Die Online-Ausgabe der umfangreichsten englischsprachigen Allgemeinenzyklopädie bietet Zugang zu insgesamt über 90.000 redaktionell geprüften Artikeln von 4.500 Autoren sowie 12.500 Beiträgen aus der Reihe „Britannica Books of the Year“. Der Textbestand wird ergänzt durch:
einen Weltatlas
zahlreiche interaktive Zeitleisten
44.000 Abbildungen und Karten
2.500 Audio- und Videoclips sowie Animationen
tägliche Meldungen aus „The New York Times“ und „BBC News“
redaktionell geprüfte Links zu themenverwandten Websites
Volltext-Links zu über 800.000 Artikeln aus 700 Zeitschriften und Magazinen des Verlags EBSCO
Ausgewählte Informationen können in einem eigenen „Workspace“ gespeichert und bearbeitet werden. Hierfür ist eine vorherige persönliche Registrierung erforderlich.*
(*Diese Beschreibung stammt aus dem Datenbank-Infosystem DBIS)
Heute erschien ein Beitrag über die Arbeit der Stabsstelle NS-Raubgut und Beutegut der Universitätsbibliothek in Wissenschaft aktuell. Wer ihn nachlesen mag, findet diesen hier in deutsch und hier in englisch.
Neu im Datenbank-Infosystem aufgenommen wurden drei lizenzfreie rechtswissenschaftliche Datenbanken.
Common Portal of Case Law
Das Portal ist eine Metasuchmaschine des Netzwerkes der Präsidenten der obersten Gerichte der Europäischen Union.
Es ermöglicht gleichzeitige Abfragen in den verschiedenen Datenbanken zum Präzedenzrecht der Gerichte.
Database 2012-2017 on Anti-Muslim Hatred
Die Datenbank bietet Zugang und Informationen zu internationaler, europäischer und nationaler Rechtsprechung und Gerichtsentscheidungen sowie zu Berichten und Urteilen von Menschrechtsorganisationen, die sich auf Diskriminierung, Hass, Gewalt und Ausgrenzung von Muslimen beziehen. Auch findet man Untersuchungen, Studien, Statistiken und weitere Informationen zu dieser Thematik.
Die Datenbank ist thematisch durchsuchbar. Suchen und Ergebnisse lassen sich durch weitere Filter und Facetten verfeinern.
OffeneGesetze.de
OffeneGesetze.de ist eine zivilgesellschaftliche, ehrenamtliche Plattform für amtliche Gesetzesblätter, die als Reaktion auf die Privatisierung des Bundesanzeiger Verlag entstand. Sie bietet Zugang zum Bundesgesetzblatt (BGB) I und II, zurückreichend bis 1949.
Das Europäische Parlament wird als einziges EU-Organ alle fünf Jahre demokratisch von den Bürgerinnen und Bürgern der EU gewählt. Vom 23.-26. Mai 2019 ist es wieder so weit.
Deutschland hat (derzeit) 96 Sitze im Parlament zu besetzen. Insgesamt wird es nach der Europawahl 750 Europaabgeordnete plus den Präsidentin/Präsidenten geben.
Formalien:
In Deutschland wird am 26. Mai gewählt. Die Bundesregierung hat am 19. September 2018 den 26. Mai 2019 als Wahltermin für die Europawahl in Deutschland bestimmt. („Bekanntmachung des Wahltages für die Europawahl 2019″ vom 8. Oktober 2018)
Die Wahl zum Europäischen Parlament erfolgt nicht nach einem einheitlichen europäischen Wahlrecht, sondern nach nationalen Wahlgesetzen. Das Europawahlgesetz und die Europawahlordnung regeln das Wahlverfahren in der Bundesrepublik Deutschland.
Die Listen für ein Bundesland und gemeinsame Listen für alle Länder sind beim Bundeswahlleiter spätestens am 83. Tag vor der Wahl bis 18:00 Uhr schriftlich einzureichen (§ 11 Absatz 1 Europawahlgesetz).
Die Wahl:
Die Abgeordneten werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl, unter Beachtung des Artikel 223 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union und einige weitere europäischer und nationaler Vorschriften, bestimmt.
Jeder Wahlberechtigte verfügt über eine Stimme, mit der ein Listenvorschlag einer Partei oder einer politischen Vereinigung gewählt werden kann.
