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Das Blog der Bibliotheken der Freien Universität Berlin

Datenbank „wiso Statistiken“ lizenziert

wiso-statistiken_V3bNach einem mehrwöchigen Test ist über das FU-Campusnetz die Datenbank wiso Statistiken nun dauerhaft nutzbar.

Das in diesem Jahr online gegangene Ergänzungsmodul beinhaltet mehr als 3,5 Mio. Statistiken aus renommierten Quellen wie der UNO, Weltbank, dem EHI Retail Institute, Statistischen Bundesamt und aus den ca. 200 wichtigsten Wirtschaftspublikationen inkl. den Marktforschungsuntersuchungen von TNS Infratest. Wenn man über die gewohnte wiso-Oberfläche kommt, ist es als eigenständiges Portal (unterster Einstiegspunkt) integriert und muss direkt angesteuert werden. Eine Einbindung in die „normale Suche“ über „alle Medien“ erfolgt nicht!

Insgesamt decken die Statistiken laut Anbieter mehr als 30.000 Themen und alle Länder dieser Welt aber, darunter ca. 48.000 Statistiken zu deutschen Städten, Gemeinden, Bundesländern und Landkreisen. Neben einer Freitextsuche mit Suggestfunktion kann der Einstieg auch über folgende sieben Themenkataloge erfolgen:

  • Bevölkerung und Gesundheit
  • Bildung und Wissenschaft
  • Energie und Umwelt
  • Geographie und Landwirtschaft
  • Handel (mit den Daten des EHI Retail Institute)
  • Verkehr und Kommunikation
  • Wirtschaft

Die Statistiken selbst sind interaktiv, können je nach Verfügbarkeit als Tabelle, Landkarte (die Top 10 bzw. 20 werden in der Vorschau zuerst angezeigt) oder Diagramm ausgegeben werden. Über ein sogenanntes „Drilldown-Verfahren“ sind sämtliche Daten miteinander verknüpft bzw. stehen in einer hierarchischen Beziehung zueinander. Neben der Möglichkeit die Daten auszudrucken steht eine Exportfunktion für folgende Dateiformate zur Verfügung: SVG, PNG, JPEG, PDF, Excel, Powerpoint.

„APA Style CENTRAL“ kostenfrei online testen

APA Style CENTRALBis zum 17. August 2016 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank APA Style Central getestet werden.

Als APA Style bzw. -standard werden die von der American Psychological Association (APA) herausgegebenen Richtlinien zur Gestaltung wissenschaftlicher Texte bezeichnet, die als führend in der Psychologie und anderen wissenschaftlichen Disziplinen gelten. Waren diese bislang in mehreren Auflagen als Publication Manual of the American Psychological Association in Buchform erschienen, hat der Anbieter nun ein neues, verbindliches und vollständiges Online-Portal in englischer Sprache für das Lehren, Schreiben und Publizieren in diesem Standard entwickelt. Es richtet sich sowohl an Studenten, die noch wenig Erfahrung im wissenschaftlichen Schreiben und APA Style haben, als auch erfahrene APA-Style-Anwender aus Forschung und Lehre, die eine kleine Auffrischung im richtigen Zitieren benötigen.

APA Style CENTRAL gliedert sich in die vier Bereiche „Learn“, „Research“, „Write“ und „Publish“. Der Einstiegsbereich „Learn“ führt in das wissenschaftliche Schreiben mit dem APA-Standard ein. U. a. werden kurze und lange Video-Tutorials (von zwei bis 30 Minuten Länge), Selbstlernkontrollen sowie Beispiele für Papers, Einzelnachweise, Grafiken an die Hand gegeben. Der Bereich „Research“ stellt mehrere Online-Handbücher zur Verfügung und gibt Antworten auf die Suche nach verlässlichen Quellen sowie zur Datenanalyse, Erörterung und Schlussfolgerung. Der Bereich „Write“ unterstützt u. a. mit vorgefertigen Formatvorlagen den Schreibprozess, während „Publish“ durchsuchbare Listen an potentiellen Fachzeitschriften anbietet, bei denen man sein fertiges Paper einreichen kann.

