South Asia Archive testen

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis zum 2. Oktober 2018 kann über das FU-Campusnetz das South Asia Archive getestet werden.

Das South Asia Archive ist eine digitale Plattform, die Zugang zu kulturellen, geschichtlichen und literarischen Dokumenten aus und über den indischen Subkontinent bietet. Das Archiv besteht aus urheberrechtsfreiem Material aus dem 18. Jhd. bis ins mittlere 20. Jhd. Das Material umfasst u.a. Zeitschriften, Bücher, Berichte und Gesetzestexte in digitalisierter Form. Näheres zum Inhalt s. auch unter About South Asia Archive.

Die Möglichkeit der Personalisierung und die Download-Funktionen sind in der Testversion nicht verfügbar. Die Dokumente können in einem Viewer betrachtet werden.

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Archaeopress im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum lizenziert.

Bis voraussichtlich 10. August 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf eine Auswahl an digitalen Inhalten von Archaeopress zugegriffen werden.

Der Oxforder Verlag Archaeopress bietet auf seiner Plattform Publikationen zu allen Aspekten der Archäologie an. Das Spektrum umfasst Monographien, Konferenzberichte, Kataloge mit archäologischem Material, Grabungsberichte und archäologische Biographien.

Die Volltexte können im PDF-Format aufgerufen und für den Eigengebrauch ausgedruckt oder heruntergeladen werden.

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HeinOnline im Test

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis voraussichtlich 30. August 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Inhalte von HeinOnline zugegriffen werden.

Die Datenbank beinhaltet eine umfangreiche Sammlung juristischer Materialien der Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritanniens und des Commonwealth:

• Mehr als 2500 anglo-amerikanische Rechtszeitschriften ab Erscheinungsbeginn
• Alle US-amerikanischen Verträge und Abkommen
• Alle veröffentlichten U.S. Supreme Court Entscheidungen
• Federal Register 1936 bis heute
• Rechtswissenschaftliche Monographien – „Klassiker“ – von der Antike bis zur Gegenwart
• Dokumente zum Staatsrecht von über 190 Nationen

Alle Texte sind suchbar und im zitierfähigen Format dargestellt (image-based).

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

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Testzugriff für „Weapons of Mass Destruction“

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis voraussichtlich 18. Juli 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Inhalte von Weapons of Mass Destruction zugegriffen werden.

Die Datenbank enthält ca. 2.400 amtliche Dokumente zu den nuklearen, chemischen und biologischen Waffenprogrammen der US-Regierung für den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute. Diese Dokumente sind seit den 1970er Jahren nach und nach freigegeben worden, wurden aber bisher in dieser Form noch nicht veröffentlicht.

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Video-on-Demand-Service „Kanopy“ mit tausenden Filmen im Test – Test verlängert bis 8. Juni 2018

Bis zum 23. März 2018 8. Juni 2018 kann im FU-Campusnetz kostenfrei der On-Demand-Streaming Video-Dienst Kanopy getestet werden.

Kanopy bietet seinen Service Bildungseinrichtungen an und ermöglicht den Zugriff auf gegenwärtig ca. 14.000 Filme, Dokumentationen, Serien und Lehrvideos, vorwiegend in englischer Sprache, in einer großen thematischen Bandbreite.
Kanopy arbeitet direkt mit Filmemachern und Film-Vertriebsgesellschaften zusammen und bietet so u. a. Material der Media Education Foundation, von PBS und der BBC. Aus lizenzrechtlichen Gründen sind einige Titel nur für Nutzer aus dem nordamerikanischen Raum freigegeben, darunter ein Großteil der Spielfilme aus der bekannten Criterion Collection. Wahlweise lassen sich englischsprachige Untertitel für die in überwiegend guter Qualität vorliegenden Filme einblenden. Nach einer kostenfreien Registrierung beim Anbieter können Favoritenlisten oder Ausschnitte erstellt und über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter geteilt werden.