Wer darf wählen:
Jeder Deutsche und alle Staatsangehörigen aus den übrigen EU-Mitgliedstaaten, die in Deutschland eine Wohnung haben oder sich gewöhnlich in Deutschland aufhalten (länger als 3 Monate). Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein und im Wählerverzeichnis Ihrer Heimatgemeinde eingetragen sein (kommen Sie aus einem anderen EU-Mitgliedstaat, müssen Sie die Eintragung bei der Gemeinde beantragen). Allerdings müssen Sie sich entscheiden wo Sie wählen: in Deutschland, deutsche Abgeordnete oder in Ihrem Herkunftsland, die entsprechenden Abgeordneten. Jeder Wahlberechtigte darf nur einmal wählen.
Die Wahlbenachrichtigung mit allen nötigen Informationen bekommen Sie per Post zugeschickt.
Sie sind als Deutscher im EU-Ausland:
Hier gilt das Verfahren wie in Deutschland. Sie können entweder per Briefwahl an ihrem letzten Hauptwohnsitz in Deutschland oder an ihrem derzeitigen Wohnort in einem anderen EU-Mitgliedstaat an der Wahl teilnehmen. Bei dem Wunsch vor Ort zu wählen, kontaktieren Sie frühzeitig ihre lokalen Gemeindebehörden (nationales Wahlrecht). Wichtig: Wählen Sie im EU-Ausland, wählen Sie die Abgeordnenten dieses Landes – keine deutschen Abgeordneten des EU-Parlaments.
Am wichtigsten: Per Briefwahl kann jeder wählen unabhängig von seinem Lebensort!
Wen kann man wählen? Wer kann sich zur Wahl stellen?
Gewählt werden kann jeder, der bei den Europawahlen selbst wählen darf, da er automatisch das passive Wahlrecht hat, um sich um einen Abgeordnetensitz im Europäischen Parlament zu bewerben.
Kandidieren können Sie allerdings nur auf Bundes- oder Landeslisten von Parteien oder sonstigen politischen Vereinigungen. Die deutschen und europäischen Wahlgesetze schreiben vor, dass sich die Bewerberinnen und Bewerber auf Parteitagen oder Mitgliederversammlungen einem demokratischen Auswahlverfahren stellen müssen. In geheimer Wahl müssen Kandidatinnen und Kandidaten sowie die jeweiligen Listenplätze ermittelt werden.
Seit 2004 gibt es keine Doppelmandate mehr – entweder Bundestag oder Europäisches Parlament. Auf kommunaler Ebene (z. B. Stadt-, Gemeinde- oder Kreisrat) können Sie weiterhin beides ausüben.
Wer bei den winterlichen Temperaturen das Fahrrad lieber im Keller stehen lässt, für den hat die Philologische Bibliothek gegenwärtig eine ganz besondere Alternative parat. Seit dem 10. Januar kann man im Lounge-Bereich im 3. Stock kräftig in die Pedale treten. Auf Anregung der Bibliotheksangestellten Janet Wagner wurde probeweise ein Fahrradergometer aufgestellt (s. ausführliche FU-Pressemitteilung). Das Fitness-Rad soll nicht nur beim erfolgreichen Lernen unterstützen oder die ein oder andere Weihnachtskalorie schmelzen lassen – mit dem selbst produzierten Strom lässt sich umweltschonend auch das eigene Smartphone oder Tablet aufladen.
Fahrradergometer in der Philologischen Bibliothek (Bildquelle: Janet Wagner)
Bis Mitte Februar 2019 kann man das Fahrradergometer in einer vierwöchigen Testphase ausprobieren und bewerten. Danach soll die Nutzung evaluiert werden. Auch ein eigenes YouTube-Video wurde für die Aktion erstellt.
Ab sofort kann auf die Fachbibliographie und Volltextdatenbank Physik Online zugegriffen werden.
Physik Online bietet ausführliche Lehrinhalte zum gesamten Fächerkanon des Physikstudiums, von elementaren Grundlagen bis hin zu weiterführenden Spezialgebieten. Enthalten sind laut Anbieter u. a.