Durch eine kostenfreie Registrierung beim Online-Portal lassen sich in einem persönlichen Bereich u. a. zu schreibende Papers und Literaturnachweise verwalten.

Kleiner Tipp in eigener Sache: Die Universitätsbibliothek bietet für Interessierte in jedem Semester eine zweistündige Einführungsveranstaltung zum Thema „Richtig zitieren“ an, so auch im kommenden Wintersemester (Termine des UB-Schulungsprogramms werden noch im Online-Vorlesungsverzeichnis bekanntgegeben).

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Umbau in der Universitätsbibliothek ist abgeschlossen

UB-Arbeitsplätze mit Aussicht

UB-Arbeitsplätze mit Aussicht

Seit letzter Woche ist das 1. OG der Universitätsbibliothek nach etwa einjähriger Bautätigkeit wieder geöffnet (s.a.  Umbau in der Universitätsbibliothek abgeschlossen).

Das Ergebnis kann sich sehen lassen … finden wir!

Neben den beliebten Gruppenarbeitsräumen gibt es hier jetzt helle Arbeitsplätze mit Stromversorgung und Blick ins Grüne!

Der Europäische Gerichtshof unter den Fingerspitzen

2016-07-12 08.22.52Wer dem Europäischen Gerichtshof schon immer nah sein wollte oder einfach gerne auf die Möglichkeit zurückgreifen will, mobil und unkompliziert auf Entscheidungen oder Pressemitteilungen des CJEU (Court of Justice of the European Union) zugreifen zu können, ist mit der CVRIA-App gut bedient.

Die App bietet einen schnellen Zugang zu den neuesten Pressemitteilungen.

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Was steht als nächstes an – und wo? Die nächsten Termine des Gerichtshofes sind im Kalender zu finden, mit der Angabe an welchem Ort es stattfindet und welches Urteil behandelt wird.

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Auf die neuesten Urteile, Schlussanträge oder Beschlüsse kann direkt zugegriffen werden.

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Ist das Gesuchte nicht mehr ganz so aktuell, kann man die Suchfunktion nutzen. Mit dieser greift man auf die gesamte Rechtssprechung des Gerichtshofes zu. Die Suche kann mit Rechtssachennummer, Parteinamen, Datum oder einem Freitext erfolgen.

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Die App ist bei iTunes und im Google Play Store erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu der Europäischen Union finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Einführungsveranstaltung: Literaturverwaltung mit EndNote

BEndNoteislang konnte die Universitätsbibliothek in diesem Sommersemester nicht wie gewohnt die regulären Einführungsveranstaltungen für das Literaturverwaltungsprogramm EndNote anbieten. Dem soll nun Abhilfe geschaffen werden! Für folgende Termine kann man sich ab sofort anmelden:

    • Mittwoch, 20. Juli 2016: 14:00-16:00 Uhr
    • Freitag, 26. August 2016, 14:00-16:00 Uhr

Der Kurs bietet einen ersten Einstieg in die Literaturverwaltung mit EndNote (Betriebssystem: OS X, Windows) einem der führenden Literaturverwaltungsprogramme. Vermittelt werden grundlegende Optionen und Einstellungsmöglichkeiten um Daten ein- und auszulesen. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende die EndNote während ihres Studiums effektiv für Ihre Haus- und Abschlussarbeiten nutzen wollen. Eigene Laptops mit EndNote-Installation und Zugang zum WLAN der FU können mitgebracht werden. Inhalte sind das Importieren von Literaturquellen und Erstellen einer eigenen Datenbank, Einfügen von Zitationen im Textverarbeitungsprogramm und Erstellen von Bibliographien.

Die Universitätsbibliothek bietet zusammen mit der ZEDAT eine Campuslizenz für EndNote an (die Charité stellt für ihre Studenten eine eigene Lizenz zur Verfügung).

Anmeldung: UB/Informationszentrum: telefonisch 838-51111, per E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de oder persönlich vor Ort
Treffpunkt: Informationszentrum, Universitätsbibliothek, Garystr. 39

Weitere Schulungsangebote können unseren Lernangeboten bzw. dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis entnommen werden.

