Philologische Bibliothek bis Ende 2020 geschlossen, Ausleihe weiterhin möglich

Aufgrund einer umfangreichen Erneuerung der Sprinkleranlagen wird die Philologische Bibliothek bis Ende 2020 geschlossen bleiben. Die Ausleihe von Medien erfolgt dagegen weiterhin wie bisher über die Campusbibliothek (s. Ausleihbedingungen). Auch alle digitalen Dienstleistungen der Philologischen Bibliothek werden aufrechterhalten.

FU-Angehörige können in der Philologischen Bibliothek befindliche Medien wie bisher auch über das Bibliotheksportal Primo bestellen. Sie erhalten eine Benachrichtigung per E-Mail, wenn Ihre Bestellungen bereitgestellt sind. Bitte kommen Sie erst dann zur Abholung in die Leihstelle der Campusbibliothek (Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-16 Uhr).

Bedingt durch die laufenden Baumaßnahmen können einzelne Sachgruppen kurzfristig nicht zugänglich sein und es kann zu Verzögerungen beim Heraussuchen der Bücher durch das Team der Philologischen Bibliothek kommen. Wir bitten um Verständnis!

Due to an extensive renovation of the sprinkler systems, the Philological Library will remain closed until the end of 2020. Media can still be borrowed via the Campus Library as before (see loan conditions – in German). All digital services of the Philological Library will also be maintained.

FU members can, as before, order media from the Philological Library via the Library Portal Primo. You will receive email notification when your items are ready for pick-up. Please wait until you have received the pick-up notification for your items before you come to the Campus Library (opening times: Mon-Fri 10 a.m. – 4 p.m.).

Due to the ongoing construction work, individual library classification system groups may not be accessible for a short time and there may be delays in the search for the books by the team of the Philological Library. Thank you for your understanding!

Weg zur Campusbibliothek / Way to the Campus Library

Freie Universität Berlin veröffentlicht BPC für Open- Access-Monografien und -Sammelbände

Im September 2018 startete die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin die Ko-Finanzierung von Publikationskosten (Book Processing Charges, BPCs) für bislang unveröffentlichte Open-Access-Monografien und -Sammelbände. Das zunächst in einer Pilotphase begonnene Projekt konnte ab März 2019 erfolgreich verstetigt werden.

Eine aktuelle Visualisierung der in 2020 gezahlten Gesamtkosten pro Publikation erfolgte nun über Open BCP der Universität Bielefeld

https://treemaps.openapc.net/apcdata/bpc/#institution/FU%20Berlin/

Weitere Informationen unter
https://www.fu-berlin.de/sites/open_access/finanzierung/index.html

Fragen zu den Möglichkeiten der Finanzierung für Angehörige der Freien Universität Berlin beantwortet Ihnen jederzeit gern die Redaktion Dokumentenserver unter
edocs@ub.fu-berlin.de

Fernleihe via KOBV vom 07.-08.09.2020 unterbrochen

Wegen turnusmäßiger Wartungsarbeiten beim Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) wird es am heutigen Montag den 7. September 2020 ab 20 Uhr bis voraussichtlich Dienstag den 8. September 2020 bis ca. 24 Uhr zu Betriebsunterbrechungen kommen. In dieser Zeit werden keine Fernleihbestellungen möglich sein:

Im genannten Zeitraum sind darüber hinaus weitere Dienste des KOBV selbst (KOBV-Portal, -Bibliothekenführer u. a.) nicht zugänglich (vgl. Homepage des KOBV).

Das Bibliotheksportal Primo ist nicht betroffen.

Etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen! Ab 9. September 2020 sollen dann alle Services wieder zu Verfügung stehen. Die KOBV-informiert während des Wartungstages via Twitter (kobv_zt) über wichtige Entwicklungen.

„75 Jahre – 75 Dokumente“

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die Vereinten Nationen werden 75 Jahre alt. Die Dag Hammarskjöld Library präsentiert aus diesem Anlass 75 Schlüsseldokumente, die die Vereinten Nationen und damit die Welt geprägt haben.

Die ausgewählten Dokumente würdigen die Arbeit der Vereinten Nationen in den Bereichen Frieden und Sicherheit, humanitäre Hilfe, Entwicklung und Menschenrechte.

