Abschied vom Kontinent? Der Brexit aus historischer und aktueller Perspektive

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: Paul Bissegger 2017, Dover (Kent), Brexit, wallpainting by Banksy 1

In der Reihe Geisteswissenschaft im Dialog der Berlin Brandenburgische Akademie der Wissenschaften findet am 03.05.2018 von 19:00 bis 21:30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Abschied vom Kontinent? Der Brexit aus historischer und aktueller Perspektive

Die Beziehungen Großbritanniens zu Kontinentaleuropa sind ambivalent. Als Weltmacht sah man sich nicht an europäische Belange gebunden und hielt sich, zumindest äußerlich, aus den Angelegenheiten heraus. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde ein gemeinsames Europa zur Vision aber erst 1973 wurde Großbritannien Mitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Auch diese Mitgliedschaft war und ist ambivalent. Erinnert sei an Margaret Thatcher, die 1984 in Richtung Brüssel forderte „We want our money back!“. Die Stimmen der Europagegner sind nie verstummt.

2016 haben die Briten nun per Referendum mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Bereits in einem Jahr, so der Plan, werden Sie ihre „Splendid Isolation“ wieder vollständig leben können.

Was bedeutet das für Großbritannien? Ist es ein Aufbruch oder ein Rückzug in alte Strategien? Welche Rolle spielt die Idee der „Splendid Isolation“ für die Identität der Briten? Wie nehmen wir den Brexit und die Briten wahr? Wie wichtig ist der Gegensatz zwischen Souveränität und Supranationalität und trifft dieser Gegensatz auch auf andere Länder zu? Wie werden die zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sowie Irland aussehen? Wie wirkt sich der Brexit auf die EU aus?  Welche Verwerfungen zeichnen sich in den Brexit-Verhandlungen bereits ab?

Podium:

  • Prof. Dr. Ulrike Guérot – Donau-Universität Krems
  • Prof. Dr. Christopher Harvie – Universität Tübingen
  • Prof. Dr. Christina von Hodenberg – Queen Mary University of London
  • Prof. Dr. Brendan Simms – University of Cambridge
  • Prof. Dr. jur. Dr. h. c. Christian Tomuschat – Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Moderation:

  • Patrick Bahners – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich: Charlotte Jahnz gid@maxweberstiftung.de

Berlin Brandenburgische Akademie der Wissenschaften -Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin

Sie können die Veranstaltung am 3. Mai als Audio-Livestream unter folgender URL verfolgen: https://voicerepublic.com/talks/abschied-vom-kontinent.

Darüber hinaus wird die Diskussion auch auf Video aufgezeichnet und wird demnächst unter https://vimeo.com/album/2645072 zu finden sein.

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23. April – Der Welttag des Buches und des Urheberrechts

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die 28. Generalkonferenz der UNESCO hat 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ erklärt. Es ist der Todestag zweier Größen der Literatur William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Seit 1996 wird der Welttag des Buches auch in Deutschland begangen. Er wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Lesen unterstützt.  Unter dem Motto „Freude am Lesen verbreiten, Geschichten teilen“ werden sich Schulen, Bibliotheken und zahlreiche Verlage bundesweit mit Lesungen, Schreibwettbewerben, Diskussionsrunden und anderen Aktionen für den Welttag des Buches und für die Leseförderung engagieren.

Bücher sind ein Tor zur Welt. Sie ermöglichen den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen. Das Lesen oder Hören eines Buches hilft uns, andere Menschen über kulturelle und geographische Grenzen hinweg zu verstehen. In einer Zeit zunehmender Verunsicherung und sich vertiefender Grenzziehungen ist diese Fähigkeit wichtiger denn je. Sie ist zentral für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung“, sagt Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission (Quelle: https://www.welttag-des-buches.de/aktuelles/ein-festtag-fuer-das-lesen-unesco-welttag-des-buches-und-des-urheberrechts/).

