Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir Dir eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.
🗓️ Wann? 20.–24.07.2026, Mo 9:00–19:00 Uhr, Di–Fr jeweils 10:00–19:00 Uhr (gerne auch spontan vorbeikommen) 📍 Wo? Vor Ort in der Rost- & Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45) oder online per Webex 🔍 Was erwartet Dich? • Vormittags: bis zu 90-minütige Workshops mit Inputs und Übungen sowie Literaturlisten-Checks • Nachmittags: 16:00–19:00 Schreibzeit – betreute Schreibgruppe zum Arbeiten an eigenen Schreibprojekten 👉 zum vollständigen Programm
Egal, ob Du gerade mit Deiner ersten Arbeit an der Uni startest oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringst: In unseren praxisnahen Workshops bekommst Du unter anderem Tipps, • wie Du Deinen Schreibprozess planen und organisieren kannst, • wo und wie Du relevante Literatur und Quellen zu Deinen Thema finden, • wie Du Deine Gedanken ordnen und strukturieren kannst, • oder wie Du Literaturverwaltungsprogramme und KI-Tools im Studium sinnvoll nutzen kannst.
Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starte in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder gib die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab!
Julian Helmchen und Liska Toppe von der UniversitätsbibliothekTeilnehmende der International Staff Training Week 2026Workshop im Track „Open Science in Libraries“
Vom 23. bis 25. Juni 2026 begrüßte die Universitätsbibliothek der Freien Universität 20 Bibliothekskolleg*innen aus verschiedenen Ländern zum Library Track der International Staff Training Week. Unter dem Titel „Open Science in Libraries“ standen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen rund um Open Access, Forschungsdatenmanagement, Data Literacy und Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt.
In Vorträgen, Workshops und Diskussionen tauschten sich die Teilnehmenden über die Rolle von Bibliotheken in einer offenen Wissenschaft aus und brachten dabei Erfahrungen aus unterschiedlichen Hochschul- und Bibliothekssystemen ein.
Besonders bereichernd war der Blick auf die vielfältigen Wege, mit denen Open Science weltweit gefördert wird. Während einige Einrichtungen mit kreativen Anreizsystemen arbeiten, von Open-Science-Awards bis hin zu Kuchen für die Veröffentlichung besonders vieler Preprints, setzen andere auf verpflichtende Vorgaben, etwa zur Ablage von Publikationen in Repositorien. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die institutionelle Verankerung von Open Science sehr unterschiedlich ist: In manchen Hochschulen liegt die Verantwortung bei den Bibliotheken, in anderen bei Forschungsabteilungen oder zentralen Verwaltungseinheiten. Auch personelle Ressourcen, Aufgabenverteilungen und die Sichtbarkeit entsprechender Tätigkeiten unterscheiden sich erheblich. Darüber hinaus wurden Fragen des Zugangs zu Sammlungen und des Umgangs mit kolonial geprägten Beständen diskutiert, Themen, die Bibliotheken weltweit beschäftigen, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven.
Deutlich wurde während der drei Tage, dass Bibliotheken weltweit vor ähnlichen Fragen stehen: Wie können Forschende für Open Science gewonnen werden? Welche Unterstützungsangebote werden benötigt? Und wie lassen sich neue Kompetenzen nachhaltig vermitteln?
Neben den fachlichen Inhalten bot die Veranstaltung zahlreiche Gelegenheiten zur Vernetzung und zum persönlichen Austausch. Die Gespräche zeigten, wie wertvoll internationale Perspektiven für die Weiterentwicklung bibliothekarischer Angebote sind. Trotz aller Unterschiede verband die Teilnehmenden eine große Offenheit, Neugier und Bereitschaft, voneinander zu lernen und sich für die eigene Praxis inspirieren zu lassen.
„Spannend war zu sehen, wie unterschiedlich Open Science in den einzelnen Ländern organisiert wird. Viele Herausforderungen ähneln sich, aber die Lösungsansätze sind oft überraschend kreativ, davon nehme ich viele Anregungen für meine eigene Arbeit mit“,
fasste eine Teilnehmerin ihre Eindrücke zusammen.