Bei den Spielfilmen lässt sich neben Klassikern von D. W. Griffith, Buster Keaton oder Josef von Sternberg auch die ein oder andere seltene, cineastische Perle entdecken. So berichtet der hauptsächlich mit Laiendarstellern entstandene US-amerikanische Spielfilm Salt of the Earth (1954) von einem Minenstreik in New Mexico und vom Tausch der Geschlechterrollen – nachdem es den Minenarbeitern verboten ist, weiter zu protestieren, gehen stattdessen ihre Frauen auf die Barrikaden. Der Film von Herbert J. Biberman, der in Zeiten der McCarthy mit einem Berufsverbot und einer Gefängnisstrafe belegt wurde, kam erst Jahrzehnte nach seiner Uraufführung zu einer angemessenen Würdigung. Heute wird Salt of the Earth vom MoMA in New York archiviert und zum National Film Registry gezählt, einem Verzeichnis besonders erhaltenswerter US-Filme. Es ist auch einer der Lieblingsfilme von Wim Wenders, der sich bei der Titelsuche zu seinem 2014 entstandenen Dokumentarfilm The Salt of the Earth über den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado von Bibermans Werk inspirieren ließ.

Dagegen wollte der spätere Meisterregisseur Stanley Kubrick nie wieder auf Fear and Desire (1953) angesprochen werden. Der unabhängig produzierte Anti-Kriegs-Film ist von der Qualität späterer Arbeiten wie Full Metal Jacket weit entfernt und geriet seinerzeit zum künstlerischen und kommerziellen Misserfolg – Kubrick wollte sein Spielfilmdebüt nie wieder aufgeführt sehen und es wird ihm nachgesagt, dass er zeitweise versucht habe, in den Besitz sämtlicher Filmkopien von Fear and Desire zu gelangen. Passend zum überraschenden Ausklang der Berlinale oder der bevorstehenden Oscar-Verleihung lassen sich sich auch preisgekrönte und nominierte Kurz- und Spielfilme der Berliner Filmfestspiele (u. a. Balcony, Call of Cuteness, La demora – The Delay, En la azotea – On the Roof, The Inland Road, The Wilding) oder der Academy Awards (u. a. Anna & Bella, La Femme et le TGV, God of Love, Shok, A Single Life) abspielen.

Testzugriff für fehlende JSTOR-Archiv-Bestände

Bis voraussichtlich 7. September 2018 sind über die Volltextdatenbank JSTOR weitere Archive für das FU-Campusnetz freigeschaltet.

Der Anbieter erfasst die Zeitschrifteninhalte von ihrem ersten Jahrgang an bis zu einer so genannten „moving wall“ (je nach Titel bis zu 11 Jahre vor dem aktuellen Jahrgang). Zusätzlich zu den bisher schon zugänglichen multidisziplinären Zeitschriftenarchiv-Beständen sind für fast vier Monate  folgende weitere „Collections“ nutzbar:

Collection Zeitschriftentitel (Auswahl)
Business IV
(51 Titel, ca. 150.000 Artikel)
  • Oxford Review of Economic Policy
  • Cambridge Journal of Economics
  • Journal of Economics
  • Monthly Labor Review
  • National Tax Journal
Hebrew Journals
(52 Titel, ca. 91.000 Artikel)
  • Leshonenu
  • ‘Atiqot
  • Cathedra
  • Jerusalem Studies in Hebrew Literature
Ireland
(74 Titel, ca. 175.000 Artikel)
  • Irish Journal of Earth Sciences
  • Irish Studies of International Affairs
  • History Ireland
  • Fortnight
  • Linen Hall Review
Jewish Studies
(56 Titel, ca. 88.000 Artikel)
  • Jewish Quarterly Review
  • Jewish Historical Studies
  • Studia Rosenthaliana
  • Mitteilungen des Gesamtarchivs der deutschen Juden
Security Studies (im Aufbau)
(75 Titel, ca. 20.000 Forschungsberichte)
  • American Intelligence Journal
  • Conflict Management and Peace Science
  • Foreign Policy Analysis
  • International Studies Perspectives
  • Jahrbuch Terrorismus
  • Media, War & Conflict
Sustainability
(150 Titel, ca. 5000 Forschungsberichte)
  • Weather, Climate & Society
  • Water Environment Research
  • Human Ecology
  • Natural Resources & Environment
  • Urban Studies
  • The Energy Journal