Beginnend mit der Inter-allied Declaration of St. James’s Palace aus dem Juni 1941, der Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice vom 26. Juni 1945, der ersten Peacekeeping Mission 1956, der Declaration of the Rights of the Child von 1959, dem Report of the UN Water Conference von 1977, der ersten Resolution zum Protection of global climate for present & future generations of mankind von 1988, der Security Council resolution on the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia 1993, dem The Kyoto Protocol to the United Nations Framework Convention on Climate Change 1997, der Declaration of Commitment on HIV/AIDS 2001 über die Gründung von UN Women 2010 bis hin zur Global solidarity to fight the coronavirus disease 2019 (COVID-19) in 2020, um nur einige zu nennen.

Vieles erscheint uns heute selbstverständlich oder gar inzwischen überflüssig aber jedes dieser 75 Dokumente ist ein wahrer Meilenstein in der Menschheitsgeschichte. Es gilt diese gemeinsamen Nenner aller Nationen zu schützen und zu wahren. Denn auch nach 75 Jahren Vereinte Nationen, leben die Menschen auf der Welt alles andere als friedlich miteinander, schützen nicht selbstverständlich die Umwelt in der sie leben und werden die Rechte der Menschen vielerorts mit Füßen getreten.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Überblick zu den Kopierservices an den FU-Bibliotheken

Im Rahmen der Hygiene- und Abstandsregeln bietet nicht jede Bibliothek den gewohnten Prä-Corona-Kopierservice (Kopieren, Drucken, Scannen) an.

Eine aktuelle Übersicht über die Angebote an den verschiedenen Standorten finden Sie in folgender PDF-Datei (Größe: 32,0 KB).

Wir werden die Liste in regelmäßigen Abständen aktualisieren 😉 !

Alternativ stehen nach wie vor die Kolleginnen und Kollegen der Digitalisierungsservices mit Rat und Tat zur Seite.

Livestream: Mein Europa – junge Menschen und ihre Vorstellungen zur Zukunft Europas

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Wie stellen sich junge, engagierte Europäerinnen und Europäer die Zukunft Europas vor? Was ist ihnen wichtig und was erwarten sie von europäischen Politikerinnen und Politikern? Wie möchten sie an der Gestaltung der Europäischen Union mitwirken? Wie berührt sie die Europäische Union in ihrem täglichen Leben?

Am Mittwoch dem 02. September 2020 von 16:00 -17:00 Uhr, diskutieren darüber Helena Marschall (Aktivistin von Fridays for Future) und Jörg Woran (Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland) im Livestream.

Ihre Fragen können sie auf Facebook oder über sli.do, event code: 42239 stellen. Den Link zum Live-Stream finden Sie auf der Facebookseite der Europäischen Kommission – Vertretung in Deutschland.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Neues Tutorial zum Literaturverwaltungsprogramm Zotero


Es gibt ein neues Tutorial aus unserem Bereich Lernangebote zum Literaturverwaltungsprogramm Zotero .
Dieses bietet einen Überblick und erste Schritte innerhalb des Programms. Mit ganz konrekten Beispielen aus Primo, Web of Science und Google Scholar und dem Umgang innerhalb eines Schreibprogramms.

Umfassende Informationen und Hilfestellungen finde sich auf zotero.org.

Weitere Tutorials u. a. zum Bibliotheksportal Primo oder Literaturverwaltungsprogrammen finden sich ebenfalls auf der UB-Website oder auf unserem YouTube-Channel. Viel Spaß beim Stöbern!

Online-Test für „Oxford Research Encyclopedia of African History“

(See below for the English Translation)

Bis zum 31. Oktober 2020 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Oxford Research Encyclopedia of African History getestet werden.

Die Encyclopedia of African History enthält von A wie „Africa in the World: History and Historiography“ bis Z wie „The Zanzibar Revolution and Its Aftermath“ gegenwärtig 299 Artikel zur afrikanischen Geschichte – von den ersten Steinwerkzeuge nutzenden Hominiden bis hin zum Völkermord in Ruanda und dessen Nachwirkungen. Als Herausgeber fungiert Thomas Spear, emeritierter Professor für Afrikanische Geschichte an der University of Wisconsin-Madison.