Die abschließende Podiumsdiskussion griff viele der Themen und Impulse der vergangenen Tage auf und machte deutlich, wie wichtig internationale Zusammenarbeit für die Zukunft von Bibliotheken und Open Science bleibt.
Wir danken allen Teilnehmenden für die inspirierenden Gespräche, die Offenheit im Austausch und die vielen Anregungen, die über die Veranstaltung hinaus nachwirken werden.
Berlin erlebt schon jetzt vier offizielle Hitzetage mit über 30 Grad – und der Sommer hat gerade erst begonnen. Regelmäßig trinken, beispielsweise durch die vom Studierendenwerk aufgestellten Trinkwasserbrunnen oder das geprüfte Leitungswasser auf dem Campus der Freien Universität Berlin können Abhilfe schaffen.
Für eine längere Auszeit von der Hitze finden Sie an mehreren Standorten der Universitätsbibliothek angenehme Aufenthaltsmöglichkeiten. Dort ist es momentan dank architektonischer Kühlung oder schattiger Lage vergleichsweise gut auszuhalten:
Die Temperaturen können natürlich je nach Tageszeit und Auslastung variieren. Die Campusbibliothek und Philologische Bibliothek sind außerdem am Wochenende geöffnet. Die Fachbibliothek Rechtswissenschaft bleibt am Sonntag, den 28. Juni, ausnahmsweise geschlossen. Am Samstag und Sonntag werden bis zu 40 Grad erwartet. Kommen Sie gut durch die heißen Tage!
(Bildquelle: UB)
Redaktioneller Hinweis: Der Beitrag wurde nachträglich um die Fachbibliothek Nordamerikastudien ergänzt.
Summer, Sun, Library: The Best Cool Places to Study on Campus
Berlin has already experienced four official heatwave days with temperatures above 30 degrees – and summer has only just begun. Staying hydrated by drinking regularly – for example, from the drinking fountains set up by the Studierendenwerk or the tested tap water on the Freie Universität Berlin campus – can help.
If you’re looking for a longer break from the heat, several locations of the University Library offer pleasantly cool places to spend some time. Thanks to architectural cooling or their shaded locations, these spots are currently relatively comfortable:
Campus Library – new building wing, basement (Fabeckstr. 23/25)
Meteorology Library (Carl-Heinrich-Becker Weg 6-10, New building, 2nd floor)
Of course, temperatures may vary depending on the time of day and how busy the library is. The Campus Library an the Philological Library are also open on weekends. The Law Library will be closed on Sunday, June 28, as a one-time exception. Temperatures are expected to reach up to 40 degrees on Saturday and Sunday. Stay Cool During the Hot Days!
Editor’s Note: The article was subsequently updated to include the Library of North American Studies.
Eintrag des koreanischen Staatspräsidenten ins Gästebuch der Freien Universität, 9.3.2000
Im Zuge ihrer Internationalisierung richtete die Freie Universität Berlin 1999 ein eigenes Protokollbüro ein. Ziel war es, den Umgang mit internationalen Gästen professionell zu gestalten und diplomatische Standards konsequent einzuhalten – von der Rangordnung über Anreden und Sitzordnung bis hin zu Abläufen, Kleidung und besonderen Gästewünschen.
Der neue Themenfilm Das Büro des Protokolls der Online-Ausstellung „Erlebte Geschichte“ zeigt den Wandel an der Universität: Während es bei hochrangigen Besuchen zuvor mitunter noch „wie im Bierzelt“ zuging, wurde mit dem Protokollbüro eine neue Form der akademischen Gastfreundschaft etabliert.
Unter der Leitung von Irma Indorf sorgte das Büro dafür, dass offizielle Besuche von Staatsgästen und Delegationen reibungslos und korrekt abliefen. So entstand ein spannender Einblick in die oft unsichtbare Welt hinter diplomatischem Hochschulalltag.
Ein Jahr geht schnell vorbei. Erst recht in einer Bibliothek, in der täglich gelernt, geforscht, beraten, organisiert, digitalisiert, publiziert, geplant und entdeckt wird.