Aktionen:

  • Ich schenk dir eine Geschichte
  • Zusteller der Deutschen Post überreichen Menschen in ganz Deutschland kostenlos Bücher.
  • Verlagsbesuche – Verlage bieten vom 20. bis 23. April in ganz Deutschland Lesungen, Werkstattgespräche, Führungen und Veranstaltungen zum Mitmachen an.
  • Im Rahmen der „Lese-Reise“ nehmen Kinder- und Jugendbuchautoren bei rund 100 Lesungen in Buchhandlungen ihre Zuhörer mit in ferne Welten.

Welttag des Buches 2018 – Freude am Lesen verbreiten, Geschichten teilen. 

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Förderung von Open-Access-Publikationen in Geistes- und Sozialwissenschaften

Seit Januar 2018 unterstützt die Universitätsbibliothek das Bibliotheks-Konsortium Knowledge Unlatched zur Finanzierung von Open-Access-Zeitschriftenpublikationen der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht gemeinsam mit Bibliotheken weltweit nach dem Prinzip des Crowdfunding wissenschaftliche Inhalte aus den Geistes- und Sozialwissenschaften kostenfrei verfügbar zu machen.

Die Freie Universität Berlin unterstützt im Rahmen des Konsortiums gezielt Zeitschriftentitel von jenen Verlagen, bei denen Autor*innen vollständig Open Access publizieren können.

FU-Autor*innen können aus den  Zeitschriftentiteln der KU-Selektion 2017 (sortiert nach Fachgebiet) wählen und dort ihre Manuskripte einreichen. Es fallen keine Publikationsgebühren an.

weitere Informationen: https://www.fu-berlin.de/sites/open_access/finanzierung/index.html

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Redaktion Dokumentenserver

 

 

Sieben am stärksten gefährdete Kulturdenkmäler Europas 2018 verkündet

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Quelle: pixabay.com – CC0 License

Im Rahmen des Europäischen Jahres des Kulturerbes haben Europa Nostra, die führende Kulturerbeorganisation Europas, und das Institut der Europäischen Investitionsbank die am stärksten bedrohten Kulturstätten Europas für 2018 bekannt gegeben.

Diese Schätze des europäischen Kulturerbes sind in großer Gefahr, einige aufgrund von Vernachlässigung oder unzureichender Förderung, andere aufgrund mangelnder Fachkenntnisse oder Ressourcen. Experten werden zusammen mit anderen Partnern die sieben ausgewählten Standorte besuchen und sich in den kommenden Monaten mit den wichtigsten Interessengruppen treffen. Die multidisziplinären Teams werden technische Beratung leisten, mögliche Finanzierungsquellen ermitteln und eine breite Unterstützung zur Rettung dieser Sehenswürdigkeiten mobilisieren. Die Spezialisten werden bis Ende des Jahres realisierbare Aktionspläne für die aufgeführten Standorte erarbeiten.

Die gefährdeten Kulturdenkmäler aus 7 europäischen Ländern sind:

  • Post-Byzantinische Kirchen in Voskopoja und Vithkuqi in Albanien
  • Historisches Zentrum von Wien in Österreich
  • Buzludzha-Denkmal in Bulgarien
  • David Gareji Klöster und Eremitage in Georgien
  • Constanta Casino in Rumänien
  • Prinkipo Griechisches Waisenhaus auf Prinzeninseln in der Türkei
  • die Grimsby-Eisfabrik in Großbritannien

Video von Europa Nostra mit bildlichen Inhalten zu den gefährdeten Kulturdenkmälern.

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Europäischer Wettbewerb für soziale Innovation 2018

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In den letzten Jahren hat sich die Wirtschaft rasant verändert. In einigen Regionen und Kommunen haben diese Veränderungen Wohlstand gebracht, in anderen kämpfen die Menschen mit der Anpassung. Diejenigen, die umziehen können, um woanders Arbeit zu suchen, verlassen ihre Region. Neue Technologien und Arbeitsweisen haben jedoch das Potenzial, die Regionen wiederzubeleben. Innovative Lösungen können die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden stärken, auf ihre spezifischen Bedürfnisse eingehen und nachhaltige wirtschaftliche Aktivitäten und Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen. Junge Menschen müssen einbezogen, engagiert und befähigt werden, neue Chancen zu nutzen und die Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Gestaltung und Führung der neuen Wirtschaft zu entwickeln.

