Englischsprachige Springer E-Books im Test

Bis zum 30. September 2010 besteht für FU-Angehörige ein kostenfreier Testzugriff auf englischsprachige Springer E-Books aus den Jahren 2005-2010.

Die E-Books des Springer-Verlags sind in 12 Fachgebiets-Kollektionen aufgeteilt:

• Behavioral Science
• Biomedical and Life Sciences
• Business and Economics
• Chemistry and Materials Science
• Computer Science
• Earth and Environmental Science
• Engineering
• Humanities, Social Sciences and Law
• Mathematics and Statistics
• Medicine
• Physics and Astronomy
• Professional Computing and Web Design

Der Test umfasst außerdem die Springer eReference Collection mit mehr als 120 Titeln. Dabei handelt sich um Titel wie:

• Encyclopedia of Complexity and Systems Science
• Encyclopedia of Molecular Mechanisms of Disease
• Handbook of Hydrocarbon and Lipid Microbiology
• Historical Encyclopedia of Natural Mathematical Sciences

Sie möchten die E-Books über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns Ihre Bewertung zukommen!

PC-Schulungsraum in der Bibliothek des JFKI eröffnet

Auf zahlreiche Nutzerwünsche hin hat die Bibliothek des John F. Kennedy-Instituts in ihrem Eingangsbereich einen PC-Pool eingerichtet. Zusätzlich zur Internetrecherche an den Thin Clients in den Lesesälen ist damit nun auch die Nutzung von Office-Anwendungen und des Literaturverwaltungsprogramms Citavi möglich. Da der Pool vom Rechenzentrum ZEDAT gepflegt wird, kann er nur mit einem ZEDAT-Account genutzt werden, den alle Hochschulangehörigen und Gäste der Freien Universität kostenlos beim Benutzerservice der ZEDAT erhalten.

Der Pool befindet sich in Raum 113 und besteht aus 16 Rechnern, von denen acht im Normalbetrieb für die öffentliche Nutzung zur Verfügung stehen. Da der Raum zeitweise auch als Schulungs- und Vortragsraum dient, kann eine ständige Verfügbarkeit nicht garantiert werden.

Plagiate

Das beste Anti-Plagiat-Video ever, erstellt von der Universität Bergen warnt ausgesprochen unterhaltsam vor unethischem wissenschaftlichen Arbeiten durch das Verwenden fremder Texte, ohne ordentlich zu zitieren.

[Danke an die inetbib-Mailingliste für diesen Hinweis!]

Richtiges Zitieren kann man übrigens in der UB lernen – oder man vertraut sich Literaturverwaltungsprogrammen an, die das korrekte Zitieren automatisch übernehmen.
Die Benutzung der beiden Programme EndNote und Citavi, für die UB und ZEDAT freie Lizenzen für FU-Studierende finanzieren, kann man natürlich auch in der UB lernen … 🙂

Schulungsprogramm der UB für das WS 2010/11 ist online

Was sind sinnvolle Startpunkte für die Suche Literatur? Wie funktioniert das neue Rechercheportal, das ab Oktober 2010 online gehen wird? Wie sucht man effizient in Datenbanken? Wie funktioniert die Fernleihe? Was muss beim Zitieren beachtet werden? Was könnnen Literaturverwaltungsprogramme leisten?

Antworten auf diese und weitere Fragestellungen geben die Einführungsveranstaltungen der UB, die von den MitarbeiterInnen des Informationszentrums durchgeführt werden.

Für die Veranstaltungen kann sich jede/r Bibliotheksnutzer/in im Informationszentrum anmelden. Für einige fachbezogene Kurse gibt es bereits seit dem Wintersemester 2009/2010 das Konzept von individuellen Coachings: es können Termine mit den DozentInnen abgesprochen werden, nach Möglichkeit für Kleingruppen; aber auch Einzeltraining kann – je nach Kapazität des Informationszentrums – vereinbart werden.
Es können natürlich auch Sondertermine für grössere Gruppen, Schulkassen, Seminare etc. verabredet werden.

Übrigens, FU-Studierende können sich “Informationskompetenz” auch im Rahmen des Bachelorstudiums erwerben: als Modul D für die Allgemeine Berufsvorbereitung (ABV).
Infos im Programmheft für alle 5 Module (pdf-Datei).

SourceOECD wird zur „OECD iLibrary“

Die offizielle Publikationsplattform der OECD, SourceOECD, hat ausgedient und wird voraussichtlich zum Jahresende abgeschaltet. An ihrer Stelle tritt nun die benutzerfreundlichere OECD iLibrary. Auffallendster Unterschied – neben dem neuen, dezenten Layout – das Menü wurde neu strukturiert. Zeitschriften, Jahresberichte, Vorhersagen und die Working Papers finden sich nun gemeinsam unter dem Menüpunkt „Papers“.

Weitere Features und Verbesserungen werden für die kommenden Monate versprochen. Ab 2011 soll außerdem das Datenbankangebot durch Patent Statistics, Pension Statistics, Productivity Statistics, Regional Statistics und Institutional Investors Statistics ergänzt werden.

