sind weitere Anwendungsbereiche von QR-Tags in Vorbereitung. So sollen in der Lehrbuchsammlung Hinweise auf elektronische Ausgaben per QR-Tag visualisiert werden.

Auch für den Lesesaal sind QR-Tags für Nachschlagwerke in elektronischer Form geplant. Hier wird die gleiche Methode wie im ZFM zum Einsatz kommen.

Nachgedacht wird über mögliche Verknüpfungen bspw. der RVK-Systematikstelle im Lesesaal und dem Rechercheergebnis mit dieser Notation im FU-Katalog oder in Primo.

Bibliotheken, die das Verfahren nachnutzen möchten, wenden sich an Dr. Andreas Sabisch oder die EDV-Abteilung der UB.

Zeitschriftenhefte der UB ziehen um

Im Laufe dieser Woche werden die ungebundenen Hefte von Zeitschriften, die die Universitätsbibliothek (UB) noch in gedruckter Form abonniert hat, umziehen.

Die Hefte, die zurzeit in der Zeitschriftenauslage untergebracht sind, werden zu den gebunden Jahrgängen in das Zeitschriftenfreihandmagazin (ZFM) eingeordnet.

Begonnen wird mit der Aktion, die nur 1-2 Tage in Anspruch nehmen soll, am Mittwoch, den 29. Juni 2011. Die Nutzungseinschränkungen sind also sehr kurzzeitig. Die Standortinfos werden im FU-Katalog und damit auch in Primo umgestellt.

Das hier abgebildete Sonderregal mit häufig genutzten Zeitschriftenheften wie bspw. Bild der Wissenschaft oder dem Spiegel wird in den Lesesaal umziehen.

Der frei werdende Raum wird demnächst vom Dokumentationszentrum UN/EU genutzt werden, das dort verstärkt Materialien der Vereinten Nationen und der Europäische Union präsentieren wird.

CD-ROM-Archiv „Punto de Vista“ freigeschaltet

Ab sofort besteht über die Digitale Bibliothek auch Zugriff auf die CD-ROM-Datenbank Punto de Vista.

Enthalten sind alle Ausgaben der argentinischen Zeitschrift Punto de Vista (dt.: „Gesichtspunkt“), die von 1978 bis 2008 erschien. Zur Zeit der Militärdiktatur Jorge Rafael Videlas wurde das Blatt heimlich von den links gerichteten Journalisten Carlos Altamirano, Ricardo Piglia und Beatriz Sarlo gegründet. Die Artikel, die z. Zt. der Junta weitestgehend unter Pseudonym veröffentlicht wurden, stammten aus den Bereichen Kunst und Kultur, Soziologie und Politik.

Bis zu ihrer Einstellung zählte die Zeitschrift zu den führenden Literatur- und Kulturzeitschriften der spanischsprachigen Welt. Die einzelnen Hefte liegen als PDF-Dokumente vor, jedoch sind „nur“ die Ausgaben ab 1999 ungeschützt und durchsuchbar. Ein separates Indexheft hilft bei der Orientierung.

Bildnachweis: Titelblatt der ersten Ausgabe von Punto de Vista (März 1978)

Neues Wissenschaftsmagazin fundiert zum Thema „Räume“

Das Wissenschaftsmagazin fundiert der Freien Universität Berlin erscheint bereits seit 2001 und bietet den Leserinnen und Lesern spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft.
„Licht + Finsternis“, „Freiheit“, „Emotionen“, „Amerika, Amerikas“, „Arbeit“, „Wasser“ oder „Energie“ sind Beispiele für die Themen der Hefte. Sie sind online abrufbar oder können in der Kommunikations- und Informationsstelle der Freien Universität kostenfrei bestellt werden.

Das neueste Heft behandelt das Thema „Räume“:

Fragen von Standort und Grenze, vom Wechselspiel zwischen Mensch und Umwelt und von den Ausmaßen des Universums haben sich Menschen seit alters her gestellt. In der Neuzeit hat sich die Erforschung von Raum und Wissen oftmals zwischen verschiedenen Disziplinen der Natur-, Geistes und Sozialwissenschaften aufgeteilt.

In der Erforschung der antiken Vorstellungen von Räumlichkeit die Disziplinen wieder zueinander zu führen – dieses Ziel verfolgen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters TOPOI (griech.: Orte), das im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder an der Freien Universität Berlin gefördert wird. Einige der Forschungsthemen von TOPOI werden in dieser Ausgabe vorgestellt. Das Thema wird zudem von Wissenschaftlern der Freien Universität aus einer Vielzahl unterschiedlicher Blickwinkel beleuchtet – von der Philosophie über die Politikwissenschaft bis zur Nanophysik. [ Text: Webseite der Kommunikations- und Informationsstelle der Freien Universität Berlin.]

Hört sich doch spannend an … Die Artikel sind übrigens auch für interessierte Laien verständlich geschrieben.
Die neuesten Heft von fundiert gib in der Zeitschriftenauslage im Lesesaal der UB unter der Signatur 28/2001/ 59. Gebundene Jahrgänge stehen im Zeitschriftenfreihandmagazin.

Über Aktuelles zum Bereich Forschung an der Freien Universität Berlin informiert auch das Online-Magazin campus.leben in der Rubrik Forschen.

[Dank für die Idee zu diesem Posting an Marion Pohl aus der UB!]

Buchtipp: Literaturen

Heute ist der Buchtipp eigentlich ein Zeitschriftentipp – aber einer für Buchfreunde. Es geht um die Zeitschrift „Literaturen“, das Magazin für Leser. Literaturen erscheint seit 2001 und ist ein Literaturmagazin mit eher intellektuellem Anspruch. Bis September 2008 war das Magazin ein Projekt von Sigrid Löffler, die der geneigte Bücherfreund ja noch aus dem „Literarischen Quartett“ des ZDF (Texte und mp3-Hörbeispiele gibt es übrigens als Datenbank auf CD-ROM) kennt.
Literaturen berichtet über Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt und bietet Hintergrundinformationen in Form von Essays, Gesprächen und Reportagen.
Mit der Ausgabe Oktober 2009 hat die Zeitschrift ein Relaunch bekommen und wird zukünftig nur noch 6 statt 10 Mal pro Jahr erscheinen – wahrscheinlich muss auch hier gespart werden … leider wohl auch an einigen Redakteuren. In einer kleinformatigen Vorschau lässt sich das aktuelle Heft auf der Webseite komplett durchblättern – wirklich lesbar sind hier allerdings nur die Überschriften. Themenschwerpunkt ist diesmal übrigens der Musikpoet Bob Dylan.

Auf der Literaturen-Webseite kann man sich auch über die vorherigen Heftinhalte informieren und auch einige Artikel gratis online lesen.

Die Zeitschrift ist mit einem Preis von 9,80 Euro nicht ganz billig, aber in der UB (Signatur: 28/2000/ 91 – neueste Hefte in der Zeitschriftenauslage, älteres im ZFM) wie auch der Philologischen Bibliothek zu bekommen – kostenfrei natürlich. Wie gut, dass es Bibliotheken gibt.