Mit unserem Jahresbericht 2025 blicken wir auf zwölf abwechslungsreiche Monate zurück. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Projekte. Es geht vor allem um die Menschen, die die Universitätsbibliothek jeden Tag mit Leben füllen: unsere Mitarbeitenden, unsere Nutzer*innen und unsere vielen Partner*innen innerhalb und außerhalb der Freien Universität.
Der Bericht versammelt Geschichten, Entwicklungen und Ergebnisse aus den unterschiedlichen Bereichen der Bibliothek. Er zeigt, wie sich unsere Angebote weiterentwickeln, welche Themen uns beschäftigt haben und welche Projekte wir gemeinsam auf den Weg bringen konnten. Von Open Science und Open Access über Digitalisierungs- und Erschließungsprojekte bis hin zu Veranstaltungen, Ausstellungen und neuen Services für Studium, Forschung und Lehre.
Das vergangene Jahr hat uns nicht nur fachlich gefordert. Angesichts angespannter finanzieller Rahmenbedingungen und organisatorischer Veränderungen war vieles nicht selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns über die Projekte, Entwicklungen und Erfolge, die durch das große Engagement, die Kreativität und die Zusammenarbeit unserer Kolleg*innen möglich wurden.
Ein Jahresbericht ist immer auch eine Gelegenheit, kurz innezuhalten und zurückzuschauen: Was haben wir erreicht? Was haben wir gelernt? Und wohin möchten wir uns weiterentwickeln?
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns auf das Jahr 2025 zurückzublicken und danken allen, die unsere Bibliothek begleiten, unterstützen und nutzen.
Mit dem Start im April 2026 wurde der erste Band des Kompaktwörterbuchs online verfügbar gemacht, was etwa 25 % des gesamten Inhalts entspricht. Bis zum Abschluss des Projekts im Dezember 2028 werden in regelmäßigen Abständen neue Inhalte veröffentlicht. Die gedruckte Ausgabe des Gesamtwerks soll 2029 erscheinen.
Zu den Funktionen der Onlineausgabe gehören:
Nach Fertigstellung wird das Wörterbuch mehr als 47.000 Einträge umfassen.
Zitate: In jedem Eintrag werden Zitate zur Verwendung des jeweiligen Lemmas in seinem ursprünglichen Kontext angegeben (z. B. aus literarischen Texten).
Verlinkte Querverweise zwischen den Einträgen.
Erweiterte Suchfilter: Es werden Filter für folgende Aspekte angeboten: Schreibweise, alternative Schreibweise, Bedeutung, Verwendung, Quelle des Zitats, Ausdruck und Etymologie.
Historische Erläuterungen und Etymologie: In fast jedem Eintrag finden sich historische Erläuterungen zur Herkunft, zum Verwendungskontext, zum grammatikalischen Aufbau und zur Etymologie des jeweiligen Wortes.
Das Wörterbuch ist für Studierende und Forschende der Byzantinistik, Klassischen Philologie, Mediävistik sowie der griechischen Sprachwissenschaft von Interesse.
Sie möchten die Datenbank auch über den Testzeitraum hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns gerne Ihre Bewertung zukommen!
Ab dem 1. Juni 2026 gelten in der Zentralbibliothek (Garystr. 39) von Montag bis Freitag einheitliche Öffnungszeiten für alle Servicebereiche. Der Lesesaal im 2. Stock passt sich damit der bisherigen Öffnungszeit der Leihstelle im 1. Stock an. Ab sofort können Sie die Arbeitsplätze im Hauptlesesaal, Coworking-Space, in den Gruppenarbeitsräumen mit Webex-Boards („Labs“) und Studienkabinen durchgehend Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr nutzen.
Die Lesesaal-Auskunft konzentriert ihr Serviceangebot künftig auf den Zeitraum von 12 bis 16 Uhr. Vormittags von 9 bis 12 Uhr steht Ihnen das Auskunftsteam als mobiler Beratungsservice zur Verfügung.
