Digitalen Expertinnen-Gespräch „Fair Share – Gleichstellung in Zeiten von Corona“

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: Gerd Altmann auf Pixabay

Im März 2020 hat die EU-Kommission eine ambitionierte neue Gleichstellungsstrategie vorgestellt. Dann kam Corona. Die Krise bürdet vor allem Frauen eine überproportionale Last auf. Weltweit droht eine „Re-Traditionalisierung“ der Geschlechterverhältnisse. Umso wichtiger ist es, an den Zielen und dem Zeitplan für Gleichstellungspolitik festzuhalten.

Aber was heißt das in Zeiten von Corona und welche Maßstäbe kann die deutsche Ratspräsidentschaft hier setzen?

Die Europäische Kommission in Deutschland lädt Sie am Mittwoch den 17. Juni 2020, um 14:30 – 15.45 UHR zu einem digitalen Expertinnen-Gespräch mit der Möglichkeit zur aktiven Teilnahme ein.

Hauptrednerinnen:

  • Helena Dalli, EU-Kommissarin für Gleichstellung
  • Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertreten durch Staatssekretärin Juliane Seifert
  • Lisi Maier, stellv. Vorsitzende des Deutschen Frauenrats

Kommentatorinnen:

  • Maria Noichl, Europaabgeordnete und Mitglied des Ausschusses für die Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter (FEMM)
  • Carlien Scheele, Direktorin des Europäischen Instituts für Gleichstellung (EIGE) Ana Sofia Fernandes, stellv. Vorsitzende der Europäischen Frauenlobby (EWL)

Moderatorin:

  • Dr. Claudia Neusüß, compassorange

Im Anschluss folgt eine Fragen und Antworten-Runde. Es wird Englisch/Deutsch gedolmetscht.

Bitte melden Sie sich bis zum Montag, dem 15.06.2020, 12.00 Uhr HIER an.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

Online Bürgerdialog zum Thema: Europa nach Corona – solidarisch und sozial!

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die Vertretung der Europäische Kommission in Deutschland lädt zu einem Online Bürgerdialog mit dem Thema „Europa nach Corona – solidarisch und sozial!“ am Montag, den 15. Juni 2020, 15.30 – 16.30 Uhr ein.

Es diskutieren Nicolas Schmit (EU-Kommissar für Jobs und soziale Rechte) und Hubertus Heil (Bundesminister für Arbeit und Soziales). Die Moderation übernimmt Anke Plättner (Moderatorin bei Phoenix).

Aus dem Einladungstext: „Die Corona-Krise hat in ganz Europa Spuren hinterlassen. Geschlossene Schulen, überlastete Pflegekräfte, schlechte Arbeitsbedingungen oder die Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut treiben viele Menschen um. Wie kann die EU dazu beitragen, diese sozialen und beschäftigungspolitischen Herausforderungen möglichst gut zu bewältigen? Wie können wirtschaftspolitische Interessen, soziale Rechte und Klimaziele miteinander in Einklang gebracht werden? Welche Schwerpunkte setzten die Europäische Kommission und die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im 2. Halbjahr 2020?“

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Hintergrund zum „Streit der Virologen“

Bildquelle: Superbass / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)
Alexander Kekulé (2020)

Am 25.05.2020 titelte die Bild-Zeitung: „Fragwürdige Methoden Drosten-Studie über ansteckende Kinder grob falsch“ und löste damit diverse, teils heftige Reaktionen in den Sozialen und sonstigen Medien aus. Auch Wissenschaftler äußerten sich dazu.

Insbesondere Alexander Kekulé, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle, kritisierte Christian Drosten und sein Team aus der Charité Berlin scharf. In einer Reaktion Drostens via Twitter heißt es: „[…] Er kennt unsere Daten nicht und zitiert falsch. Kekulé selbst könnte man nicht kritisieren, dazu müsste er erstmal etwas publizieren“.

Was steckt dahinter? Eine Recherche in der Zitationsdatenbank Web of Science am 29.05.2020 ergibt Folgendes:

Wissenschaftler Publikationen Zitationen H-Index
Christian Drosten 403 19.376 71
Alexander Kekulé 48 1224 14

Christian Drosten hat weitaus mehr Artikel publiziert und wurde deutlich häufiger zitiert. Sein H-Index, der aus Publikationshäufigkeit und Zitationshäufigkeit berechnet wird, ist ebenfalls deutlich höher.