In der Digitalen Bibliothek der FU ist der Wechsel schon perfekt. Wer dennoch etwas Zeit für den Umstieg benötigt, der kann die alte Oberfläche z. Zt. weiterhin unter www.sourceoecd.org nutzen.

Bibliothek Theater- und Musikwissenschaft bis Anfang September geschlossen

Wegen umfangreicher Bauarbeiten (Einbau eines Fahrstuhls) bleibt die Bibliothek vom 19. Juli 2010 bis zum 4. September 2010 geschlossen.

Während der Schließzeit ist die Rückgabe von Büchern in der Philologischen Bibliothek möglich.

Auch nach Wieder-Öffnung im September wird bis zum Vorlesungsbeginn die Bibliothek nur eingeschränkt nutzbar sein (Eingeschränkter Zugang zu den Beständen, Baulärm).

Die Bibliotheken des Instituts für Theaterwissenschaft und der Seminare für Musikwissenschaft und Vergleichende Musikwissenschaft bilden am Standort Grunewaldstraße 35 eine Verbundbibliothek mit gemeinsamen Benutzungseinrichtungen.

Deutsche Geisteswissenschaften am Scheideweg

Im Tagesspiegel-Artikel „Professoren, schreibt mehr Bücher!“ vergleicht Christopher Young, Leiter der Faculty of Modern and Medieval Languages an der Uni Cambridge und gegenwärtig FU-Gastwissenschaftler, die angloamerikanische und die deutsche Gelehrtenwelt. Sein Fazit fällt entsprechend negativ aus. Deutsche Geisteswissenschaftler bleiben international außen vor – werden aber dennoch von ihren angelsächsischen Kollegen gebraucht.

Botanische Nacht am 17. Juli 2010

Für eine Sommernacht öffnen der Botanische Garten und das Botanische Museum von Berlin-Dahlem ihre Pforten für ein einmaliges Erlebnis. Im Glanz der Lichter können Sie sich verführen lassen zu einer romantischen Reise auf botanischen Pfaden rund um den Globus.

Auch die Bibliothek der ZE Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem nimmt an der Botanischen Nacht teil und wird einige bibliophile Kostbarkeiten zeigen und auch vorsichtiges Blättern in den Büchern zulassen.

Gezeigt werden 3 alte Kräuterbücher, Literatur von Adelbert von Chamisso und ein Band aus dem Reisewerk von Alexander von Humboldt.

[Dank für dieses Posting an Karin Ohme aus der Bibliothek des BGBM]

Prima Klima im Lesesaal der UB

Wer Lernen oder Arbeiten schreiben und dabei der Hitze entfliehen möchte, dem sei der Lesesaal der Universitätsbibliothek (UB) empfohlen.

Hier ist es zurzeit angenehm klimatisiert. Der Lesesaal ist von Montag bis Freitag von 9-20 Uhr geöffnet.
Laptops können mitgebracht werden, im Stillen Lesesaal gibt es einen Arbeitsbereich ohne Computer. Auch Flaschen mit Wasser (!) werden im Lesesaal geduldet.

In allen anderen Bereichen – bspw. in der Leihstelle, im Magazin oder in den Arbeitsräumen der MitarbeiterInnen darf allerdings geschwitzt werden …

Lesung mit Christoph Ransmayr und Sommerfest

Der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr liest am 15. Juli an der Freien Universität Berlin aus dem noch unveröffentlichten Manuskript seines neuen Buchprojekts „Atlas eines ängstlichen Mannes“. Es ist eine Art „Welt-Reisebuch“. Die Lesung findet als öffentlicher „Peter Szondi-Vortrag“ statt, den die Alumni-Vereinigung des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft jährlich in Zusammenhang mit einem Sommerfest veranstaltet.

Christoph Ransmayr wurde einem breiten Publikum weltweit bekannt durch seine Romane „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ (1984), „Die letzte Welt“ (1988), „Morbus Kitahara“ (1995) und „Der fliegende Berg“ (2006). Er veröffentlichte zudem Prosaarbeiten zu Spielformen des Erzählens. Sein Theaterstück „Odysseus, Verbrecher – Schauspiel einer Heimkehr“ wurde im Rahmen der Veranstaltungen zur diesjährigen Kulturhauptstadt Europas, Ruhr 2010, in Dortmund uraufgeführt.

Der 1954 in Oberösterreich geborene Autor studierte Philosophie und Ethnologie in Wien und arbeitete zunächst als Kulturredakteur. Seit 1982 ist er freier Schriftsteller. Nach Erscheinen seines Romans „Die letzte Welt“ unternahm er ausgedehnte Reisen nach Asien, Amerika und Irland, wo er auch längere Zeit lebte.
Ransmayrs Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt. Er erhielt  zahlreiche Auszeichnungen – unter anderem den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln (2007), den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur (2004), den Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004)  sowie den Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, mit Salman Rushdie).

Zeit und Ort:
Der Peter Szondi-Vortrag 2010 findet am 15. Juli um 18 Uhr im Hörsaal 1 b (Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin) statt. Im Anschluss beginnt das Sommerfest im Innenhof J 33 / Raum J 32 / 102.

[Text aus: Pressemitteilung der Freien Universität Berlin vom 12.7.2010.]