Damit kann auf das gesamte JSTOR-Archiv mit ca. 11 Mio. Zeitschriftenartikeln zugegriffen werden. Detaillierte Titellisten für die hinzugekommenen Collections sind auf der Website von JSTOR verfügbar.

Neu entwickelt von JSTOR Labs ist auch ein im Beta-Status befindlicher Textanalyzer. Nutzer können Dokumente wie z. B. eigene oder fremde Texte hochladen. Das kostenfreie Tool analysiert entsprechende Schlüsselbegriffe in Englisch, Arabisch, Chinesisch (Kurzzeichen), Deutsch, Französisch, Hebräisch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch und Türkisch und verweist auf weiterführende Literatur in JSTOR.

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Datenbank „Owlit“ im Test

Bis voraussichtlich Ende Mai Juli 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Inhalte von Owlit zugegriffen werden.

Owlit vereint aktuelle Inhalte der Handelsblatt Fachmedien und ihrer 16 Partnerverlage (wie z.B. Stollfuß Medien, Verlag Dr. Otto Schmidt oder Erich Schmidt Verlag) in einer Datenbank.
Zu den Inhalten zählen Kommentare, Hand- und Formularbücher, rund 500 Zeitschriften und Loseblattwerke sowie mehr als 400.000 tagesaktuelle, laufend ergänzte und aktualisierte Urteile, über 700 Gesetze und Normen und mehr als 7000 Arbeitshilfen (wie z.B. Musterverträge, Musteranträge, Checklisten und Berechnungsprogramme).
Diese Inhalte befinden sich in 80 individuell zusammenstellbaren Modulen zu den Themenbereichen Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Personal, betriebliche Altersversorgung, Bilanzrecht, Prozessrecht, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensfinanzierung, Datenschutz, Aufsichtsrat und Compliance, Unternehmensnachfolge sowie Change und Führung.
Daneben beinhaltet die Datenbank zusätzlich tagesaktuelle Meldungen und Nachrichten aus dem Handelsblatt.

Die FU bietet folgende Module zum Testen an:
• Steuerrecht
• Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht
• Handels- und Gesellschaftsrecht – Excellence
• Bank- und Kapitalmarktrecht
• DER BETRIEB Wirtschaftsprüfer
• Zöller – Zivilprozessrecht

(Der Beschreibungstext ist weitgehend den Informationen des Anbieters entnommen.)

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Chinesischsprachige E-Book-Plattform im Test

Bis voraussichtlich 20. Juli 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Datenbank CNPeReading zugegriffen werden.

Die Online-Plattform mit chinesischer, englischer und arabischer Benutzeroberfläche bietet Zugang zu aktueller Fachinformationen aus und über China. Das Fächerspektrum reicht von den Philologien über Geschichte, Medizin, Politologie und Wirtschaft bis hin zu Kunst und Naturwissenschaften usw. in etwa 18 Fachbereichen. Mit über 100.000 digitalen Titeln (u. a. Bücher, Zeitschriften, Nachschlagewerke) und zugänglichen Volltext-Datenbanken richtet sich das Angebot an Universitäten in Forschung und Lehre.

Für den Test sind 200 vornehmlich chinesischsprachige E-Book-Titel aus den Geistes- und Sozialwissenschaften im Bereich „My Bookshelf“ freigeschaltet. Die Bücher von Verlagen wie Central Compilation & Translation Press (中国图书对外推广网), The China Social Sciences Press (中国社会科学出版社), Guangxi Normal University Press (广西师范大学出版社) oder Zhonghua Shuju (中华书局‎) sind zwischen 2006 und 2017 erschienen, der überwiegende Teil zwischen 2015-2017. Die Kopier- und Download-Funktion ist bei vielen E-Books auf ca. 30 Prozent des Inhalts limitiert.

