Bibliotheken für Theaterwissenschaft und Veterinärmedizin mit kontaktarmer Ausleihe gestartet

Seit Beginn der 27. Kalenderwoche haben die Bibliothek des Instituts für Theaterwissenschaft und die Veterinärmedizinische Bibliothek mit der kontaktarmen Ausleihe für FU-Angehörige (FU-Studierende, -Dozentinnen, -Mitarbeiterinnen) begonnen. Beide Häuser gehen dabei etwas unterschiedlich vor.

Seit dem 30. Juni 2020 stellt die Bibliothek des Instituts für Theaterwissenschaft wieder Medien zur Verfügung. Bücher können unter Angabe der Signatur per E-Mail an thewibib@zedat.fu-berlin.de vorbestellt werden. Die dann folgende Bestätigungsmail durch die Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter gibt den Zeitraum an, in dem Sie die Bücher abholen können. Die Bücher werden für Sie „nur“ ausgegeben, die Bibliothek selbst bleibt weiterhin geschlossen.

Die Veterinärmedizinische Bibliothek hat bereits am 29. Juni 2020 mit der kontaktarmen Ausleihe begonnen. Vormerkungen sind über das Bibliotheksportal Primo (https://primo.fu-berlin.de) möglich, idealerweise einen Tag vor Abholung (Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr., jeweils 10:00 – 16:00 Uhr). Spontane Anfragen oder Bestellungen an der Leihstelle können gegenwärtig leider nicht erfüllt werden (s. weiterführende Informationen).

Für Zeitschriftenartikel und Teile von Monografien wird weiterhin der Scandienst der FU-Bibliotheken unter Berücksichtigung des Urheberechts angeboten. Bitte beachten Sie, dass beide Bibliotheken gegenwärtig ausschließlich für die kontaktarme Ausleihe geöffnet sind – Mund- und Nasenschutz sind mitzuführen und die bekannten Abstandsregeln einzuhalten. Die Nutzung der Lesesäle, Arbeitsplätze, Freihandbereiche, Kopier- und Scangeräte sowie PC-Arbeitsplätze ist bis auf Weiteres leider nicht möglich.

Eine Übersicht über alle bisher geöffneten FU-Bibliotheken finden Sie hier.

1. Juli 2020: Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft beginnt

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Am 01. Juli 2020 übernimmt Deutschland für 6 Monate die EU-Ratspräsidentschaft. Der Rat der Europäischen Union ist eines der wichtigsten Organe der EU und tagt je nach Themenbereich in unterschiedlicher Zusammensetzung.

Was heißt es die EU-Ratspräsidentschaft inne zu haben:

  1. Leitung der Sitzungen des Rates und seiner vorbereitenden Ausschüsse und Arbeitsgruppen (ca. 200) sowie Moderation der Treffen des Rates der Europäischen Union
  2. den Rat gegenüber den anderen Organen der EU, zum Beispiel bei den Verhandlungen über EU-Gesetzgebungsakte mit dem Europäischem Parlament und der Europäischen Kommission sowie gegenüber Drittstaaten und internationalen Organisationen zu vertreten
  3. Repräsentation der EU, gemeinsam mit der Kommission, auf internationaler Ebene

Gleichzeitig bildet Deutschland bis Ende 2021 mit Portugal und Slowenien die sogenannte Trio-Präsidentschaft. Nach Deutschland wird Portugal im ersten Halbjahr 2021, anschließend Slowenien im zweiten Halbjahr die Ratspräsidentschaft innehaben. Die drei Länder formulieren gemeinsame Ziele und erarbeiten ein konkretes Programm, mit dem sich der Rat während der drei Präsidentschaften befassen wird. Auf dieser Grundlage stellt jedes der drei Länder ein eigenes detaillierteres Sechsmonatsprogramm für die Ratspräsidentschaft auf.

Das übergeordnete Ziel: Europa soll stärker, gerechter und nachhaltiger aus der Corona-Pandemie hervorgehen.