Die Themengebiete im Überblick:
African Religions | Ancient Religion | Biblical Studies | Biographies and Works | Buddhism | Christianity | Comparative Religions | Global Perspectives on Religion | Hinduism | Indigenous Religions | Islamic Studies | Jainism | Judaism and Jewish Studies | Literary and Textual Studies | Methodology and Resources | Mysticism and Spirituality | Myth and Legend | New Religions | Religion and Art | Religion and Politics | Religion and Science | Religion in America | Rituals, Practices, and Symbolism | Sociology, Anthropology, and Psychology of Religion | Taoism | Theology and Philosophy of Religion

Mit dem Programm der Oxford Research Encyclopedias (ORE) baut der Wissenschaftsverlag Oxford University Press (OUP) dynamische Online-Enzyklopädien für mehr als 20 Disziplinen auf (ebenfalls von der FU Berlin lizenziert: ORE Religion). Im Gegensatz zu den bereits von der FU lizenzierten Oxford Bibliographies (OBO) wurden die ORE-Produkte bei Einführung entsprechend mit mehr erklärenden Text, Illustrationen und weniger Literaturhinweisen konzipiert.
Die Oxford Research Encyclopedias, als wissenschaftliche Alternative zu Wikipedia betitelt, enthalten von Experten verfasste und geprüfte („peer-reviewed“) Überblicksartikel zu verschiedensten Themengebieten. Die Autoren der jeweiligen Einträge  sind benannt, die Artikel entsprechend referenziert und als Literaturliste am Ende der Einträge wiedergegeben. Laut Anbieter werden die Online-Enzyklopädien regelmäßig zum Ende eines Monats durch neue oder überarbeitete Einträge sowie neu erstellte Überblicksartikel ergänzt.

Die einzelnen Artikel können für den Eigengebrauch in Auswahl ausgedruckt und abgespeichert (PDF-Format) werden. Oxford University Press unterstützt den Titel-Export in Literaturverwaltungsprogramme wie u. a. BibTeX, EndNote, RefWorks oder Zotero.

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Until 31 October 2020 the database Oxford Research Encyclopedia of African History is available via the FU Campus Network.

The database ORE African History is a comprehensive, online research encyclopedia that combines high quality, peer-reviewed scholarship about African History with opportunities to deeply engage readers that would not be available in a traditional printed reference work. Currently you can find 299 articles of differenct subjects – from A like „Africa in the World: History and Historiography“ to Z like „The Zanzibar Revolution and Its Aftermath“. Oxford Research Encyclopedia of African History tries to cover the entire range and sweep of African history, from the earliest stone tool–using hominids to the most recent religious movements, or from new interpretations of the Mau Mau movement in Kenya to recent reconsideration of the Rwanda genocide and its aftermath. Editor in Chief is Thomas Spear, Professor of African History Emeritus at the University of Wisconsin-Madison.

Beside African History also ORE Religion is temporarily available via the FU Campus Network. In contrast to the also temporarily available Oxford Bibliographies databases (OBO) the Oxford Research Encyclopedias were designed with more explanatory texts, illustrations and fewer references when they were introduced. Each essay is rigorously peer-reviewed, so you can be assured that the information is accurate, unbiased, and up-to-date. Every month, new topics are added and current essays are updated.

Would you like to use the database beyond the end of the test? Then just send us your rating!

Jugendfriedenspreis der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen – jetzt bewerben

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) ruft junge Menschen, die sich mithilfe von eigenen initiierten Projekten für eine gerechtere Welt einsetzen, auf, sich für den Jugendfriedenspreis der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen zu bewerben.

Der DGVN Jugendfriedenspreis 2020 – dotiert mit 3000 Euro – wird voraussichtlich am 21. September 2020 an wegweisende junge Menschen und ihre Projekte verliehen. Damit soll ihr aktives Wirken für z.B. ein gleichberechtigtes, menschenwürdiges Leben Aller, das Engagement für bessere Bildung von benachteiligten Kindern, gewürdigt und gefördert werden.