Wer genauer wissen möchte wie bibliometrische Kennzahlen (H-Index, Impact-Faktor usw.) ermittelt werden können und welche Aussagekraft sie haben, kann dies im folgenden Webinar der Universitätsbibliothek erfahren:

Qualitätskriterien für die Literaturauswahl
Mittwoch, 17.06.2020 | 10:00 s.t. – 11:30
Anmeldung: Online oder via E-Mail an auskunft@ub.fu-berlin.de

Danke für den Beitrag an Heike Thomas, Mitarbeiterin in der Auskunftsabteilung der Universitätsbibliothek!
Bildquelle: Alexander Kekulé – Fotograf: Superbass (Lizenz: CC BY-SA)

Virtuelle Konferenz #vBIB20 vom 26.-28. Mai 2020

Normalerweise wird mit dem Deutschen Bibliothekartag jedes Jahr Europas größter Fachkongress zu bibliothekarischen Themen abgehalten. 2020 sollte die 109. Auflage ursprünglich Ende Mai mit rund 4000 internationalen Teilnehmenden und vielen Ausstellern aus der Informationsbranche in Hannover stattfinden. Doch wie so viele Großveranstaltungen zuvor, wurde auch der Bibliothekartag im Zeichen der COVID-19-Pandemie abgesagt – erstmals seit den beiden Weltkriegen! Dennoch konnte mit viel Engangement und Experimentierfreude vom Berufsverband Information Bibliothek (BIB) und dem TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek innerhalb von 6 Wochen eine Ersatzveranstaltung auf die Beine gestellt werden – #vBIB20 (https://events.tib.eu/vbib20/).

Die virtuelle Konferenz rund um bibliothekarische Themen präsentiert ab Dienstag über drei Tage hinweg mehr als 100 klassische Vorträge, aber auch sogenannte Sessions mit mehreren Diskussionsteilnehmenden sowie Diskussionsrunden. Auf dem Programm stehen Themen der öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliothek, darunter Diversität, Forschungsdaten, Fort- und Weiterbildung, Informationskompetenz, Künstliche Intelligenz, Makerspace, Open Access, Provenienzforschung und weitere rechtliche Themen sowie Social Media oder Statistik (s. offizielles Programm). Viele der im Rahmen von #vBIB20 gehaltenen Vorträge und Sessions sollen später im TIB AV-Portal zu Verfügung gestellt werden.

Auch einige Kolleginnen und Kollegen des FU-Bibliothekssystems sind mit Vorträgen am Start:

Wann? Thema Vortragende
Dienstag, 26. Mai
12:30-12:55 Uhr
(Raum 1)
Als „Embedded Librarian“ im Bibliotheksreferendariat – ein Projektbericht (als Bestandteil der Session „Studiengang und Berufspraxis“) Cosima Wagner
(Campusbibliothek)
Donnerstag, 28. Mai
12:30-13:15 Uhr
(Raum 1)
b.i.t.-online Innovationspreis 2020 Janet Wagner (Philologische Bibliothek), als eine von drei Preisträger*innen für ihre Bachelorarbeit „Bewegung fördert Lernen“ (FH Potsdam)
Donnerstag, 28. Mai
13:20-13:45 Uhr
(Raum 1)
Wir gestalten Wissensräume: Strategie-Entwicklung an der Freie Universität Berlin Martin Lee,
Christina Riesenweber (Universitätsbibliothek)

Die Veranstaltungen laufen parallel in drei virtuellen Räumen, an denen bis zu 3000 Personen gleichzeitig teilnehmen können, wobei nur Moderatoren und Vortragende über Webcam- und Mikrofonfreigaben verfügen. Frage- und Antwortrunden sollen am Ende eines Vortrags möglich sein. Darüber hinaus soll es unmoderierte Jitsi-Räume (nutzbar via Google Chrome) geben, um sich ungezwungenen miteinander austauschen zu können.