Der Europäische Wettbewerb für soziale Innovation ist ein Förderpreis der Europäischen Kommission für alle assoziierten Länder von Horizont 2020. Der Wettbewerb ruft dazu auf, Lösungen für die Probleme unserer Gesellschaft zu finden.

Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Re:Think Local“. Die Organisatoren sagen, dass sie Ideen suchen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:

  • Initiativen, die neue Technologien und Arbeitsweisen nutzen, um den Jugendlichen in ihren Gemeinden Chancen zu bieten;
  • Ideen, die gemeinsam mit jungen Menschen entwickelt wurden, um auf die Bedürfnisse ihrer lokalen Gemeinschaft nach Fähigkeiten, Erfahrungen und Möglichkeiten einzugehen;
  • Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität und der finanziellen Sicherheit junger Menschen in unregelmäßigen Arbeitsverhältnissen;
  • Innovationen, die jungen Menschen Informationen, Beratung und Orientierung bieten, damit sie sich in der Wirtschaft orientieren können;
  • Programme, die die nächste Generation von Arbeitnehmern mit Fähigkeiten ausstatten, die es jungen Menschen ermöglichen, den technologischen Wandel zu nutzen.

Besonders gefördert werden Ideen, die von jungen Menschen selbst geleitet werden. Einsendeschluss ist der 27. April 2018 MEZ. Der Wettbewerb ist offen für Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen in der gesamten EU und in Ländern, die am Programm Horizont 2020 teilnehmen.

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Der Müllmann mit 30.000 Büchern

Die taz porträtierte dieses Frühjahr in einem Online-Artikel die ehrenwerte Arbeit des Kolumbianers José Alberto Gutiérrez. Der Müllmann aus Bogotá rettet seit ca. 20 Jahren weggeworfene Bücher, die noch gut erhalten sind. Mit der Zeit entwickelte sich daraus eine Familienstiftung, die bislang ca. 400 kommunale Bibliotheken und Kulturzentren mit Büchern belieferte. Über den kolumbianischen „Herrn der Bücher“ berichteten u. a. schon Deutschlandfunk (2015), Süddeutsche, Tagesspiegel und Welt (2017).

Lohngefälle zwischen Frauen und Männern in der EU

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Im Jahr 2016 betrug das unbereinigte geschlechtsspezifische Lohngefälle in der EU im Durchschnitt etwas mehr als 16 %. Mit anderen Worten: Frauen verdienen durchschnittlich 84 Cent für jeden Euro, den ein Mann pro Stunde verdient. In allen Mitgliedstaaten reichte das geschlechtsspezifische Lohngefälle 2016 von etwas mehr als 5 % in Rumänien und Italien bis zu mehr als 25 % in Estland, gefolgt von der Tschechischen Republik und Deutschland (beide fast 22 %), wie die Statistiken von Eurostat, dem Statistischen Amt der EU, zeigen.

Im Zuge des Weltfrauentags (08.03.) gaben mehrere EU-Kommissare eine gemeinsame Erklärung ab. „Wir wollen, dass die Chancengleichheit von Frauen und Mädchen in allen Lebensbereichen verwirklicht wird: Zugang zu Bildung, gleiches Entgelt für gleiche Arbeit, Zugang zu Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik sowie Schutz vor Gewalt“ eine der Kernaussagen der Erklärung.

In einem entsprechenden Factsheet hat die Kommission dargelegt, was die EU für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter tut. Einige der Hauptaspekte des Factsheets sind:

  • die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die gleichberechtigte wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und Männern;
  • Verringerung der geschlechtsspezifischen Lohn-, Einkommens- und Rentenunterschiede und damit Bekämpfung der Frauenarmut;
  • Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt und Schutz und Unterstützung der Opfer
  • Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und der Rechte der Frauen in der ganzen Welt

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Fünf tapfere Bibliotheken

Obwohl der von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches (und des Urheberrechts) erst am 23. April stattfindet, wird im Vereinigten Königreich der „World Book Day“ traditionell bereits am ersten Donnerstag im März zelebriert. Aus diesem Anlass porträtierte der Guardian in einem kurzen Artikel fünf Bibliotheken in Ägypten, Afghanistan, Dominica, im Irak sowie Somalia. Trotz Todesdrohungen, extremen Wetterbedingungen oder anhaltenden Terrorismus halten die dortigen Mitarbeiter den Betrieb aufrecht. Respekt!