Die im Lesesaal bereitgestellten Medien können durchgehend von 9 bis 20 Uhr ausgeliehen werden.
Alle Servicebereiche der Zentralbibliothek inklusive des Lesesaals sind Mo–Fr durchgehend von 9 bis 20 Uhr geöffnet.
Veränderte Servicezeiten im Lesesaal:
9–12 Uhr: Mobiler Beratungsservice – das Team der Auskunft & Teaching Library hilft Ihnen gerne weiter und steht auf Abruf für Sie bereit.
12–16 Uhr: Vollumfänglicher Service vor Ort wie bisher
16–20 Uhr:
Die Mitarbeitenden des Sicherheitsdienstes übernehmen die Erstinformation, die Ausgabe und Rückgabe der Schlüssel für Studienkabinen und Dauerschließfächer sowie von Workshop-Equipment.
Die Ausleihe von bereitgestellten Bestellungen ist im gesamten Zeitraum von 9 bis 20 Uhr möglich.
Sie haben Fragen? Unser Team ist jederzeit per E-Mail oder über das Kontaktformular für Sie da.
Central Library: New Opening Hours and Service Times for the Reading Room
Starting June 1, 2026, the Central Library (Garystr. 39) will have uniform opening hours for all service areas from Monday through Friday. The reading room on the 2nd floor will thus align with the current opening hours of the circulation desk on the 1st floor. Effective immediately, you can use the workstations in the main reading room, the coworking space, the group study rooms with Webex boards (“Labs”), and the study booths Monday through Friday from 9 AM to 8 PM.
Effective immediately, the Reading Room Information Desk will limit its services to the hours of 12 PM to 4 PM. In the mornings, from 9 AM to 12 PM, the information team will be available as a mobile reference service.
Media available in the reading room may be borrowed at any time between 9 AM and 8 PM.
All areas of the Central Library, including the reading room, are open Monday through Friday from 9 AM to 8 PM.
Changed service hours in the reading room:
9 AM – 12 PM: Mobile Help Desk – the Information & Teaching Library team is happy to assist you and is available on call.
12 PM – 4 PM: Full on-site service as usual
4 PM – 8 PM:
Security staff are responsible for providing initial information and for issuing and collecting keys for study booths and long-term lockers, as well as for workshop equipment.
Items that have been reserved can be picked up anytime between 9 AM and 8 PM.
Do you have any questions? Our team is always available to assist you via email or through the contact form.
Im Bibliotheksportal Primo steht mit Primo AI seit Anfang des Jahres eine zusätzliche Suchfunktion im Pilotbetrieb zur Verfügung, die den Einstieg in die Literatur- und Informationsrecherche unterstützen kann. Die Erweiterung wird auf der Primo-Startseite als gesonderte Option angeboten und ergänzt die bestehenden Recherchemöglichkeiten um eine Suche auf Basis natürlicher Sprache. Dabei werden ausschließlich elektronische Ressourcen ausgewertet.
Mit Primo AI können Suchanfragen nicht nur über einzelne Schlagwörter, Titelbegriffe oder standardisierte Suchoperatoren formuliert werden, sondern auch in Form natürlichsprachiger Fragen oder thematischer Beschreibungen. Nutzende haben damit die Möglichkeit, ihr Informationsanliegen in Alltagssprache einzugeben, beispielsweise als konkrete Forschungsfrage oder thematische Problemstellung. Auf Grundlage dieser Eingabe ermittelt das System bis zu fünf Quellen und generiert aus den Metadaten und Abstracts eine Zusammenfassung als Antwort auf die eingegebene Frage.
Die Funktion kann insbesondere in frühen Phasen einer Recherche hilfreich sein, etwa bei der ersten Orientierung in einem Themengebiet, bei der Präzisierung eines Suchinteresses oder wenn noch keine geeigneten Fachbegriffe bekannt sind. Sie kann außerdem dabei unterstützen, erste zur Anfrage passende Literatur zu identifizieren.