Die Macher vom #vBIB20 twittern von einem „Experiment“ – die Teilnahme ist komplett kostenlos, auch eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einzig die Nutzungsbedingungen des Webinarsoftware-Anbieters müssen akzeptiert sowie Name und E-Mail-Adresse angegeben werden (siehe auch die technischen Hinweise). Die angegebenen Daten werden laut den Veranstaltern nach Beendigung der Konferenz gelöscht.

Man darf gespannt sein, wie das neue Format angenommen wird und ob Elemente davon evtl. für den nächsten Bibliothekartag vom 15.-18. Juni 2021 in Bremen Anwendung finden, der hoffentlich nicht ausfallen wird. Und auch für interessierte Außenstehende ist es DIE Möglichkeit, facettenreiche bibliothekarischen Themen für sich zu entdecken 😉

Veranstaltungshinweis: 18.05.2020 Live-Chat mit dem Europäischen Verbraucherzentrum „Reisen in die EU in Zeiten von Corona“

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: stux auf pixabay

Der Sommer naht und viele Menschen fragen sich: Was wird aus unserem Sommerurlaub?

Das Europäische Verbraucherzentrum beantwortet am 18.05.2020 von 9:00 bis 16:00 Uhr auf seiner Facebook-Seite alle ihre Fragen rund um das Thema „Reisen in der EU in Zeiten von Corona“: Was tun bei stornierten Flügen? Können Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte in Polen oder Frankreich wieder besuchen? Wann gibt es in der EU wieder freien Reiseverkehr? In welcher Form dürfen Reiseveranstalter Kosten erstatten?

Hier geht es zum Facebook-Event.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Veranstaltungshinweis: 15.05.2020 – Live-Chat mit Helena Dalli, EU-Kommissarin für Gleichstellung

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: Bild von SatyaPrem auf Pixabay

Am heutigen Freitag gibt es ab 17:00 Uhr die Möglichkeit an einem Live-Chat mit der EU-Kommissarin für Gleichstellung, Helena Dalli, teilzunehmen. 

Thema des Livechat: LGBTI und Gleichstellung in der Corona-Pandemie
Helena Dalli beantwortet Fragen zum Schutz der Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender in der EU. Wie können sie besser geschützt und ihre Rechte, so wie in den EU-Verträgen verankert, EU-weit sichergestellt werden?
Hier können Sie den Live-Chat auf Deutsch verfolgen.

Europa online erleben

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: Bild von Free-Photos auf Pixabay

Anlässlich der deutschen Ratspräsidentschaft 2020 startet die Deutsche Nationalbibliothek am 30. April 2020 eine Serie von filmischen Kurzlesungen zum Thema Europa.

15 Schauspieler*innen lesen, in den wegen der Covid-19-Pandemie leeren Lesesälen der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und Frankfurt am Main, Texte zu Europa. Bis zum Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft Anfang Juli werden so 15 Clips mit einem vielfältigen literarischen Blick auf Europa entstehen.

Gelesen wird aus Texten von: Adriana Altaras , Sri Aurobindo, Hans Magnus Enzensberger, Yuval Noah Harari, Leonhard Horowski, Victor Hugo, Ian McEwan, Robert Menasse, Herta Müller, Gregor v. Rezzori, Saša Stanišić, Simon Strauß, Kurt Tucholsky, Louise Weiss und Stefan Zweig.

Gelesen werden sie von: Adriana Altaras, Hansa Czypionka, Paul Frielinghaus, Max Gertsch, Teresa Harder, Maria Hartmann, Aykut Kayacik, Eva Mannschott, Andreina de Martin, Anika Mauer, Jonas Minthe, Maximilian Nowka, Judith Rosmair, Adisat Semenitsch und Christoph Tomanek.

Die Aktion ist auch ein Versuch, den bereits geplanten aber wegen der Pandemie nun ausfallenden Veranstaltungen etwas entgegen zu setzen, sowie die involvierten freien Kulturakteur*innen, unter ihnen Autor*innen, Schauspieler*innen und Filmemacher*innen, aber auch Musiker*innen und Verlage zu unterstützen.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Weiterer Webinar-Termin für „Intensivkurs Recherche“

Nach der großen Nachfrage diese Woche bietet die Universitätsbibliothek einen zusätzlichen Intensivkurs Recherche an.