Bewerben können sich junge Menschen bis 29 Jahren, die in der Bundesrepublik Deutschland wohnen bzw. gemeldet sind. Schülerinnen und Schüler, Jugendliche welche ein soziales, kulturelles oder ökologisches Jahr absolvieren, BUFDIs, Azubis, Studierende, Berufsanfänger oder Vergleichbares bilden die Zielgruppe.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Die sechs Prioritäten der Europäischen Kommission für 2019-2024

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Die Europäische Kommission hat sich auf sechs Prioritäten geeinigt, die es im Zeitraum 2019-2024 umzusetzen gilt:

  • der europäische Green Deal – Europa wird der erste klimaneutrale Kontinent
  • Europa für das digitale Zeitalter fit machen – aktive Teilhabe mit einer neuen Technologiegeneration
  • Eine Wirtschaft im Dienste der Menschen – Soziale Gerechtigkeit und Wohlstand
  • Stärkeres Europa in der Welt – Festigung der verantwortungsvollen globalen Führungsrolle Europas
  • Förderung unserer europäischen Lebensweise – Schutz unserer Bürger und unserer Werte
  • Neuer Schwung für die Demokratie Europas – Förderung, Schutz und Stärkung unserer Demokratie

In loser Folge werden wir die einzelnen Ziele etwas genauer vorstellen.

Der europäische Green Deal

Das ambitionierte Ziel ist es, Europa zum erster klimaneutraler Kontinent werden zu lassen. Und das sind die Maßnahmen:

  • Biodiversität – Maßnahmen zum Schutz unseres empfindlichen Ökosystems: Neben der Schaffung von Schutzzonen (30 % der Landgebiete und ca. 30 % der Meeresgebiete Europas) und die Wiederherstellung von Land- und Meerökosystemen in Europa, geht es hier um einen wirtschaftlichen Aspekt: Mehr als die Hälfte des weltweiten BIP – rund 40 Billionen Euro – ist naturabhängig.
  • Vom Hof auf den Tisch – Gewährleistung einer nachhaltigeren Lebensmittelkette: Hier nimmt die Landwirtschaft eine Schlüsselrolle ein. In erster Linie geht es darum die Versorgung der Europäer mit erschwinglichen und nachhaltigen Lebensmitteln zu gewährleisten, dabei den Klimawandel zu bekämpfen, die Umwelt zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und den Anteil des ökologischen Landbaus zu erhöhen.
  • Sustainability in EU agriculture and rural areas thanks to the common agricultural policy (CAP): Die gemeinsame Agrarpolitik (CAP) verfolgt das Ziel der nachhaltigen Landwirtschaft. Soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit sollen der Weg zu eine nachhaltigen Landwirtschaft sein.
  • Saubere Energien – Perspektiven für alternative, saubere Energiequellen. Grundprinzipien sind: der Schwerpunkt wird auf Energieeffizienz und Entwicklung eines Energiesektors, der sich weitgehend auf erneuerbare Energiequellen stützt, gelegt. Sichere und erschwingliche Energieversorgung der EU und vollständig integrierter, vernetzter und digitalisierter EU-Energiemarkt.
  • Nachhaltige Industrien – Für nachhaltige und umweltfreundlichere Produktionszyklen. Die Verwirklichung der Klima- und Umweltziele der EU erfordert eine neue Industriepolitik auf der Grundlage der Kreislaufwirtschaft.
  • Gebäude und Renovierungen – Notwendigkeit eines umweltfreundlicheren Bausektors. Auch hier geht es um Kreislaufwirtschaft aber auch um Energieeffizienz von Gebäuden.
  • Nachhaltige Mobilität – Förderung umweltverträglicher Verkehrsmittel. Die Emissionen des Verkehrssektors müssen weiter und schneller verringert werden. Hierzu müssen Subventionen für fossile Brennstoffe abgeschafft werden, der europäische Emissionshandel auf den Seeverkehr ausgeweitet werden, wirksame Straßenbenutzungsgebühren eingeführt und die Verringerung der, den Luftverkehrsunterneh­men im Rahmen des Emissionshandelssys­tems kostenlos zugeteilten Zertifikate, erreicht werden. Gleichzeitig muss die Versorgung mit nachhaltigen alternativen Kraftstoffen verbessert werden.
  • Beseitigung von Umweltverschmutzung – Maßnahmen zur raschen und wirksamen Bekämpfung der Umweltverschmutzung. Um die Menschen und die Ökosysteme Europas zu schützen wird der Null- Schadstoff-Aktionsplan angenommen, um die Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden zu verhindern.
  • Climate Action – Europa wird bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt werden.

Eine Fülle von nachvollziehbaren Einzelzielen, deren Umsetzung einige Kraftanstrengungen bedarf. Die aktuelle weltweite Corona-Krise, wird es den Staaten der Europäischen Union erneut erschweren die Ziele in Angriff zu nehmen.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.