über 500 Kapitel aus deutschsprachigen Lehrbuchklassikern im Volltext sowie weiterführende Literaturangaben
mehr als 1000 aufgenommenen Übungen/Aufgaben meist mit kompletten Lösungsschritten
über 100 Themenbegriffe mit einem ausführlichen Thesaurus von über 20.000 Stichwörtern
Die Datenbank richtet sich sowohl an Studierende im Haupt- und Nebenfach Physik, als auch an Doktoranden und Dozenten. Abgedeckte Inhalte sind Mechanik, Elektrodynamik, Optik, Thermodynamik/ Wärme, Zustände der Materie, Bestandteile der Materie, Astrophysik, Angewandte Physik, Physikdidaktik, mathematische Methoden und Konzepte/Größen/Einheiten. Die Inhalte werden jährlich aktualisiert (Stand: 04/2018).
Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.
Die Europawahl steht vor der Tür!
Am 26. Mai 2019 ist es wieder soweit und Ihr könnt Eure Stimme abgeben.
Habt Ihr noch Fragen zur Wahl oder wollt Euch engagieren?
Am 23. Januar 2019 wird ein Informationsstand im Rahmen der Kampagne „Diesmal wähle ich“ des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland die Freie Universität Berlin besuchen.
Schaut vorbei! Der Informationsstand wird von 9.30 -15.30 Uhr im Foyer der Mensa (Otto-von-Simson-Str 26 / Silberlaube) stehen.
This is the English version of the text published in DhDBlog – Digital Humanities im deutschsprachigem Raum: https://dhd-blog.org/?p=10669.
Report written by Esther Asef and Dr. Cosima Wagner with contributions by Martin Lee, translation by Sean Nowak
What are the requirements and demands with regard to the design of a (national) research-data infrastructure from a humanities point of view? This question is currently being thoroughly discussed – not least at the DHd Alliance’s initiative – and documented in position papers.[i]
In this context, a workshop – organized by the BMBF research project FDM_OAS-Orient[ii] on 3 July 2018 at Freie Universität Berlin, Campus Library, – addressed matters of research data and digital humanities in area studies and, more specifically, NLS in multilingual environments. 27 researchers, IT and data experts, and librarians came together from all over Germany[iii] to discuss challenges and demands relating to creation, processing, analysis, archiving and re-use of NLS research data in general and, in particular, with regard to the development of a national research-data infrastructure (NFDI).
Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.
https://unsplash.com/photos/x_0hW-KaCgI
Am 22. und 23. Januar findet an der Freien Universität Berlin im Rahmen des Model European Union (MEU) „The EU at 27 – Quo vadis, EU?“ ein simuliertes Treffen des Europäischen Rates statt. Jeweils von 10:00 – bis 18:00 Uhr wird die folgende Agenda diskutiert:
Adoption of the Agenda / Annahme der Tagesordnung
European Integration / Europäische Integration
a) Identity and Values / Identität und Werte b) EU Enlargement / EU-Erweiterung
Security / Sicherheit a) Border Security / Grenzsicherheit b) Migration c) EU Defense / EU-Verteidigung d) Cyber Security / Onlinesicherheit e) Foreign Relations / Auslandsbeziehungen
Economics / Wirtschaft a) The Single Market / der Binnenmarkt b) The Eurozone / die Eurozone c) The Banking Union / die Bankenunion d) Future Cooperation with the UK / zukünftige Zusammenarbeit mit Großbritannien e) Digitalization / Digitalisierung
Climate Change / Klimawandel
Education and Social Integration for Refugees / Bildung und soziale Integration für Flüchtlinge
Ort: Senatssaal im Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin
Die Simulation ist öffentlich und findet in engischer Sprache statt.
Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peggy Wittke
Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Helmut Philipp Aust
Rechtswissenschaftliche Fakultät, FU Berlin
Tel.: (030) 838 547 05
Email: peg@zedat.fu-berlin.de
Nach einem Test im Dezember kann im FU-Campusnetz ab sofort dauerhaft über das F.A.Z.-Bibliotheksportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf das Online-Archiv der Frankfurter Rundschau zugegriffen werden.
Das FR-Archiv ist eine Volltextdatenbank mit über zwei Millionen Artikeln und umfasst vollständig die Jahre 1995 bis zum aktuellen Datum. Enthalten sind auch die verschiedenen Ausgaben der „Lokalrundschau“ und die „Stadtteil-Rundschau“.
Durchsuchen lassen sich vollständige Texte, Titel sowie Bildunterschriften.