Worum geht’s?

  • Vorbereitung einer thematischen Recherche
  • Eigene Recherchen im Bibliotheksportal Primo, in Datenbanken und Google Scholar im Vergleich

Wann & wo?

Donnerstag, 4. Juni  11.00-12.30 Uhr
(zur Online-Anmeldung, alternativ E-Mail an auskunft@ub.fu-berlin.de)

Der Link zum Webinarraum wird vor der Veranstaltung per Mail verschickt.

Europatag 2020

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: pixabay.com

Der 9. Mai ist Europatag. Dieser Tag soll uns (wie jedes Jahr) daran erinnern, dass wir in Europa in Frieden und Einheit leben. Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman in Paris eine Rede, in der er seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte – die Schuhmann-Erklärung. Sie gilt als Grundstein der heutigen Europäischen Union.

Zur Feier des Europatags öffnen die EU-Institutionen in Brüssel und Straßburg Anfang Mai ihre Tore. Auch weltweit bieten die EU-Vertretungen ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen. Jedes Jahr nehmen tausende Menschen diese Gelegenheit wahr, um im Rahmen von Führungen, Debatten, Konzerten und anderen Veranstaltungen mehr über die EU zu erfahren.

In diesem Jahr wird vieles anders sein. Physical distancing heißt aber nicht, dass wir Europa nicht auch virtuell erleben können:

So planen z. B. die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland und die überparteiliche Europa-Union Deutschland im Rahmen der Bürgerdialogreihe „Europa – Wir müssen reden!“ einen  Online-Bürgerdialog: „In Zukunft besser zusammen? Wege der EU aus der Corona-Krise“

Die Corona-Krise fordert uns als Einzelne, als Gesellschaft und als Europäerinnen und Europäer. Welchen Beitrag kann die EU zur Lösung von aktuellen Problemen leisten? Welche Kompetenzen hat sie und was obliegt den Nationalstaaten? Wie solidarisch sind wir in der Krise? Aber auch: Welche Fragen abseits von Corona sind jetzt wichtig? Wie geht es weiter mit dem Brexit, dem Green Deal, der geplanten Konferenz zur Zukunft der EU?

Es diskutieren mit Ihnen: der Europaabgeordneten Gabriele Bischoff und der Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland Jörg Wojahn.

Wann:  Samstag, dem 9. Mai 2020, um 14.00 Uhr.

Auf welcher Plattform: Edudip.

Bitte melden Sie sich hier an.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können Sie dem Web-Stream der Veranstaltung auch über die Webseite Erlebnis Europa und auf den Social-Media-Plattformen der oben genannten Veranstalter folgen.

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23. April 2020: UNESCO-Welttag des Buches

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: https://www.welttag-des-buches.de/presse-downloads/ Titel: WDB2020_Hauptlogo_orange.png

1995 erklärte die UNESCO, inspiriert von dem katalanischen Brauch zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken, den 23. April zum „Welttag des Buches“. Der weltweite Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren war geboren.

„Bücher sind ein Tor zur Welt. Sie ermöglichen den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen. Das Lesen oder Hören eines Buches hilft uns, andere Menschen über kulturelle und geographische Grenzen hinweg zu verstehen. In einer Zeit zunehmender Verunsicherung und sich vertiefender Grenzziehungen ist diese Fähigkeit wichtiger denn je. Sie ist zentral für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung“, sagt Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission.

Am 23. April 2020 ist es nun wieder so weit. In Deutschland werden Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und alle Lesebegeisterten den „Welttag des Buches“ begehen. Bereits zum 24. Mal verschenken Buchhandlungen rund um diesen Tag das Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ an eine Million Schülerinnen und Schüler. Unterstützt wird diese Aktion von Börsenverein, Stiftung Lesen, cbj Verlag, Deutsche Post, ZDF und avj.

So der ursprüngliche Plan für den „Welttag des Buches“.

Die Corona-Pandemie macht es erforderlich, den Welttag des Buches und all die Aktionen die im April geplant waren, zu verschieben. 2020 werden rund um den Weltkindertag im September (20.09.2020) verschiedene Aktionen, wie die Buch-Gutschein-Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“, stattfinden.

Wir werden über geplante Aktionen im September berichten.

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