Handlungsschwerpunkte werden sein:

  • die Covid-19-Pandemie und die Bewältigung der sozio-ökonomischen Folgen sowie eine Verbesserung des europäischen Krisenmanagements,
  • die Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2021 bis 2027 zusammen mit dem neuen Wiederaufbaufonds,
  • das künftige Verhältnis der EU zum Vereinigten Königreich,
  • wichtige politische Zielsetzungen der Strategischen Agenda 2019 bis 2024 in den kommenden 18 Monaten (Zukunftskonferenz, Klima, Wettbewerbsfähigkeit, Digitales, Soziales, Europas Rolle in der Welt).

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek richtet Online-Sprechstunde ein

Online-Sprechstunde – Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek

Die Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek bietet ab sofort für Studierende am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin eine Online-Sprechstunde an.

Bei Fragen zu den Themenfeldern Literaturrecherche, Literaturverwaltung mit EndNote, Datenabfragen mit Datastream/Eikon und Dafne, Zitierregeln oder zu den allgemeinen Benutzungsmodalitäten vereinbaren wir gern individuelle Audio-/Videotermine via Webex.

Nähere Informationen zur Online-Sprechstunde und zur Anmeldung finden Sie hier.

Datenbank „Scopus“ im Test

elsevier logo

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis zum 24. Juli 2020 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Scopus getestet werden.

Scopus ist eine multidisziplinäre Abstract- und Zitationsdatenbank für Forschungsliteratur und hochwertige Internet-Quellen (peer-reviewed). Zur Verfügung stehen verschiedene Tools zur Verfolgung, Analyse und Visualisierung von Forschungsinformationen aus allen Fachgebieten wie z.B. :

  • Naturwissenschaften, Technik, Medizin und Gesundheitswissenschaften
  • Sozialwissenschaften
  • Kunst- und Geisteswissenschaften

Scopus liefert zudem die Zitierungen der wissenschaftlichen Artikel (References und Citations), die die Zitationsanalyse ermöglichen (Wer zitiert wen? Wer wird durch wen zitiert?). 

Die Auswertung erfolgt ab dem Publikationsjahr 1996. 

Weitere Daten zu Scopus:

  • 75 Millionen Literaturnachweise und Abstracts aus mehr als 23.500 peer-reviewed Zeitschriften, herausgegeben von mehr als 5.000 internationalen Verlagen (Stand: Juni 2020)
  • tägliche Aktualisierung
  • Abstracts durchsuchbar rückwirkend bis 1970 (teilweise bis 1788)
  • für alle seit 1996 publizierten Artikel zusätzlich zum Abstract auch Literaturverweise, viele davon erstmals in verlinkter Form
  • Verlinkung zu Volltext-Artikeln und anderen bibliografischen Quellen
  • laufend erweitertes Angebot an Open-Access- sowie Electronic-Only-Zeitschriften
  • laufend erweitertes Angebot an Book Titles (Stand Juni 2020: über 194.000)

Neben umfangreichen Rechercheoptionen besteht die Möglichkeit, sich eigene Suchprofile zusammenzustellen und von einem Alert-Dienst Gebrauch zu machen (auch als RSS-Feeds möglich).

Einen Überblick über die Inhalte finden Sie hier.

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Dauerhaft lizenziert ist an der FU Berlin eine weitere multidisziplinäre Abstract- und Zitationsdatenbank: Web of Science Core Collection.

VetCenter – Online-Portal zur Veterinärmedizin lizenziert

Nach einem Test ist die Datenbank VetCenter lizenziert worden und es kann weiterhin kostenfrei über das FU-Campusnetz darauf zugegriffen werden.

Das neue Online-Portal zur Veterinärmedizin vom zur Thieme Gruppe gehörenden Anbieter Enke preist punktgenaues Fachwissen für die Untersuchung und Diagnose im Praxisalltag an.

Angeboten werden über 49.000 E-Books und 1800 E-Zeitschriften mit Fachinformation, kombiniert mit einer intelligenten und vernetzten Suchfunktion. Neben Inhalten des Enke Verlags stehen auch Informationen von Anbietern wie Sonntag, Thieme und Schattauer sowie ein Mediacenter mit über 45.000 Bildern und 89 Videos bereit.