Lecture Performance in Deutsch und Koreanisch in der Campusbibliothek

Plakat BACH YU RAM GI

Plakat BACH YU RAM GI

Am 7. Juli findet in der Campusbibliothek die Lecture Performance „BACH YU RAM GI (Eine Reise nach BACH)“ auf Deutsch und Koreanisch statt.

Donnerstag, 07.07.2016 um 18 Uhr
Campusbibliothek Neubau, 2. O.G.
Fabeckstr. 23-25
14195 Berlin
Der Eintritt ist frei

Das Musiktheaterstück ‚BACH YU RAM GI‘ wurde am 26. März 2015 in Leipzig uraufgeführt. Die Regisseurin Soo-eun LEE untersuchte die Ikone der Stadt Leipzig  ‚Johann Sebastian Bach‘ in Korea und Deutschland und berichtet von ihrer Recherchereise.

Soo-eun LEE zweifelt die geradezu mythische und sagenumwobene Figur und die historische Einzigartigkeit Bachs an. Dank ihres eigenen kulturellen Hintergrunds glaubt sie noch einen anderen bzw. andere Bachs zu erkennen. Wo? In Korea! Wer? Der Familienklan Bahg. Der Familienname 박 (ausgesprochen Bahg) ist ein sehr bekannter und der dritthäufigste koreanische Nachname, der von Nutzern westlicher Sprachen aufgrund seiner Romanisierung, also P-A-R-K, nie richtig ausgesprochen wird.

Wer oder was ist Bach also eigentlich? War Bach gar Koreaner? Oder sind die Bahgs Nachkommen des großen Komponisten?  Soo-eun LEE und ihr kollektives Theaterteam begeben sich durch ihre Recherche in Südkorea und Deutschland auf Spurensuche nach Bach.


Mitwirkende

Soo-eun Lee: Regisseurin, Bühnenbildnerin, Leiterin der Projektgruppe für Gegenwartskunst „Melting Dots“
Peter Ehwald, Jazzmusiker
Janek Kaftan, Doktorand am Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin
Lisa Schulze, Studentische Hilfskraft, Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin

 

„Libraries in motion “ – 20 KollegInnen aus dem Ausland besuchten die „International Week“

Während circa 30% der FU-Studierenden ein Erasmus-Praktikum im Ausland absolvieren, ist die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts für Hochschulbeschäftigte über das EU-Programm Erasmus+ weitaus weniger bekannt.

Die Universitätsbibliothek hat im Rahmen der „International Staff Week der Freien Universität Berlin“ 2016 erstmalig ein einwöchiges Programm für eine Library Week organisiert.

int_week

Unter 75 Bewerbungen wurden 20 Kolleginnen und Kollegen aus 12 europäischen Ländern ausgewählt. Unter dem Motto „Libraries in motion“ wurde ein Programm mit Vorträgen aus verschiedensten bibliothekarischen Arbeitsgebieten geboten. Es wurde lebhaft über neue Herausforderungen oder Best-Practice für die Bibliotheken diskutiert und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Möglichkeit, ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen.

Neben Bibliotheksbesichtigungen wurde auch ein Rahmenprogramm angeboten und europaweites Networking betrieben.

Die International Week war ein voller Erfolg und wird aller Voraussicht nach auch 2017 wieder stattfinden.

Den Überblick behalten

Dieser Artikel wurde von unserer Auszubildenden Susanne Koske verfasst.

Bild von Sollok29 in der Wikimedia, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Bild von Sollok29 in der Wikimedia, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die EU befindet sich momentan im ständigen Wandel, die Nachrichtenüberschlagen sich. Da fällt es nicht nur Fachleuten schwer, den Durchblick zu behalten, sondern auch dem interessierten Bürger. Der Europäische Media Monitor, kurz EMM  – entwickelt von der Europäischen Kommission – hat es sich vor rund 10 Jahren zur Aufgabe gemacht, nicht nur Politikern, Epidemiologen und Journalisten die Medien-Analyse  zu erleichtern, sondern auch allen politisch Interessierten sowie der breiten Öffentlichkeit die Informationsbeschaffung zu vereinfachen. Rund 4.000 teilnehmende Nachrichten-Webseiten aus aller Welt veröffentlichen Artikel in einer der 70 vertretenen Landessprachen. Zusätzlich bietet der EMM die Möglichkeit, sich fremdsprachige Artikel in der eigenen Muttersprache anzeigen zu lassen. Neben Nachrichten werden auch Stellungnahmen, Meinungen  und Aussagen von Organisationen und Personen der Zeitgeschichte zur nationalen und internationalen politischen Lage herausgegeben. Des Weiteren stehen dem Leser nicht nur die einzelnen Länderdossiers als Quellenauswahl zur Verfügung, sondern auch Entwicklungen und Entscheidungsfindungen der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlamentes als auch dem (europäischen) Gerichtshof.