Bild: Nur einer von 200 E-Book-Titeln: In 中国文化的展望(Zhongguo wen hua de zhan wang) von 殷海光  (Haiguang Yin) blickt der Autor u. a. auf den Konflikt zwischen chinesischer und westlicher Kultur der letzten 100 Jahre.

Anbieter von CNPeReading ist die China National Publication Import & Export (Group) Corporation (CNPIEC), die als größtes Import-und Export-Unternehmen der chinesischen Medienindustrie gilt.

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Frankophones E-Zeitschriften- und E-Book-Portal im Test

Bis voraussichtlich Ende Juni 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Inhalte von Cairn.info zugegriffen werden.

Die Online-Plattform bietet Zugang zu gegenwärtig 483 frankophonen Fachzeitschriften aus den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen teilweise ab dem Jahr 2000 ff. Die Artikel liegen im Volltext (HTML- und PDF-Format) vor. Enthalten sind namhafte Zeitschriften aus über 50 französischen und belgischen Verlagen, darunter De Boeck, Belin, Les Presses de Sciences Po, Les Presses universitaires de France, Lavoisier, La Documentation française, Les Belles Lettres, Éditions Vrin und Le Seuil.

Darüber hinaus bietet das Portal u. a. Zugang auf:

  • über 7500 Monographien und Sammelwerke von frankophonen Universitätsverlagen, u. a. von De Boeck, La Découverte, Erès, Editions Belin, Presses de Sciences Po und Quae, aus den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen
  • mehr als 900 in der renommierten Reihe „Que sais-je?“ erschienene Bände ab Erscheinungsjahr 1992
  • über 500 in der Reihe „Repères“ erschienene Bände ab Erscheinungsjahr 1996

Nicht im Test inbegriffen ist der Bereich Magazines mit neun Titeln!

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Jetzt lizenziert: Online-Datenbank „SAGE Research Methods“

Die Datenbank wurde ab September 2018 lizenziert.

Bis voraussichtlich 22. Juni 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank SAGE Research Methods (SRM) getestet werden.

Bei der Datenbank handelt es sich um eine Forschungsmethoden-Bibliothek zu den Sozial- und Verhaltenswissenschaften mit einem Gesamtumfang von über 100.000 digitalen Seiten. Mit ihr lassen sich die Kenntnisse über alte oder neue Methoden auffrischen, kann sich für ein eigenes Forschungsprojekt inspirieren oder begleiten lassen.

Herzstück von SAGE Research Methods sind ca. 1000 E-Book-Titel des Verlages Sage. Dazu zählen zwei Buchreihen, die sich in kurzen Texten sämtlichen Bereichen quantitativer Forschungsmethoden (Little Green Books) bzw. der qualitativen Sozialforschung (Little Blue Books) widmen. Auch gibt es Zugriff auf weiterführende Wörterbücher, Enzyklopädien und Zeitschriftenartikel zum Thema. Darüber hinaus sind folgende weitere Angebote verfügbar:

  • Über 1000 Streaming-Videos, wie Tutorials, Interviews, Fallstudien und Mini-Dokumentarfilme, die den gesamten Forschungsprozess abdecken.
  • Cases: Zugriff auf Hunderte von Fallstudien, die veranschaulichen, wie Methoden in echten Forschungsprojekten angewandt werden.
  • Datasets: Übungsdatensätze, anhand derer man die qualitative und quantitative Datenanalyse erlernen kann.
  • Project Planner: Tool für alle Aspekte eines Forschungsprojekts, vom Formulieren der wissenschaftlichen Fragestellung über die Auswertung von Literatur bis zur schriftlichen Niederlegung der Ergebnisse.

Die Datenbank wird laut Anbieter laufend aktualisiert.

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(Der Beschreibungstext ist zum Großteil den Informationen des Anbieters entnommen.)