Mehr als 100 interaktive Diagnoseleitfäden stehen für die Untersuchung zur Verfügung – vom Leitsymptom bis zur Diagnose. Diese sollen auch bei komplizierten Fällen helfen. Per Mausklick gelangt man an weitere Krankheitsinformationen. Mit einem kostenfreien, persönlichen Login lassen sich Suchergebnisse personalisieren und  wichtige Inhalte mit Markierungen, Bookmarks, Notizen versehen oder mit anderen Nutzern teilen.

Lebensmittelsicherheit in Zeiten von COVID-19

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: corinnabarbara auf Pixabay

Nicht erst seit den Schließungen mehrer fleischverarbeitender Betriebe aufgrund von rasant ansteigenden COVID-19 Infektionen bei Mitarbeitern, fragt sich der eine oder andere vielleicht: Gibt es die Möglichkeit sich über Lebensmittel mit COVID-19 zu infizieren?

Die Europäische Kommission – Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, hat einen Antwortkatalog auf die wichtigsten Fragen in Bezug auf COVID-19 und Lebensmittelsicherheit sowie -hygiene für Europa herausgegeben.

Erarbeitet wurden die Q&A in Zusammenarbeit mit den zuständigen nationalen Behörden und Akteuren der Lebensmittelketten.

Unter Punkt 1.1. Wie hoch ist das Risiko einer COVID-19-Infektion durch Lebensmittel?, heißt es:

Trotz des großen Ausmaßes der Pandemie wurde bisher nicht berichtet, dass sich COVID-19 über den Verzehr von Lebensmitteln überträgt. Daher gibt es laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit keinen Beleg dafür, dass Lebensmittel im Zusammenhang mit COVID-19 ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen. (…)

Informationen zum Thema Lebensmittelsicherheit in Zeiten von COVID-19 bezüglich Deutschland, finden Sie unter anderem beim Bundesinstitut für Risikobewertung und beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Zugriff auf 33x Online-Fachbibliografien von Oxford University Press

Ab sofort können über das FU-Campusnetz bis Ende 2020 insgesamt 33 neue Datenbanken von Oxford University Press (OUP) genutzt werden. Dabei handelt es sich um Titel der Reihe Oxford Bibliographies (OBO), von denen die FU Berlin bislang neun Datenbanken fest lizenziert hat.

Oxford Bibliographies verbinden Eigenschaften einer annotierten Bibliografie mit denen einer Enzyklopädie. Man möchte sich grundlegend in ein Thema einarbeiten und kennt noch nicht die passende Literatur? OBO bietet in wenigen Klicks Rat mit zahlreichen englischsprachigen Übersichtsartikeln plus verlässlichen Literaturhinweisen zu 42 verschiedenen Disziplinen, mehrheitlich aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Inhalte werden laut Anbieter laufend aktualisiert und jede Fachbibliografie um bis zu jährlich 50-75 neue Artikel ergänzt.

Die zu den jeweiligen Themen mitgelieferten kommentierten Literaturhinweise können Bücher, Buchkapitel, Zeitschriftenaufsätze, Konferenz- und Festschriften, aber auch Websites, Datenbanken und Blogs beinhalten. Links führen zum Volltext oder zum Standort des Dokuments (wenn dieses als Printausgabe an der FU verfügbar ist), außerdem zu verwandten oder weiterführenden Einträgen. Der Export in Literaturverwaltungsprogramme (u. a. EndNote, RefWorks oder Zotero) ist möglich. Optional können nach einem kostenfreien Login direkt auf der Online-Plattform eigene Literaturlisten erstellt und mit Anmerkungen versehen oder häufig getätigte Recherchen gespeichert werden.