Der EMM ist jederzeit unterwegs nutzbar und über den Apple App Store sowie dem Google Play Store zu beziehen.

Weitere Informationen zu der Europäischen Union finden Sie auch in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

 

Reminder: 4. BED zum Brexit

Am vergangenen Donnerstag hat das Britische Volk eine wichtige Entscheidung für die Zukunft getroffen.

Welche Zahlen hinter dem Votum stecken, ist in dieser Infografik schön zu erkennen.

Dieser Entscheidungen werden nun viele Taten folgen. Welche sind das und was für Folgen resultieren daraus für das Vereinigte Königreich, die Europäische Union und Deutschland? Diesen Fragen wird morgen im Henry-Ford-Bau nachgegangen, bei dem 4. Berliner-Europa-Dialog: Should I stay or should I go? Das Vereinigte Königreich nach dem Referendum. Dieser wird kooperativ organisiert vom Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e.V.), dem Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union der Freien Universität Berlin sowie der Europa-Union Berlin e.V.

Eine aktuelle und schnelle Übersicht zu Berichten, Mitteilungen etc. zu Europa finden Sie in diesem Europaticker der dpa.

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Ihre Anmeldung senden Sie bitte noch heute an: info@eu-infozentrum-berlin.de.Morgen, 18-20 Uhr, Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem (U3 Thielplatz).

Online-Test für „wiso Statistiken“

Die Datenbanken wurden nach dem Testzeitraum lizenziert und ist nun regulär über das FU-Campusnetz nutzbar.

wiso-statistiken_V3b
Bis zum 22. Juli 2016 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank wiso Statistiken getestet werden.

Das in diesem Jahr online gegangene Ergänzungsmodul beinhaltet mehr als 3,5 Mio. Statistiken aus renommierten Quellen wie der UNO, Weltbank, dem EHI Retail Institute, Statistischen Bundesamt und aus den ca. 200 wichtigsten Wirtschaftspublikationen inkl. den Marktforschungsuntersuchungen von TNS Infratest. Wenn man über die gewohnte wiso-Oberfläche kommt, ist es als eigenständiges Portal (unterster Einstiegspunkt) integriert und muss direkt angesteuert werden. Eine Einbindung in die „normale Suche“ über „alle Medien“ erfolgt nicht!

Insgesamt decken die Statistiken laut Anbieter mehr als 30.000 Themen und alle Länder dieser Welt aber, darunter ca. 48.000 Statistiken zu deutschen Städten, Gemeinden, Bundesländern und Landkreisen. Neben einer Freitextsuche mit Suggestfunktion kann der Einstieg auch über folgende sieben Themenkataloge erfolgen:

  • Bevölkerung und Gesundheit
  • Bildung und Wissenschaft
  • Energie und Umwelt
  • Geographie und Landwirtschaft
  • Handel (mit den Daten des EHI Retail Institute)
  • Verkehr und Kommunikation
  • Wirtschaft

Die Statistiken selbst sind interaktiv, können je nach Verfügbarkeit als Tabelle, Landkarte (die Top 10 bzw. 20 werden in der Vorschau zuerst angezeigt) oder Diagramm ausgegeben werden. Über ein sogenanntes „Drilldown-Verfahren“ sind sämtliche Daten miteinander verknüpft bzw. stehen in einer hierarchischen Beziehung zueinander. Neben der Möglichkeit die Daten auszudrucken steht eine Exportfunktion für folgende Dateiformate zur Verfügung: SVG, PNG, JPEG, PDF, Excel, Powerpoint.

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!