Gleichzeitig ersetzt Primo AI keine systematische wissenschaftliche Recherche. Die Ergebnisse sollten stets kritisch geprüft, eingeordnet und durch etablierte Recherchemethoden ergänzt werden. Primo AI versteht sich daher als ergänzendes Werkzeug für einen niedrigschwelligen Rechercheeinstieg, nicht als alleinige Grundlage wissenschaftlicher Informationssuche.
Vieles, was wir über universitäre Sammlungen wissen, steht in keinem Katalog und in keiner Datenbank. Es steckt in Erinnerungen, Arbeitspraktiken und Erfahrungswissen der Menschen, die Sammlungen über Jahre aufgebaut, betreut, erforscht und erschlossen haben.
Interviews können dazu beitragen, dieses Wissen als Forschungsressource zu sichern – vorausgesetzt, sie werden methodisch fundiert vorbereitet, technisch sauber umgesetzt und langfristig nutzbar archiviert.
Tag 1: Methodik Montag, 29. Juni 2026 | 10:00–14:00 Uhr Der erste Workshop vermittelt Grundlagen der Interviewführung und behandelt unter anderem:
Vorbereitung und Strukturierung von Interviews
Fragetechniken und Gesprächsführung
Reflexion der Rolle von Interviewenden
Tag 2: Technik, Rechtliches & Nachnutzung Dienstag, 30. Juni 2026 | 10:00–16:00 Uhr Der zweite Workshop richtet den Blick auf die praktische Umsetzung und nachhaltige Nutzung von Interviews:
Aufnahmetechnik (inkl. Hands-on-Übung)
Rechteklärung und Nutzungsvereinbarungen
Archivierung und Nachnutzung von Interviews
Spracherkennung und Transkription in der Interviewauswertung
Ort: CoWorking Space der Zentralbibliothek der Freien Universität Berlin, Garystr. 39, 14195 Berlin.
Vom 19. bis 22. Mai 2026 findet die BiblioCon in Berlin statt: die wichtigste Fachkonferenz für Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.
Wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit zahlreichen Beiträgen vertreten zu sein. Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen unserer UB gestalten Vorträge, Hands-on-Labs, Panels und Arbeitssitzungen zu Themen wie UX-Forschung, Informationskompetenz, Open Access, Forschungsdatenmanagement, generativer KI, Nachhaltigkeit und Liaison Librarianship.
Eine chronologische Übersicht unserer Programmpunkte:
Dienstag, 19. Mai
Zwischen Auskunft und Schreibberatung: Niederschwellige Wege für Hochschulbibliotheken
Schätzen, wiegen, handeln – die Klimowaage unterstützt Bibliotheken in einer wirksamen Klimakommunikation!
AG „Vereinbarungen zu Nutzungsrechten an Forschungsdaten“
Quo vadis DH-Zentren/Labs: Kompetenzen der Digital Humanities kollaborativ vermitteln (Öffentliche Arbeitssitzung)
Gute wissenschaftliche Praxis und generative KI in wissenschaftlichen Bibliotheken“
Mittwoch, 20. Mai
Bedarf und Angebot – ist es ein Match? Vermittlung von Publikationsdienstleistungen für Diamond Open Access durch SeDOA
Arbeitskreistreffen „Liaison Librarianship D-A-CH
Qualitative Daten auswerten – UX-Roundtable für Informationsspezialist*innen
Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste
Luft raus beim Thema Nachhaltigkeit? Praxistipps konkret und wirksam: Wie Sie sich und ihr Team wieder boostern!
Donnerstag, 21. Mai
oa.atlas zum Mitmachen: Chancen, Herausforderungen und neue Features diskutieren
BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten (FID)
Kommunikation als Kernaufgabe oder warum wir als Bibliotheksbeschäftigte alle kommunizieren sollten
Algorithmic Literacy im Spannungsfeld von KI-Effizienz und Informationskompetenz
Freitag, 22. Mai
Willkommen?! Untersuchung der emotionalen und sozialen Dimensionen der Bibliotheksnutzung für First Generation Studierende
Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und den Austausch mit Kolleg*innen aus Bibliotheken und Wissenschaftseinrichtungen.