Die 42 Datenbanken der Oxford Bibliographies im Überblick (* = bereits zuvor von der FU Berlin fest lizenziert):

Fachgebiet(e) Einträge
(Stand: 06/2020)
1) African American Studies 81
2) African Studies 185
3) American Literature 193
4) Anthropology* 243
5) Architecture Planning and Preservation 48
6) Art History 133
7) Atlantic History 336
8) Biblical Studies 243
9) British and Irish Literature 163
10) Buddhism 230
11) Childhood Studies 230
12) Chinese Studies* 168
13) Cinema and Media Studies 332
14) Classics* 348
15) Communication* 249
16) Criminology 281
17) Ecology 230
18) Education 251
19) Environmental Science 128
20) Evolutionary Biology 124
21) Geography 218
22) Hinduism 197
23) International Law* 211
24) International Relations* 285
25) Islamic Studies* 232
26) Jewish Studies 194
27) Latin American Studies 191
28) Latino Studies 124
29) Linguistics 262
30) Literary and Critical Theory 96
31) Management 191
32) Medieval Studies 267
33) Military History 189
34) Music 233
35) Philosophy 404
36) Political Science* 309
37) Psychology 263
38) Public Health 196
39) Renaissance and Reformation 413
40) Social Work 272
41) Sociology* 246
42) Victorian Literature 133

Sie möchten eine oder mehrere der OBO Fachbibliografien auch über 2020 hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

20. Juni: World Refugee Day – Weltflüchtlingstag

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Quelle: Gerd Altmann auf Pixabay

1950 wurde das Büro des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) gegründet. Ziel war es, den nach dem 2. Weltkrieg millionenfach geflüchteten Europäern zu helfen. Innerhalb von 3 Jahre sollte die Arbeit abgeschlossen sein und das UNHCR wieder aufgelöst werden.

Es kam anders. Derzeit lassen ca. 20 Menschen pro Minute alles zurück, um Krieg, Verfolgung oder Terror zu entkommen. Flüchtlinge gehören zu den am stärksten gefährdeten Menschen der Welt. Zu ihrem Schutz wurde 1951 die Flüchtlingskonvention (Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge) und 1967 das Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge unterzeichnet. Diese beiden Dokumente sind die einzigen globalen Rechtsinstrumente, die ausdrücklich die Rechte von Flüchtlingen und damit ihr Leben schützen.

Der Weltflüchtlingstag

Am 20. Juni 2001, dem 50. Jahrestag der Konvention von 1951, fand zum ersten Mal der Weltflüchtlingstag statt. Ursprünglich war dieser Tag als Afrika-Flüchtlingstag bekannt, bevor die Generalversammlung der Vereinten Nationen ihn im Dezember 2000 offiziell zum Weltflüchtlingstag erklärte.

Jedes Jahr finden eine Vielzahl von Veranstaltungen zur Unterstützung von Flüchtlingen auf der ganzen Welt statt. Beteiligt sind neben Regierungsbeamten, Aufnahmegemeinschaften, Unternehmen, Prominenten, Schulkindern auch die Betroffenen. Der Weltflüchtlingstag beleuchtet die Rechte, Bedürfnisse und Träume von Flüchtlingen und trägt dazu bei, den politischen Willen und die Ressourcen zu mobilisieren, damit Flüchtlinge nicht nur überleben, sondern auch leben können.

Internationale Tage wie der Weltflüchtlingstag tragen dazu bei, die globale Aufmerksamkeit auf die Notlage derer zu lenken, die vor Konflikten oder Verfolgung fliehen. Viele Aktivitäten am Weltflüchtlingstag bieten Möglichkeiten zur Unterstützung von Flüchtlingen. Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie werden die Veranstaltungen in diesem Jahr vorwiegend virtueller Natur sein. Seien sie trotz Corona dabei, das UNHCR bietet ihnen hier, nach Ländern gelistet, die Möglichkeiten der Beteiligung.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

 

Erster bundesweiter „Digitaltag“ gestartet

Unter dem Motto „Digitale Teilhabe nachhaltig fördern“ ist am heutigen Freitag, den 19. Juni 2020, erstmalig der Digitaltag, ein bundesweiter Aktionstag gestartet. Trägerin ist die Initiative „Digital für alle“, in der über 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand versammelt sind. Mit dabei sind u. a. die Bitkom, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (dfg), der Deutsche Bibliotheksverband (dbv), die Hochschulrektorenkonferenz oder Wissenschaft im Dialog.