Die Spotlight-Initiative: Gewalt gegen Frauen und Mädchen beseitigen

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Die Europäische Union und die Vereinten Nationen starten eine neue, globale, mehrjährige Initiative zur Beseitigung aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen (VAWG) – die Spotlight-Initiative.

Die Initiative rückt das Thema Gleichstellung der Geschlechter und  Stärkung der Rolle der Frauen im Einklang mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen:  #SpotlightEndViolence

Die Europäische Union wird den Hauptanteil der Anfangsinvestition von 500 Mio. Euro bereitstellen. Andere Geber und Partner werden eingeladen, sich der Initiative anzuschließen, um ihre Reichweite und ihren Umfang zu erweitern. Ein UN-Multi-Stakeholder-Treuhandfond wird mit Unterstützung der Kernorganisationen UNDP, UNFPA und UN Women verwaltet und vom Exekutivbüro des UN-Generalsekretärs überwacht.

Im Rahmen der Spotlight-Initiative wurde bereits die Kampagne #HerStoryOurStory ins Leben gerufen, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Auswirkungen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu schärfen. Ein breites internationales und lokales Publikum soll mit Hilfe eines webbasierten Videospiels dazu herausgefordert werden, zu überlegen, wie sie reagieren würden, wenn sie mit einer schwierigen Situation konfrontiert werden.

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Ungewöhnlichster Buchtitel des Jahres ausgezeichnet

Neben dem Preis der Leipziger Buchmesse an Hain: Geländeroman von Esther Kinsky (Belletristik), Das sowjetische Jahrhundert von Karl Schlögel (Sachbuch/Essayistik, gedruckt und als E-Book verfügbar) sowie der deutschen Übersetzung von Serhij Zhadans Roman Internat durch Sabine Stöhr und Juri Durkot wurde letztes Wochenende auch ein etwas kurioser Preis vergeben. Zum fünften Mal nach 2014 wurde der Preisträger des Ungewöhnlichsten Buchtitels des Jahres gekürt. War im vergangenen Jahr noch Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später des Poetry-Slammers Sebastian 23 (bürgerlich Sebastian Rabsahl) siegreich, ging die Auszeichnung für das Jahr 2017 an Anna Basener. Die 34-jährige Autorin aus Essen konnte Jury und Publikum mit dem Titel Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte überzeugen.

Der laut Verlag „todkomische“ Roman spielt zwischen Essen und Berlin-Kreuzberg und stellt eine Großmutter und ihre Enkelin in den Mittelpunkt, die gezwungermaßen zusammenziehen müssen und sich dadurch wieder annähern. Laut der Autorin habe das Buch eigentlich Asche und Eierlikör heißen sollen. Als der Lektor mit dem Titel unzufrieden war, fasste Basener spontan die ihrer Meinung nach kuriosesten Wörter aus dem Roman zu einem Satz zusammen.

Der Wettbewerb wird jährlich von der Online-Buchcommunity Was liest Du? der Mayerschen Buchhandlung durchgeführt und neben dem Online-Publikum von einer Fachjury mitvergeben. Dieser gehörten 2018 u. a. die Journalisten und Autoren Katrin Bauerfeind, Jan Weiler sowie die Komikerin Cordula Stratmann an. Die komplette Shortlist mit zum Teil doch recht schlüpfrigen Titeln und dem Online-Voting-Ergebnis lässt sich bei wasliestdu.de nachlesen. Dabei erfährt man, dass der Gewinnertitel beim Publikum nur auf Platz zwei lag. Einen Prozentpunkt mehr hatte das Sachbuch Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage? der Leipziger Hirnforscherin Franca Parianen erhalten. Frauenpower machte sich auch auf der Shortlist breit – von den zehn Titeln stammten insgesamt acht von Autorinnen.