Digitaltag bringt Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammen

Der Aktionstag macht heute von 10 Uhr bis 21 Uhr die Digitalisierung mit über 1400 Online-Formaten erlebbar, darunter Webcasts, Webinare, Live-Streams, Online-Beratungen, virtuelle Führungen, Tutorials oder Hackathons. Wege zur digitalen Teilhabe sollen aufgezeigt, aber auch Raum für kontroverse Debatten geschaffen werden. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.

Die zahlreichen Aktivitäten werden auf www.digitaltag.eu unter den Punkten Programm bzw.  Aktionen (siehe auch interaktive Deutschlandkarte) geordnet, um es jeder Bürgerin und jedem Bürger zu ermöglichen, sich ein individuelles Programm zusammenzustellen. Nach der Premiere am 19. Juni 2020 soll der Digitaltag künftig jährlich durchgeführt werden (aufgrund der aktuellen Entwicklungen um die COVID-19-Pandemie wurde das Format kurzerhand angepasst und in den virtuellen Raum verlegt). Zudem wurde zum Start  des Digitaltags ein Preis für digitales Miteinander an drei Projekte verliehen, zu dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier virtuell ins Schloss Bellevue einlud.

Unter dem Hashtag #digitalmiteinander (siehe auch Twitter) soll der Digitaltag in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen und bietet eine Plattform, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen.

Informationen und Hintergründe zur Initiative „Digital für alle“ sowie zum Digitaltag, den Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten gibt es auf der Website www.digitaltag.eu bzw. auch via Twitter unter @DigitaltagDE.

Meteorologische Bibliothek für die kontaktarme Ausleihe geöffnet

Seit gestern hat die Meteorologische Bibliothek mit der kontaktarmen Ausleihe für FU-Angehörige (FU-Studierende, -Dozent*innen, -Mitarbeiter*innen) begonnen.

Die Meteorologische Bibliothek ist nach den Standorten Universitätsbibliothek, Rechtwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Sozialwissenschaften und Osteuropastudien, Geschichts- und Kulturwissenschaft (FMI), Kunstgeschichte (KHI)Campusbibliothek, Geowissenschaften und Philologische Bibliothek (nur Ausleihe in die Campusbibliothek) der insgesamt zehnte Standort, der seine Bestände mittlerweile wieder zur Verfügung stellt. Eine Übergabe der Medien erfolgt nach Absprache im Foyer des Instituts für Meteorologie. Die Medienausgabe wird am Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 10-16 Uhr möglich sein (Bitte anrufen unter 030/838-71163). Bitte kommen Sie erst zur Medienausgabe, wenn Sie eine Abholbenachrichtigung über die Bereitstellung der bestellten Medien erhalten haben! Weitere Bibliotheken werden folgen.

Bis auf Philologische Bibliothek und Meteorologische Bibliothek bieten alle anderen geöffneten Häuser vorerst von Montag bis Freitag, 10:00-16:00 Uhr, eingeschränkte Services an. FU-Angehörige können vorab über das Bibliotheksportal Primo Medien vorbestellen und abholen, auch Rückgaben sind möglich. Externe Benutzerinnen und Benutzer können seit 16. Juni 2020 in der Universitätsbibliothek Medien ausleihen und auch wieder die Fernleihe nutzen. Die Bibliotheken sind ausschließlich für die kontaktarme Ausleihe geöffnet – Mund- und Nasenschutz sind mitzuführen und die bekannten Abstandsregeln  einzuhalten. Die Nutzung der Lesesäle, Arbeitsplätze, Freihandbereiche, Kopier- und Scangeräte sowie PC-Arbeitsplätze ist bis auf Weiteres leider nicht möglich.